129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlecht, man wird nicht geschätzt und Verantwortung bei bestimmten Personen ein Fremdwort
sehr schlecht, alle klagen über schlechte Führungskräfte
gut
keine
ok
gut
nicht vorhanden, jeder gegen jeden
k.K.
kommen ihrer Aufgabe nicht nach
nicht gut
nicht vorhanden, falsche Unterstellungen kommen vor
k.K.
Arbeit im Lehrsaal
Studierendenarbeit / Lehre
Es werden andere Werte propagiert, als sie dann gelebt werden. Es gibt keine ehrliche Kommunikation. Fehlverhalten von Führungskräften wird geduldet niemals geahndet (speziell nicht bei männlichen Führungskräften), während man jede Chance wahrnimmt sich von älteren MA zu trennen.
Nicht von Transparenz reden, sondern diese leben. Es werden Missstände schöngeredet bzw. vertuscht.
Mobbing und Bossing ist die aktuelle von der GF geförderte Kultur
Am absteigenden Ast, nachdem sich die Hausstrategie auch zu den Studierenden herumspricht.
halbewegs o.k.
Bevorzugt in der Freizeit
i.A. o.k.
sind im Haus unerwünscht
mobbing, bossing, diskrimierung
Die Atmosphäre ist schlecht
ist unehrlich
gibt es nicht. Es ist eine männlich dominierte Einrichtung, bei welcher Männer speziell in Führungspositionen seitens GF protegiert werden
Studierendenarbeit macht Spaß, scheint aber nicht das Hauptinteresse im Haus
Die Atmosphäre, die Entwicklungsmöglichkeiten und das Weiterbildungsangebot sind toll!
Fixe Homeofficetage und zusätzliches mobiles Arbeiten.
Ich kann keine Nachteile anführen
Einfachere Zeiterfassung.
Ein Dienstgeber, der durch skrupelloses Verhalten und Verhinderungsstrategie des Betriebsrates kaputt regiert wird.
Nur wenn Du jemanden kennst
Zukunftsorientierung ist hier ein Fremdwort6
Führungskräfte in verpflichtende Schulungen schicken
Aufgrund hoher Arbeitsbelastung schwach
Vorgesetzter hat keine Führungskompetenz
stark Ausbaufähig
seitens Vorgesetzter zu seinen Mitarbeitern nicht transparent genug und einige wenige werden stark bevorzugt!
Verschiedene Sportmöglichkeiten vor Ort als auch online, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Die Bewertung bezieht sich nur auf ein einzelnes ingeneurwirtschaftliches Institut.
Die Institutsleitung muss aufhören, jeden Punkt und jedes Komma kontrollieren zu wollen. Außerdem ist das größte Ziel der Institutsleitung die Außenwirkung. Dabei wird auf jegliche Qualität im Inhalt verzichtet.
Es gibt ein eigenes Dienstrecht für die FH, in dem das Gehalt definiert ist. Eine Überzahlung ist nicht möglich. Außerdem wird sich oft gewährt, Personen entsprechend ihrer Qualifikation und Erfahrung einzustufen. Dafür musste ich vor allem bei Vertragsbeginn richtig kämpfen.
Flexible Einteilung der Arbeitszeit
Klar und transparent
Entwicklung einer (1) gemeinsamen Unternehmensstrategie, aus der sich die Kultur ableitet
Überwiegend gut, ist sehr personenabhängig
Imagepflege im Bildungsbereich ist eine Herausforderung in volatilen Zeiten
Durch überwiegend 2 mögliche HO-Tage ist das eindeutig gewährleistet
Einfache und klare Strukturen
Klar und transparent, aber deutlich unter dem Niveau der Industrie
... es existiert sogar ein jährlicher Bericht dazu. Doch ist das entsprechende Bewusstsein nicht bei allen Mitarbeitenden als Bestandteil der Strategie angekommen
Es gibt sowohl ausgesprochene Teamplayer als auch explizite Einzelkämpfer - das bezieht sich nicht nur auf Forschung und Lehre
Erfahrungswissen wird überwiegend geschätzt
Gut im individuellen Kontakt, aber gemeinsame Initiativen zur Führungskultur sind nicht erkennbar
Alles Notwendige wird zur Verfügung gestellt
Bemüht
Viel Freiraum
Ziel ist es, junge Erwachsene fachlich auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten. Durch die geringe Größe der Jahrgänge ist eine individuelle Betreuung und die Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse der Studierenden gewährleistet.
Mitarbeiter sind aus Sicht der GEF ersetzbar und werden nicht gefördert, sich weiterzuentwickeln.
Studierenden sind nur finanzielle Sicherstellung. anstatt Kunde. Diese Perspektive mag zwar momentan praktikabel erscheinen, birgt jedoch langfristig das Risiko des Untergangs der Fachhochschule.
Es ist essenziell, die Wertschätzung der Mitarbeiter zu fördern und Studierende als Kunden zu betrachten, anstatt sie lediglich als Einnahmequelle zu sehen. Die Qualität sollte stets im Vordergrund stehen, anstatt sich ausschließlich auf das Budget zu konzentrieren, insbesondere wenn finanzielle Mittel in irrelevante Bereiche fließen, die keinen Bezug zur Lehre oder Qualitätsverbesserung aufweisen.
Innerhalb der eigenen Abteilung positiv.
Manches ist gut, manches weniger.
Es ist in Ordnung.
In der aktuellen Situation scheinen informelle Beziehungen und formale Titel einen höheren Stellenwert einzunehmen als fachliche Kompetenz und praktische Fähigkeiten.
Die Vergütung ist angemessen. In der Privatwirtschaft sind höhere Gehälter üblich, was jedoch mit einem erhöhten Arbeitsaufwand einhergeht.
Auf dem Papier ist dies der Fall, jedoch nicht in der alltäglichen praktischen Anwendung.
Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich das Unternehmen bereits verlassen.
Ihre Expertise wird hoch geschätzt.
In mittleren und höheren Management ist es eine Ich-Kultur. Niemand ist an den MitarbeiterInnen interessiert.
Flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und höhenverstellbare Tische sind bereits etabliert. Bedauerlicherweise fehlen in Kapfenberg Klimaanlagen, was im Sommer in den Hörsälen zu Temperaturen von über 30 Grad führt.
Von der GEF aus gibt es kaum Kommunikation.
Trotz der Existenz eines Gehaltsschemas ist festzustellen, dass Frauen tendenziell geringere Gehälter beziehen und häufiger in niedriger qualifizierten Positionen beschäftigt sind.
Die vorhandene Freiheit bietet ausreichend Spielraum für die Bearbeitung interessanter Aufgaben.
So verdient kununu Geld.