216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles sehr angenehm
Durch ausscheidende Kollegen manchmal schlechter dargestellt als tatsächlich vorhanden.
Soweit es der Arbeitsplatz erlaubt
Viele Möglichkeiten Kurse zu besuchen, alles kostenlos.
Alles was der KV hergibt
Ist vorhanden
Sehr gute Zusammenarbeit
Soweit diese Vorhanden sind ist ein wertschätzender Umgang gegeben
Hart aber herzlich
Alles OK
Verbindlichkeit und klare Inhalte
kein Thema, alles OK
Jeden Tag eine tolle Aufgabe
nichts
alles
Führungswechsel
schlechtes Betriebsklima
unzufriedene Mitarbeiter
keine Flexibilität
keine Aufstiegsperspektiven
schlecht
kennt das Unternehmen nicht
ganz ok
keine Wertschätzung
von oben herab
schlecht
null Infos
nicht vorhanden
Gerechtigkeit gibt es hier nicht, die einen arbeiten viel, die anderen wenig/kaum
Früher hat man leichter eine Arbeit gefunden, heutzutage nicht mehr
Früher war der Kurs besser
Wer eine Tätigkeit im VWU-Projekt in Betracht zieht, sollte sich bewusst sein, dass die tatsächlichen Rahmenbedingungen nicht unbedingt vollständig den Erwartungen entsprechen, die im Bewerbungsgespräch entstehen. Besonders kritisch sehe ich die Kombination aus mangelnder Transparenz, sich verändernden Arbeitsbedingungen und einem Führungsstil, bei dem kritische Nachfragen teilweise eher als störend denn als konstruktiver Beitrag wahrgenommen werden.
Aufgrund der Bedingungen herrscht sehr viel Unzufriedenheit, was sich negativ auf die Motivation der Mitarbeiter:innen auswirkt.
Wochenendarbeit wird zwar nicht ausdrücklich verlangt, in stressigen Phasen aber faktisch vorausgesetzt. Deadlines und Arbeitsaufwand können so angesetzt sein, dass die Aufgaben ohne zusätzlichen Einsatz am Wochenende kaum zu bewältigen sind. Einen entsprechenden Zuschlag gibt es dafür nicht.
Das Kollegium ist toll.
Ein Problem zeigt sich bereits bei den Rahmenbedingungen, die im Bewerbungsgespräch vermittelt werden. Dort entsteht der Eindruck, dass Trainer:innen während der kursfreien Zeit bei Bedarf auch in anderen Projekten eingesetzt werden. In der tatsächlichen Praxis scheint dies zumindest für neuere Mitarbeiter:innen jedoch nicht zuverlässig der Fall zu sein. Während der kursfreien Monate kann es vielmehr dazu kommen, dass die Beschäftigung unterbrochen wird und Betroffene sich beim AMS melden müssen. Erst mit Beginn des nächsten Semesters geht es weiter. Zwischen den im Bewerbungsgespräch vermittelten Möglichkeiten und der tatsächlichen Praxis besteht aus meiner Sicht daher eine deutliche Diskrepanz.
Auch der Umgang mit Mitarbeiter:innen mit unbefristetem Vertrag wirft Fragen auf. Auch hier besteht offenbar die Erwartung, die Arbeitsstunden während der kursfreien Zeit zu reduzieren. Von langfristiger Beschäftigungssicherheit kann unter solchen Rahmenbedingungen daher nur eingeschränkt gesprochen werden.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Führungskultur. Der Umgangston wird teilweise als autoritär und ausgesprochen unfreundlich erlebt. Wer Kritik äußert oder unangenehme Fragen stellt, muss damit rechnen, deutlich zurückgewiesen oder gar eingeschüchtert zu werden. Auch sachliche Rückfragen werden mitunter in einem unangemessenen Ton beantwortet.
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht zunehmend in eine Richtung entwickelt, die vor allem zulasten der Trainer:innen geht. Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen werden verändert, ohne dass ein echter Verhandlungsspielraum erkennbar wäre. Häufig entsteht der Eindruck, dass Änderungen letztlich akzeptiert werden müssen und ein ernsthafter Dialog mit den betroffenen Mitarbeiter:innen nur eingeschränkt stattfindet.
Auch bei Entscheidungen, die den Arbeitsalltag unmittelbar betreffen, fehlt es häufig an Transparenz. Änderungen werden nicht immer nachvollziehbar erklärt. Warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden, wer dafür verantwortlich ist und weshalb die daraus entstehenden Belastungen letztlich bei den Trainer:innen liegen, bleibt teilweise unklar.
