13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Flexibilität, die Unterstützung, die Nachsicht, das entgegengebrachte Vertrauen und den Humor im täglichen Umgang miteinander.
Manchmal kann es stressige Phasen geben, besonders wenn viel Arbeit anfällt. Insgesamt wird aber gut damit umgegangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Der respektvolle Umgang und die gute Zusammenarbeit im Team sorgen für ein positives Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Beruf und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Das Gehalt ist angemessen und könnte sich in Zukunft noch weiter verbessern. Insgesamt besteht eine faire Grundlage.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist gut. Es wird auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und auf ein faires Miteinander geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist tipptopp. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut als Team zusammen.
Es wird darauf geachtet, dass ältere Mitarbeitende leichtere Tätigkeiten übernehmen können. Das zeigt Wertschätzung und einen fairen Umgang mit den Beschäftigten.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und versuchen stets, das Beste aus jeder Situation zu machen. Sie sind offen für Anliegen, unterstützen auch in der Produktion, haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich sowohl beruflichen als auch privaten Themen an.
Die Kommunikation ist gut und offen. Informationen werden klar weitergegeben, und bei Fragen erhält man schnell Unterstützung.
Die Gleichbehandlung im Unternehmen ist gut. Alle Mitarbeitenden werden respektvoll und fair behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, können je nach Tätigkeit aber auch teilweise eintönig sein. Insgesamt besteht eine gute Mischung aus interessanten und routinemäßigen Arbeiten.
Teamkoordinatoren reden nicht miteinander weil sie sich nicht leiden können. Es gibt keinen genauen Plan wie in der nächsten Woche gearbeitet wird da jeder Plan mindestens 3 mal verworfen wird. Die Firma wurde von ursprünglichen ~110 Mitarbeitern auf ~65 Mitarbeiter reduziert dabei aber die Leistung um das 2.5 fache angekurbelt. Ob diese Verbesserung dem Mitarbeiter oder doch eher benachteiligen ist egal. Es gibt keinen Mitarbeiterpuffer somit müssen manch Arbeiter von Nachmittagsschicht in die Frühschicht wechseln (Ruhezeit ist optional). Schichten werden von 8h auf 10h eingeteilt ohne dem Mitarbeiter eine Info zukommen zu lassen bzw. anstandshalber zu fragen.
3 Schichtproduktion - wenn ein Mitarbeiter ausfällt, sei es Urlaub oder Krankenstand wird mit den Schichten der Arbeiter hin und her geschoben da es keinen Puffer an Mitarbeiter gibt. Daher ist jeder Mitarbeiterausfall sofort spürbar, da eine andere Abteilung eine Person abgeben muss.
Engagierte Mitarbeiter werden vernachlässigt und „Dead Weight“ - Mitarbeiter bekommen eine Schulung / Fortbildung nach der anderen. Auszubildende hängen in der Luft.
Lohn kommt pünktlich
Staubbefüllte Big Pacs werden in der Natur in offene Container geschüttet - die dabei entstehende Staubwolke wird an den Bauernhof nebenan weitergegeben
Es kümmert sich jeder um sein Wohlbegehen. Gruppenbildungen der verschiedenen Nationen ist allgegenwärtig.
Mitarbeiter haben eine absolute Narrenfreiheit, es gibt keine Konsequenzen. Dies gilt auch für Vorgesetzte, da es anscheinend kein Problem ist Mitarbeitern den Tod zu wünschen. Es fehlt jegliches Durchgreifvermögen und Disziplin wie man sich zu verhalten hat.
Ergonomie nicht vorhanden, Absaugungen funktionieren nicht bzw. sind an wichtigen Stellen nicht vorhanden (dafür haben wir kein Geld ist meist die Ausrede bzw. das kostet Zuviel). Arbeiter können auf Grund des Drucks von oben nicht auf die Toilette gehen. Alle Maschinen pfeifen aus dem letzten Loch da diese entweder über 30 Jahre alt sind oder keine Wartung erhalten da auch hier die Instandhaltung unter besetzt ist.
