41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird nicht sonderbar gefördert
Bewegt sich meist im Spielraum des Kollektivvertrags.
Modernes Büro und Equipment.
es gibt Kaffee
Verschlankung und überdenken der Organization ist unbedingt notwendig. Damit könnte das Unternehmen (derzeit in Roten Zahlen) Effizienz gewinnen, und auch einen flacheren und einfacheren Struktur überlegen. wo dinge schnell gemacht werden können, und z.B. Entsperrung von den Benutzern der internen Mitarbeiter nicht 2 Monate in Kreis lauft ohne Ergebniss.
Nicht existent.
Mann kann in Homeoffice verschwinden
No chance für Karriere. Eingesessene Leute auf Positionen.
Bezahlung ohne konkreten Inhalt oder Wert. Nutzlose positionen.
Nicht so wirklich
Rentnerverein.
Lügen und desinformation. Keine Hilfe
Sehr viel corporate mit wenig Inhalt, nichts was wirklich Sinn machen würde
Die KollegInnen - ein echt super Team
da gibt es jetzt keine groben Punkte außer die Parkplätze. Pendler haben es schwer und es ist auch teuer.
schaut mehr auf eure Mitarbeiter und deren Ausbildung. Man bindet nicht nur übers Geld die Leute sonder über das allgemeine Befinden und die Rückendeckung der Vorgesetzten und das fehlt hier leider total. Beim Betriebsrat hat man das Gefühl, dass er nur für die eigenen Interessen kämpft und nie da ist.
Sehr schöne Büros und Aufenthaltsräume
Leider nicht so gut - stimmt aber nicht und hätten sich was besseres verdient
Home Office und Gleitzeit was will man mehr
gibt es praktisch nicht
Gehalt im Branchendurchschnitt / Sozialleistungen könnten besser werden
Heuchelei, E Autos für Führungskreis sind noch kein Umweltbewusstsein
super Team
könnte besser sein
Haben nicht den Mut der Geschäftsführung die Wahrheit zu sagen
die passt
mit KollegInnen sehr gut zur Führung eher schlechter
aus meiner Sicht ja nur die Betriebsratsvorsitzende bevorzugt Frauen
Aufgaben gibt es genügfnd
Man fühlt sich sicher und benötigt und wertgeschätzt wenn man gut arbeitet.
Mehr Essenszuschuss, bessere Kommunikation und vielleicht auch mal Teambuilding Events (Mit bezahltem Catering)
Manchmal gehen Kollegen ohne ein Wort aus der Firma, was etwas die Stimmung trübt bzw anspannt, weil keine Transparenz was vorgefallen ist. So kann man auch schwer sich entwickeln und von Fehler lernen.
War früher Atos, wurde zu Eviden und entwickelte eine eigene Kultur, und jetzt sind wir wieder zurück zu Atos und verloren alles. Früher konnte man noch Catering haben, jetzt ist das unmöglich.
Gleitzeit und freie Entscheidung wann man arbeiten möchte, so lange man sein Pensum schafft und kommunikativ ist.
Eh gut. Man kann sich immer weiterbilden und es wird gefördert. Man kann auch eine komplett andere Rolle machen wollen und es wird versucht es zu realisieren.
Es gibt 4,40€ Essenszuschuss bei der Cafeteria im Gebäude. Und das seit Jahren. Trotz Inflation und den Preiserhöhungen der Cafeteria, wo man fast das dreifache zahlt für Essen das eine 5 von 10 Punkten verdient und Portion Größe nicht den Preis gerechtfertigt. Wenn man wenigstens das Geld woanders einsetzen dürfte... Oder manche Unternehmen im Gebäude zahlen sogar die gesamte Mahlzeit...
Es wird AI gepusht, nur weil AI - unabhängig davon, dass AI immensen Strom frisst und so Umwelt schadet und psychologische Auswirkungen auf Mitarbeiter hat, deren Arbeit gerade durch AI ersetzt werden könnte
Das ist das wichtigste und was einem zusammen halten tut.
Vorbildlich, werden auch offen als Unersetzbar angesehen dank ihres Wissens und deren Beziehung mit Kunden
Kommt auf den Vorgesetzten an, aber die meisten möchten nicht Macht ausüben, sondern an einem Strang gemeinsam ziehen und kulant sein. Außer man nutzt das aus, dann wird man gerechterweise auch so behandelt.
Makellos
Es gibt Newsletter, News auf Bildschirmen im Büro, Quartals mäßige Meetings, aber oft findet man wichtige Infos über Rückkanäle bzw unter der Hand verteilt.
Es kam zu keinerlei Anzeichen von Ungleichheit in Behandlung von Mitarbeitern in meinen Augen
Es gibt immer irgendwas und man kann immer was finden
Alle Kollegen waren einen Insel
Der Österreichische Standort ist super und die Mitarbeiter sehr bemüht. Die freien Fenstertage sind ein tolles Add-on, dass ich nicht missen möchte.
es ist ein großes Französisches Unternehmen und unterliegt sehr vielen, verhältnismäßig unnötigen, Regeln. Die Strukturen sind zu komplex
Mehr Frauen in die Führungspositionen. Bei der IT Hardware am aktuellen Stand zu sein.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kontrolle
Wenn man sich selbst darum kümmert, dann hat man alle Möglichkeiten
gute Sozialleistungen
Hilfsbereite Kollegen
Wertschätzend
Alles für die Arbeit vorhanden, leider nicht am neursten Stand
Das war mal
nochmals erhöhte Daumenschraube im Hinblick auf Zeitschreibung, wenig Wille zu Investition in Personen/Ausbildung/Kundenlösungen
Besinnen auf den Mensch als Person und nicht als roboterhafte Ressource
Ständige Strategieänderungen, aktuell Massenkündigungen, extremer Kostendruck daher keine Luft für Innovation oder Wachstum
Neu aufgebautes Image wird gerade wieder fallen gelassen und zurück in die Atos Struktur überführt. Als Nebeneffekt werden die wirklich guten Ansätze über Bord geworfen und zurück in die starren, altmodischen Strukturen und Auftritt der Atos überführt.
