64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wunsch und Bereitschaft zur stetigen Weiterentwicklung, Umgang mit Fehlern/Feedback, angenehme Atmosphäre
gute work-life-balance möglich aber erschwert, könnte evtl. von Führungskräften besser vorgelebt werden
Edenred bietet grundsätzlich ein modernes Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitsmodellen, verlässlichen Rahmenbedingungen und attraktiven Sozialleistungen.
Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Teams, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, sowie der Gestaltungsspielraum in operativen Themen.
Zudem schätze ich die internationale Ausrichtung des Unternehmens und die Chance, in einem dynamischen Umfeld viel praktische Erfahrung zu sammeln und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Positiv hervorzuheben ist zudem das Engagement des Unternehmens in sozialen und gesellschaftlichen Themen sowie der klare Werteanspruch in diesen Bereichen.
In der Praxis haben vor allem fehlende Klarheit in Führungsstrukturen, uneinheitliche Kommunikation und eine teilweise mangelnde Feedbackkultur den Arbeitsalltag erschwert.
Verantwortung wurde bei Herausforderungen nicht immer klar übernommen, wodurch Themen teilweise zu lange liegen geblieben sind oder erst sehr spät adressiert wurden.
Zudem führte die hohe operative Belastung in Kombination mit instabilen Systemen dazu, dass Aufgaben zwar inhaltlich interessant waren, ihre Umsetzung jedoch unnötig erschwert wurde.
Mehr Klarheit und Verbindlichkeit in Führungs- und Entscheidungsstrukturen würden das Unternehmen nachhaltig stärken.
Besonders eine offenere Feedbackkultur sowie eine konsequente Verantwortungsübernahme – auch bei schwierigen oder negativen Themen – könnten dazu beitragen, Probleme früher sichtbar zu machen und konstruktiv zu lösen.
Ergänzend würden klar definierte Rollen, transparente Zuständigkeiten und eine engere Abstimmung zwischen Management, Führungskräften und HR helfen, operative Belastungen besser abzufedern und Entwicklung langfristig zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von hoher operativer Belastung geprägt.
Phasenweise gab es gute Zusammenarbeit, insgesamt fehlte jedoch nachhaltige strukturelle Entlastung, wodurch Probleme eher verwaltet als dauerhaft gelöst wurden und eine erhöhte Grundanspannung bestehen blieb.
Edenred tritt nach außen als moderner, verantwortungsbewusster Arbeitgeber mit klaren Werten auf, was auch insgesamt stimmig wirkt.
Gleichzeitig gab es intern vereinzelt Unterschiede zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität, insbesondere im operativen Alltag.
Eine stärkere Angleichung von Außenbild und interner Umsetzung würde das Arbeitgeberimage weiter stärken.
Die tatsächliche Work-Life-Balance war eingeschränkt.
Operative Entlastung fand nur begrenzt statt, da wegfallende oder erledigte Aufgaben häufig durch zusätzliche Verantwortlichkeiten kompensiert wurden.
Unterstützungsbereitschaft wurde zwar kommuniziert, führte in der Praxis jedoch eher zu Umverteilung als zu echter Entlastung.
Es gab punktuelle Weiterbildungs- und Coachingangebote, insbesondere zu Beginn der Tätigkeit.
Weiterentwicklung war grundsätzlich möglich, setzte jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative voraus.
Eine klarere Entwicklungsstruktur mit transparenten Erwartungen und Zielbildern hätte die individuelle Entwicklung stärker unterstützen können.
Die Sozialleistungen waren attraktiv und zeitgemäß (u. a. Essenszuschuss, Sportförderung, flexibles Homeoffice).
In den ersten Jahren gab es zudem automatische Gehaltsanpassungen über dem Kollektiv.
Gleichzeitig wurden im weiteren Verlauf Aufgaben und Verantwortlichkeiten erweitert, ohne diese systematisch mit einer Gehaltsanpassung zu verknüpfen. Hier hätte ich mir mehr Transparenz und eine klarere Kopplung zwischen Verantwortung und Vergütung gewünscht.