Wie diese Firma bis jetzt auch nur irgendwie etwas produzieren konnte ist selbst den meisten Mitarbeitern ein Rätsel. Ist der Ausschuss hoch so wird jeder Gussfehler verschickt an den Fremdkunden/Schleifer/Mutterkonzern, ist der Ausschuss niedrig wird alles beanstandet - es herrscht pures Chaos was nun geliefert werden darf und was nicht.
„Wir alle sind gleich, doch manche sind gleicher“ so lautet das Motto dieser Firma.
Gibt es keine - die Arbeit könnte genauso gut auf Akkord ausgelegt werden da es immer wieder die selben Aufgaben sind.
Das Mott ist "Machen" statt "ewig planen"
Trittbettfahrer schieben noch eine ruhige Kugel
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen arbeiten
Ungezwungen, ehrlich und freundschaftlich
Der erste Eindruck kann abschreckend sein (Gießerei = rustikal und schmutzig)
Wenn man sich darauf einlässt wird der erste Eindruck durch viele positive Punkte (super Team, abwechslungsreiche Aufgaben, offen für Ideen) verändert
Freie Zeiteinteilung
Phasenweise zeitintensiv und stressig
Wenn man Interesse zeigt, wird man gerne gefördert.
Selbstständiges Arbeiten ohne lange Entscheidungsprozesse
Harte Arbeit wird auch finanziell gewürdigt
Mineralwasser, Obst, Kaffee, kleine Aufmerksamkeiten (Eis im Sommer)
Umwelt spielt eine Rolle, Fokus auch auf Sauberkeit und Ordnung
Probleme der Mitarbeiter wird ernst genommen (auch bei privaten Schwierigkeiten!), sehr soziales Miteinander (keine Unterschiede zwischen Geschlecht, Herkunft, Religion usw.)
Hat sich stark verbessert! Alle ziehen an einem Strang #besteFirmenfeiern!
Es wird auch Rücksicht auf das Alter und den körperlichen Zustand genommen (Abteilungswechsel möglich, Altersteilzeit)
Größtenteils sehr gut, Ausreißer gibt es immer
Man versucht die bestmöglichen Bedingungen für eine Gießerei zu schaffen (möglichst moderne Ausstattung)
Kommunikation auf Augenhöhe (auch mit Vorgesetzten!)
Keine Tabu-Themen
1 Stern Abzug, da manche Themen relativ spät angesprochen werden
Wird immer besser! Entscheidende Positionen auch von Frauen besetzt
Langeweile gibt es nicht
Möglichkeit auch in anderen Bereichen mitzuarbeiten und Ideen einzubringen (Weiterbildungen, Abteilungswechsel usw.)
Gutes Gehalt in dieser branche
Schwere Arbeit und schmutzig
Keine ahnung wird nicht gehn
Umgang mit Mitarbeitern
Führungsstil
Verhalten von Mitarbeitern gegenüber anderen Mitarbeitern
Bevorzugung einiger weniger Mitarbeiter
Verhalten von Führungskräften
Einschränkung der Gleitzeit durch den Vorgesetzten
Führungsstil ändern. Ändern des Verhaltens der Mitarbeiter untereinander
Verhalten des oberen Managements mit seinen Mitarbeitern
Bevorzugung und Sonderrechte für manche Mitarbeiter
Absichtlich keine Mitarbeiterführung. Verwarnungen werden am laufenden Band verteilt. Meinungsäußerungen unerwünscht.
Gehaltzahlung
Arbeiter stehen als letzter Stelle
Auf Führungsebenen Personen einsetzen die auch wissen was man machen muss , die sich auch auskennen ( manche weiblichen Personen überhaupt nicht richtig am Platz )
Angespannt
Was ist das
Gehalt ist okay . .
Es gab nette Kollegen aber auch einige die komplett unkompetent sind
Keinen Respekt vor langjährigen Mitarbeitern
Durch Hintern Kriechen und Schleimen kommt man sehr schnell in die Höhe .. am meisten die die keine Ahnung haben von der Arbeit
Traurig .
