18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zurzeit sehr wenig.
Mehr auf die Mitarbeiter hören!
Man hört nicht mehr viel Gutes über diese Firma..
Siehe Überschrift
Geld kommt eigentlich immer pünktlich aber das wars dann auch schon wieder.
Papiersparen ist in dieser Firma ein Fremdwort.
Mal so mal so. Aber im großen und ganzen hat es den Anschein als würden die Abteilungen eher gegeneinander als miteinander arbeiten.
Vorgesetzte reden viel, sagen aber nichts...
Im Winter wird nur sehr wenig geheizt, obwohl es des öfteren nur 16 Grad oder manchmal sogar weniger hat. Stattdessen bekommt jeder Mitarbeiter eine Jacke.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Ausser bei Arbeitsunfällen. Wenn sich jemand irgendwo seinen kleinen Zeh verletzt, dann weiß es ein paar minuten später die ganze firma. (Leute die dort arbeiten oder gearbeitet haben wissen was ich meine )
Gehalt.
Die Arbeiter um Verbesserungsvorschläge bitten.
Einige Vorgesetzte waren toll, andere wiederum nicht so. Viele waren nicht zu Frieden mit einem Vorgesetzten.
Einige Kollegen waren echt top. Sie haben alles gegeben für eine gute Zusammenarbeit. Die Beziehung zwischen Büro und Produktion war aber meiner Meinung nach oft nicht in Ordnung.
Die Büros waren okay, die Produktionshallen draußen meiner Meinung nach nicht so. Die Dächer waren teilweise nicht in gutem Zustand und die Arbeiter hatten keinen Platz um in Ruhe Mittagspause zu machen.
War sehr zu Frieden.
Immer genug Arbeit.
Pausenzeiten Kontrollen find ich unnötig man braucht auch ein paar Minuten zu verschnaufen.
Mehr nach Leistung zahlen und nicht freunderlwirtschaft betreiben.
Im Gegensatz zu früher eigentlich absolut nichts
Wer reden kann ist gut und arbeitet sich hoch, keine Fachkompetenz.
Da ist Hopfen und Malz verloren, neue Führung von oben nach unten könnte das ganze noch retten
Zum kotzen
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Je schlauer man werden will, umso schlechter der Stand
Nicht angemessen
Mir dieselstspler durch die Produktion sagt alles
Spionage
Meistens angespannt
Durch lügen hoch gearbeitet
Mittelalter
Man hört was man hören will
Wer über andere redet, ist gut
Arbeiten nach Vorgabe. Keine eigene Ideen
Der Mitarbeiter ist den Vorgesetzten egal. Das Unternehmen ist sehr groß und daher wird nicht auf die Menschen geachtet die dafür sorgen dass das Unternehmen weiter läuft, Arbeit hat. Den all die tollen Manager und hohen Vorgesetzt hätten ohne diese Menschen keinen Job!
Wertschätzung und respektvollen ehrlichen Umgang mit jedem Mitarbeiter!!! Vorgesetzte sollten an Ihrer Ausdruckskraft arbeiten und neutral sein.
Vorgesetzte loben aber hinterrücks wird man ausgerichtet.
Weiterbildung ja aber man kann schwer das gelernte in die Praxis umsetzen. Dafür bekommt man zu viele Steine in den Weg gelegt.
Vorgesetzte sollten als gutes Beispiel vorangehen. Hier sprechen Vorgesetzte sehr vulgär. Beschimpfen MA vor anderen. Bringen ihre Meinung ohne Rücksicht auf andere Meinungen klar zum Ausdruck und verurteilen jene die diese Meinung nicht teilen.
Es gibt 1000 Meetings aber wesentliche Informationen gehen unter bzw werden nicht richtig kommuniziert.
Die Abwechslung und das Verständnis für Work-Live Balance.
Die Zusammenstellung der Teams ist auch mehr als gelungen!
Der hohe Papierverbrauch.
Weniger Papier ausdrucken. Evtl statt den Teamboards Bildschirme verwenden.
Manchmal stressig, aber durch super Kollegen macht das nichts :)
Hin und wieder ist es stressig und man bleibt länger, aber es wird darauf geachtet, dass man seine Gut-Stunden oder Urlaub abgebaut wird.
Sozialbewusstsein ist top.
Was die Umwelt angeht, wäre es gut den Papierverbrauch nicht weiter künstlich in die Höhe zu treiben.
Da gibt es nichts zu beanstanden! Ein wirklich tolles Team!
Haben eine richtige Vorbildhaltung trotz der derzeitigen Änderungen!