Wäre eigentlich eine sehr schöne Aufgabe. Schade.
Der Chef in Wien ist sehr nett und wertschätzend! Ihm sind die Mitarbeiter wichtig und er zeigt das auch!
Er hört sich an, wenn man etwas zu sagen hat und ist bemüht Lösungen zu finden.
nichts!
Weitere interessante interne Ausbildungen anbieten.
Sehr nette und wertschätzende weibliche Führungskräfte!
Die Firma hat leider einen sehr schlechten Ruf. Ehemalige Mitarbeiter verbreiten diesen und schüren Unmut! Ich kann das aber wirklich nichts schlechtes über die Firma sagen - ich arbeite schon lange für das Unternehmen und das auch sehr gerne!
Passt sehr gut! Immer geregelte Arbeitszeiten.
Interne Weiterbildungen werden wieder mehr angeboten. Sind sehr interessant.
Gehalt ist immer überpünktlich am Konto! Entlohnung ist angemessen.
ISO und EMAS zertifiziert - dem Chef ist das auch sehr wichtig
Super! Alle sehr hilfsbereit. Auch zwischen den Standorten!
Immer wertschätzend und sehr respektvoll!
Meine direkte Vorgesetzte ist einfach spitze! Sie kam wieder zurück ins Unternehmen!
nichts auszusetzen!
Mittlerweile sehr gut! War aber leider nicht immer so.
ja
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete
sehr nettes Team , wertschätzende, junge Führungskräfte
klar geregelte Arbeitszeiten
nettes Team
:)
offene Kommunikation, flache Hirarchien
abwechslungsreiche Tätigkeiten
Das man selber Pausen machen konnte wann man wollte
Vieles, die Kommunikation zwischen den Führungspositionen und den Angestellten ist mühsam, meistens auch über email, wenig Verständnis für die Familie sowie für Krankheit
Mehr wert auch auf neue Kollegen legen sowie auf die Weiterbildung vorallem für alleinerziehende Frauen
Ich finde die Atmosphäre ist eher schlecht da man viel unter Druck und Stress arbeiten muss
Die die länger da sind ja die neuen eher weniger
Bietet keine Weiterbildung an und wenn man diese machen möchte wird man gekündigt
Gehalt wird pünktlich bezahlt aber viel zu wenig da man immer mehr Aufgaben macht die eventuell nicht mal in seinem Bereich liegen
Ja sehr umweltbewusst und nachhaltig
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man hilft sich gegenseitig
Es gibt viele Kollegen die sehr lange im Unternehmen sind und sehr geschätzt werden
Man nimmt keine Busbahnhof Rücksicht auf die Familie sowie die Gesundheit
Im Sommer ohne Klima bei 40 grad
Eher schlecht man kommuniziert kaum persönlich sondern eher über emails
Generell kaum Aufstiegschancen
Es waren interessante Aufgaben aber meistens alles unter Zeitdruck und Stress da Fristen einzuhalten sind
Stellt grundsätzlich Vollzeit ein - eher unüblich in der Branche
im Moment hält mich nur die tägliche Arbeit mit den Teilnehmenden der AMS-Maßnahme in dem Unternehmen - siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Vertrauen, mehr Kommunikation, mehr Lob.
Führungskräfte schulen. Führungskräfte können nur ordentliche Entscheidungen treffen wenn sie sich mit den verschiedenen Projekten auseinandersetzen. Ein „einfacher“ (mMn. ist man als einfacher Trainer nichts wert in dem Unternehmen) sollte man nicht seiner Führungskraft die Projektlandschaft erklären müssen.
Es herrscht eine Kultur des Misstrauen - jede:r Trainer:in wird kontrolliert, sogar die Posteingänge der E-Mail Adressen der einzelnen Standorte werden kontrolliert
verpflichtende Stunden am Standort, kein Home-office möglich.
Im Weiterbildungskatalog ist die aktuellste Weiterbildung für den Februar 2024 buchbar. Es ist Juli 2026.
