60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre und Tätigkeiten.
Einsparungen beim Gehalt. Gehalt wird nicht nach Leistung und Erfahrung unter den verschiedenen Technikern berechnet.
Techniker und Verkäufer gezielt einsetzen.
Die psychische Belastung durch die schwierigen Kunden ist so hoch, dass man gerne auf den Mindestlohn verzichtet.
Ausgebildete Techniker müssen im Verkauf mit vielen schwierigen Kunden zu tun haben. Ausgebildete Handelskaufleute wären besser geeignet die passenden Gespräche zu führen.
Kommunikationsmöglichkeiten
Arbeitgeber spart an falschen Stellen und daher ist für die Mitarbeiter mehr Aufwand.
Für den Stress fühlt man sich zu wenig entlohnt.
Sehr viel Stress im Kundenkontakt
Kollegen waren immer nett
Auch im Verkauf musste man mit seinem privaten Handy auf Firmen Email in der Freizeit antworten und der Firma bereit stehen
Karriere wäre sicher gut gewesen, Weiterbildungen immer up to date
Es wurden interne Aufstiegs Möglichkeiten geworben, jedoch Konkurs
Viel Plastik Müll und interne Lieferungen jeden Tag
Ältester Kollege war 40
locker, per du,
Firma ging schon mal in Konkurs und wurde neu eröffnet. Bis zum Konkurs wurde niemanden etwas mitgeteilt und so getan als wäre alles in Ordnung
im IT Bereich si d generell wenig Frauen
ständige auf dem laufenden im IT und Technik Bereich. Schulungen und Fortbildungen
Das Arbeitsumfeld des Unternehmens ist sehr...
Überstunden sind ein häufiges Ereignis
Ich hoffe, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern.
Wenns gut geht, dann landet man in einem netten Team, wo sich Freundschaften entwickeln können.
Keine berufsrelevante Ausbildung, man fühlt sich wie eine billige Arbeitskraft (weil man sofort die gleiche Verantwortung/aufgaben/Arbeitszeit wie ein Vollzeit Mitarbeiter hat, jedoch vom "Status" deutlich unterlegen), Arbeit durch Druck, Arbeitszeiten unmenschlich,...
Kompetente Menschen, die einem Lehrling was beibringen, sonst bringt es dem Lehrling für den beruflichen Werdegang nichts.
Das Klima unter den Kollegen
Die intransparenten Strukturen
Kollegial gut, Intrigen auf 2. Führungsebene werden geduldet und gefördert
War einmal gut, ist zu schnell groß geworden. Leider nur mehr ein RallyRennstall mit Computerverkauf
Produktschulungen durch Hersteller ist keine Weiterbildung
So wenig wie möglich zahlen und dann intransparente Abrechung
Wenns kein Geld bringt, egal.
Das wirklich gute bei DiTech, aber leider nur eine Leidensgemeinschaft
Kein Rückhalt und keine klaren Ziele. Gehört man nicht zur Familie ist man unnötig
Ansprachen statt Kommunikation.
Chronische Überforderung von Mitarbeitern ist Vorgabe
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Mangelnde Wertschätzung seiner Arbeit, ständige erreichbarkeit mit dem Gefühl ständig ersetzbar zu sein.
Wenn die Mitarbeiter der untersten Hierarchie mehr geschätzt werden würden, wäre auch die Produktivität höher.
An und für sich hätte man ja interessante Aufgaben und die Arbeit könnte Spaß machen - man muss aber sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass du jederzeit ersetzbar bist und dein Einsatz geringgeschätzt wird. Und "die zahlen" werden nie zufriedenstellend sein, egal wie viel Umsatz du am Ende des Tages erbracht hast.
Nach außen hin versteht es das Unternehmen, sich gut darzustellen. Sobald man allerdings einen näheren Blick unterhalb die glänzende Fassade wagt, offenbaren sich die offensichtlichen Missstände. Ich würde das Unternehmen als Arbeitgeber NICHT weiterempfehlen, es sei denn, man ist ein Workaholic oder man benötigt rasch einen Job.
Freizeit, was ist das? Dienstpläne werden oft extrem kurzfristig geändert, 6-Tage-wochen keine Seltenheit. Selbstverständlich kann man jederzeit auch in eine andere Filiale versetzt werden, wodurch sich der tägliche Weg zur Arbeit auf drei Stunden belaufen kann. Lehrlinge stellen hier keine Ausnahme dar.