Gibt es so gut wie keine
Gibt es keine ... außer man ist weiblich dann wird man schnell belohnt
Man lernt einiges
Faires Gehaltsschema, Kaffee, Obst & Mineralwasser zur freien Verfügung
Als Konzerntochter gibt es kein Gehör für die Probleme & Sorgen der Mitarbeiter
Hilfsbereitsschaft bei freien Kapazitäten wird nicht erwünscht ...
Kein Angestellter ist mehr wert als der Produktionsarbeiter, denn ohne ihn würde das Werkl nicht laufen - etwas mehr Wertschätzung für Einsatz
... schlechterer Durchschnitt ... keine Lobeshymnen, aber gejammert wird halt immer ...
... unter aller Sau ... so geht man mit Mitarbeitern einfach nicht um! Da geht es nicht darum, was, sondern WIE entschieden wird!
Jaja ... alles sind gleich, nur manche sind etwas GLEICHER!
I'm Moment keine vorhanden.
Zuviele um sie an zwei Händen aufzuzählen.
Prioritäten richtig setzen und nicht unnötig investieren. Nicht an jeder Ecke sparen.
Lehrjahre sind keine Herren Jahre. Wer ernst genommen werden will muss auch dementsprechend arbeiten/ mit den anderen reden.
Man hat ganz normal eine Behaltefrist von 3 Monaten nach der Ausbildung. Aufstiegschancen nur mit einem Schieber oder Arschkriecherei möglich.
3 - Schichtbetrieb. Man muss sich eben die Termine rechtzeitig auf die Schicht vorbereiten.
Es wird Urlaubs und Weihnachtsaliquoten gezahlt. Allgemein ist der Monatslohn immer rechtzeitig am Konto (vom 15ten auf 15ten wird gezahlt). Das Geld entspricht aber nicht der Leistung die abgegeben wird. Wenn ein Geselle weniger bzw. gleich viel verdient wie ein Leiharbeiter oder Angestellter verdient ist der Titel Facharbeiter und das Gelernte in Schule / Firma überflüssig.
In meiner Ausbildung hatte ich 3 Jahre lang keinen Lehrmeister bzw Lehrausbildner. Die Position wurde mittlerweile durch einen Gesellen besetzt der auch wirklich hinter den Lehrlinge steht jedoch bedingt Zeit besitzt da er in der Abteilungsleiterebene tätig ist.
Am Anfang war es interessant, aber wie betont nur am Anfang. Mittlerweile eine Viehtreibung und uninteressant bis zum letzten Eck.
Man wird direkt als Arbeiter eingesetzt ohne richtige Lehrausbildung. Es sind jeden Tag die selben Aufgaben.
Bin 2 Jahre lang nur bei der Handformerei gestanden und hab die Maschine gehalten. Die restlichen Gesellen sind nur in einer Abteilung geblieben also Ausbildung/Rotation = 0.
Respekt für die Personen sind da, natürlich gibt es immer schwarze Schafe und Leute die nicht miteinander können. Die Anerkennung für die Arbeit ist nicht mal im Ansatz vorhanden. Zu dem ist es eine Gießerei - > schroffer Umgangston ist Gang und Gebe, nur wer sich auch traut zurück zu reden wird im späteren Verlauf der Ausbildung ernst genommen.
Veränderungswillig, investiert in den Standort
Harte Jobs, aber gut entlohnt
Gießerei!
Manche Vorgesetzte sind ganz ok
man wird nicht ernst genommen
Die Arbeitsbedingungen verbessern
jeder möchte dass der andere eine auf den Deckel bekommt.
nur gewisse Mitarbeiter
Gehalt ist ok - Sozialleistungen gibt es keine
ein paar nette, die anderen verstehen dich nicht, der rest zu vergessen
Unsere Duschen sind Jahrzehnte alt, dreckig, voll Algen. Es regnet im Produktionsgebäude hinein.
So verdient kununu Geld.