6 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Edenred bietet grundsätzlich ein modernes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitsmodellen, verlässlichen Rahmenbedingungen und attraktiven Sozialleistungen.
Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Teams, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sowie der Gestaltungsspielraum in operativen Themen.
Zudem schätze ich die internationale Ausrichtung des Unternehmens und die Chance, in einem dynamischen Umfeld viel praktische Erfahrung zu sammeln und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Positiv hervorzuheben ist zudem das Engagement des Unternehmens in sozialen und gesellschaftlichen Themen sowie der klare Werteanspruch in diesen Bereichen.
In der Praxis haben vor allem fehlende Klarheit in Führungsstrukturen, uneinheitliche Kommunikation und eine teilweise mangelnde Feedbackkultur den Arbeitsalltag erschwert.
Verantwortung wurde bei Herausforderungen nicht immer klar übernommen, wodurch Themen teilweise zu lange liegen geblieben sind oder erst sehr spät adressiert wurden.
Zudem führte die hohe operative Belastung in Kombination mit instabilen Systemen dazu, dass Aufgaben zwar inhaltlich interessant waren, ihre Umsetzung jedoch unnötig erschwert wurde.
Mehr Klarheit und Verbindlichkeit in Führungs- und Entscheidungsstrukturen würden das Unternehmen nachhaltig stärken.
Besonders eine offenere Feedbackkultur sowie eine konsequente Verantwortungsübernahme – auch bei schwierigen oder negativen Themen – könnten dazu beitragen, Probleme früher sichtbar zu machen und konstruktiv zu lösen.
Ergänzend würden klar definierte Rollen, transparente Zuständigkeiten und eine engere Abstimmung zwischen Management, Führungskräften und HR helfen, operative Belastungen besser abzufedern und Entwicklung langfristig zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von hoher operativer Belastung geprägt.
Phasenweise gab es gute Zusammenarbeit, insgesamt fehlte jedoch nachhaltige strukturelle Entlastung, wodurch Probleme eher verwaltet als dauerhaft gelöst wurden und eine erhöhte Grundanspannung bestehen blieb.
Edenred tritt nach außen als moderner, verantwortungsbewusster Arbeitgeber mit klaren Werten auf, was auch insgesamt stimmig wirkt.
Gleichzeitig gab es intern vereinzelt Unterschiede zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität, insbesondere im operativen Alltag.
Eine stärkere Angleichung von Außenbild und interner Umsetzung würde das Arbeitgeberimage weiter stärken.
Die tatsächliche Work-Life-Balance war eingeschränkt.
Operative Entlastung fand nur begrenzt statt, da wegfallende oder erledigte Aufgaben häufig durch zusätzliche Verantwortlichkeiten kompensiert wurden.
Unterstützungsbereitschaft wurde zwar kommuniziert, führte in der Praxis jedoch eher zu Umverteilung als zu echter Entlastung.
Es gab punktuelle Weiterbildungs- und Coachingangebote, insbesondere zu Beginn der Tätigkeit.
Weiterentwicklung war grundsätzlich möglich, setzte jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative voraus.
Eine klarere Entwicklungsstruktur mit transparenten Erwartungen und Zielbildern hätte die individuelle Entwicklung stärker unterstützen können.
Die Sozialleistungen waren attraktiv und zeitgemäß (u. a. Essenszuschuss, Sportförderung, flexibles Homeoffice).
In den ersten Jahren gab es zudem automatische Gehaltsanpassungen über dem Kollektiv.
Gleichzeitig wurden im weiteren Verlauf Aufgaben und Verantwortlichkeiten erweitert, ohne diese systematisch mit einer Gehaltsanpassung zu verknüpfen. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und eine klarere Kopplung zwischen Verantwortung und Vergütung gewünscht.
Umwelt- und Sozialthemen hatten im Unternehmen grundsätzlich einen hohen Stellenwert und wurden klar kommuniziert.
