11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolles Team, von Jobeinsteigern bis Urgesteine - jeder finden hier die Chance sein Bestes zu zeigen
im ersten Wiener Bezirk zu glänzen ist do
Mit der flexiblen Arbeitszeiteinteilung kann auf alles Rücksicht genommen werden und es geht darum, das am Ende des Tages jeder happy Heim kommt. Auch Home Office ist kein Thema und wird Projekt bezogen super gerne genutzt.
Intern ist Weiterbildung möglich und sogar erwünscht
Sodastream statt Plastikflaschen, Unterlagen werden digital versendet anstatt ausgedruckt,
Egal ob Trainerteam oder Office-Team alle arbeiten sehr gerne zusammen.
Es ist ein tolles Miteinander.
von 18 bis 83J ist alles vertreten
Nachdem es 'Die Schule des Sprechens GmbH' bereits 30 Jahre am Markt gibt, scheint die Chefin alles richtig zu machen und ihren Bestseller -BeBoss, auch wirklich zu leben. Ihre Tür steht für alle jederzeit offen.
Im Haus der KOMMUNIKATION natürlich ein MUST :) Jeder soll und darf seine Anliegen und Ideen so rasch wie möglich kundtun.
JA! und wie - Menschenentwicklung bringt so viel Freude mit sich.
freundschaftliches Verhältnis zwischen Chefin und Mitarbeitern
die Mülltrennung (Plastik, Glas, Metall) könnte besser sein
Mülltrennung, mehr klimatisierte Klassen
6 Jahre war ich im Office der Schule des Sprechens und gerne erinnere ich mich zurück. Das war eine der besten Zeiten meines frühen Berufslebens: Liebe Kollegen mit denen ich bis heute Kontakt halte, nette Trainer und eine fröhliche Chefin, die mir ein mega Arbeitszeugnis geschrieben hat.
Mein heutiger Dienstgeber hat auf mein Anraten hin einige Kurse in der Schule des Sprechens besucht und auch er bestätigt: man kommt rein, es ist hell, wunderschön groß und die Menschen sind freundlich. Ich habe bei Tatjana Lackner viel gelernt. Wer das Glück hatte ihre Assistentin gewesen zu sein, der hat keinen Schlagfertigkeitskurs mehr gebraucht. Ich konnte mir viel abschauen und durfte ihre Rhetorik-Spin-Trainings besuchen. Sie lebt ihre Philosoph
Nervig fand ich dagegen die Arbeitseinstellung mancher Langzeitstudenten, die nur auf das schnelle Geld aus waren. Aber auch die bekamen hier eine faire Chance und man hat sie geduldig eingeschult. Für viele war es der erste Job und sie hatten leider nur wenig Ahnung vom Berufsleben. Was wohl aus denen geworden ist? Einige sind wieder in der Versenkung verschwunden andere scheinen hier noch Jahre später Gift zu spritzen.
Zickenkrieg pur!
Nach außen gut - aber ACHTUNG nicht hinter die Fassade blicken.
Es wird erwartet, dass man nur für den Job lebt.
Dafür ist das Unternehmen zu klein. Interne Weitbildung und Besuch der Kruse ist (ganz selten) möglich.
das Minimum, was gesetztlich bezahlt werden muss und keine Chance auf zeitnahe Erhöhung.
Es ist mehr ein Konkurrenzkampf! - und die guten Kollegen sind klug genug gleich wieder abzuhauen.
Alles andere als professionell.
Schade, man sollte meinen in der Schule des Sprechens klappt das besser...
Man sollte darauf hoffen, dass man zu den Lieblingen gehört...
Vielfälitge und abwechslungsreiche Aufgaben. Sehr spannend!
Menschenkenntnis und Humor
Tolle Führung und echt liebe Kollegen und jeder Mitarbeiter bekommt zum Geburtstag eine Torte seiner Wahl. Ich vermisse die vielen Sushi- und Tortenfeiern. Spaß hat nie gefehlt!
Die Gründerin hatte gleich einige Auszeichnungen. Sie war "Trainerin des Jahres" und "beste Jungunternehmerin".
Noch nirgendwo konnte ich mir vorher die Zeit so klass einteilen. Okay, man hat arbeiten müssen, aber Freizeit war auch voll drin.
So ein kleines Unternehmen und sogar hier gab es einen Umweltbeauftragte.
Alter war kein Thema. Trainerinnen gab es jenseits der 70 Jahre und die Waren unglaublich cool.
Ich hatte private Sorgen und konnte auf Unzerstützung bauen. Nicht alle hätten mir damals aus der Patsche geholfen. Die Leiterin schon. Das werde ich ihr nie vergessen.
Der persönliche und herzliche Kontakt. Trotz gegenseitigem Respekt keine kalte Distanz.
Die Räumlichkeiten sind sehr schön und auch die Arbeitsatmosphäre kann man sich nicht besser vorstellen.
Der Kontakt mit den Kollegen und den Trainern ist immer herzlich.
Super lieb und sehr persönlicher Umgang mit dem Angestellten. Geht auf jegliche Anliegen ein und versucht immer alle glücklich zu machen.
