76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die meisten Sachen nach Recht und Ordnung funktionieren.
Keine Weiterbildung keine Aufstiegsmöglichkeit
Modernisieren
Wie üblich im Hotel ist es viel los und immer etwas zu tun diesbezüglich ist die Arbeitsatmosphäre gut
Muss noch gearbeitet werden
Durch die Schicht Arbeit eher Schlecht
Keine Aufstiegsmöglichkeit
14 Gehälter und Umsatz Bonus
Mit manchen Ressourcen wird sehr verschwenderisch gearbeitet
Viele unterschiedliche Nationalitäten und unterschiedliche Generationen diesbezüglich funktioniert es ziemlich gut
Was ich mitbekommen, wird mit älteren Kollegen sehr gut umgegangen
Tip top
Besteht noch Luft nach oben
Fast alle Sachen werden schriftlich sowie wörtlich kommuniziert
Wird sehr gut eingehalten
Gastro und Hotellerie typisch
Bezahlung, gratis Essen und Thermenzugang
Fast kein Kontakt und Bezug zu Mitarbeiter
Mehr um die Mitarbeiter kümmern, und unter den mitarbeiten etwas achten, Mitarbeiter waren das größte Problem
Unangenehm und unerwünscht
Hat generell nicht ein allzu gutes Image
War in Ordnung
Weis nicht aber denke nicht so gut
War für Praktikant eigentlich sehr gut, beim Trinkgeld hat es geheißen das es gerecht aufgeteilt wird das wurde es überhaupt nicht
Naja ging so
Unter manchen gut, Lehrlinge und Praktikanten wurden ausgeschlossen und ignoriert
Waren eigentlich okay
Hab ihn so gut wie nie gesehen und wenn nur geredet hat nie gefragt wie es läuft oder sonst etwas
Ja war eigentlich schön
War unter den Kollegen ausschließlich auf Ungarisch, kann kein Ungarisch
Praktikanten und Lehrlinge wurden nicht gut und gleichberechtigt behandelt
Immer dasselbe und nur Aufgabe die eigentlich nicht meine Aufgaben waren und nicht meine Zuständigkeit waren
Geregelte Arbeitszeiten,
Abends arbeiten, Wochenende
Im Großen und Ganzen alles gut,
Lustige Kollegen
Herablassend
Gut erreichbar, aber nicht immer eindeutig klar
- Ausgezeichnete Verpflegung
- Größtenteils angenehmes Arbeitsklima
- Viel Menschenkontakt
- Sauberer Arbeitsplatz
- Parksituation
- Bezahlung und Sozialleistungen
- Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Geld>Belegschaft
- Work-Lif-Balance
- Einführung in das betriebliche Arbeitsleben teilweise unzulänglich
Der Thermenleiter ist etwas abwesend, was per se nichts schlechtes bedeutet, jefoch finde ich, dass er sich nicht wirklich für die Mitarbeiter interessiert, wie z.B. ihre Arbeit wertschätzt oder lobt, alles ist für ihn nur auf Profit ausgerichtet. Auch steht er meist nicht hinter den Mitarbeitern aus Angst vor medialen Vergeltungsschlägen von verärgerten Klienten, was meiner Meinung nach absolut nicht in Ordnung ist, da die Mitarbeiter nach besten Wissen und Gewissen sowie den eigenen Hausregeln gehandelt haben. Die meisten Kollegen sind überaus nett und hilfsbereit, mit Ausnahme einiger älterer Mitarbeiter die schroff und unfreundlich wirken und dies leider auch teilweise sind. Alles in allem kann man von den Mitmenschen im Job größtenteils nur Gutes erzählen, abgesehen von den Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
Die Therme Bad Schallerbach leider im neuesten Ranking der diversen Thermen in Österreich sehr schlecht abgeschnitten.
Die Schichtzeiten sind leider nur schwer nachzuvollziehen, zumindest von der Arbeitnehmer-Perspektive. Oft hat man weder vor, noch nach der Arbeit wirklich viel Freizeit um Dinge zu erledigen, Hobbies nachzugehen oder zu entspannen, auch wenn das in der Gastrobranche schwer zu bewältigen ist.
Nein.
Das Gehalt liegt leicht über Mindestlohn, jedoch trägt man viel Verantwortung und die Arbeit ist körperlich und geistig durchaus anstrengend, man muss sich außerdem auch teilwrise mit Gästen anlegen und gerät dadurch selbst in Gefahr.
Thermen sind leider nicht wirklich für ihre Umweltfreundlichkeit berühmt, viel Wasser, hoher Energie- und Gasverbrauch, viel Verdichtung und Nutzung von Platz.