In der gelebten Praxis zeigte sich jedoch, dass diese Werte nicht von allen Personen gleichermaßen interpretiert und umgesetzt wurden, was stellenweise den Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe entstehen ließ.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Teamübergreifend war die Zusammenarbeit jedoch teilweise herausfordernd und hätte von klareren Strukturen und aktiver Förderung profitiert.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war überwiegend respektvoll und wertschätzend.
Altersunterschiede spielten im Arbeitsalltag keine zentrale Rolle und wurden größtenteils konstruktiv gelebt.
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig.
Klare Priorisierung, konsequente Feedbackprozesse und verlässliche Verantwortungsübernahme wurden nicht durchgängig gelebt, wodurch Verantwortung teilweise nach unten delegiert wurde oder unklar blieb.
Die formalen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gegeben.
In der täglichen Praxis wurden diese jedoch durch systemische Einschränkungen, technische Probleme und begrenzte Ressourcen teilweise relativiert, was den Arbeitsfluss und die Effizienz beeinträchtigte.
Die Kommunikation erfolgte häufig reaktiv statt proaktiv.
Interne wie externe Abstimmungen waren nicht immer ausreichend aufeinander abgestimmt, was im operativen Alltag zusätzlichen Erklärungs- und Koordinationsaufwand verursachte.
Grundsätzlich wurde im Arbeitsalltag auf einen respektvollen Umgang geachtet.
Gleichzeitig gab es vereinzelt Situationen, in denen Sensibilität für Vielfalt und unterschiedliche Lebensrealitäten nicht durchgängig gegeben war.
Insbesondere informelle Kontexte hätten von klareren Leitlinien und aktiverem Eingreifen profitiert.
Die Aufgaben waren fachlich und operativ anspruchsvoll und boten grundsätzlich viel Gestaltungsspielraum.
In der praktischen Umsetzung wurden diese jedoch teilweise durch systemische Einschränkungen und wiederkehrende technische Herausforderungen erschwert, was die positive Auslebung der Aufgaben im Arbeitsalltag begrenzte.
das schöne Büro in zentraler Lage
Nach außen wird ein perfektes Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus. Social Media und Imagepflege stehen über dem Menschen. Erst schnelles Wachstum, dann Massenkündigungen – das Motto scheint eher ‚Hire and Fire‘ zu sein, ohne Rücksicht auf den einzelnen Mitarbeiter
Umfragen wie ‚Great Place to Work‘ sollten ehrliche Rückmeldungen ermöglichen, ohne dass Mitarbeiter negative Konsequenzen fürchten müssen. Tatsächlich liefen diese Befragungen aber leider immer so ab, dass keiner sich traut, ernste Kritik zu äußern, denn in so einem Fall wurde eine regelrechte Hexenjagd betrieben und daher herrscht eher Angst vor Repressalien bei kritischen Stimmen
Nach außen wird ein harmonisches Bild vermittelt, das jedoch nicht der Realität in allen Abteilungen entspricht. Vieles ist oberflächlich und wenig authentisch
Nach außen wird ein makelloses Bild vermittelt, das intern jedoch nicht der Realität entspricht
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv, allerdings wird durch ständige Erreichbarkeit und viele aufeinanderfolgende Termine der eigentliche Vorteil stark eingeschränkt und die angepriesene Work-Life-Balance wird eher zur Augenauswischerei
Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung gibt es vor allem für jene, die beim Geschäftsführer gut angesehen sind. Für alle anderen sind die Chancen begrenzt
Es wird Wert auf Umwelt- und Sozialthemen gelegt – allerdings vor allem, um nach außen ein positives Bild zu vermitteln und Inhalte für Social Media zu generieren
In einzelnen Teams gibt es guten Zusammenhalt, insgesamt herrschen jedoch Neid, Missgunst und Misstrauen. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man vertraut. Das sprichwörtliche Messer im Rücken ist schnell gesetzt
Langjährige Mitarbeiter haben keinen besonderen Stellenwert – selbst nach Jahrzehnten der Zugehörigkeit werden sie ohne Rücksicht gekündigt
Der Geschäftsführer legt großen Wert auf Außenwirkung und Social Media, echtes Interesse an den Mitarbeitern ist jedoch kaum spürbar. Er umgibt sich bevorzugt mit Führungskräften, die ihm in sozialer Kompetenz (die leider nicht wirklich gegeben ist) ähneln
Büro sehr schön, Technik lässt zu wünschen übrig
Vieles wird transparent kommuniziert
Tätigkeit und Aufgaben waren immer interessant
gute Entwicklungsmöglichkeiten, tatsächlich flache Hierarchie, aktive Prozessoptimierung
konzerninterne Einschränkungen
sich laufend weiter verbessern wie ohnehin schon genügt :) (& saure Snacks;)
bin generell der Meinung, dass Work-Life-Balance in einem 40h Job leidet, liegt daher nicht am Arbeitgeber.