Dass man bei jedem Problem auf offene Ohren stößt und nie damit allein gelassen wird.
TOP!
Die Schule des Sprechens hat ei
Flexible Arbeitszeiten, man kann auch mal untereinander die Schichten tauschen.
Mit wöchentlichen Besprechung wird für eine gute Zusammenarbeit gesorgt. Ehrliches Feedback ist immer erwünscht - egal ob positiv oder negativ.
Eine Chefin mit Leib und Seele, die immer für gute Laune sorgt und sich um all ihre MitarbeiterInnen kümmert.
Muss in der Schule des Sprechens funktionieren!
Jeder hat eine eigene Hauptaufgabe, trotzdem muss man den KollegInnen vor allem in stressigeren Zeiten aushelfen. Hier heißt es Geben und Nehmen. Ansonsten kann man sich die Arbeit gut selbst einteilen.
Genial! Selbst an müden Tagen ist es eine Wohltat am Morgen durch die Tür zu kommen. Perfektes Service, auch für die Angestellten und wunderschöne Räume tragen viel zum Wohlbefinden während der Arbeit bei. Nette Kollegen, Zeit zwischen den Stunden, um sich kurz auszutauschen, Infos weiterzugeben, alles in freundlicher, entspannter Atmosphäre.
Bestens, weil ich selbst bestimme, wann und wieviel ich arbeite. Anders wäre das für mich auch nicht mehr vorstellbar. So ist es perfekt. Die zeitlichen Räume, die ich zur Erholung brauche, kann ich mir selbst bauen und meine innere Balance aufrecht erhalten. Intensive Arbeitsphasen machen dann umso mehr Spaß.
Die Aufgaben und Positionen sind klar festgelegt. Für Weiterbildung trägt jeder selbst die Verantwortung. Interne Trainings gewährleisten Einblick in die anderen Abteilungen.
Gehalt und Benefits: Das Gehalt an sich ist ok, allerdings ist es nötig, auch zu Hause und in der Freizeit Stunden vor-und nachzubereiten.
Die Unterstützung ist enorm. Der Austausch von Informationen läuft hier perfekt. Es gibt kein "Hinten herum Reden", keine intriganten Aktionen. Letztlich scheinen alle darum bemüht zu sein, dass der Laden gut läuft und dass sich alle wohlfühlen.
Alle Alterklassen mischen sich hier völlig selbstverständlich.
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Ein ungewöhnlich angenehmes, freundschaftliches und gleichberechtigtes Verhältnis zwischen Chefin und Mitarbeitern. Gesteckte Ziele sind hier eher inspirierend als fordernd. Das schafft Raum für Kreativität. Im entspannten Umfeld lässt es sich gut denken und Neues entsteht oft aus Situationen heraus, weil niemand verkrampft. Habe selten erlebt, dass Konflikte so direkt, unmittelbar und lösungsorientiert angegangen wurden. Getroffene Entscheidungen werden immer gleich und nachhaltig kommuniziert. Gut, wenn man weiß, welche Richtung gerade eingeschlagen wird, was sich ändert, was gut, was schlecht läuft und wie man das verbessern kann.
Alles sehr gut! Einziger Schwachpunkt: gelegentlich die Technik, aber auch hierfür wird kontinuierlich nach Lösungen gesucht...
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Insgesamt sehr gut, ab und zu werden Aufträge nicht im vorgesehenen zeitlichen Rahmen erledigt, das kann stören, wenn man mit etwas rechnet. Insgesamt läuft es aber weit besser, als in allen anderen Unternehmen, die ich kenne.
Hier wird sie gelebt.
sie kommt aus dem Urlaub, Wochenende, ... und hat wirklich gute innovative Ideen, die für Presse & den Markt spannend sind. TL lebt nach dem Motto: "Walk what you talk!" - und das spürt jeder im Laden. Sie liebt & versammelt Individualisten und es tut gut "Out of the Box" denken zu dürfen/müssen. Noch nirgendwo vorher hat mir DENKEN so Spaß gemacht. Es sollte eigentlich "Schule des Denkens" heißen.
Es wird viel Selbständigkeit verlangt. Meiner Empfindung nach werden die Kunden fast zu viel serviciert, das lässt meine Überstundenlisten länger werden und dieser hohe Kundensupport ist für die "Servicewüste Österreich" eher ungewöhnlich. Absolutes NoGo während der Dienstzeit: Private Telefonate, Facebook, Mails checken
Nachdem diese Plattform neu ist - bin ich schon gespannt, wie viele KollegInnen aus anderen Bildungseinrichtungen sich einloggen, um uns runter zu bewerten. He, he Freunde - bei uns kommt man aber nicht so schnell an Bord ;-)!
Ja, das Arbeitsvolumen ist enorm. Laufend neue Ideen, Buchprojekte, Presse-Termine brauchen akkurate Vorbereitung. Der Spaß bei der Arbeit stimmt. Ich denke oft und gerne auch daheim über Lösungen nach.
So verdient kununu Geld.