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Edenred 
Austria
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6 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Operativ anspruchsvoll, strukturell herausfordernd

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Edenred bietet grundsätzlich ein modernes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitsmodellen, verlässlichen Rahmenbedingungen und attraktiven Sozialleistungen.

Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Teams, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sowie der Gestaltungsspielraum in operativen Themen.

Zudem schätze ich die internationale Ausrichtung des Unternehmens und die Chance, in einem dynamischen Umfeld viel praktische Erfahrung zu sammeln und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.

Positiv hervorzuheben ist zudem das Engagement des Unternehmens in sozialen und gesellschaftlichen Themen sowie der klare Werteanspruch in diesen Bereichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der Praxis haben vor allem fehlende Klarheit in Führungsstrukturen, uneinheitliche Kommunikation und eine teilweise mangelnde Feedbackkultur den Arbeitsalltag erschwert.

Verantwortung wurde bei Herausforderungen nicht immer klar übernommen, wodurch Themen teilweise zu lange liegen geblieben sind oder erst sehr spät adressiert wurden.

Zudem führte die hohe operative Belastung in Kombination mit instabilen Systemen dazu, dass Aufgaben zwar inhaltlich interessant waren, ihre Umsetzung jedoch unnötig erschwert wurde.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Klarheit und Verbindlichkeit in Führungs- und Entscheidungsstrukturen würden das Unternehmen nachhaltig stärken.

Besonders eine offenere Feedbackkultur sowie eine konsequente Verantwortungsübernahme – auch bei schwierigen oder negativen Themen – könnten dazu beitragen, Probleme früher sichtbar zu machen und konstruktiv zu lösen.

Ergänzend würden klar definierte Rollen, transparente Zuständigkeiten und eine engere Abstimmung zwischen Management, Führungskräften und HR helfen, operative Belastungen besser abzufedern und Entwicklung langfristig zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von hoher operativer Belastung geprägt.

Phasenweise gab es gute Zusammenarbeit, insgesamt fehlte jedoch nachhaltige strukturelle Entlastung, wodurch Probleme eher verwaltet als dauerhaft gelöst wurden und eine erhöhte Grundanspannung bestehen blieb.

Image

Edenred tritt nach außen als moderner, verantwortungsbewusster Arbeitgeber mit klaren Werten auf, was auch insgesamt stimmig wirkt.

Gleichzeitig gab es intern vereinzelt Unterschiede zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität, insbesondere im operativen Alltag.

Eine stärkere Angleichung von Außenbild und interner Umsetzung würde das Arbeitgeberimage weiter stärken.

Work-Life-Balance

Die tatsächliche Work-Life-Balance war eingeschränkt.

Operative Entlastung fand nur begrenzt statt, da wegfallende oder erledigte Aufgaben häufig durch zusätzliche Verantwortlichkeiten kompensiert wurden.

Unterstützungsbereitschaft wurde zwar kommuniziert, führte in der Praxis jedoch eher zu Umverteilung als zu echter Entlastung.

Karriere/Weiterbildung

Es gab punktuelle Weiterbildungs- und Coachingangebote, insbesondere zu Beginn der Tätigkeit.

Weiterentwicklung war grundsätzlich möglich, setzte jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative voraus.

Eine klarere Entwicklungsstruktur mit transparenten Erwartungen und Zielbildern hätte die individuelle Entwicklung stärker unterstützen können.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen waren attraktiv und zeitgemäß (u. a. Essenszuschuss, Sportförderung, flexibles Homeoffice).

In den ersten Jahren gab es zudem automatische Gehaltsanpassungen über dem Kollektiv.

Gleichzeitig wurden im weiteren Verlauf Aufgaben und Verantwortlichkeiten erweitert, ohne diese systematisch mit einer Gehaltsanpassung zu verknüpfen. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und eine klarere Kopplung zwischen Verantwortung und Vergütung gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen hatten im Unternehmen grundsätzlich einen hohen Stellenwert und wurden klar kommuniziert.

In der gelebten Praxis zeigte sich jedoch, dass diese Werte nicht von allen Personen gleichermaßen interpretiert und umgesetzt wurden, was stellenweise den Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe entstehen ließ.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Teamübergreifend war die Zusammenarbeit jedoch teilweise herausfordernd und hätte von klareren Strukturen und aktiver Förderung profitiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war überwiegend respektvoll und wertschätzend.

Altersunterschiede spielten im Arbeitsalltag keine zentrale Rolle und wurden größtenteils konstruktiv gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war stark personenabhängig.