Umwelt- und Sozialthemen hatten im Unternehmen grundsätzlich einen hohen Stellenwert und wurden klar kommuniziert.
In der gelebten Praxis zeigte sich jedoch, dass diese Werte nicht von allen Personen gleichermaßen interpretiert und umgesetzt wurden, was stellenweise den Eindruck unterschiedlicher Maßstäbe entstehen ließ.
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Teamübergreifend war die Zusammenarbeit jedoch teilweise herausfordernd und hätte von klareren Strukturen und aktiver Förderung profitiert.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war überwiegend respektvoll und wertschätzend.
Altersunterschiede spielten im Arbeitsalltag keine zentrale Rolle und wurden größtenteils konstruktiv gelebt.
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig.
Klare Priorisierung, konsequente Feedbackprozesse und verlässliche Verantwortungsübernahme wurden nicht durchgängig gelebt, wodurch Verantwortung teilweise nach unten delegiert wurde oder unklar blieb.
Die formalen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gegeben.
In der täglichen Praxis wurden diese jedoch durch systemische Einschränkungen, technische Probleme und begrenzte Ressourcen teilweise relativiert, was den Arbeitsfluss und die Effizienz beeinträchtigte.
Die Kommunikation erfolgte häufig reaktiv statt proaktiv.
Interne wie externe Abstimmungen waren nicht immer ausreichend aufeinander abgestimmt, was im operativen Alltag zusätzlichen Erklärungs- und Koordinationsaufwand verursachte.
Grundsätzlich wurde im Arbeitsalltag auf einen respektvollen Umgang geachtet.
Gleichzeitig gab es vereinzelt Situationen, in denen Sensibilität für Vielfalt und unterschiedliche Lebensrealitäten nicht durchgängig gegeben war.
Insbesondere informelle Kontexte hätten von klareren Leitlinien und aktiverem Eingreifen profitiert.
Die Aufgaben waren fachlich und operativ anspruchsvoll und boten grundsätzlich viel Gestaltungsspielraum.
In der praktischen Umsetzung wurden diese jedoch teilweise durch systemische Einschränkungen und wiederkehrende technische Herausforderungen erschwert, was die positive Auslebung der Aufgaben im Arbeitsalltag begrenzte.
das schöne Büro in zentraler Lage
Nach außen wird ein perfektes Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus. Social Media und Imagepflege stehen über dem Menschen. Erst schnelles Wachstum, dann Massenkündigungen – das Motto scheint eher ‚Hire and Fire‘ zu sein, ohne Rücksicht auf den einzelnen Mitarbeiter
Umfragen wie ‚Great Place to Work‘ sollten ehrliche Rückmeldungen ermöglichen, ohne dass Mitarbeiter negative Konsequenzen fürchten müssen. Tatsächlich liefen diese Befragungen aber leider immer so ab, dass keiner sich traut, ernste Kritik zu äußern, denn in so einem Fall wurde eine regelrechte Hexenjagd betrieben und daher herrscht eher Angst vor Repressalien bei kritischen Stimmen
Nach außen wird ein harmonisches Bild vermittelt, das jedoch nicht der Realität in allen Abteilungen entspricht. Vieles ist oberflächlich und wenig authentisch
Nach außen wird ein makelloses Bild vermittelt, das intern jedoch nicht der Realität entspricht
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich positiv, allerdings wird durch ständige Erreichbarkeit und viele aufeinanderfolgende Termine der eigentliche Vorteil stark eingeschränkt und die angepriesene Work-Life-Balance wird eher zur Augenauswischerei
Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung gibt es vor allem für jene, die beim Geschäftsführer gut angesehen sind. Für alle anderen sind die Chancen begrenzt
Es wird Wert auf Umwelt- und Sozialthemen gelegt – allerdings vor allem, um nach außen ein positives Bild zu vermitteln und Inhalte für Social Media zu generieren
