2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und die Möglichkeit relativ frei zu arbeiten, gepaart mit grundsätzlich sehr entspannten und angenehmen Kollegen (bis auf wenige, dafüt extrem negative Ausnahmen - Egomanie, Sexuelle Belästigung, Falschheit... die Liste geht weiter) bieten sehr viel Potenzial, das jedoch durch spektakuläres Missmanagement, Anschuldigungen, Druck und Verteilen von Schuld in den Abgrund gezogen wird. Ein viel gefallener Vergleich in den letzten Jahren: Wie in einer Firma voller Zombies...
Kaum je etwas gutes aus dem Munde eines Mitarbeiters vernommen, der länger als 2 Monate in der Firma war - ausser Essensgutscheine, die sind ok.
Die sehr hohe Flexibilität sei der Firma zugute getan - dabei endet aber der Lobpreis aber auch. Anrufe außerhalb der Arbeitszeiten werden als selbstverständlich angesehen, Überstunden im Keim erstickt durch knebelnde All In Verträge, Erwartungshaltungen jenseits von Gut und Böse gepaart mit legendärem Missmanagement zerstören jegliches Erfolgserlebnis.
Was?
Gehalt überdurchschnittlich schlecht. Vor allem im Software Dev Bereich werden erbämlichste Gehälter ausgezahlt - oftmals unter falscher Einstufung im Kollektivvertrag durch Ausnutzung des Unwissens der Mitarbeiter.
Unter den Kollegen herrscht ein eigtl. sehr guter Zusammenhalt. Schwarze Schafe verwässern diese Strukturen zum Teil leider sehr.
Kaum Altersunterschiede.
Selbstvertrauen haben sie, das muss man ihnen wohl lassen. Ansonsten haben die Führungspersonen zu 95% keine Ahnung von Team-Management, Mitarbeitermotivation, Verantwortungsbewusstsein oder Selbst Reflexion. Problemen oder Sorgen werden gutmütig zugehört und dann unter großen Versprechen hinterrucks abgetan, oder sogar vor der Geschäftsführung gegen einen verwendet.
Selten eine derart von sich selbst überzeugte Kommunikation erlebt, die so unfassbar klaglos scheitert wie hier. Dinge und Projekte werden angekündigt, nur um dann ohne Anmerkung unter den Teppich gekehrt zu werden. Oder noch besser: die Ankündigung, dass es bald eine Ankündigung geben wird.
Die Geschäftsführung manipuliert (und fühlt sich dabei so selbstsicher und über allem erhaben, dass es direkt aus einem Kinderfilm kommen könnte, wo der Bösewicht seine Reden schwingt, wäre es nicht so unfassbar tragisch), sie spielt Leute gegeneinander aus während es immer auf Gut Freund macht.
Entscheidungen werden bar jeglicher Grundlage getroffen, vor allem im Bezug auf Besetzung von Führungspositionen. Diese sind so kollosal fehlbesetzt, dass man glauben könnte, es wäre Absicht. Null Führungserfahrung, Null Organisationsfähigkeiten, aber vor allem ein großartiges Talent der Geschäftsführung in allerlei Hinsicht zuzustimmen.
Mitarbeitern aus Nicht EU Ländern werden wichtige, teils essentielle Informationen vorenthalten um der Ausbeutung und Ausnutzung Tür und Tor zu öffnen. Die Power-Dynamic wird schamlos ausgenutzt.
Die Industrie und das Produkt geben in der Theorie viel her, die Praxis sieht aber anders aus. Null strukturierte Prozesse, Ziele und Visionen gepaart mit exorbitanten Erwartungshaltungen von neuen Projekten ersticken jegliche Freude an der Arbeit im Keim. Abgeschlossene Projekte, die Erfolge aufweisen oder gar gewürdigt werden? Fehlanzeige. Stattdessen wird mit Inbrunst Mitarbeitern oder ganzen Abteilungen schlicht die Schuld am Scheitern in die Schuhe geschoben.
Die Produkte und Ideen hätten grundsätzlich großes Potential, scheitern aber kläglich an der Umsetzung.
Kritisches Feedback wird eher belächelt oder grundsätzlich ignoriert, anschließend genau mit besagten Problemen an die Wand gefahren.
Budget für qualifiziertes Fachpersonal anstatt Billig-Arbeitskräfte.
Positionierung von fähigem Führungspersonal und Mentoren.
Definierte und Branchenkonforme Karrierewege - Positionen mit Hintergrund und Wert!