Kein Cent mehr als kollektivvertraglich vereinbart, selbst man die sogenannte „Extrameile“ für den Arbeitgeber geht. Zu niedrige Einstufung im KV ist durchaus vorgekommen
Ohne den guten Kollegenzusammenhalt würden viele kündigen
Keine Kommunikation mit dem „Fussvolk“, Ineffizientes Arbeiten, Nur Kontrolle - Kein Vertrauen
Man bekommt von seinen Vorgesetzten keine Informationen, es wird nichts direkt mit einem besprochen, es gibt keinen Rahmen für einen Austausch untereinander - sehr altmodisch und hierarchisch
Sinnvolle Arbeit in AMS Maßnahmen
Eigentlich nichts. Mit über Jahren Diensterfahrung ist das der schlechteste Arbeitgeber bis jetzt
Da gäbe es Tausend Dinge. Die Firma arbeitet noch wie in den 60ern.
Angespannt
Bezahlung laut KV
Papierverschwendung: vor Kontrollen musste alles immer beseitigt werden
Schwierig, die älteren Kollegen bleiben meist unter sich
Wollte man loswerden
Sah man nie
Kein Homeoffice
Es gab fast keine Kommunikation
In meinem Fall kann ich keine positiven Aspekte nennen.
1. Siehe Arbeitsbedingungen -
2. Sehr autoritärer und einschüchternd wirkender Führungsstil der Standortleitung.
Wir schreiben das Jahr 2026 - behandelt eure TR*innen auf Augenhöhe!
Wertschätzung ist nicht nur eine Wort! Zuhören und ausreden lassen! Reflektieren!
Führungskräfteseminare besuchen!
Sehr angespannt, wenig unterstützend sowie von Einschüchterung geprägt. Man spürt die negative Atmosphäre und Angst bei den TR*innen.
Leider nicht gut
Ein gesundes Arbeiten ist nicht möglich! Auch die Vor- und Nachbereitungszeit musste am Standort verpflichtend gemacht werden, obwohl etwas anderes "schriftlich" vereinbart wurde !? Warum tut man so etwas mit Mitarbeitern?
Lt. KV
Nicht wirklich, unnötiger Papierverbrauch (kein Outlook)
Kaum spürbarer Zusammenhalt, jeder für sich.
Eher ein Klima von Unsicherheit, Anspannung und Angst!
Viele ältere Kolleg*innen tätig. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass im Arbeitsumfeld häufig Unsicherheit und ein angespanntes, negatives Klima vorherrschten.
Der PL wirkte unprofessionell und bot in Konfliktsituationen keine angemessene Unterstützung. Grenzüberschreitendes Verhalten von TN wurde häufig relativiert und belächelt.
Die Arbeitsbedingungen wirkten insgesamt veraltet und wenig professionell. Kein E-Mail-System und sehr langsame Computer erschwerten die tägliche Arbeit unnötig. Selbst einfache administrative Tätigkeiten (Anwesenheiten) waren dadurch zeitaufwendig. Auch von ehemaligen MA habe ich gehört, dass ein stark kontrollierendes und einschüchternd wirkendes Arbeitsklima wahrgenommen wurde. Auch auf eine erhöhte Fluktuation wurde in diesem Zusammenhang hingewiesen. Viele erfahrene, professionelle MA, die etwas auf sich halten, haben das Unternehmen verlassen.
Mangelhaft und kaum strukturiert. Im Jahr 2026 gibt es keinen E-Mail-Zugang!!!(kein Outlook), was eine zeitgemäße und professionelle Kommunikation erheblich erschwert. Informationen werden in Papierform (jeder TR*in hat eine Schütte) weitergegeben, wodurch Transparenz und Nachvollziehbarkeit stark eingeschränkt sind. Team-Meetings (wenn man das so nennen kann - v.a. Einschüchterungen) werden am selben Tag angekündigt und über das "private Handy von TR*innen" kommuniziert. Meiner Meinung nach sehr unprofessionell !
Was ich mitbekommen habe, wurden nicht alle TR*innen gleich unterstützt. In Konfliktsituationen wirkte die Rückendeckung des PL unterschiedlich ausgeprägt, was aus meiner Sicht nicht sein sollte.
Die pädagogische Tätigkeit wäre grundsätzlich interessant, wurde jedoch durch die Rahmenbedingungen stark erschwert. Bei einem Teil der jungen TN war nur geringes Interesse am Deutschlernen erkennbar. Zudem bestand teilweise wenig Bereitschaft, sich aktiv mit den im Kurs vermittelten gesellschaftlichen Regeln und Werten im österreichischen Bildungssystem auseinanderzusetzen.
So verdient kununu Geld.