In einzelnen Teams gibt es guten Zusammenhalt, insgesamt herrschen jedoch Neid, Missgunst und Misstrauen. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man vertraut. Das sprichwörtliche Messer im Rücken ist schnell gesetzt
Langjährige Mitarbeiter haben keinen besonderen Stellenwert – selbst nach Jahrzehnten der Zugehörigkeit werden sie ohne Rücksicht gekündigt
Der Geschäftsführer legt großen Wert auf Außenwirkung und Social Media, echtes Interesse an den Mitarbeitern ist jedoch kaum spürbar. Er umgibt sich bevorzugt mit Führungskräften, die ihm in sozialer Kompetenz (die leider nicht wirklich gegeben ist) ähneln
Büro sehr schön, Technik lässt zu wünschen übrig
Vieles wird transparent kommuniziert
Tätigkeit und Aufgaben waren immer interessant
super viele Benefits - in diesem Aspekt ist das wohl der Mitarbeiter sehr wichtig
Schwerpunkt Workshops für Führungskräfte wäre wahrscheinlich sehr angebracht. Wie geht man richtig auf verschiedene Bedürfnisse der Mitarbeiter ein und schafft ein gutes Arbeitsklima. Denn da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben!
Die Work-Life Balance wird hier gelebt, was ich sehr schätze! Man kann sich großteils seine Arbeitszeiten selbst einteilen und hat viel Freiheit! :)
wird großteils gelebt
gute Entwicklungsmöglichkeiten, tatsächlich flache Hierarchie, aktive Prozessoptimierung
konzerninterne Einschränkungen
sich laufend weiter verbessern wie ohnehin schon genügt :) (& saure Snacks;)
bin generell der Meinung, dass Work-Life-Balance in einem 40h Job leidet, liegt daher nicht am Arbeitgeber.
konstruktives Feedback, Gesundheit wird priorisiert, eigene Fehler werden offen geteilt, sehr empathisch
Tolles Büro, die Technik hinkt ein klein wenig hinterher
wird hoch priorisiert ist aber dennoch manchmal tricky abteilungsübergreifend
- EUR 8 steuerfreier Mittagessenszuschuss pro Arbeitstag
- Erfolgsbeteiligung durch Bonus (zT steuerfrei)
- flexible Gestaltung der Arbeitszeit (Gleitzeit, Zeitausgleich)
- freie Entscheidung über Home Office
- flache Hierarchien
Dass wir uns gut einbringen können und viele Benefits bekommen, dass wir uns intern weiterentwickeln und wachsen können. Dass er transparent ist.
Etwas mehr in gute Geräte investieren, die auch funktionieren- die zum modernen Image passen
Zwischen den Abteilungen könnte es noch besser sein, aber innerhalb der einzelnen Abteilungen ist es ganz gut
Man hat flexibel Arbeitszeiten, das ist sehr angenehm
Ich finde man hilft sich meist sehr gern
Eigentlich gut, Technik funktioniert zu oft nicht so gut
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Zentraler Standort - gute Erreichbarkeit
Eine Unternehmenskultur, die Wert auf transparente Kommunikation legt.
Die Förderung von Eigeninitiative und selbstständigem Arbeiten.
Investitionen in Digitalisierung und moderne Arbeitsmittel.
Ein kollegiales Arbeitsumfeld mit Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung.
Soziale Verantwortung des Unternehmens und Nachhaltigkeitsinitiativen.
Förderung der internen Kommunikation und des Informationsflusses (speziell im Business Prozess) um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter zeitnah und korrekt informiert werden.
Erhöhung der Markenbekanntheit durch gezielte Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit.
Zusätzliche Leistungen wie Gesundheitsvorsorge oder betriebliche Altersvorsorge
Ich fühle mich wertgeschätzt und unterstützt. Die Arbeitsbelastung und Ressourcen sind ausgewogen und es gibt Möglichkeiten für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem tragen Vertrauen und eine gesunde Work-Life-Balance zur Zufriedenheit bei.
