1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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kununu Prüfprozess
Extrem toxisches Arbeitsumfeld. Kein Vertrauen in Mitarbeiterinnen. Die Geschäftsführung nimmt starken Einfluss auf die redaktionelle Arbeit. Menschen werden von oben herab behandelt. Die Geschäftsführung hat weder die Ausbildung noch die Erfahrung, um das Unternehmen zu leiten und vertraut gleichzeitig ihren Mitarbeiter:innen, die die Qualifikation haben, nicht. Innovationen werden aus Überforderung klein gehalten. Es gibt eine extrem hohe Fluktuation sowohl in der Redaktion als auch in der Administration rennen der Furche die Mitarbeiter:innen weg.
Es braucht definitiv einen Leitungswechsel. Unter einer fachlich qualifizierten Leitung könnte sowohl das Produkt als auch das Team erfolgreich sein. Wenn man eine derart hohe Fluktuation vermeiden möchte, dann sollte man seine Mitarbeiter:innen mit mehr Wertschätzung behandeln.
Die Atmosphäre ist zwischen Team und Leitung sehr angespannt. Abschätziges Verhalten gegenüber einigen Kolleg:innen von Seiten der Leitung, die über einzelne Personen hinter deren Rücken schlecht redet.
Schwierig. Die Furche möchte gerne eine Qualitätszeitung sein, wird aber doch immer wieder als Kirchenzeitung bezeichnet. Es gibt auch keine Bemühungen für Innovation und Veränderung dieses Images.
Keines Vorhanden.
Keine. Es werden weder Fortbildungen angeboten noch unterstützt. Es ist nicht möglich aufzusteigen, weil die Leitung aus Angst vor Konkurrenz ihre Mitarbeiter:innen klein hält und keine Angebote zum potentiellen Aufstiegsmöglichkeiten macht.
Das Team unterstützt sich sehr und ist wertschätzend im Umgang miteinander.
War früher mal gut. Mittlerweile gibt es nur noch wenige ältere Kolleg:innen. gerade in der Redaktion hat die Diversität stark gelitten.
Das Vorgesetztenverhalten ist katastrophal. Leider ist die Geschäftsführung weder fachlich noch menschlich qualifiziert für die Position. Durch extreme Kontrolle und Micromanagement wird das Team vom Arbeiten abgehalten.
Die Büros sind sehr basic und nicht besonders schön. Trotz Rückenproblemen wurden Kolleginnen keine besseren Bürosessel angeboten. Es gibt keine Benefits. Es gibt keine Kantine. Kaffee etc muss vom Team selbst gezahlt werden. Nur Wasser gibt es gratis. Trotzdem möchte man nicht das im Homeoffice gearbeitet wird.
Kolleg:innen können sich untereinander nicht austauschen, ohne dass die Geschäftsführung sich einmischt und die Gespräche unterbindet. Informationen werden von der Leitung zurück gehalten, so dass Mitarbeiter:innen nie einen wirklichen Einblick in das Arbeitsumfeld bekommen.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn man sie umsetzen könnte. Leider wird man immer wieder an der Umsetzung von Projekten gehindert. Die Geschäftsführung unterschreibt Verträge nicht, trifft keine Entscheidungen und zögert so Projektabschlüsse hinaus. Man wird erst lange daran gehindert etwas umzusetzen, und wenn man es dann schafft umzusetzen und es gut läuft, dann beansprucht die Leitung den Erfolg für sich.