14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:Innen (international sehr vielfältig, von Quereinsteiger, Werkstudenten, Absolventen, GenXYZ, Juniors, Seniors, +55 - wirklich sehr gut durchmischt)
Sehr gutes Arbeitsklima
Großzügige Benefits
Vertrauensbasiertes Arbeiten
Flache Strukturen - kann sich viel einbringen wenn man will
Modernes und Neues Büro
Flexibles Arbeiten wird im weitesten Sinn gelebt
Per Se nicht schlecht:
Unternehmen, dass sich von einem Start Up weiterentwickelt hat - mit mehr Struktur und Prozessen - Luft nach oben in der Hinsicht gibt es noch, wobei das einfach ein Prozess ist der Zeit braucht … ist kein Konzern wo es für jeden Arbeitsschritt einen Prozess und eine Richtlinie gibt - allerdings ist das Management sehr bemüht hier voranzukommen…
Weiterbildungsangebote/ und Maßnahmen wurden mit 20205/ bzw. 2026 in Angriff genommen für jede/n Mitarbeiter:In
Ist von Kolleg:Innen abhängig im Großen und Ganzen ein sehr guter Zusammenhalt
Sehr dynamisches
n.a.
n.a.
n.a.
3 Tage die Woche Homeoffice
Das Unternehmen versteht es sehr gut, sich nach außen hin positiv zu präsentieren. Leider weicht das Bild im Alltag stark davon ab. Strukturen sind chaotisch, Entscheidungen intransparent und die interne Kultur entspricht nicht den Hochglanz-Versprechen. Wer Wert auf klare Prozesse und echtes Teamwork legt, wird hier eher enttäuscht.
Statt ständig neue Mitarbeitende einzustellen, um nach außen ein positives Bild zu erzeugen, sollte mehr in die Weiterentwicklung, Bindung und Wertschätzung der bestehenden Teams investiert werden. Langfristig würde das nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Stabilität und Glaubwürdigkeit des Unternehmens stärken.
Kalt.
HO
Nach außen wirkt das Unternehmen attraktiv, intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Die Mitarbeiterfluktuation ist extrem hoch – viele verlassen die Firma bereits nach kurzer Zeit. Langfristige Bindung oder nachhaltige Entwicklung scheint kaum möglich.
staatliche Subventionen werden bewusst wahrgenommen
Großraumbüro, LAUT, ungemütlich, kalt.
Flurfunk statt Transparenz
Fließbandarbeit
Weiß nicht wo ich anfangen soll…
Fällt mir nichts ein…
Das Unternehmen verbessert sich laufend.
Angenehme Atmosphäre. Modernes Büro in einer guten Lage.
Primus in der Branche.
Der Arbeitgeber ist auch hier für alles offen.
Mülltrennung im Büro und Tickets für Öffis werden übernommen.
Kollegen stehen mit Rat zur Seite.
Super!
Vorgesetzte sind super. Gemeinsames Mittagessen, Fußballspielen, Laufen usw.
Hier spart der Arbeitgeber nicht.
Unkompliziert.
Aufgaben sind abwechselnd.
Flexible Arbeitszeiten, HO
Es gibt häufig eine Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und den tatsächlich gelebten Praktiken im Unternehmen.
Es besteht ein erheblicher Druck, gesund zu bleiben, da es oft keine Vertretungslösungen gibt, was die Arbeitsbelastung im Krankheitsfall für das Team erheblich erhöht.
Herablassende und stereotype Bemerkungen von einigen Kollegen älteren Semesters sind keine Seltenheit und tragen zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei.
Es fehlt an echten Weiterbildungsmöglichkeiten, da hauptsächlich nur oberflächliche Schulungen angeboten werden, die kaum zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es ist gilt aber zu beachten, dass keine Absicherung durch einen Kollektivvertrag besteht, was die Arbeitsbedingungen weniger transparent und verlässlich gestaltet.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, jedoch stellt sich die Frage, ob die Maßnahmen immer sinnvoll und zielgerichtet umgesetzt werden.
Die mangelnde Führungsstärke beeinträchtigt auch den Zusammenhalt im Team und erschwert eine effektive und faire Zusammenarbeit.
Die Führungsebene zeigt häufig eine mangelnde Struktur und Klarheit in der Planung und Umsetzung von Entscheidungen. Es scheint, dass persönliche Interessen gelegentlich Vorrang haben, was mit den schlanken Strukturen im Unternehmen möglicherweise leichter durchgesetzt werden kann. Eine klarere, zielgerichtete und motivierende Führung, die stärker auf die Bedürfnisse des Teams eingeht und ein konsistentes, geordnetes Vorgehen fördert, könnte das Engagement und die Effizienz im Unternehmen deutlich steigern.