Wie bereits im Unterpunkt „Arbeitsatmosphäre“ erwähnt, halten die meisten Kollegen felsenfest zusammen. Aufgrund einiger Kollegen, die dem Leiter nacheifern und das Geld über die eigene Belegschaft stellen, kann ich jedoch zu meinem Leidwesen auf Kosten der ehrlichen und engagierten Mitarbeiter leider „nur“ 4 Sterne vergeben. Dennoch überdecken diese hilfsbereiten und freundlichen Personen mit ihrem Eifer und ihren Persönlichkeiten die Schattenseiten.
Es gibt viele ältere Perspnen im Betrieb, die sich dadurch eine Art Hobby und eine Rentenaufbesserung gefunden haben.
Die Unterchefs sind sehr freundlich und hilfsbereit, jedoch dennoch Autoritäten genug. Auch diese hart arbeitenden Mitarbeiter werden wieder aufgrund von wenigen, bzw. in diesem Fall einem Einzigen, mit einer nicht verdienten schlechteren Bewertung in den Abgrund mitgezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt durchwachsen. Hohe Arbeitsbelastung, lange Schichten und wenig Erholungsphasen prägen den Alltag. Das Arbeitsklima ist stark abteilungsabhängig und oft angespannt. Kommunikation und Führung werden als verbesserungswürdig wahrgenommen, kleinere Mitarbeitervorteile gleichen die Belastung nur teilweise aus. Jedoch ist die Verpflegung ausgezeichnet, es gibt ein großes Menü für einen kleinen Preis (3.60€) mit Suppe, Hauptspeise und Salat.
Abgesehen von den regelmäßigen Dienstschreiben werden neue Regeln bzw. Informationen eher durch Hörensagen als durch Meetings verbreitet, jefoch gibt es eine eigene App, womit man Kollegen erreichen, neue Informationen erhalten und über Events o.ä. informiert werden kann.
Ich kann zu diesem Punkt nur sagen, dass ich keine Zeichen von Ungleichberechtigung oder Nachteilen von Quer-/Wiedereinsteigern wahrgenommen habe.
Die Arbeit ist sehr repetetiv, sie kann auch durchaus langweilig werden, eine gewisse Zeit brennt man noch mit Leidenschaft, jedoch lässt diese mit der zeit nach und es gibt nur noch wenige spannende Momente wenn der tag schon lang ist.
Nichts, nichtmal Gesetze werden eingehalten.
Brutales Mobbing das von oben toleriert wird, schlechter Umgang mit Mitarbeitenden.
Alles, da müsste ein Monat alles neu gemacht werden damit sich überhaupt das minimlaste ändert.
Atmosphäre ist eine Katastrophe. Die oberen sind arrogant, hassen ihre Mitarbeiter:innen und verlangen alles aber bieten nichts (fehlende Produkte, schlechte Umgebung). Auch untereinander herrscht Hass und missgunst.
Der oberste lässt sich gerne ablichten. Bei Events, Festen usw. aber ist halt nur billigste PR Arbeit ohne Hintergrund.
10 Tage arbeiten, ein Tag frei, nicht wie sonst zwei Tage.
Gibt nur Restmüll und Papiermüll. Also keine Trennung. Produkte bis auf Ausnahmen aus aller Welt. Fleisch, Milch aus der billigsten Haltungsform.
Weder Karriere noch Weiterbildung. 40 Jahre auf der gleichen Position ohne die Chance aufzusteigen. Weiterbildung allerhöchsten wie man mehr Gekd für die oberen macht.
Gar keiner, jedes Land ist unter sich und wer zum anderen Land gehört ist der Feind und wird 8h pro Tag fertig gemacht.
Arrogant, sitzen den ganzen Tag im Büro und kommen mal zum herum nörgeln. Wenn es stressig ist, könnte man nicht anrufen und um Hilfe bitten, wusste ja nicht was zu machen ist. Auch unnötige Regeln welche die Arbeit unnötig erschweren (nach 1h Pause bei gewissen Schichten und dann 7h durch ohne Pause)
Und bei Kundenbeschwerden werden die Mitarbeitenden beschuldigt anstatt beide Seiten anzuhören.
Angst, Hitze, brutalestes Mobbing, Hass, Stress. Also Arbeitsbedingungen die man nichtmal seinem größten Feind wünscht.
Es wird mit gratis essen geworben, nach 15 Uhr muss man aber 10 Minuten darauf warten, mit zum Restaurant gehen und zurück gehen, bleiben 10 Minuten zum Essen.