konstruktives Feedback, Gesundheit wird priorisiert, eigene Fehler werden offen geteilt, sehr empathisch
Tolles Büro, die Technik hinkt ein klein wenig hinterher
wird hoch priorisiert ist aber dennoch manchmal tricky abteilungsübergreifend
Wenn man hier den Arbeitgeber als juristische Person ansieht, dann sind es die Produkte.
Ansonsten gibt es keine positiven Dinge.
Die lokale Unternehmenskultur, die vorgeheuchelte Harmonie,
Austausch des selbstverliebten Geschäftsführers
Geprägt von Scheinheiligkeit - außen hui, innen pfui, 2 Klassen-Gesellschaft: die, die der Geschäftsführer mag und die anderen
Das Image ist viel besser als die Realität. Wobei Edenred als solches sicher gut ist. Wie so oft hängt es an den handelnden Personen und leider fängt auch hier der Fisch am Kopf zu stinken an
Ist ok
Querverschiebungen möglich, Aufstieg lokal schwierig, weil kleine Organisation, eventuell international
Es gibt sogar zerifizierte Climate Ranger
Kommt in kleinen Inseln vor, es überwiegen aber Ellbogentechnik, Neid, Missgunst und Mißtrauen
Gibt es lokal keine mehr. Die letzte ältere Kollegin wurde vor 2 Jahren verabschiedet
Letztklassig. Der Geschäftsführer ist selbstverliebt mit riesengroßen Ego, der sich nur Ja-Sager um sich schart. Er betreibt eine willkürliche hire-and-fire Kultur, er spielt mit Menschen und was zählt ist nur er selbst
Schönes neues Büro
Es wird viel kommuniziert, aber ohne ehrliche und echte Inhalte. Selbstinszenierung und nach außen hin eine schöngefärbte Darstellung
Es existiert eine gespielte „wir haben uns alle lieb“ Kultur und man bemüht sich im Recruiting Prozess möglichst inklusiv zu agieren.
Aufgaben wären interessant
Flexible Arbeitszeiten & Work-Life-Balance sind nicht nur leere Worte. Man kann super flexibel arbeiten - zuhause oder im brandneuen Büro. Alles in allem kann ich diesen Arbeitgeber wirklich nur empfehlen.
Manche Aufgaben können manchmal nicht im gewünschten Tempo erledigt werden, aufgrund diverser Abhängigkeiten. Das sollte bei Timings berücksichtigt werden.
Ich kann kaum Verbesserungsvorschläge geben, da ich wirklich sehr zufrieden bin. Es wird auch proaktiv vom Arbeitgeber Verbesserungen vorgenommen.
Tolle angenehme Arbeitsatmosphäre. Respektvolles arbeiten auf Augenhöhe.
Stets bemüht und offenes Ohr für Mitarbeiter.
Sehr bemüht alles offen und ehrlich zu kommunizieren. Klappt aber nicht immer :-)
Abwechslungsreiche, interessante Aufgaben
Das Startup hat einen Konzern im Hintergrund was ich sehr stark mit Sicherheit verbinde.
Vieles muss man sich selbst aneignen, ohne dass wer einem das sagt. Wichtige Dinge, die wesentlich sind werden nicht ausreichend gut kommuniziert.
Personalentscheidungen überdenken.