37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und zumeist offene Kommunikation, die Aufgaben sind interessant und man trägt viel Verantwortung
Nicht so gutes Gehalt und zum Teil wenig Kommunikation mit dem Geschäftsführer
Besseres Gehalt und mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung
Es war ein sehr guter Zusammenhalt zw den Abteilungen.
Den KV
Der KV gibt nicht viel her, allerdings könnte man mit Goodies das ganze attraktiver machen (zB 24 und 31 den Mitarbeiterund -innen als freien Tag schenken)
Die Kolleg:innen und die Aufgabe, es wird nicht langweilig.
Die IT-Systeme mal etwas ausreifen lassen, statt immer wieder etwas neues.
Sehr familiäre Arbeitsumgebung; gute Fehlerkultur.
Ein Unternehmen, bei dem Gesundheit und Ernährung im Mittelpunkt steht. Modern und dynamisch.
Flexible Arbeitszeiten, auch home office wird gelebt.
Man hat bald einen Überblick und kann sich in andere Themen einbringen. Durch den Konzernverbund gibt es sehr viele Möglichkeiten, die man lokal auch nutzen kann.
Gehalt ist ok. Es gibt einige Benefits, die das Paket abrunden.
Anspruchsvolle Umweltziele, Förderung der Öffis, umweltfreundliches Gebäude, bewusster Umgang mit Materialien und Energie.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Große Flexibilität, auch ältere Kollegen können neue/ andere Aufgaben übernehmen.
Unterstützend, manchmal kann noch besser kommuniziert werden.
Modernes lichtdurchflutetes Gebäude, neue PCs, gute Bildschirme...
Hier darf ich sagen, was mir wichtig ist.
Kein Unterschied, es sind sogar mehr Frauen im Team, auch in Führungspositionen.
Durch die flache Hierarchie und kleineren Teams, kann man sich schnell auch in andere Themen einarbeiten .
Selbst einteilbare Arbeit
Viel zu wenig Gehalt für den Aufwand
Mehr Gehalt und ein Beet
Multikulturell, fair, offen, Konzernumgebung mit individuellen Möglichkeiten.
...den Weg weitergehen!
Mit der neuen Landesleitung hat sich vieles zum Besseren gewandelt. On den einzelnen Abteilungen sehr gut.
Sparen an Arbeitsmaterialien ist nicht immer sinnvoll...
So wie man es sich vorstellt!
Wenn man möchte, kann man die Zukunft mitgestalten. Das Management versucht, ist bemüht viele notwendige Schritte/ Maßnahmen zu setzen, um mittelfristig und längerfristig erfolgreich zu bleiben.
Keine negativen Erfahrungen!
Ich bin mit einem Lächeln in die Arbeit gekommen und auch mit einem Lächeln nach Hause gegangen.
In die Messtechnik muss weiterhin investiert werden.
Wie in allen Branchen muss in den Bereichen IT & Automatisierung mehr Fokus gelegt werden. Die notwendige Effizienzsteigerungen kann nur über Prozessoptimierungen nachhaltig erzielt werden.
Nachhaltigkeit: ISO 14001 Zertifizierung anstreben.
Weiterbildungsmöglichkeiten des Konzerns mehr nutzen.
Möglichkeit auf Firmenwagen.
Gegenseitiger Respekt, guter Zusammenhalt, gute Leistungsbereitschaft
Homeoffice, Gleitzeit, später Kommen/ länger arbeiten, alles nach Absprache mit Kolleg:innen und Vorgesetzten möglich. Wurde immer versucht eine Lösung zu finden.
Überstundenthematik wurde primär aus Sicht der Überlastung gesehen und nicht wie üblich aus Sicht der Wirtschaftlichkeit. Urlaube wurden rechtzeitig abgestimmt und koordiniert. Kurzfristige ungeplante Abwesenheiten in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und Kolleg:innen war nie ein Problem.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind aufgrund des Budgets teilweise beschränkt. Jedoch besteht die Möglichkeit innerhalb des Konzerns sich weiterbilden zu lassen. Diese Möglichkeiten muss mehr angeboten und genutzt werden.
Sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten in höheren leitenden Funktionen innerhalb des Konzerns.
Am Standort selbst sind die Möglichkeiten aufgrund der Labortätigkeiten bzw. Standortgröße beschränkt.
