13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeitgemäße Büros an einem der modernsten Bürostandorte Wiens am Hauptbahnhof
Die noch vorhandenen Kollegen, und das Potential das wir haben könnten wenn wir möchten
Sich selbst einzustellen und abzuschaffen ist kein Management
Nutzt doch die tolle Immobilien-Marke "Erste Group Immorent" und macht was neues draus. Immobilienleasing ist vorbei, OK, aber der Immobilienmarkt boomt und da gibt es Chancen auch ohne gleich bis in die Ukraine zu schauen, hier in Österreich
Abbau drückt auf die Stimmung, Hauptprodukt läuft aus, kein aktives Neugeschäft
Immorent hat am Markt noch immer einen sehr guten Ruf als kompetentes, flexibles und innovatives Unternehmen mit überdurchschnittlichem Personal. I.d.R. finden Ausscheidende relativ rasch einen zumindest gleichwertigen Job
Keine Nachbesetzungen von gegangenen Kollegen-innen, die Arbeit bleibt
Karriere? Game Over! Ausadministrieren ist kein Karriereweg
Objektiv gesehen ganz gut
ERSTE Campus ist ein gutes Gebäude, Neu, daher auch umweltgerecht und nachhaltig. Soziales macht die Mutter
Das ist das Erstaunliche, die alten Verbindungen halten
Altersteilzeitmodelle sind OK
2 Vorstände die unterschiedliche Ziele verfolgen, jedenfalls ihre eigene Karriere
Zu wenig Arbeitsplätze, Desksharing als Vorgabe. Zu wenig Besprechungsräume, praktisch nur an Randzeiten buchbar
Interne Kommunikation ist zum erliegen gekommen, früher war´s wenig, jetzt nix
m
Es gibt jede Menge total interessante Aufgaben
Das neue Management hat alte Werte vergessen und Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf das angestammte Personal getroffen - dadurch sehr starke Fluktuation...
Musste Tätigkeiten ausführen, die nicht Inhalt der Jobdescription waren, bzw. der ursprünglich definierte Arbeitsbereich (Stresstesting) wurde mir vorenthalten ("Karotte vor die Nase gehalten"). Weder Gruppenleiterin, noch Abteilungsleiter zeigten minimalstes Verständnis. Mitarbeiter waren eher unfreundlich, sprachen oft in Muttersprache untereinander im Büro (Gruppenleiterin auch), waren eher unhöflich und wenig hilfsbereit. Ausbildungen bzw. Trainings, die essentiell wären für den Tätigkeitsbereich waren nur spärlich angeboten und deckten nur einen kleinen Teil der nötigen Informationen.
Reine PR, nichts dahinter...
Zugesagte Beförderungen werden nicht eingehalten, es werden keine Gründe dafür genannt.
Vereinbarte Prämien werden nur zum Teil ausbezahlt.
Machtkämpfe von Bereichsleitern erschweren konstruktives Zusammenarbeiten der anderen Mitarbeiter.
Aufteilung der Benefits ist abhängig von der Laune und dem Verhältnis zum Vorgesetzten und nicht immer Leistungsabhängig.
Bereichsleiter führen interne Machtkämpfe auf dem Rücken der Mitarbeiter aus. Mitarbeiter werden über Entscheidungen (falls es diese gibt) informiert.
Klima, soziale Kontakte, Aufgabengebiet
keine Aufstiegschancen
auch auf die kleinen Mitarbeiter schauen, die einen Blick nach weiter oben werfen würden
meistens gut, aber durchaus auch von eifersüchtigen Mitarbeitern begleitet
Zusammenhalt in der Abteilung war gegeben, mit wenigen schwarzen Schäfchen; innerhalb des Unternehmens aber oftmals schwierig.
es dringt zu wenig Info an den "kleinen Mitarbeiter"
Gutes Image und stabiles MGM. Internationale Auftreten und es wird auf die Verwendung akademischer Titel verzichtet. Gute Mitarbeiteraktionen bzw. nette Firmenveranstaltungen. Apfelwoche kommt sehr gut an nach dem Motte "One apple a day, keeps the doctor away"!
Gender wird zwar gepriesen, aber nicht gelebt. Wie üblich dominieren die Männer in MGM-Positionen. Generaldirektor des Mutterkonzerns lässt sich nie blicken. 3-Monatsbindung für Mittagessen in der Kantine finde ich schlecht.
Stärkere Einbindung der weiblichen Angestellten auch in Führungspositionen. Mittagessen in Form wöchentlicher Bestellung. Vielleicht eine Fitness-Woche, in der aktiv etwas unternommen wird?
So verdient kununu Geld.