Ich schätze das Image des Unternehmens, wobei ich finde, dass unsere Markenbekanntheit noch Entwicklungspotenzial bietet und wir bestrebt sind, unsere Sichtbarkeit am Markt zu erhöhen.
In meiner Funktion profitiere ich von einer hohen Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, unterstützt durch Edenreds Richtlinien für flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit.
Es gibt ein Budget für Weiterentwicklungen. Wünsche für Weiterbildungen müssen rechtzeitig bekannt gegeben werden und werden mit der Führungskraft abgestimmt.
Attraktive Benefits in Form von Essenszuschuss, Öffi/Klima Ticket, Eis-Kiste im Sommer, Budget für Sportaktivitäten
Der Teamgeist innerhalb meiner Abteilung ist stark ausgeprägt. Aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Zielsetzungen verschiedener Abteilungen sind regelmäßige abteilungsübergreifende Meetings und Veranstaltungen wichtig, um den Zusammenhalt zu fördern und ein gegenseitiges Verständnis zu entwickeln.
Die Zielsetzungen sind ambitioniert, bleiben jedoch realistisch und erreichbar. Ich kann nicht für alle Mitarbeitenden und deren Vorgesetzten sprechen, jedoch empfinde ich persönlich eine positive Arbeitsbeziehung zu meiner Führungskraft, die durch eine Kultur der Transparenz in der Kommunikation geprägt ist.
Es besteht Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Einbeziehung von Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse.
modernes Büro, höhenverstellbare Tische, Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder Meetings
Wöchentliche Team Meetings, Firmen Meetings und 1:1 Gespräche mit der Führungskraft.
Es wird empfohlen, die abteilungsübergreifende Kommunikation zu verbessern, um sicherzustellen, dass Informationen zeitnah und präzise ausgetauscht werden. Effiziente Informationsflüsse sind essenziell, um Missverständnisse zu vermeiden und die Unternehmensleistung zu optimieren.
Meine Entscheidung für diesen Berufsweg war eine bewusste Wahl, was dazu führt, dass ich meine Aufgaben als besonders interessant und bereichernd empfinde.
sehr hoher Gestaltungsspielraum, wie in einem Start up, mit einer Konzern-Infrastruktur im Hintergrund zur Unterstützung
sehr offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen und die Marke sind noch weitgehend unbekannt. Ist jedoch bereits ein wichtiger Aspekt, dem immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.
durch das starke Wachstum und vielen neuen Personen, benötigt es immer wieder Initiativen, um sich besser kennenzulernen. Die laufende Teamarbeit stärkt unsere Offenheit, unser Verständnis und unsere Wertschätzung für neue Perspektiven, Ideen und Ansätze
sehr großer Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum, geprägt von Vertrauen und Kollaboration auf Augenhöhe
es wird laufend an unterschiedlichen Diversity & Inclusion Themen gearbeitet. Edenred ist zudem Mitglied der Charta der Vielfalt.
Das Aufgabenfeld kann aktiv selbst gestaltet werden. Neue Ansätze und Ideen werden offen angenommen und unterstützt.
Trotz des Konzerns fühlt es sich an wie ein österreichisches Unternehmen
Daran wird aktiv gearbeitet, allerdings ist Edenred einfach keine besonders bekannte Marke
Es wurden viele Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen geschaffen, sich zu entwickeln (zB neue Team Lead Rollen). Die (kleine) Größe in Österreich schafft natürlich Limits, auf der anderen Seite ergeben sich durch starkes Wachstum viele Chancen
durch starkes Wachstum immer sehr vieler neue (zusätzliche) Gesichter
Das Team ist durchschnittlich eher jung (30-35), dennoch sind auch die Kolleginnen, die zB über 50 sind, sehr gut integriert
sehr viele selbstständiger Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum
Es wird einiges für Diversität und Inklusion getan - natürlich ist es nie genug
So verdient kununu Geld.