Konzernziel: CO2 Neutralität bis Ende 2025 finde ich ein tolles & sportliches Zeil!
Jobticket/Klimaticket für alle Mitarbeiter, die ausschließlich mit den öffentlichen Verkehrsmittel in die Arbeit kommen.
Sehr nette und liebe Kolleg:innen. Auch wenn viel zu tun ist, versucht man gegenseitig zu supporten.
Wenn man selbst möchte und offen ist, dann entstehen Freundschaften fürs Leben.
immer respektvoll
Sehr fair, konstruktiv, ehrlich.
Förderte Weiterentwicklung der Mitarbeiter und des Teams. Ich selbst konnte sehr viel lernen und mich weiterentwickeln.
Neues Labor seit 2019!
Regelmäßige Meetings, vor allem Abteilungsübergreifend. Direkte und offene Kommunikation.
Externe und interne Kommunikationsschulungen fanden statt, je nach Bedarf wurde/ wird wiederholt.
nie ein Thema
Neben Routinetätigkeiten gab es viele In-House Projekte bzw. auch diverse internationale Arbeitsgruppen. zB. CO2 Reduktion, internationale Arbeitsgruppen für jeden Fachbereich inkl. Jahresmeeting an diversen europäischen Standorten.
leider nichts.
so gut wie alles.
Angestellte, denen es schlecht geht, ernst nehmen. Wäre mal ein Anfang. Inkompetente Personen ersetzen.
Inkompetente Personen in vermeintlichen "Führungspositionen".
kann gerne jeder selbst nachlesen. auf kununu z.b.
eventuell bei einigen Personen, die ab und zu Home Office machen dürfen.
Verschwendung wird riesengroß geschrieben.
zum Glück gibt es auch nette Personen im Unternehmen. sonst wäre man verloren.
Geht man mit einem Problem zum Vorgesetzten.. naja.. sagen wir mal so. man kann seine Zeit auch mit nützlicheren Beschäftigungen "vergeuden". Würde der Vorgesetzte reagieren, gäbe es firmenintern nicht so viele Beschwerden (gegen Kollegen, Teamleiter usw.)
nicht vorhanden. Ignoranz wird in dieser Fa. ganz groß geschrieben
man wird ausschließlich unterdrückt. ansonsten könnte man als Konkurrenz gelten.
Bis jetzt alles.
Bis jetzt nichts.
Die Mitarbeiter:innen bräuchten manchmal eine Einschulung für den Umgang miteinander und Leute einstellen, die mit uns arbeiten wollen und Berufserfahrung mitbringen.
Wenn ich Kopfweh oder andere Schmerzen habe, gehe ich nicht zur Arbeit. Ich bleibe zuhause, das macht mir auch keinen Stress. Ich wurde am Anfang gut behandelt und jetzt immer noch.
Gut. Internationaler Konzern.
Es gibt so viel Flexibilität, das kenne ich so von anderen Firmen nicht.
Weiterbildungsprogramm ist ok. Es kommen sogar Experten von außerhalb, die uns trainieren.
Das Gehalt ist ok. Es gibt ein Jobticket. Es gibt Teamevents und Benefits, auch vom Betriebsrat. Es gibt Safetytrainings, Arbeitspsychologen, Gesundheitsvorsorge und Impftermine.
Gute Einstellung zum Umweltschutz.
Gibt es. Man kann immer mit allen reden. In der Pause bin ich aber gerne alleine, da lese ich gerne oder gehe gemütlich einen Spaziergang machen. Wir sind alle gleichgestellt. Niemand nutzt die Schwächen anderer aus. Wir helfen uns gegenseitig.
Eindeutigkeit (Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz).
Man kriegt alles, was man zum Arbeiten braucht. Gesundheit und Arbeitssicherheit haben höchste Priorität.
Gibt es laufend. Offene Kommunikation.
Alle werden gleichbehandelt. Vielfalt macht die Gruppe aus. Verschiedenheit bringt unterschiedliche Perspektiven.
Bis heute interessant. Schon am Anfang Neugier geweckt. Die Tätigkeiten sind sinnvoll. Unsere Manager sagen immer „wir leisten einen wichtigen Beitrag“.
Wenn man eine gute Arbeit macht, kann man echt weiterkommen. Die Manager und die Leitung fördern das schon.