Weiterbildung auf eigene Kosten ja, Karriere ebenfalls ja, vorausgesetzt man hat Kontakte ins Management und arbeitet nach dem Motto: nach oben bücken, nach unten treten.
Das Prämiensystem ist eine Farce, die Bezahlung steht in keiner Relation zur geleisteten Arbeit. Immerhin gibt es recht gute Mitarbeiterrabatte.
Mülltrennung wird praktiziert. Das wars aber auch schon. Teilweise werden viel zu viele Prospekte (offliner) gedruckt, die daraufhin wieder entsorgt werden müssen.
In meinem Fall war der Kollegenzusammenhalt großartig, manche wurden sogar zu guten Freunden. Leider litt unter dem teils sehr autoritären Führungsstil von so manchem Vorgesetzten das Arbeitsklima sehr stark.
Gibt es die? Meiner Einschätzung nach werden alle Verkaufsmiarbeiter gleich (wenig) geschätzt.
Im unteren Management herrscht in allgemeinen ein relativ gutes Klima, eine Hierarchie höher sieht es allerdings ganz anders aus. Lob wird selten kommuniziert, dafür wird jeder kleinste Fehltritt bekrittelt und es wird 100% iger Einsatz gefordert.
Manche Filialen bieten nicht einmal eigene Toiletten, Rückzugsräume sind generell spartanisch oder gar nicht vorhanden. Natürlich ist das von Filiale zu Filiale unterschiedlich.
Chaotische, unorganisierte und verschleiernde Kommunikationspolitik.
Mir selbst wäre noch keine Diskriminierung aufgrund seines Geschlechtes aufgefallen. Allerdings werden Mitarbeiter mit einer gewissen Nationalität bevorzugt, mit Kontakten ins Management kommt man an Positionen, für die man eigentlich gar nicht ausreichend qualifiziert ist.
Es gibt nicht wirklich ein klar definiertes Arbeitsprogramm, jeder sollte ein Allroundtalent sein. Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktiation und des Personalmangels ist der Arbeitsalltag teilweise unglaublich kräftezehrend.
Mitarbeiter werden als Betriebsmittel gehandhabt - es gibt keinerlei positiven Anreiz die anfallende Arbeit zu erledigen. Einsicht oder Umdenken liegt hier jemanden Fern.
Es werden ständig neue Abläufe & Informationen zwingend voraus gesetzt, jedoch die Rahmenbedingungen nicht erklärt (Stichpunkt: Monatsmeeting)
Schulungen (z.B. Gustav Käser) zu den Themen: Mitarbeiter Management & Teambuilding für leitende Angestellte
Fördern von Kompetenzen innerhalb der Belegschaft, Ergänzen wo Notwendig - Erweitern wo Möglich
Schaffen von positiven Anreizen für Mitarbeiter (wenn Zwischenmenschlich nicht möglich dann Monetär)
Verwaltungsprozesse vereinfachen und verständlich kommunizieren (Wann darf ein Mitarbeiter, wo und wie eine Verpflichtende Information konsumieren)
Forum für Mitarbeiter schaffen, dort sollen Probleme, Ideen & Wünsche ohne Angst vor Repressalien mitgeteilt werden können
Gesetzliche Regelungen sind als Minimum - nicht als Maximum anzusehen
Lob gibt es jederzeit und reichlich - an alle Vorgesetzten - wenn die Gewinnspanne besonders hoch ist.
Man könnte sich theoretisch an guten (persönlichen) Umsatz- & Gewinnzahlen erfreuen - die fairerweise jederzeit bis zu einem gewissen Grad einsehbar sind.
Wird auf Kosten der Belegschaft aufrecht erhalten.
Jegliche Freude am Arbeiten oder der Materie geht mit andauernder Beschäftigungszeit verloren.
Für Menschen mit Arbeitswahn und/oder ohne eigenes Leben wahrlich Traumhaft.
Es kann so viel (aber bloß nicht weniger) gearbeitet werden wie man möchte. Solang man sich dafür keinerlei Gegenleistung erwartet.
Den meisten Mitarbeitern sieht man sofort an, das Überstunden in unverfrorenem Ausmaß gängig sind.
Solange die Weiterbildung die Firma nichts kostet - kann diese jederzeit genossen werden.
