Ein Arbeitgeber mit Potenzial zur persönlichen Entwicklung - wenn man bereit mehr als den Extra-Meter zu gehen ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Freiheit!
Ich kann mir meinen Tag selber einteilen und bekomme immer Unterstützung, wenn ich bei einer Fragestellung nicht weiter weiß. Mein Vorgesetzter hat im Allgemeinen Zeit für mich, wenn ich ihn brauche. Das Unternehmen an sich - also der gesamte Konzern - ist interessiert am Wohlbefinden und der Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
veraltete Arbeitsmittel und Systeme, zu lange Reaktionszeiten bei strategischen Entwicklungen
Verbesserungsvorschläge
Bessere Einbindung der Mitarbeiter:innen in Entscheidungen und strategische Überlegungen.
Arbeitsatmosphäre
Das Wiener Team arbeitet schon recht lange zusammen, dadurch "kennt man sich" - auf die kleinen Eigenheiten und Gewohnheiten der MA bzw. Kollege:innen wird Rücksicht genommen. Das entspannt die Arbeitsatmosphäre und führt gleichzeitig dazu, dass unser Büro manchmal mehr einem Wohnzimmer als einem Arbeitsort gleicht. Da muss jede:r selbst entscheiden, ob das positiv zu bewerten ist.
Image
Wir sind kein plinky & shiny modern Startup sondern ein old fashioned Betrieb mit vielen langjährigen Stammkunden. Innerhalb der Branche gehören wir zu den Marktführern und so gut wie jede:r Studierende weltweit hat schon mit Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens gearbeitet bzw. diese genutzt; außerhalb der "akademischen Welt" hat noch kaum jemand von uns gehört ...
Work-Life-Balance
Hm, es wurde nach Corona besser als es vorher war. Homeoffice hat hier sicher seinen Beitrag geleistet. Grundsätzlich verlangt das Unternehmen viel, auch Überstunden, aber durch Gleitzeit und flexible Führungskräfte können fast alle Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen berücksichtigt werden. Auch Sabbaticals, kurzfristige Stundenreduktion etc.
Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich, es ist gut möglich, seine Kinder oder andere Bedürfnisse einer Familie mit einer Vollzeitanstellung zu vereinbaren.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen unterstützt aber jede Art von Weiterbildung, auch durch Zuschüsse zu den Kosten oder eine komplette Kostenübernahme.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist sehr gut möglich, eine gewisse Flexibilität auch in Bezug auf den Wohnort vorausgesetzt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist ok, bedingt durch unsere Einstufung im Kolletivvertrag. Generell bewegen wir uns aber im unteren Spektrum der Gehaltsmöglichkeiten.
Es gibt Essenzuschüsse bzw. "Internet-Geld" bei Homeoffice, freie Getränke im Büro.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir sind ein Büro ...
Papier wirdeingespart wo möglich, das Licht wird abgedreht. Viel mehr ist in dem Bereich wohl nicht möglich.
Das Unterenhmen unterstützt die MA aber nicht mit Zuschüssen zum ÖPNV oder dergleichen.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut. Auf gesundheitliche Bedürfnise oder Einschränkungen wird Rücksicht genommen, flexible Zeitmodelle wie z.B. Altersteilzeit werden umgesetzt.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzeten sind sich ihrer Führungrolle, ihrer Vorbildwirkung bewusst. Es gibt keine Schrei-Eskapaden, es wird generell versucht, Mitarbeiter als Menschen wahrzunehmen und auch so zu behandeln.
Arbeitsbedingungen
Das Büro kommt in die Jahre, die Büroausstattung ist alt. Computer gibt es auch bessere ...
Hier gibt es Verbesserungspotenzial - die Umsetzung kostet aber Geld, das unsere Kunden zuerst geben müssten ...
Kommunikation
Vermutlich bedingt durch die Konzernstruktur ist die Kommunikation ein Schwachpunkt innerhalb des Unternehmens. Zwar gibt es flache Hierarchien und eine "Open Door" Policy, aber oft weiß man nicht so genau, wer denn jetzt der richtige Ansprechpartner für die dienstliche Frage oder das Anliegen wäre; besonders wenn die Grenzen des Wiener Büros verlassen werden und man innerhalb des Konzerns eine Antwort sucht. Oft geht man hier leere Kilometer bevor man zum Ziel kommt ...
Die Kommunikation an sich ist wertschätzend und offen; das Management informiert regelmäßig über Strategie und Ziele. Input der Mitarbeiter:innen wird wahrgenommen, aber eher selten angenommen.
Gleichberechtigung
einfach nur ja.
Interessante Aufgaben
"interessant" ist schon sehr realtiv und liegt immer im Auge des Betrachters ... aber man kann die meisten Aufgaben interessant gestalten oder sich der Langeweile des Erfüllens hingeben ... liegt immer am Mitarbeiter / an der Mitarbeiterin selber ...
Die Arbeit an sich ist abwechslungsreich und jede Eigeninititative wird gefördert. Dadruch können auch langweilige Aufgaben durch interessante Highlights unterbrochen werden.