Klare Priorisierung, konsequente Feedbackprozesse und verlässliche Verantwortungsübernahme wurden nicht durchgängig gelebt, wodurch Verantwortung teilweise nach unten delegiert wurde oder unklar blieb.

Arbeitsbedingungen

Die formalen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gegeben.

In der täglichen Praxis wurden diese jedoch durch systemische Einschränkungen, technische Probleme und begrenzte Ressourcen teilweise relativiert, was den Arbeitsfluss und die Effizienz beeinträchtigte.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte häufig reaktiv statt proaktiv.

Interne wie externe Abstimmungen waren nicht immer ausreichend aufeinander abgestimmt, was im operativen Alltag zusätzlichen Erklärungs- und Koordinationsaufwand verursachte.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wurde im Arbeitsalltag auf einen respektvollen Umgang geachtet.

Gleichzeitig gab es vereinzelt Situationen, in denen Sensibilität für Vielfalt und unterschiedliche Lebensrealitäten nicht durchgängig gegeben war.

Insbesondere informelle Kontexte hätten von klareren Leitlinien und aktiverem Eingreifen profitiert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren fachlich und operativ anspruchsvoll und boten grundsätzlich viel Gestaltungsspielraum.

In der praktischen Umsetzung wurden diese jedoch teilweise durch systemische Einschränkungen und wiederkehrende technische Herausforderungen erschwert, was die positive Auslebung der Aufgaben im Arbeitsalltag begrenzte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

lieber ex-teamlead,

danke dir für das umfassende feedback und die zeit, die du dir offensichtlich dafür genommen hast.

vielleicht klingt das komisch bei einem rating mit 2,9 sternen von 5 und "nicht empfohlen" - aber ich weiß das wirklich zu schätzen.

nämlich aus 2 gründen:

1) du hast mir das fast 1:1 in unseren gesprächen im 4. quartal 2025 persönlich gesagt.
2) die schrifliche "zusammenfassung" macht es noch einfacher, gezielt an einigen der von dir - berechtigerweise - geäußerten kritikpunkten zu arbeiten.

ich wünsche dir alles gute für deine (berufliche) zukunft! danke für die (aus meiner sicht) gute gemeinsame zeit.

liebe grüße,
christoph

Social-Media-Glanzfassade, dahinter viel Ego und wenig Menschlichkeit. Great Place to Work? Nur auf dem Papier!

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das schöne Büro in zentraler Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen wird ein perfektes Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus. Social Media und Imagepflege stehen über dem Menschen. Erst schnelles Wachstum, dann Massenkündigungen – das Motto scheint eher ‚Hire and Fire‘ zu sein, ohne Rücksicht auf den einzelnen Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Umfragen wie ‚Great Place to Work‘ sollten ehrliche Rückmeldungen ermöglichen, ohne dass Mitarbeiter negative Konsequenzen fürchten müssen. Tatsächlich liefen diese Befragungen aber leider immer so ab, dass keiner sich traut, ernste Kritik zu äußern, denn in so einem Fall wurde eine regelrechte Hexenjagd betrieben und daher herrscht eher Angst vor Repressalien bei kritischen Stimmen

Arbeitsatmosphäre

Nach außen wird ein harmonisches Bild vermittelt, das jedoch nicht der Realität in allen Abteilungen entspricht. Vieles ist oberflächlich und wenig authentisch

Image

Nach außen wird ein makelloses Bild vermittelt, das intern jedoch nicht der Realität entspricht

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv, allerdings wird durch ständige Erreichbarkeit und viele aufeinanderfolgende Termine der eigentliche Vorteil stark eingeschränkt und die angepriesene Work-Life-Balance wird eher zur Augenauswischerei

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung gibt es vor allem für jene, die beim Geschäftsführer gut angesehen sind. Für alle anderen sind die Chancen begrenzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Wert auf Umwelt- und Sozialthemen gelegt – allerdings vor allem, um nach außen ein positives Bild zu vermitteln und Inhalte für Social Media zu generieren

Kollegenzusammenhalt

In einzelnen Teams gibt es guten Zusammenhalt, insgesamt herrschen jedoch Neid, Missgunst und Misstrauen. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man vertraut. Das sprichwörtliche Messer im Rücken ist schnell gesetzt

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter haben keinen besonderen Stellenwert – selbst nach Jahrzehnten der Zugehörigkeit werden sie ohne Rücksicht gekündigt

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer legt großen Wert auf Außenwirkung und Social Media, echtes Interesse an den Mitarbeitern ist jedoch kaum spürbar. Er umgibt sich bevorzugt mit Führungskräften, die ihm in sozialer Kompetenz (die leider nicht wirklich gegeben ist) ähneln

