25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kollegen <3
- die Arbeit an sich, also Kunden und Projekte
- Bürohund erlaubt
- das Problemlösungsverhalten
- Versprechen, die nicht eingehalten werden
- keine Teambuildingaktivitäten
- Officepflicht an 3 fixen Tagen, außer für jene die sich das anders "erkämpfen"
- Verbesserung des Problemlösungsverhaltens, Beschleunigung im Interesse des Unternehmens und der Mitarbeiter zur Effizienzsteigerung und zum Rückgang der Frustration.
- Versprechen einhalten (intern und extern)
- Teamevents,-building
- Lautstärkenregelung durch Schalldämpfung
- flexiblere Arbeitszeiten + Arbeitsort und für alle gleich
- Sinnvolles Onboarding für neue Mitarbeiter planen
- irgendwelche Benefits zur Motivation, seien es Essensgutscheine, Fitnessstudio, Klimaticket, Weiterbildungsbudget
Das hängt von der Raumtemperatur und dem Arbeitsaufkommen ab.
Ich würde sagen, es spielt keine Rolle, Hauptsache man man kooperiert mit dem Kunden und liefert, im besten Fall rechtzeitig die gewünschten Lösungen.
Sehr unflexible Arbeitszeiten.
Nachdem das Investment für einfache Dinge wie eine Lampe ersetzen oder eben Equipment für die Effizienzsteigerung der MA zu schade war, will ich nicht wissen wie man auf Weiterbildung reagiert hätte...
Passt.
Kann ich nicht beurteilen.
Es gibt in jeder Firma einen...
Passt.
Mal so, mal so. Kommt auf das Arbeitsaufkommen an. Wenn man Dinge anspricht die nicht gut laufen, oder man neues Equipment braucht, kann es schon sehr unangenehm werden, je öfter man es anspricht, desto schlimmer wird es, leider.
Equipment wurde nicht ersetzt, selbst nachdem sich Einschränkungen zeigten, die die Arbeit verlangsamten und erschwerten. Als Vertriebsmitarbeiter trägt man durchaus Verantwortung und man will eine gute Performance leisten. Einiges an Hard- und Software habe ich aus meinem eigenen Budget besorgt.
Die Raumtemperaturen im Winter waren im alten Büro unerträglich kalt.
Das Problemlösungsverhalten lässt sehr zu wünschen übrig... Man will als Mitarbeiter nicht darum kämpfen, eine gute Arbeit zu leisten...
Im Allgemeinen kommen die Mitarbeiter gut miteinander aus, und die, die es nicht tun, sind so selten da, dass man es sowieso nicht merkt...
Alle Führungspositionen sind männlich besetzt, wenn das die Frage beantwortet.
Absolut.
Wie die Kollegen miteinander zusammenarbeiten und offen gesprochen werden kann. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hammer. Zu Weiterbildungen stehen die Kollegen hinter einem und helfen gerne aus.
Ich finde es gab wenig bis keine schlechten Punkte. Ich würde mir persönlich wünschen, dass man sich als Mitarbeiter zur Führungskraft in Deutschland gleichgestellt fühlen darf, denn das ist zu meiner Zeit definitiv nicht so gewesen.
Die Kommunikation vom Vorgesetzten in Deutschland zu Österreich kann deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm.
Bin sehr zufrieden gewesen an meinem Platz!
Seit Anfang Corona gab es die Möglichkeit Homeoffice zu machen, was mir persönlich sehr gefallen hat.
Ist auch je nach Bedarf möglich!
Für einen kleineren Betrieb ganz ok.
Die Kollegen schauen auf einander und sind auch füreinander da, was ich sehr toll finde.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war sehr stark und sehr empfehlenswert!
Die älteren Kollegen waren eher in der Unternehmensführung hinterlegt. Die Anfragen zur Umsetzung sind nicht immer einfach abgelaufen und haben sich auch mal in die Länge gezogen.
Österreich TOP, Deutschland könnte man die Kommunikation deutlich verbessern.
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima, wo sich viele Firmen ein Beispiel nehmen können!