Fokus auf das Unternehmen und die Mitarbeitenden anstatt krampfhaft anzuwachsen um in der Wirtschaft wichtiger zu erscheinen.
Leider sehr toxisch - es herrscht Gruppenbildung bei Mitarbeitenden der selben Herkunft, Mitarbeiter und Führungskräfte manipulieren zur eigenen Gunst, es herrscht grundsätzlich negativer „Klatsch und Tratsch“, mit den engeren Kollegen kann man aber durchaus viel Spaß haben
Das Image wird künstlich nach außen hin hoch gehalten und ständig mit Multikulturellen und hochrangigen Wissenschaftlichen Mitarbeitenden geworben (wobei diese Konstellation in der Realität meist eher kontraproduktiv ist). Es wird so getan als wäre man ein unantastbarer Großkonzern, der weiß wie die Welt funktioniert.
Eigentlich hat man jegliche Freiheiten zu arbeiten wann und wo man will… es gibt zwar eine Kernzeit und gesetzliche Rahmen, diese werden aber sowieso grundsätzlich sowohl von Mitarbeitenden als auch von Führungskräften ignoriert.
Die Regel gilt eigentlich für alle Mitarbeiter gleich - ist man aber eine viel „benötigte“ Person im Unternehmen, wird ein ständiges vor Ort sein erwartet (natürlich ohne vertragliche Grundlage und allgemein Grund), während andere Mitarbeiter seit Monaten nicht mehr im Büro gesichtet wurden oder generell erreichbar sind.
Es gibt keine Budgets oder initiativen zur Weiterbildung. Wenn jemand Eigeninitiative ergreift und die Kosten überschaubar sind, ist aber eine Weiterbildung möglich (es wird dann jedoch leider keine Rücksicht auf die Verfügbarkeit des Mitarbeiters genommen und trotzdem die normale Arbeitsleistung/Tagesleistung erwartet).
Es gibt keine klaren Strategien zur Bestimmung der Gehälter - diese variieren zwischen Mitarbeitern mit gleicher Tätigkeit oft immens.
Es werden Positionen erfunden um vermeintliche Gehaltserhöhungen gegenüber anderen zu rechtfertigen.
Dadurch kommen Mitarbeiter in Führungspositionen für die sie absolut ungeeignet sind und dafür auch keinerlei Kompetenzen aufzeigen können.
Es gibt einige wenige initiativen, die mehr fürs eigene Image als für die Umwelt dienen.
Wenn man nicht voneinander abhängig ist und einem die direkten Kollegen sympathisch sind, sehr gut.
Die durchaus große Erfahrung von älteren Mitarbeitern vor allem in Bezug auf Führung und Strategie (die es hier unbedingt brauchen würde), wird von der Geschäftsführung weitestgehend ignoriert oder es wird sogar aktiv in bester „Besserwisser“ Manier gegen gute Vorschläge vorgegangen.
Es gibt im Unternehmen überdurchschnittlich viele bzw sinnlose Führungspositionen, fast jeder ist ein „Manager“ und managed sich im besten Fall nur selbst - denn Führungskompetenz sucht man hier vergebens. Dies resultiert aus einem Strategielosen erfinden von Positionen um Gehälter rechtzufertigen ohne dabei das Grundniveau für andere zu heben.
Arbeitsmittel sind gut und hochwertig!
Die Büro Räume sind leider nicht akustisch behandelt, ein offener Tisch steht am nächsten und daher ist es oft sehr laut.
Einige Räume sind sehr klein, beherbergen viel zu viele Mitarbeiter und haben nur ein kleines oder kein Fenster.
Kommunikation schlägt hier auf jeder Ebene fehl. Anstatt dies in den Griff zu bekommen, wird gefühlt aktiv dagegen gearbeitet.
Kommt drauf an wie sympathisch man der Geschäftsführung ist oder welches Wissen bzw Charakter man mitbringt. Mitarbeiterinnen werden schnell mal belächelt und als Assistentin für allerlei angesehen.
Mitarbeiterinnen wurden bereits erfolgreich „rausgeekelt“, wenn diese sich nicht um Arbeiten annahmen, die nicht im entferntesten mit ihrer eigentlichen Tätigkeit zu tun hatten.
Die Projekte, Produkte und Kunden sind sehr interessant und das wissenschaftliche Know-How grundsätzlich hoch. Leider fehlen die Ressourcen um gute Produkte ausreifen zu lassen und damit Großkunden zufrieden zu stellen.