Es ist ein langer Anfahrtsweg, da muss man sich schon überlegen, ob man das auch wirklich machen will. Aber das Jobticket ist ok, müsste der Arbeitgeber nicht wirklich machen.
Mit der Badnerbahn reden.
Die Manager und regulären Teams sind hilfsbereit. Auch wenn ich mal zu einem Thema keinen Plan hatte, wurde mir geholfen. Sind ja genug Leute dort, die echt was bringen.
Die Firma hat einen guten Image. Innerhalb hört man schon auch von glücklichen Personen, aber auch von zufriedenen. Manchmal jammert jemand beim Rauchen, aber ich denke, das ist ok. Man muss ja auch Dampf ablassen können. Keine Suppe isst man so heiß, wie man sie kocht.
Ich hab immer bekommen, was ich gebraucht habe. Wenn echt notwendig, sind auch die Manager eingesprungen. Das war irgendwie scho leiwand.
Ich wäre gerne weitergekommen, aber dann habe ich bei mir zuhause etwas gefunden. Der Weg in die Arbeit war schon lange und die Badnerbahn ist echt eine Krücke.
Ich denke, dass ich einen fairen Lohn erhalten habe. Heute würde ich vielleicht mehr bekommen, aber da hab ich auch schon Praxis in dem Umfeld.
Wir haben immer Müll getrennt. Da habe ich echt auch für später was gelernt.
Alle total nett. Mit allen kann man reden und wenn man Hilfe braucht, kriegt man die auch.
Auch die älteren Manager und die zwei Damen in der Raucherzone waren ok.
Tja ich gebe zu, anfangs wars mir echt zu pingelig. Auf alles musste man schauen. Aber dann habe ich gecheckt, wies läuft. Alle Informationen, die ich erhalten habe, wurden in einer „Wirksamkeitsprüfung“ (oder so) noch einmal abgechekt. Dann wurde ich für die Vorgänge freigeschaltet. Sonst kann man schon sagen, gute soziale Einstellung und faire Behandlung.
Der Arbeitsplatz war immer sauber, weil wir so viel Wischdesinfektion gemacht haben. Mantel wurde regelmäßig gewaschen, Schuhe voll bequem. Seife gab es auch und danach eine Lotion.
Uns wurde gesagt, wie es abläuft. Da macht man sich dann schnell auch reale Vorstellungen vom Job. Die Leute, die mehr können, zeigen dann was zu tun ist.
Es wurden alle Personen gleich behandelt. Die Männer und die Frauen.
Ich habe schon dazugelernt, was ich nicht wusste und neue Sachen wurden mir auch gezeigt.
Nichts.
Alles.
Alle Manager brauchen eine Einschulung für das richtige Verhalten mit Mitarbeiter.
Wenn du dir Migräne und andere Schmerzen sparen möchtest, halte dich von der Firma fern.
Ich bin immer schlecht gelaunt (weinend) nachhause gefahren mit Migräne und ausgetrocknete Hände. Sie machen dir zu viel stress.
Man wird am Anfang gut behandelt aber nach 2 Monaten sieht man die dunkle Seite der Manager. Am Anfang wird man immer früher Heim geschickt wenn wenig los ist damit man Minusstunden aufbaut. Und nach einer Zeit regen sie sich auf, dass man Minusstunden hat.
Schlecht
Gabs nicht. Es gab keine Flexibilität.
Gabs wenig. Man darf nicht im Labor während der Arbeit reden.Man konnte nicht selber auswählen wann man Pause machen will bzw mit anderen Kollegen eine Zeit ausmachen. Man kriegt Befehle von Leuten die in „Machtposition“ sind.
MOBBING
Man kriegt nach einer Zeit Ekzeme und ich hab sogar Dermatitis bekommen, weil ich so viel Händedesinketionsmittel verwenden musste. Handcreme musste ich selber mitnehmen.
Gibts nicht. Keine direkte Kommunikation.
Gehalt war niedrig. Das kosten für die Badnerbahn wird nicht einmal ganz übernommen.
Man kriegt 39€ pro Monat obwohl das Ticket 50€ kostet.
Männer waren im Vorteil.
Am Anfang interessant. Aber nach 2 Monaten VERLIERT MAN SEINE Seele! Die Tätigkeiten wurden uninteressant und sinnlos.
So verdient kununu Geld.