Man muss im Vorhinein schon alle Fähigkeiten besitzen die ein neuer Posten voraussetzt - entsprechende Einschulung, Ausbildung oder ähnliches ist völlig unbekannt.
Im Stellenangebot angegebene: "Bereitschaft zur Überzahlung, attraktives Prämiensystem und weitere Benefits" sind freundlich ausgedrückt, eine Farce.
Speziell das Prämiensystem dürfte anscheinend nur existieren um es auch in besagtes Angebot schreiben zu können.
Wird von den meisten Mitarbeitern ignoriert da, selbst wenn man es schaffen sollte die Voraussetzungen zu erfüllen, die Ausschüttung marginal ist.
Einziges wirkliches Benefit ist, das von Mitarbeiter zum Brutto Einkaufspreis eingekauft werden kann
Zweitfamilie - zusammengeschweißt dadurch das alle im selben Boot sitzen.
Zumindest solange man auf der selben Ebene im Organigramm angeführt ist.
Arbeiten wie beim Heer - Pflichten nach unten abtreten, Rechte oben behalten
Ständiger Machtkampf zwischen Unterschiedlichen Hierarchiestufen. Meist zum Fremdschämen manchmal nur noch Peinlich.
Viele Situationen lassen sich oft mit dem Wort "Bauernopfer" beschreiben
Spartanische Ausstattung, vor allem in Backoffice und Lager.
Um rudimentären Komfort (Sitzgelegenheiten, Ablagefläche für Getränke oder persönliche Kleinodien/Gegenstände des täglichen Gebrauchs wie für die Arbeit notwendiges Werkzeug) muss sich selbst gekümmert werden.
Erlaubte Lagerorte für besagte Dinge ändern sich meistens pro Besuch eines Vorgesetzten. Oft auch zwischen den selben zwei Standorten (im Geschäftslokal) mit jeweils wechselnden Begründungen.
Monatsmeetings sind verpflichtend für jeden Mitarbeiter - die Konsumation der Video Mitschnitte soll anscheinend während der Mittagspause oder in der Freizeit erfolgen
Man muss den Herben Charme des Verkaufes mögen und ertragen - dann wird jedoch keinerlei Unterschied gemacht
Prinzipiell gibt es 3 Tätigkeitsfelder:
1) Verkauf- & Beratung
2) Technik / Reparatur
3) Lager / Warenausgabe
Es ist irrelevant für welchen Bereich man sich bewirbt und eingestellt wird - man muss jeder dieser Tätigkeiten mit maschineller Präzision und Kondition nachkommen. Gleichzeitig.
Man kann sehr viel bewegen, wenn man bemüht ist, sich einzusetzen und Ideen an seine Vorgesetzten weiterleitet
Leider klappt die Kommunikation innerhalb der Firma eher schlecht ... das liegt weniger am Management sondern mehr, dass einige Mitarbeiter einfach Ihr Wissen bzw. Information mit anderen Mitarbeitern nicht teilen wollen/können.
Bessere Interne Kommunikationsrichtlinien und Workflows für diverse Arbeitsabläufe Inkl.deren Firmenweiten Einhaltung.
Auch wenn immer wieder einzelne wenige Mitarbeiter lästern (wo gibt es das nicht), hat man in diesem Unternehmen immer die Chance aufzusteigen und mehr zu erreichen. Die Vorgesetzten sind fair und sehr entgegenkommend.
Wer etwas leistet bekommt auch eine entsprechende Gegenleistung.
Also alles in allem ist es ein sehr gutes Unternehmen bzgl. Personal. (An alle die Überstunden fürchten .... Da dürft Ihr in den wenigsten Handels Unternehmen anfangen ... denn im 4ten Quartal werden Überstunden geschoben ... davon kann man sich kaum drücken. Es wird aber immer wieder für Ausgleich (ZA, usw) gesorgt und man stirbt um keine einzige geleistete Minute)
Laufend finden Herstellerschulungen statt. Es gibt etliche e-learning möglichkeiten. Leute die Leistungen bringen bekommen auch durchaus teurere Schulungen bezahlt. (Dies richtet sich natürlich nach dem Nutzen für das Unternehmen)
Es ist schade, dass sich so wenige weibliche Mitarbeiter bewerben. Das ist aber Branchenbedingt.
Schnell gewachsenes Familienunternehmen, dynamisch, aber dadurch auch etwas chaotisch.
So verdient kununu Geld.