7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsaufgaben fand ich durchaus interessant, am negativsten in Erinnerung geblieben ist mir die Stimmung im gesamten Haus. Manche Kollegen grüßen nicht oder schauen einen im Stiegenhaus gar nicht an. Was mir auch negativ in Erinnerung geblieben ist, dass nach meinem Gefühl hier extrem viel untereinander ausgeplaudert und gelästert wird (meist durch das SUS-Team). In anderen Jobs habe ich das nicht so wahrgenommen.
Habe noch einiges mehr mitbekommen, was schief läuft aber das würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen. Zusammengefasst würde ich gerade als junger/jüngerer Mensch diesen Job meiden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt bzw. steif empfunden. Man ist mit (fast) jedem per Sie, auch nach monate/jahrelanger Zusammenarbeit.
Für einen Job im ÖD ist die Work-Life-Balance ausbaufähig, viele Abteilungen sind teils unterbesetzt und andere Abteilungen fallen durch laufende wechselnde Mitarbeiter eher negativ auf.
In der Regel 2 Tage Home Office (nur fixe Tage für ein Jahr). Manche Abteilungen haben meines Wissens auch gar kein Home Office. Home Office auch erst nach Abschluss der "Ausbildung" dh die ersten Jahre keines.
Bei anderen Jobs im ÖD (andere Behörde/Ministerium) habe ich die Work-Life-Balance als deutlich angenehmer empfunden.
Man besucht die normalen Grundausbildungskurse bei Gericht bzw. über das BMF. Nicht für den Dienst relevante Zusatzausbildungen werden nicht gerne gesehen bzw. gibt es kein Entgegenkommen. In anderen Ministerien gibt es hierfür meist 10 Sonderurlaubstage pro Jahr. Hier nicht.
Nach meinem Gefühl hat das Präsidium so seine Lieblinge, gehört man denen nicht an hat man wohl Pech gehabt.
Du wirst geschätzt
Mehr Homeoffice
Tolle Aus- und Fortbildung, gute Kommunikation unter den Anwärter:innen. Gehalt ab der Ernennung zum Anwalt im Bundesdienst überdurchschnittlich. Außerdem eine Dienststelle des Bundes bei der politische Strömungen für die tägliche Arbeit keine Rolle spielen.
Der Übernahmeprozess ist etwas undurchsichtig, das Präsidium zieht die Prokuraturanwälte nicht (ausreichend) zu Rate und bespricht unklare Sachen auch nicht. Ob jemand übernommen wird oder nicht sollte richtigerweise die Entscheidung des/der unmittelbar Dienstvorgesetzten sein und nicht von jemanden, mit dem man nie zu tun hatte. Mir wurde etwa bei meinem ersten Übernahmegespräcg vorgehalten, dass ein unfertiger Schriftsatz fehlerhaft war - no na ned, ich war ja gerade erst dabei den zu schreiben. Als ich das einwandte wurde mir vorgehalten „wieso ich das erst jetzt sage“; es wäre halt zielführender die Alten mit den betroffenen Anwälten und Anwärtern auch zu besprechen.
Hier sind die unmittelbaren Dienstvorgesetzten klar vom Präsidium zu unterscheiden. Die meisten Geschäftsfeldleiter:innen werden sehr geschätzt. Das Führungsverhalten und die Modernität des Präsidiums ist verbesserungsbedürftig. Dass der Präsident auch Gegenpole hat ist für mich nur natürlich, auch er ist mit „Präsidium“ nicht in erster Linie gemeint.
Hervorragender Jurist
Schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern, erweckt den Eindruck dass nur er arbeitet
Siehe Überschrift, das Verhalten der leitenden Prokatursanwälte gegenüber den Mitarbeitern ist gut, der Präsident drückt aber den Durchschnitt
Der Charakter einer Legebatterie. Keine Gemeinschaftsräume, kein Kaffee, kein Berriebsausflug, keine Fehlerkultur. Die Bibliothek ist unzureichend und die IT eine Katastrophe.
Ambivalent.
Für eine Kanzlei ok, für den Staatsdienst nicht.
Aufstiegschancen sind exakt 0. Was man weiß wird man sich selbst beigebracht haben. Konzis besuchen die RIAA Kurse bis zur RAP. Die sind ok.
Am Anfang der Konzizeit verdient man etwa das gleiche, wie in einer größeren Kanzlei. Gehalt steigt aber viel langsamer. Fazit: RAP machen und dann kündigen (mehr Geld) bzw im Bund wechseln (mehr Freizeit).
Jeder Mist wird ausgedruckt.
Der Zusammenhalt unter gleichrangigen Kollege ist tatsächlich einer der sehr wenigen Lichtblicke. Das Standesbewusstsein ist allerdings selbst für österreichische Verhältnisse sehr ausgeprägt.
Kann ich nicht beurteilen. Hatte aber nicht das Gefühl das Altersdiskriminierung ein Problem ist. Im Staatsdienst ist wohl eher das Gegenteil der Fall.
0 Sterne sind offenbar nicht möglich. Ich habe im Laufe meiner Konzipientenzeit einiges erlebt. Aber das Vorgesetztenverhalten in der Finanzprokuratur lässt sich bedauerlicherweise nur mit den Worten präpotent und inkompetent beschreiben.
Pro: Eigene Büros, Gleitzeit.
Cons: Schwache IT, keine Fehlerkultur, intriganter Umgang.
Welche?
Staat eben.
Das gefühlt 99 Amtshaftungsgutachten ist dann sicher nicht mehr interessant. Es sind aber auch spannende Causen dabei.
Image und Gleitzeit, interessante Fälle
Mitarbeiterführung im 3.Reich anzusiedeln, Mitarbeiter werden hinuntergemacht anstatt gefördert
Schulung in Mitarbeiterführung, Respektvoller und Umgang auf Augenhöhe wünschenswert
Kein Feedback, Frustration bei verbleibenden Mitarbeitern an Grenze zur Kündigung
Anerkannt als "Bluthunde der Republik" wegen starken Kampfgeist
Urlaub und kurzfristige Verhinderungen sind möglich
Wird wie ein Angelköder vor Nase gehalten, Umsetzung von Schulungen immer wieder verschoben
Staatsdienst - niedriges Gehalt logisch
Würde ich 0 geben, was Sozialbewusstsein betrifft, geht aber nicht
Kollegenzusammenhalt super, aber verständlich, weil man gemeinsamen Gegner hat
Noch nie etwas von Mitarbeiterführung gehört, rücksichtloses Ausspielen von Macht
Klima sehr schlecht, Mitarbeiter haben Depressionen, Burnout und starke Fluktation, das bei einem sicheren Staatsdienst-so ein Klima muss man erst einmal zusammenbringen
Existiert nicht
Interessante und vielseitige Fälle, große "Lernmöglichkeit " durch Praxis
Gute Ausbildung durch prozesserfahrene Rechtsanwälte.
einer kann immer helfen
Hart aber herzlich
umfassend