Bei der Größe des Unternehmens ist klar, dass nicht alle Informationen an den Mann gebracht werden können, aber es wird daran gearbeitet z.B. gibt es seit Neuestem eine Zeitung die monatlich am Gelände erscheint.
Dadurch das JeldWen Domoferm übernommen hat, gibt es viele verschiedene neue Tasks die die Arbeit oft spannend machen ;)
Nichts
Alles
Alles
tolle Produkte, spannende Aufgaben, Weiterbildungsmöglichkeiten, es wird trotz schwierigem Umfeld den Mitarbeitern viel angeboten (Sportliche Aktivitäten, Massagen, Obst, Wasser kostenlos), es gibt eine Betriebsärztin. Die Führungskräfte sind ein sehr gut eingespieltes Team und versuchen auch, bei den Mitarbeitern den Teamgedanken zu fördern. Aufgrund der finanziellen Probleme in den letzten 10-15 Jahren ist ein schwieriges Umfeld gegeben, es wird jedoch mit interessanten Projekten versucht, mit den vorhandenen Mitteln das Optimum herauszuholen. In der Produktion ist Sicherheit am Arbeitsplatz groß geschrieben und entsprechend investiert.
Zwischen den Kollegen herrscht grundsätzlich ein sehr positives Verhältnis (vor allem im Büro). Toller Zusammenhalt!
Seit vielen Jahren unklare Prozesse, Abläufe, keine klaren Zuständigkeiten... Das Werkl wird oft von einigen "Kümmerern" am Laufen gehalten...
Sehr viel KnowHow verlorengegangen durch freiwilligen/unfreiwilligen Abgang wertvoller Mitarbeiter
Versuchen, wichtiges KnowHow der Mitarbeiter zu behalten, indem wichtige, Leistungsträger in der Firma behalten werden.
Den Mitarbeitern eine Perspektive geben, wie es mit der Firma weitergeht, wo wollen wir in 10-15 Jahren stehen? Was ist unser Ziel, was unternehmen wir, um die Ziele zu erreichen?
Großes Problem sind die vielen unklaren Abläufe, Zuständigkeiten, Prozesse, hier sollte ein großer Fokus darauf gelegt werden!
Überlegen, welche Maßnahmen getroffen werden können, um wieder Ruhe ins Unternehmen reinzubringen, gemeinsam Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Die Firma verkauft sich intern unter Wert - die Firma bringt viele freiwillige Leistungen - Tu gutes und sprich darüber
Keine klare Produkt/Sortimentsstrategie. Wir wollen ALLES machen - Wir sollten uns auf unsere Stärken besinnen und das machen was wir können und wo wir Geld verdienen würden.
Durch Abgänge von wichtigen Mitarbeitern (freiwillig/unfreiwillig) kommt immer wieder Unruhe in die Firma, was schädlich für das Arbeitsklima ist. Die Ursachen sollten ergründet werden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, um das Unternehmen für die Mitarbeiter wieder attraktiv zu machen.
Leider nichts.... außer das das Geld pünktlich am Konto ist.
Führungskräfte machen zu viel Druck, drohen von der Seite mit Kündigung, Atmosphäre ist total angespannt und gereizt, zu viele Ausländer vor allem Türken
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin anfangs sehr gerne in die Firma gefahren und hatte anfangs sehr viel Freude einen neuen Job zu haben, doch dann hat sich das Blatt langsam gewendet und jetzt mache ich nur noch meine Arbeit so viel ich kann und halte ausschau nach einem anderen Arbeitgeber. Was mir auch sehr auf die Nerven geht in dieser Firma, wir haben sehr viele Türken und die halten natürlich zusammen.. als Österreicher ist man mittlerweile nichts mehr, und wenn man Pech hat kann man sich seit neuesten auch noch Türkische Musik anhören den ganzen Tag oder Nacht weil der Meister dieser Halle nicht fähig ist seinen Freunden zu sagen das dies in einer Vernümftigen Lautstärke auch gehen würde.
Arbeitsatmosphäre.... Die Arbeiter beschweren sich durchgehend. Aus jeder Ecke hört man sie haben Angst gekündigt zu werden.
Bist du ihnen nicht von Anfang an sympathisch wirst du gekündigt. Bist du aufgrund einer schweren Krankheit etwas länger in Krankenstand kommst du zurück und wirst gekündigt. Anregungen und Wünsche hervorbringen braucht man gar nicht erst Versuchen.
Im Sommer extrem heiß. Im Winter kalt. Bei Regen alles nass weil das Dach undicht ist.
Ich verstehe nicht wie so eine Firma überleben kann.
So verdient kununu Geld.