Sehr abhängig vom Aufgabengebiet. Gute Regelung mit Fenstertagen
Auf technischer Ebene gut, darüber ein Hauen und Stechen um einen Platz zu ergattern und nicht aufgrund von Doppelgleisigkeiten aussortiert zu werden
Älter = Teurer und wenn möglich wird (gerade jetzt) umfassend aussortiert
jeder ist sich selbst der Nächste (Ausnahmen bestätigen die Regel)
in Österreich an sich gut, Seitens der Mutter sehr schlecht und intransparent
Außen Hui, Innen Pfui ...
Unter den Kolleg:innen ist eine gute Stimmung, es macht Spaß ins Office zu kommen.
Schwer zu sagen, da Eviden nicht sehr bekannt ist.
Ich kann meine Stunden flexibel aufteilen und jederzeit Tage wechseln, wenn die Uni das verlangt.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut.
Das Büro ist modern und gut erreichbar und Home Office ist kein Problem.
Die Kommunikation in Österreich funktioniert gut. Es gibt verschiedene Maßnahmen, damit man über alle relevanten Infos bescheid weiß, wie regelmäßige All-Hands Meetings.
Home Office wird voll gelebt. Es gibt Kollegen die waren schon die längste Zeit nicht im Büro.
Vorgaben aus Frankreich (Konzernmutter) sind mitunter fragwürdig.
Gutes Klima
Sehr unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen. Viele kennen sich schon sehr lange.
Eigentlich sehr gut, wenn da nicht hin und wieder unsere Globalen Kollegen mit anderen Gedanken um die Ecke kommen würden.
Home Office.
Zu viele alte Leute die nach "das haben wir schon immer so gemacht" operieren.
Sales komplett austauschen. GF austauschen. Customer Success einstellen. Projekte statt Einzelpersonen verkaufen. Mitarbeiter fördern. Sich von alten Leuten mit Siemens Verträgen trennen.
Keine Abteilungen aufziehen, nur weil der Papa in Pension geht.
Da die Firma viele finanzielle Probleme hat ist die Stimmung dementsprechend. Es wird mit Kündigungen gerechnet. Und die Projekte die man in der Firma hat, sind auch nicht besonders spannend.
Niemand kennt es. War es schon bei der Atos schlecht, ist es nun noch mal schlechter.
Das Buchen von Urlaub wird aufgezwungen und man wird ermahnt wenn man es nicht macht. Die Firma will keine Rückstellungen bilden scheint mir. Zudem kann es negativ für den Bonus sein, wenn man es nicht macht.
Ist nicht vorhanden. Man wird wie gesagt eingestellt, um in Kundenprojekten buchbar zu sein. Wir sich der MA dabei entwickelt ist nebensächlich und auch nicht relevant. Sieht man an den Kündigungen der jüngeren Generation.
Weiterbildungen sind Zertifikate, aber auch nur die die notwendig sind um bei Ausschreibungen mitmachen zu können.
Konferenzen, Reisen, Events sind nicht vorgesehen. Die GF geht oft Hände schütteln, jedoch kommt dabei nicht viel raus.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und man versucht, vor allem junge Leute, ohne Bonus oder sonstige Zahlungen abzuspeisen. Benefits gibt es keine nennenswerten. Und wenn es was gibt, dann zahlt man es sich selbst über den Betriebsrat.
Es gibt nicht mal ein Geschenk zu Weihnachten.
Am Papier vorhanden.
Da es keine Teams gibt und man oft nur als Einzelperson vermietet wird an Kunden, gibt es auch kein wirkliches "wir" Gefühl. Das Wien Office ist so unterdimensioniert, dass nicht mal alle Platz haben. Selbst wenn sie wollten.
Die Firma hat ein Durchschnittsalter von knapp > 50 Jahren. Ideen und Vorschläge von jüngeren Kollegen werden ignoriert, da sie sonst die ruhe vor der Pension gefährden könnten.
Es gibt absolut keinen Karriereplan der gelebt wird. Keine Förderung durch die Vorgesetzten. Egal auf welcher Ebene. Keine Vision und kein Plan wie man irgendwas umsetzen soll. Als Angestellter ist man hier um verrechenbar zu sein. Verrechenbar für Kundenprojekte.
Zumeist HO aber auf sehr schlechtem Equipment. Alles was eine zusätzliche Ausgabe bedeuten würde, wie zum Beispiel ein iPhone oder ein halbwegs starkes McBook wird kategorisch abgelehnt.
Kommunikation ist absolut schlecht. Sie wird halt gemacht damit man sagen kann, dass man was macht. Aber weder auf Firmen, noch auf Abteilungsebene gibt es relevante Informationen. Es wird auch oft das wiedergegeben, was paar Tage davon auf Fraenglisch von Paris gesagt wurde.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Nein! Kein einziges interessantes Projekt. Sales beschränkt sich auf Bestandskunden. Keine Neukundenaquise. Man macht also einfach "more of the same". Ist ein absolutes Todesurteil für jeden Anfänger.
So verdient kununu Geld.