23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Arbeitsumfeld im Startupstyle
Zusammenarbeit im DACH Cluster
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ist wenig
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Zum Glück ist das Büro in Wien mittlerweile geschlossen
Außen HUI, innen Pfui
null Chancen, obwohl gesagt wird man hätte Chancen
alle Kollegen gleiche Abteilung unterschiedliche Gehälter, teilweise bis zu 300€ Unterschied
Vorgesetzter durfte unhöflich, respektlos sein, kein Betriebsrat, niemand hat dir geglaubt.
Promotion im Media; teilweise arbeitsrechtlich hochproblematisch. Anruf auf Firmenhandy vom Büro, ich gehe logischerweise ran; Media beschwert sich (dass ich austrete wegen Telefon), Dyson HÖRT AUF DIE BESCHWERDE
mein Vorgesetzter rief mich im Krankenstand an und wollte meine "kranke" Stimme hören...wow
männliche Kollegen wurden bevorzugt, obwohl einige Kolleginnen mehr Qualifikationen hatten.
a la Friss oder Stirb
Team & Kollegen, viel Potential, Hands-on Mentalität, Trial & Error - Dinge ausprobieren, wenn sie scheitern (mit Begründung) wird das gut akzeptiert und unterstützt
viele politische Entscheidungen, nicht immer fair
einiges hat sich nun verändert für den Standort in AT
abhängig von Abteilung
abhängig von Abteilung
in der Führungsebene fast nur Männer
vielseitig, viel Eigeninitative notwendig, einiges wiederholt sich auch
grundsätzlich gut, aber sehr abhängig von team und führungskraft
bei endkonsumenten sehr gut, bei handelspartnern sehr schlecht und intern muss man der realität schön langsam ins auge schauen.
kommt sicherlich sehr auf die abteilung und position drauf an, im großen und ganzen aber sehr schlecht. freizeit und urlaubszeiten werden nicht respektiert.
es gibt intern zwar ein, zwei initiativen, diese sind aber weder durchdacht, noch hilfreich.
karriere ist nur möglich, wenn man sein leben teilweise aufgibt und ins ausland wechseln möchte/kann.
gehalt verhältnismäßig sehr gut, fühlt sich aber sehr nach schmerzensgeld an.
quasi nicht vorhanden. es werden zwar lokale initiativen vorangetrieben, diese sind aber leider mehr ein tropfen auf dem heißen stein…
geräte werden teilweise mit dem flugzeug eingeflogen, damit die umsatzziele erreicht werden.
teamintern hervorragend, ansonsten schaut jeder nur auf sich selbst.
gibt es tatsächlich leider nur sehr wenige, was sicherlich mit der ausrichtung und den anforderungen des unternehmens zu tun hat.
man holt sich junge, talentierte und motivierte mitarbeiter „beutet“ diese dann einige jahre aus, bevor das spiel dann wieder von vorne beginnt.
solange die ziele der vorgesetzten erreicht werden, ist alles gut und man wird in ruhe gelassen. werden ziele mal nicht erreicht wird‘s aber schnell mal wild…
neues sehr steriles büro, computer und handys leider schlecht oder einfach alt
schwierig, weil offenheit, transparenz und ehrlichkeit fremdwörter sind. wird so aber von ganz oben vorgelebt und anscheinend gewünscht.
frauenanteil ist zwar sehr hoch, aber leider nur bis zu einem gewissen level.
super interessante aufgaben, sehr selbstständiges arbeiten möglich, fehler werden akzeptiert und verziehen, einzig die gleichmäßige arbeitsverteilung lässt zu wünschen übrig.
Produkte und Marke
Das Vereinbarungen nicht eingehalten werden und Mitarbeiter teilweise schlecht behandelt werden. Es keinen Betriebsrat und es somit keine neutrale Anlaufstelle gibt.
Dyson Values nicht nur plakativ präsentieren sondern auch leben
Im lokalen Büro sehr gut. Einfluss des Konzerns oft störend und fragwürdig.
Sehr unterschiedlich in den Rollen.
Lokale Initiativen und Konzern Weite Pläne.
Im Land toller Zusammenhalt.
Aufgrund des jungen Durchschnittalters nicht relevant.
Viele Leute sprechen bei Entscheidungen mit ohne fachliche Kompetenz zu haben.
Sehr modernes Büro.
Nicht zu kommunizieren ist auch eine Art der Kommunikation.
Jeder Tag bietet neue, andere spannende Aufgaben. Perfekter Ort für den Corporate Einstieg.
Man hat viele Freiheiten.
Zwar viele Freiheiten aber auch viel Verantwortung. Alles muss aus Zeitgründen perfekt sein. Was schwierig ist da so ziemlich jede Position zu viele Aufgabe auf den Tisch hat.