Die Kommunikation im Team erfolgt oft informell über Flurfunk, während ernsthafte Themen selten offen angesprochen werden.
Der Standort
Lügen von der Führungskraft. Schlechte Schulung neuer Mitarbeiter. ELL gibt es seit 10 Jahren aber sind hinten geblieben und nicht nachvor gegangen mit der Zeit.
Sich Beispiele nehmen an andere Unternehmen. Das nicht so viele Mitarbeiter gehen.
Man fühlt sich sehr beobachtet
Ist in Ordnung
Nicht wirklich vorhande
Keine wirkliche Karrieremöglichkeit. Gehalt ist ok
Ist OK
Bis auf 2-3 wirklich schrecklich
Ist dem Unternehmen egal.
Versprechen etwas das nie eingehalten wurde. Sehr schlechte Führungserfahrung.
Könnte man verbessern
Will man was von der Führungskraft, dann viel Geduld haben bis die Antwort kommt
Immer monoton
Es gibt besseres
Das Potential wäre riesig. In alle Richtungen.
Das der bestehende Rahmen es ermöglicht, dass eine Person das Geschäft derart gefährdet.
Hunderte. Es würde aber reichen, wenn die Geschäftsführung aussteigt.
Es wäre so schön, wenn nicht einer glaubt allwissend zu sein und alle kontrollieren zu müssen.
Die ganze Branche spricht davon. Wenn Kunden und Geschäftspartner schon fragen, was mit der Geschäftsführung los ist dann ist alles gesagt.
Nur leere Floskeln. Es wird von der Geschäftsführung erwartet, dass man alles für die Firma tut. Ob Tag, Nachts oder Feiertags. Auf der Gegenseite kommt nichts dafür zurück.
Im Außendienst ja, ansonsten nein.
Angemessen beim Einstieg. Danach schlecht.
Umwelt ja, Sozial nein.
Sehr nette Kollegen.
Das Management bemüht sich. Es hilft aber nichts wenn diese bei jeder Gelegenheit wie kleine Kinder behandelt werden.
Unter den Kollegen gut. Aber es nützt nichts, wenn von der Geschäftsführung alle klein gehalten und nicht informiert bzw. Involviert werden.
Ja! …. Wenn man sich denn damit befassen dürfe …
Die pünktliche Gehaltszahlung.
Dass er nichts gegen das interne Mobbing und die Wichtigmacherei zweier Kollegen unternimmt.
Wer jammert, lügt, das Kollegium hinterrücks schlecht macht und sich beim Kunden aufspielt wie der einzig wahre, allwissende Weltretter hat die Möglichkeit eine Zeit lang mit zu schwimmen.
Im Flottenmanagement Gräfelfing sitzen Mitarbeiter die weder richtig deutsch sprechen/schreiben können noch in der Lage sind einen englischen Satz mit drei Wörtern zu deuten.
Atmosphäre vorhanden allerdings toxisch.
Bergab ist auch ein Weg.
Nicht vorhanden weil unbezahlte 24/7 Rufbereitschaft ob man will oder nicht ..schließlich soll man Arbeitshandy und Notebook stets mit nachhause mitnehmen.
Viele leere Versprechungen.
Steht in keinerlei Verhältniss zu dem was einem abverlangt wird.
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Ellenbogengesellschaft. Erst ich dann lange nicht und dann ist es auch schon egal.
Spielt keine besondere Rolle ..wer nicht mitspielt wird intern ausgegrenzt und extern als Versager dargestellt.
Egoistisch
Schöne Räumlichkeiten, spitze Anbindung.
Informationen werden intern vorenthalten, Kommunikation untereinander hat stets einen bitteren Nachgeschmack.
Da ist das Ego der Katze wichtiger.
Unbezahlte Zusatzaufgaben die sich negativ auswirken wenn man sie nicht macht.
Anbindung zum öffentlichen Verkehr
Es wird viel Versprochen, nichts gehalten.
Erst mit dem Abgeben der Kündigung wird das Management munter und versucht mit Gehalt und einhergehender Mehrarbeit die Gehenden zu überreden.
Krank!
Verbesserungsvorschläge werden an die GF herangetragen, aber leider schnellstens abgewunken.
Selbst ehemalige Manager verlassen das Unternehmen, da Sie keinen Willen zur Änderung sehen.
Somit bewegt sich die Firma immer mehr auf den Crash zu, welcher kurz bevor stehen könnte, wenn sich nicht was ändert.
Wegen Personalmangel permanente Überlastung des Personals.
