131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in allem ist sehr cool dort zu arbeiten!
Nichts konkretes war schon top!
Auf dem aktuellen Kurs bleiben!
Es geht immer was weiter & man hat wirklich das Gefühl das die meisten positiv sind
Top!
Passt gut nach einigen Änderungen
Je nachdem in welchem Bereich man ist, es gibt aber Kollegen die sich aus Serviceteams weiterentwickelt haben
Geht immer besser
Top!
Auch seit ca. Einem Jahr ein deutlich besseres Führungsteam als es z.B. in der Vergangenheit war
Super, Büro schon Älter hat aber was
War schon mal nicht so gut, ist aber im letzten Jahr deutlich besser geworden
Absolut
Insgesamt bei durchblicker tut sich viel spannendes, es kommt halt auch auf die Position an
nicht mehr dort arbeiten
Alles
Fluktuation, Krankenstände, Aufgabenverteilung, Bezahlung, Bevorzugung
künstlicher Wettbewerb, Zeitdruck, Überlastung
Cultish behavior
8-4/9-5 Fassade, keine ausreichenden Slots zur Bearbeitung anfallender To-Dos und durch zu wenige Mitarbeiter bringen wird man in eine verzwickte Lage gebracht, Überstunden oder schlechte Performanceleistung
Kriecherei bestimmt Aufstiegschancen
Mindestlohn mit kleinen Benefits
Greenwashing
Künstlicher Wettbewerb schafft Ellbogenmentalität
keine älteren KollegInnen
keine Vorausplanung, Abwärtsdelegation
Hyperkompetenz-Dilemma
Informations-Meetings/Statusupdates suggerieren Mitspracherecht
Willkürliche Hierarchien
Troubleshooting
Die Atmosphäre und den starken Zusammenhalt.
Bombe
6 Urlaubswochen sprechen für sich.
Teamspirit besonders wild im Sales Team
Kann mich nicht beschweren.
Könnte nicht besser sein.
Top
Alle anderen in jeder anderen Abteilung waren wirklich nett und hilfsbereit, ebenso meine direkten Kollegen.
Schult eure IT-Führungskräfte und setzt Leute mit ordentlichen Sozialkompetenzen in Leitungspositionen ein. So bekommt ihr auf Dauer nur Geiseln, keine Kollegen.
Es hat mich Jahre gekostet, das zu verarbeiten. Bin als Senior Engineer eingestiegen, viele Jahre Erfahrung, nie zuvor Integrationsprobleme.
Eine Woche nach Start wurde ein langjähriger Dev vor versammelter Runde vom CTO gekündigt. Bizarre Szene.
Starke “Haben wir immer so gemacht”-Kultur: schlechter Code, deutsche Variablennamen, zusammengeflickte Lösungen. Wurde zurechtgewiesen, weil ich einen talentierten Junior zur TS-Migration befragte. “Ein Senior fragt keinen Junior.”
Teamlead erwartete nach einem Monat Vertrautheit mit 170+ Repos, versäumte mein Onboarding, wies mir Schuld zu. Wurde für einen Bug kritisiert, den das Team seit Monaten nicht lösen konnte. Am Ende ließ er PRs grundlos durchfallen und beleidigte mich privat. Kollegen bestätigten: vor mir war ein anderer die Zielscheibe.
Im Exit Interview glaubte der CTO nichts. Leute würden “zu 100% zu ihm kommen”. Taten sie nicht, aus Angst. Man sagte, wegen meines “hohen Gehalts” wurde viel erwartet. Ich wurde marktkonform bezahlt.
Vorher und seitdem arbeite ich erfolgreich als Senior. Recruiter bestätigte Integrationsprobleme mit Seniors. Anderes Team wirkte okay. Für Einsteiger lehrreich, allen anderen rate ich ab.
Ich finde das Produkt sehr cool und nützlich und wollte ausdrücklich aus diesem Grund für sie arbeiten.
3 Tage Büropflicht, absolut unnötig
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten, da die IT-Abteilung klein ist.