Die Kumminikation zwischen den Kollegen war sehr zufiedenstellend.
Ich habe mich immer zu anderen Kollegen gleichbereichtigt gefühlt!
Es gibt eigene Bereiche, wo man sich in veilerlei Hinsicht sehr gut weiterbilden kann. Je nach Bereich kommen verschiedene interesannte Aufgaben auf einen zu.
Die Kollegen, das offene Ohr bei Problemen.
Ein Software-Unternehmen könnte und sollte bei Arbeitszeit und -Ort deutlich flexibler sein.
Schallschutz und regelmäßige Team-Meetings implementieren.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Es herrscht meistens nicht viel Stress.
Die Firma hat meines Wissens in Österreich in der Branche einen guten Ruf. Der Bekanntheitsgrad ist aber gering.
Je nach Workload hat man mehr oder weniger Zeit für andere Dinge. Home-Office ist teilweise möglich. Es gibt Gleitzeit, die aber nur mäßig flexibel ist.
Der Besuch von Kursen oder Events wird auf Anfrage meist genehmigt. Karrierechancen sind durch Größe und Struktur kaum gegeben.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich gezahlt. Weitere Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Etwas mehr Mülltrennung wäre schön.
Man plaudert, isst zusammen zu Mittag, kann sich auf die anderen verlassen.
Es gibt keine ältere Kollegen. Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre dabei sind, werden aber geschätzt.
Der neue Geschäftsführer in Wien ist freundlich, bemüht und fair. Hin und wieder bräuchten interne Projekte etwas mehr Aufmerksamkeit.
Das Büro in Wien ist schon etwas in die Jahre gekommen und bräuchte ein paar Verbesserungen. Insbesondere um beim Telefonieren die Lautstärke zu senken.
Im Alltagsgeschäft ist die Kommunikation gut. Ein paar zusätzliche Meetings, um von den anderen Teams zu lernen, wären gut.
Kommt auf die laufenden Projekte an. Teils spannende Aufgaben, mit der Zeit aber etwas repetitiv.
nichts
alles
keine
Angespannt
Typisch Startup: wenig Gehalt, Überstunden bis zum Umfallen
Zu meiner Zeit das einzig Gute
Absolute Katastrophe, es wird keine Verantwortun übernommen, es sind immer die anderen Schuld, launisches Verhalten
Office ganz nett, aber nicht besonders
Untransparent
Nur anfangs, da man neu ist
meist schlechte Stimmung, weil Persönliches von "oben" mit ins Büro gebracht wird;
kaum bekannt; im Eventbereich besser als bei Email-Newslettern
keine Chance auf flexible Arbeitszeit oder Einarbeitung von Überstunden, dafür auch kaum Überstunden
in Wien gab es dafür Ansätze, bevor ich gegangen bin
war zu meiner Zeit super - man saß im selben Boot
katastrophal in Berlin; in Wien in Ordnung
technisches Material ist in Ordnung; sehr hellhörig: Streitgespräche wurden häufig für jeden hörbar geführt
Wenn heute etwas gilt, kann am nächsten Tag das absolute Gegenteil stimmen. keine Transparenz
durch die Inkonsequenz bei Entscheidungen gehen keine Projekte voran;
Durch den Abgang einiger Mitarbeiter wurden ein paar Kritikpunkte der Gehenden überdacht und verbessert
Alles wird sehr emotional, aber selten menschlich betrachtet.
Management überdenken und nicht in wertlose Projekte verrennen
Kollegen sind ok
Wird langsam besser
Gehaltserhöhungen werden versprochen aber nicht gegeben
Teilweise vorhanden
Alter spielt keine Rolle
Im großen und ganzen zum Vergessen
Unter Kollegen vorhanden
Geschlecht spielt eigentlich keine Rolle
Theoretisch vorhanden
Ich denke das eine Kündigungswelle ihnen zu Denken gegeben hat, und sie nun versuchen Sachen besser zu machen.
Die Führungskräfte gehören mindestens in Personalführung geschult bzw. großflächig ausgetauscht.