Arbeitsbedingungen

Büro sehr schön, Technik lässt zu wünschen übrig

Kommunikation

Vieles wird transparent kommuniziert

Interessante Aufgaben

Tätigkeit und Aufgaben waren immer interessant


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

liebe ex-mitarbeiterin,

danke, dass du dir die zeit für eine ausführliche bewertung genommen hast - inbesondere auch für die verbesserungsvorschläge bin ich dir dankbar.

schade, dass du in deinen jahren bei uns im unternehmen diese dinge nie angesprochen hast - auch nicht im exit gespräch mit mir. ich denke, dass wir einige der angesprochenen punkte verändern hätten können. so wie sich übrigens auch deine rolle auf deinen wunsch hin weiterentwickelt hat.

deine kritik an "great place to work" kann ich ehrlich gesagt nur bedingt nachvollziehen - wir haben hier keinen einblick auf die anonymisierten bewertungen im detail - wir könnten nicht einmal in diesem detailgrad "nachforschen" und repressalien ermöglichen.

darüber hinaus haben wir in den letzten jahren team leads in kleineren teams eingeführt, einen coach engagiert, offizielle vertrauenspersonen eingeführt, es gibt wöchentlichen "all-hands meetings", ein tolles people & culture team, etc etc - also meiner meinung nach wirklich viele möglichkeiten, anregungen offen in der jeweils präferierten form zu kommunizieren.

übrigens: ich bin mir keiner massen-entlassungen bei edenred in österreich bewusst - wir haben uns im laufe von 2025 von insgesamt 5 personen getrennt, das entspricht ca 10% des teams. mit allen personen haben wir versucht, faire lösungen zu finden und uns auf einvernehmliche auflösungen im jeweiligen interesse der mitarbeiter:in geeinigt, inbesondere bei langjährigen mitarbeiter:innen sogar mit begleitung durch einen outplacement-coach.

ich würde mich freuen, wenn du vielleicht mit ein bisschen abstand doch etwas positiver auf deine zeit bei edenred zurückblickst als du das scheinbar derzeit tust - wir hatten eine gute zeit zusammen und ich bin froh, dass du ein teil von edenred warst.

liebe grüße,
christoph

Mehrfachbewertung

Coole Firma mit Werten die gelebt werden

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Entwicklungsmöglichkeiten, tatsächlich flache Hierarchie, aktive Prozessoptimierung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

konzerninterne Einschränkungen

Verbesserungsvorschläge

sich laufend weiter verbessern wie ohnehin schon genügt :) (& saure Snacks;)

Work-Life-Balance

bin generell der Meinung, dass Work-Life-Balance in einem 40h Job leidet, liegt daher nicht am Arbeitgeber.

Vorgesetztenverhalten

konstruktives Feedback, Gesundheit wird priorisiert, eigene Fehler werden offen geteilt, sehr empathisch

Arbeitsbedingungen

Tolles Büro, die Technik hinkt ein klein wenig hinterher

Kommunikation

wird hoch priorisiert ist aber dennoch manchmal tricky abteilungsübergreifend


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

liebe/r mitarbeiter/in,

vielen dank für deine tolle bewertung. ich freue mich sehr über die vielen ausgezeichneten ratings - die "nuancen" sind deutlich und kann ich nachvollziehen. kommunikation ist etwas, das man "immer" verbessern kann und wir arbeiten laufend daran - wenn du vorschläge/anregungen hast, bitte komm gerne zu mir.

die technik - lässt uns tatsächlich immer wieder im stich. ich hoffe, der neue IT mitarbeiter, der ab 1.11.2024 bei uns startet, hilft, hier einen großen schritt nach vorne zu machen.

liebe grüße,
christoph

Hände Weg von diesem Arbeitgeber - Man ist hier als Mitarbeiter nur eine Nummer.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man hier den Arbeitgeber als juristische Person ansieht, dann sind es die Produkte.
Ansonsten gibt es keine positiven Dinge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die lokale Unternehmenskultur, die vorgeheuchelte Harmonie,

Verbesserungsvorschläge

Austausch des selbstverliebten Geschäftsführers

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Scheinheiligkeit - außen hui, innen pfui, 2 Klassen-Gesellschaft: die, die der Geschäftsführer mag und die anderen

Image

Das Image ist viel besser als die Realität. Wobei Edenred als solches sicher gut ist. Wie so oft hängt es an den handelnden Personen und leider fängt auch hier der Fisch am Kopf zu stinken an

Work-Life-Balance

Ist ok

Karriere/Weiterbildung

Querverschiebungen möglich, Aufstieg lokal schwierig, weil kleine Organisation, eventuell international