Die Führung sollte dringendst die Kommunikation verbessern. Besondern über die Direktive wohin die Firma sich entwickeln möchte. Momentan weiß keiner der Angestellten was das Ziel ist. Außerdem müssen alle internen Prozesse überarbeitet werden da diese sich teilweise schon gegenseitig stören.
Die Atmosphäre war in jedem Team verschieden. Von gutem Umgang bishin zu toxischen Verhalten untereinander.
Es wird im Service gespart und nur Verkauf zählt. Das führt dazu dass die Marke an Glaubwürdigkeit verliert.
Es ist möglich sich an die regulären Arbeitszeiten zu halten. Es gab leider Kollegen die sich überarbeitet haben und das mit deren nötigen Verbundenheit zum Arbeitgeber gerechtfertigt haben.
Karriere wird groß geschrieben. Aber leider kaum möglich. Man steigt nur auf wenn Kollegen die Postionen verlassen. Im Zeitraum in dem ich das Unternehmen verlassen habe wurden aber Posten kaum nachbesetzt.
Im Branchenvergleich nicht gut genug.
Leider wird zu wenig getan. Das ist aber eher der chaotischen Führung zuzurechnen. Es gibt kaum Kollegen die neben der Umsatzgenerierung dazu kommen Umwelt- und Sozialprojekte umzusetzen. Diese Projekte werden als freiwillige Projekte gesehen.
Direkte Kollegen waren empathisch und konstruktiv.
Mein direkter Vorgesetzter meiner Kleinen Abteilung war vorbildlich. Leider wurde unsere ganze Abteilung demontiert da sie nicht genug Umsatz für die persönlichen Ziele der Geschäftsführung gebracht hat. Andere Vorgesetzte habe ich teilweise überfordert erlebt.
Team- und Vorgesetzten abhängig.
Über die Jahre hinweg gab es immer weniger Kommunikation von der Leitung zu den Arbeitnehmern.
Jede Position der Firma ist hands on.
Flexible Zeiteinteilung
Oben genannte zahlreiche Punkte
Aber vor allem die nicht wertschätzende Arbeitsatmosphäre und die Führungskräfte die sich keine Zeit für die Mitarbeiter nehmen und sie wie Nummern behandeln, falsch einschätzen ohne jegliches Gespräch zu suchen
Leider wirkt sich deren Fehlverhalten im Endeffekt
immer auf den kleinen Mitarbeiter aus.
Ich für meinen Teil wurde schwerstens enttäuscht.
- Mitarbeiter entlohnen
- Mitarbeiter wertschätzen lernen
- Leistungen gerecht einstufen
- Unfaire Mitarbeiterbewertungssysteme abschaffen
- Leistungen gerecht entlohnen
Man wird von den Vorgesetzten nicht ernst genommen. Die Arbeit wird nicht wertgeschätzt. Arbeitsatmosphäre basiert auf Lügen und gegeneinander ausspielen.
Image gut - liest man aber Bewertungen auf FB und Instagram merkt man wie unzufrieden die Kunden sind
After Sales gibt es gar nicht.
Kauf und gib eine Ruhe ist das Motto.
Unterbezahlung vom feinsten
Wirkt sich natürlich nicht positiv auf das Gemüt aus
Nach außen hin will Dyson gut dastehen
Nur leider ist dieses Bewusstsein für die Umwelt ein ganz schlimmer Punkt wenn man hinter die Fassade blickt.
Oberflächlich - ja.
Blickt man hinter die Fassade belügt sich jeder gekonnt.
Wenn man nicht wertgeschätzt werden möchte obwohl man sich bemüht hat etwas von Grund auf auf die Beine zu stellen, ist man hier richtig.
Hier bekommt man für seine Arbeit 0% Anerkennung, im Gegenteil, man wird degradiert - sowohl auf persönlicher Ebene als auch gehaltsmäßig.
Kühle Arbeitsatmosphäre
James Dyson hat hier auch in Österreich das sagen obwohl er das Land wahrscheinlich noch nie betreten hat
Gestaltung des Arbeitsplatzes ist ein Fremdwort
Man ist als Mitarbeiter nur eine Nummer unter vielen, die Kohle anschaffen muss.
So gut wie nicht vorhanden. Lange Meetings mit Null % Output.
Kommunikation international aber auch national eine reine Katastrophe.
Leistung soll erbracht werden ohne Material/Wissen etc.
Nur Druck, keine Wertschätzung einzelner Leistungen.
Aufgaben führen zu nichts - Ware ist so und so nicht verfügbar.
Das ist Gehalt ist mittelmäßig, aber es gibt kaum andere Benefits.
So verdient kununu Geld.