Mir wurde gesagt, dass aufgrund meines sehr hohen Gehalts viel von mir erwartet wurde. Ich wurde für meine Position in Österreich mittelmäßig marktkonform bezahlt.
Ich hatte ein zweistündiges “Exit Interview” mit dem CTO, in dem ich alles erklärte. Er glaubte mir nicht und sagte, dass “die Leute zu 100% zu mir kommen würden, wenn sie Probleme mit diesem Typen hätten”, was schlicht nicht stimmt. Die Leute hatten einfach Angst oder waren nicht bereit, das Risiko einzugehen, selbst gebullyt zu werden, und vertrauten sich mir privat an. Ein CTO, der so blind gegenüber systemischen Problemen und, noch wichtiger, gegenüber Feedback ist? Ohne Worte.
Unterbesetzung bei gleichzeitig falscher Ressourcenverteilung
Fehlende Konsequenz bei Leistungsunterschieden
Uneinheitliche Homeoffice-Regelung
Zunehmend schwächerer Teamzusammenhalt
Weniger unnötige Meetings, Zeit sinnvoller nutzen
Neue Mitarbeiter besser und strukturierter einschulen
Zuständigkeiten klar festlegen statt ständig neue Titel vergeben
Unterschiede in der Leistung offen ansprechen und Lösungen finden
Gleitzeit und flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen
Mehr eigenständiges Arbeiten erlauben, sodass Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst planen und einteilen können
Durch dauerhafte Unterbesetzung und anhaltenden Arbeitsrückstand entsteht hoher Druck im Arbeitsalltag. Wertschätzung und ein echtes Miteinander haben spürbar abgenommen.
Nach außen positiv, intern jedoch teilweise nicht mit der tatsächlichen Arbeitssituation deckungsgleich.
Die Homeoffice-Regelung wird uneinheitlich umgesetzt. Offiziell sind bis zu zwei Tage vorgesehen, tatsächlich arbeiten manche Kollegen drei bis fünf Tage im Homeoffice, was als unfair wahrgenommen wird.
Potenzial vorhanden, jedoch könnte mehr Fokus auf strukturierte Einschulung und Weiterentwicklung neuer Mitarbeiter gelegt werden.
Gehalt im Verhältnis zur Verantwortung und zu den fachlichen Aufgaben deutlich zu niedrig.
Nicht stark wahrnehmbar im Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt leidet unter ungleicher Arbeitsverteilung. Engagierte Mitarbeiter gleichen Defizite anderer aus, was langfristig zu Frustration führt.
Neutral wahrgenommen, keine besonderen Auffälligkeiten.
Konsequente Führung und klare Priorisierung fehlen teilweise. Leistungsunterschiede werden selten angesprochen oder aktiv gesteuert.
Personelle Engpässe und ineffiziente Prozesse erschweren einen strukturierten Arbeitsablauf.
Viele Meetings ohne klaren Mehrwert binden Zeit, während notwendige operative Verbesserungen ausbleiben. Entscheidungen und Regelungen werden zudem nicht immer transparent oder einheitlich kommuniziert.
Unterschiedliche Regelanwendungen, insbesondere beim Homeoffice, erzeugen den Eindruck mangelnder Gleichbehandlung.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, werden jedoch durch organisatorische Ineffizienzen und Rückstände erschwert.
Die Flexibilität, zeitlich variabel zu sein, der Standort der Firma im 1. Bezirk und die guten Gefühle hier geben mir ein Feeling eines zweiten Zuhauses
Die Provisionen dürfen natürlich höher bezahlt werden und es bleibt dabei nach Leistung bemessen
Denkweise
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Fairness, immer zum wohl der Mitarbeiter denkt
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Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, die Transparenz und Kommunikation mittlerweile eher dürftig, Kollegen arbeiten immer mehr gegeneinander weil die Ziele ständig angehoben werden, unrealistische Erwartungen mittlerweile
Gehalt definitiv anheben, Kommunikation und Transparenz von oben optimieren..
Offene und klare Kommunikation, interessante Aufgaben, Hilfsbereitschaft, sehr nette Kollegen
So verdient kununu Geld.