Die hohe Fluktuation fördert nicht die Arbeitsmoral der anderen.
Wegen der ständigen Besprechungen und Aufgaben, will man nur mehr in den Feierabend
Der Ruf eilt voraus.
Der Tag hat 24h, diese HAT man erreichbar zu sein.
Stunden sammeln sich, könne aber nicht wirklich abgebaut werden.
Mitarbeiter werden im Urlaub!!! kontaktiert, um Probleme zu lösen...
Erholungsfaktor gleich NULL
Umweltbewusstsein ist gleich Null, Aufgrund des Mangels an Technikern werden die vorhandenen quer durch Europa für Kleinarbeiten geschickt 6h Autofahrt für 20min Arbeit.
Das Sozialbewusstsein: gibts keines,
Die Firma wächst, aber nur bei den Lokomotiven
Ist nicht gegeben. Für Weiterbildungen muss die Freizeit herhalten, wenn man will.
Jeder für sich. Unterstützung von anderen ist nicht mehr gegeben.
Wer glaubt, im Büro Freunde zu finden, der täuscht.
Der eigene Vorgesetzte gibt keine Info weiter, behauptet aber danach dies erwähnt zu haben, nur um die Schuld auf die anderen ab zu wälzen.
Die Angst vor Repressalien ist so groß, das quer durch Management gelogen wird.
Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert.
Es geht immer noch ein bisschen mehr. Leider ist das nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die permanent höher werdende Belastung wirkt sich auf die Laune sowie die Gesundheit der Kollegen aus.
Krankenstands und Urlaubsvertretungen werden zur Herausforderung,
aber man hat ja 24/7.
Erschöpfungszustände treten teilweise auf, dass Kollegen in den Krankenstand gehen müssen.
Diese ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Wer nicht fragt, der erfährt nichts.
Problem: Wer fragt, bekommt die Aufgabe zugeteilt, obwohl keine Kapazitäten mehr vorhanden sind. Aber der Tag hat ja noch die Nachtstunden zum Arbeiten.
Der Vorgesetzte zweier Bereiche ist so überfordert, dass Informationen nicht mehr ankommen. Diese jedoch wichtig gewesen wären.
Das Gehalt ist pünktlich, aber das war´s.
Es wird versucht Kollegen, welche nicht anwesend sind, schlecht zu reden, oder anderweitig in ein schlechtes Licht zu rücken
Viel zu tun, alle machen alles.
Dies geht bei einem Kleinunternehmen, aber nicht mehr in dieser Größenordnung.
Klasse Anbindung zu den öffentlichen.
Leere Versprechungen und ewiges hinhalten.
Der Servicegedanken ggn. über dem Kunden sollte nicht auf Kosten der Work/Life Balance des einzelnen Mitarbeiters stehen. Klare Überstundenregelungen herausarbeiten (die Woche hat nur 24/7) auch wenn die GF gerne 28/7 hätte.
„Thank god it’s friday“
Durch personelles Missmanagement u.A. in eine Abwärtsspirale katapultiert, aus der das Unternehmen inzwischen zurecht nicht mehr herausfindet.
Ist hier nicht gegeben. Dieses Unternehmen ist nicht Mitarbeiterfreundlich.
Grün ist hier tatsächlich nur das Logo. Unnötige Technikereinsätze dadurch unzählige Stunden und Kilometer auf Europas Autobahnen in Umweltfreundlichen Dieselfahrzeugen -Irre!!
Von wegen „Fleiß ist aller Aufstieg Anfang“.
Bei ELL gibt es dafür einen scheinbar objektiven Maßstab: die Anwesenheit.
Fest steht, dass die Leistungen von Einzelgängern besser sind als der Ruf bei den Kollegen.
Wenn bereits Vorgesetzte im mittleren Management Angst haben, Fehler einzugestehen, weil sie wiederum ständigem Druck ausgesetzt sind, kann es keine konstruktive Kritik– und Feedbackkultur geben. So werden Fehler vertuscht, Verantwortung auf andere geschoben.
Die physische Belastung die Job, Erwartungshaltung des Arbeitgebers sowie das giftige Arbeitsklima mit sich bringen, führen immer wieder zu psychovegetativen Beeinträchtigungen (Erschöpfungszustand) Jeder weiß es aber niemand spricht darüber.
Pünktliche Bezahlung
Ist bei ELL leider nicht gegeben, daher viel Missgunst/Mobbing, ein hoher Krankenstand. Das Unternehmen hat eine wahnsinnig hohe Fluktuationsrate.
Breites Aufgabenspektrum
So verdient kununu Geld.