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt sogar zerifizierte Climate Ranger

Kollegenzusammenhalt

Kommt in kleinen Inseln vor, es überwiegen aber Ellbogentechnik, Neid, Missgunst und Mißtrauen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es lokal keine mehr. Die letzte ältere Kollegin wurde vor 2 Jahren verabschiedet

Vorgesetztenverhalten

Letztklassig. Der Geschäftsführer ist selbstverliebt mit riesengroßen Ego, der sich nur Ja-Sager um sich schart. Er betreibt eine willkürliche hire-and-fire Kultur, er spielt mit Menschen und was zählt ist nur er selbst

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Büro

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber ohne ehrliche und echte Inhalte. Selbstinszenierung und nach außen hin eine schöngefärbte Darstellung

Gleichberechtigung

Es existiert eine gespielte „wir haben uns alle lieb“ Kultur und man bemüht sich im Recruiting Prozess möglichst inklusiv zu agieren.

Interessante Aufgaben

Aufgaben wären interessant


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

Liebe Ex-Führungskraft!

Schade, dass du dich bei uns nicht wohl gefühlt hast. Da wir uns in den letzten ca 3 Jahren und 3 Monaten, in denen ich im Unternehmen bin, nur von 3 Führungskräften getrennt haben, ist es nicht schwer zu verstehen, wer das geschrieben hat.

Ich akzeptiere deine Perspektive und denke, sie beweist, dass wir als Unternehmen und ich als Geschäftsführer keine gute Kombination mit dir waren. Sozusagen also für uns und für dich die bessere Wahl, dass wir das Dienstverhältnis beendet haben.

Ich denke nicht, dass wir eine willkürliche hire-and-fire Kultur betreiben - insbesondere haben wir in den letzten 12 Monaten nur eine einzige Kündigung ausgesprochen. Das entspricht 2% der Belegschaft - und gleichzeitig sind wir bei Great Place to Work durch eine Befragung unserer Mitarbeiter:innen als einer der Top Arbeitgeber:innen Österreichs ausgezeichnet worden. Übrigens: Wir haben erst vor 1 Monat 2 20jährige Dienstjubiläen gefeiert - und haben weiterhin 3 Mitarbeiter:innen der Generation 50+.

Ich wünsche dir, dass du deinen Groll (gegen mich) verarbeiten kannst und dadurch offen für neue Herausforderungen bist. Das Leben ist zu kurz, um so viel negative Energie in sich zu lassen. Vielleicht hat dir deine Bewertung ja geholfen, einen Teil dieses Grolls loszuwerden - und damit loszulassen.

Gerne stehe ich dir auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Liebe Grüße und alles Gute für deinen weiteren Weg,
Christoph

Top Arbeitgeber - super Kollegen!

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten & Work-Life-Balance sind nicht nur leere Worte. Man kann super flexibel arbeiten - zuhause oder im brandneuen Büro. Alles in allem kann ich diesen Arbeitgeber wirklich nur empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Aufgaben können manchmal nicht im gewünschten Tempo erledigt werden, aufgrund diverser Abhängigkeiten. Das sollte bei Timings berücksichtigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann kaum Verbesserungsvorschläge geben, da ich wirklich sehr zufrieden bin. Es wird auch proaktiv vom Arbeitgeber Verbesserungen vorgenommen.

Arbeitsatmosphäre

Tolle angenehme Arbeitsatmosphäre. Respektvolles arbeiten auf Augenhöhe.

Vorgesetztenverhalten

Stets bemüht und offenes Ohr für Mitarbeiter.

Kommunikation

Sehr bemüht alles offen und ehrlich zu kommunizieren. Klappt aber nicht immer :-)

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche, interessante Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

vielen dank für das tolle feedback! wir haben uns für 2023 groß vorgenommen, prozesse zwischen abteilungen zu verbessern, um diese abhängigkeiten zu verbessern. danke für den input! lg,
christoph

Spannende Aufgaben.

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Startup hat einen Konzern im Hintergrund was ich sehr stark mit Sicherheit verbinde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles muss man sich selbst aneignen, ohne dass wer einem das sagt. Wichtige Dinge, die wesentlich sind werden nicht ausreichend gut kommuniziert.

Verbesserungsvorschläge

Personalentscheidungen überdenken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph MonscheinGeschäftsführer

vielen dank für das feedback. wir werden uns bemühen, noch mehr an der kommunikation zu arbeiten. bitte kommt auch gerne direkt auf mich zu, wenn es um konkrete themen geht! lg, christoph