Von oben gar nichts, wie gesagt, sehr arrogant. Und selbsternannte Teamleiter herrschen wie ein König ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Wenn es dann zu Missverständnissen kommt wird man gleich beleidigt.
Mindestlohn, nur was Gesetzlich Pflicht ist, mehr nicht. Sozialleistungen keine.
Wenn man zur jeweiligen Mehrheitsnation gehört, schafft man es weiter, sonst nicht.
Jeden Tag das gleiche.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Zusammenarbeit zwischen den Gastro-Chefs. Sie sind sehr freundlich und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen. Zwar haben sie klare Erwartungen, aber sie sind dabei stets fair und respektvoll.
/
Es wäre großartig, wenn das Trinkgeldsystem überdacht werden könnte. Viele Kunden fragen aktiv danach und wären bereit, Trinkgeld zu geben – vielleicht könnte man eine Möglichkeit schaffen, dieses direkt zu integrieren.
Es macht Freude, in einer Umgebung zu arbeiten, die für viele Erholung oder Freizeit bedeutet.
Ich arbeite nur an einzelnen Tagen in der Gastronomie, was gut funktioniert. Wenn ich jedoch in den Ferien regelmäßig arbeite, merke ich, wie anstrengend es auf Dauer sein kann. Besonders die unregelmäßigen freien Tage machen es herausfordernd – man hat nicht klassisch am Wochenende frei, sondern verteilt unter der Woche. Das bringt den eigenen Rhythmus schnell durcheinander.
Für mich als Studentin, die gelegentlich arbeitet, ist das Gehalt ganz gut. Für Vollzeitbeschäftigte finde ich es allerdings etwas zu niedrig, vor allem weil kein Trinkgeld ausgezahlt wird. Da die Gäste mit Chips bezahlen, fällt dieser zusätzliche Verdienst leider weg, was den Lohn natürlich weniger attraktiv macht.
Ich schätze meine Kolleg*innen sehr – der Zusammenhalt im Team ist top!
Es gibt immerhin einige Vorteile wie kostenloses Essen, freien Eintritt in die Therme und Gutscheine für das Hotel. Aber ich habe das Gefühl, dass das mit der aktuellen Geschäftsführung auch bald abgeschafft wird.
Alles
Vielleicht wäre es besser, den Betrieb ganz einzustellen, anstatt weiterhin den österreichischen Arbeitsmarkt mit solchen Bedingungen zu belasten.
Das Arbeitsklima ist toxisch: Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeiter nur als Arbeitskraft, ohne ihre Meinung zu berücksichtigen. Die Kollegen helfen sich nicht gegenseitig – im Gegenteil, wenn jemand einen Fehler macht, sind die anderen nur allzu bereit, ihn hervorzuheben. Kein Respekt, keine Unterstützung, nur ständiger Stress.
Die Werbung für die Eurothermen ist auf fast jedem Plakat in jeder Stadt Oberösterreichs zu sehen. Innerhalb des Unternehmens gibt es unzählige Artikel darüber, wie großartig die Firma ist und dass sie zahlreiche Kulturprogramme sponsert. Doch in Wirklichkeit wird niemand jemals von den ausgebeuteten Mitarbeitern in diesem „Neverland“ erfahren, die unter prekären Bedingungen arbeiten. Schließlich, wenn man in Österreich ohne Deutschkenntnisse irgendwo anders eine Anstellung findet, wird man genauso mit Füßen getreten.
Ich bin der Meinung, dass solche Arbeitsbedingungen PRINZIPIELL nicht in der Europäischen Union existieren dürften, die sich als weltweiter Vorreiter präsentiert. Jeder Mitarbeiter sollte nach seiner Kündigung sofort zur AK rennen und über die Zustände dort berichten. Leider haben viele Angst, dass ihre Kollegen, die geblieben sind, dafür bestraft werden – denn in den Eurothermen wird das Prinzip „Einer zahlt für die Fehler eines anderen“ hervorragend praktiziert. Andere wiederum kennen ihre Rechte einfach nicht. Aber wer, wenn nicht sie, sollte für Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt kämpfen?
Den Besuchern ist das völlig egal. Sie rennen lieber online und beschweren
Work-Life-Balance existiert in diesem Unternehmen nicht. Zehn Arbeitstage am Stück sind keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Freie Wochenenden oder Feiertage? Vergiss es. Wer hier arbeitet, muss damit rechnen, dass Erholung nicht vorgesehen ist. Anscheinend ist es in der Gastronomie in Österreich völlig normal, so mit Mitarbeitern umzugehen – etwas, das mich persönlich schockiert.