Siehe meine restlich Bewertung.
wenn man einen guten Tag erwischt ist alle super, sonst eher nicht
unter Firmen kein zu schlechtes Image
für einige super, für den Rest weniger
besser als Arbeitslos, und die Firma hat unter Firmen kein zu schlechtes Image
es wird so wenig wie möglich bezahlt, und erst in der letzten Zeit wurde es etwas besser
die meisten sind sehr nett, wenn auch teilweise unmotiviert
nach Außen bevorzugt man junge, hippe Mitarbeiter
planlos, kritikunfähig, wenn sie einen guten Tag haben, super
findet bestenfalls im Wirtshaus statt, dort erfahren dann einige wenige etwas
Geschlecht ist kein Faktor
theoretisch ja, aber nur hin und wieder
Die Kollegen
Die Führungskräfte
weniger Emotionalität in der Führungsebene
Dass es ihn nach all der Zeit noch gibt. Zeigt zumindest einen Willen zu überleben.
Der Umgang mit Menschen und den Mangel an Motivation
Weniger Gerede, mehr Taten, vor allem, wenn es um das Berliner Office geht. In Wien scheint zumindest ein wenig Arbeitsrythmus zu existieren. Weniger Überheblichkeit, man sollte ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurückkommen, statt sich als weltbewegendes Unternehmen darzustellen.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, es mangelt an Motivation etwas zu bewegen
Niemand kennt dieses Unternehmen. Evtl ist es in Österreich etwas bekannter als in Deutschland
Es gab in der Regel nie viel zu tun, man darf also mal früher nach Hause. Ob das gut ist?
Schade zu sagen, dass die Zeit bei eyepin nicht wirkliches etwas zur persönlichen Karriere beiträgt. Natürlich lernt man etwas, natürlich ist man irgendwo mit Projekten beschäftigt, doch wirklich weit kommt man nicht. Als Praktikumsort aber sicher zu empfehlen.
Geht. Nur dann, wenn es um Strom oder Heizkosten geht. Im Winter funktioniert die Heizung auch gerne mal nicht, vermutlich, weil an Heizkosten gespart werden soll
Hohe Mitarbeiterfluktuation. Hat man sich erstmal an ein Team gewöhnt, wird es wieder aufgelöst, da Mitarbeiter nicht gehalten werden können.
Klarer Mangel an Motivation. Viele nur selten da, oft ist jemand verreist (im Urlaub), man merkt selbst keine Fortschritte, Weder persönliche, noch Unternehmens bezogen. Versprechen werden nicht eingehalten, hinter der Fassade steckt klares Desinteresse für Mitarbeiter und Unternehmen
Nettes Büro, aber nicht überwältigendes. Kaffee schmeckt wie überall auch, irgendwann wurde „Büro Yoga“ eingeführt, womit man wohl einfach nur einem hippen Trend folgen möchte
Unklare Kommunikation. Viele Missverständnisse unter den Mitarbeitern, es fehlt Key Playern an Management-Skills
Man ist immer im Unrecht, egal worum es geht. Man fühlt sich also immer ungerecht behandelt.
Spannung und Spaß sieht anders aus...
Eigentlich nichts
Keinerlei Verständnis dafür, Team zu managen und voran zu kommen, man gibt sich eigentlich nur mit dem Minimum zufrieden, davon bekommen die wenigen Kunden des Unternehmens aber leider nichts mit.
Mehr Motivation mitbringen, ehrlich sein
Sehr, sehr schlecht
Gar nicht so schlecht, weil nichts zu tun und man immer nach Hause gehen kann
Das Unternehmen schafft es seit Gründung nicht, Angestellte zu halten, Kollegenzusammenhalt gibt es also nicht wirklich
Sehr, sehr unprofessionell, wenig Kommunikation, unehrlich
Veraltete Systeme, Raum für Neues wird nicht geboten, eigenen Programme werden entwickelt, die nicht funktionieren
Gibt es nicht
Leider keine, Alltag ist leider keine Herausforderung, sondern sehr, sehr langweilig
So verdient kununu Geld.