Statt einem langjährigen Mitarbeiter, der seit zehn Jahren dort arbeitet und perfekt Deutsch spricht, eine Führungsposition anzubieten, stellen sie lieber irgendeinen Österreicher ein – natürlich mit einem ordentlichen Gehalt. So kommt es, dass eine Dame, die höchstens ein Jahr in der Firma ist, über Mitarbeiter bestimmt, die ihr halbes Leben in diesem Unternehmen verbracht haben
Standardmindestlohn für alle, unabhängig vom Arbeitsaufwand.
Ich werde nicht über Umweltprobleme sprechen, sondern einfach über die Tatsache, dass an Samstagen bald die Zahl der Menschen dort auf zehntausend gleichzeitig ansteigen wird. Denn für das Management zählen nur die Finanzen, nicht die Qualität. Doch trotzdem gehen die Leute weiterhin dort hin und unterstützen die furchtbaren Arbeitsbedingungen, während sie ständig über die Preise, das Essen, das Fehlen von Hygiene und das Personal schimpfen – aber trotzdem jeden Samstag diesen Komplex besuchen.
Mit einigen Kollegen kann man sich normal unterhalten, aber insgesamt herrscht hier eine Atmosphäre der Heuchelei. Viele lächeln dir ins Gesicht, nur um dann sofort zum Vorgesetzten zu rennen und sich über dich zu beschweren. Noch schlimmer ist es, wenn dich jemand – besonders die leitenden Angestellten – direkt vor allen anderen bloßstellt. Selbst die Wände scheinen hier Ohren zu haben, und wenn du einmal etwas Falsches sagst, kannst du sicher sein, dass es gegen dich verwendet wird.
Das Verhältnis zu älteren Kollegen ist genauso respektlos wie zu neuen Mitarbeitern, besonders in Bezug auf das Gehalt. Die Löhne sind genauso wie bei den neuen Kollegen, immer noch das gleiche Mindestgehalt. Das Management direkt sagt, dass es ihnen egal ist, wer hier wie lange arbeitet. Selbst Kollegen, die hier seit 15-20 Jahren tätig sind, haben keine Sicherheit mehr, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch sie diesen Arbeitsplatz verlassen werden.
In diesem Unternehmen gibt es einen autoritären Führungsstil, bei dem Kontrolle und Druck stärker im Vordergrund stehen als Respekt und Motivation. Die Mitarbeiter werden nicht respektiert, sondern lediglich als Werkzeuge betrachtet, die funktionieren müssen, ohne Fragen zu stellen. Der Umgangston zerstört jede Motivation und schafft ein Arbeitsklima, das von Angst und Druck geprägt ist. Besonders erschreckend ist, dass sich das Vorgesetztenverhalten nicht nur auf harte Kontrolle beschränkt, sondern sogar persönliche Beleidigungen, Nachäffungen und andere respektlose Verhaltensweisen vorkommen. Wer hier gearbeitet hat, weiß genau, von wem die Rede ist. Wie so etwas in Österreich in der heutigen Zeit überhaupt möglich ist, ist mir ein Rätsel. Wer Wert auf ein gesundes Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob er hier arbeiten möchte.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. Die Lüftungsanlagen sind verstopft, und es gibt ein striktes Verbot, die Fenster zu öffnen – als ob die tausenden Besucher, die jeden Tag kommen, alles durchziehen könnten. In der Tropicana-Abteilung riecht es ständig nach Chlor, und in der Küche stinkt es nach abgestandenem, krebserregendem Öl.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen neue Regeln und Maßnahmen vorgestellt werden, die jedoch oft kontraproduktiv wirken. Die eingeführten Einschränkungen scheinen mehr darauf ausgerichtet zu sein, die bestehende Situation zu verschärfen, als das Arbeitsklima zu verbessern.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich – alle werden gleichermaßen schlecht behandelt, unabhängig vom Geschlecht. Ob Männer, Frauen oder WiedereinsteigerInnen – niemand wird bevorzugt, aber auch niemand wird geschätzt.
Wenn es als ‘interessante Aufgaben’ zählt, jede Ecke der Bar mit einer Zahnbürste zu schrubben oder den Kühlschrank zu putzen, dann kann dieser Punkt wohl als erfüllt betrachtet werden.
Landesbetrieb, sicherer Arbeitsplatz
Großer Betrieb, Entscheidung müssen oft von oben abgesegnet werden
Sonntagsarbeit bezuschlagen
Gute Bezahlung
So verdient kununu Geld.