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7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Steife Arbeitsatmosphäre

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Recht / Steuern in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsaufgaben fand ich durchaus interessant, am negativsten in Erinnerung geblieben ist mir die Stimmung im gesamten Haus. Manche Kollegen grüßen nicht oder schauen einen im Stiegenhaus gar nicht an. Was mir auch negativ in Erinnerung geblieben ist, dass nach meinem Gefühl hier extrem viel untereinander ausgeplaudert und gelästert wird (meist durch das SUS-Team). In anderen Jobs habe ich das nicht so wahrgenommen.
Habe noch einiges mehr mitbekommen, was schief läuft aber das würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen. Zusammengefasst würde ich gerade als junger/jüngerer Mensch diesen Job meiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt bzw. steif empfunden. Man ist mit (fast) jedem per Sie, auch nach monate/jahrelanger Zusammenarbeit.

Work-Life-Balance

Für einen Job im ÖD ist die Work-Life-Balance ausbaufähig, viele Abteilungen sind teils unterbesetzt und andere Abteilungen fallen durch laufende wechselnde Mitarbeiter eher negativ auf.
In der Regel 2 Tage Home Office (nur fixe Tage für ein Jahr). Manche Abteilungen haben meines Wissens auch gar kein Home Office. Home Office auch erst nach Abschluss der "Ausbildung" dh die ersten Jahre keines.
Bei anderen Jobs im ÖD (andere Behörde/Ministerium) habe ich die Work-Life-Balance als deutlich angenehmer empfunden.

Karriere/Weiterbildung

Man besucht die normalen Grundausbildungskurse bei Gericht bzw. über das BMF. Nicht für den Dienst relevante Zusatzausbildungen werden nicht gerne gesehen bzw. gibt es kein Entgegenkommen. In anderen Ministerien gibt es hierfür meist 10 Sonderurlaubstage pro Jahr. Hier nicht.

Gleichberechtigung

Nach meinem Gefühl hat das Präsidium so seine Lieblinge, gehört man denen nicht an hat man wohl Pech gehabt.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Toller Arbeitsplatz

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du wirst geschätzt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Homeoffice


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toller, im Bundesdienst einzigartiger, Job - mit eigenartigerMitarbeiterführung

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Aus- und Fortbildung, gute Kommunikation unter den Anwärter:innen. Gehalt ab der Ernennung zum Anwalt im Bundesdienst überdurchschnittlich. Außerdem eine Dienststelle des Bundes bei der politische Strömungen für die tägliche Arbeit keine Rolle spielen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Übernahmeprozess ist etwas undurchsichtig, das Präsidium zieht die Prokuraturanwälte nicht (ausreichend) zu Rate und bespricht unklare Sachen auch nicht. Ob jemand übernommen wird oder nicht sollte richtigerweise die Entscheidung des/der unmittelbar Dienstvorgesetzten sein und nicht von jemanden, mit dem man nie zu tun hatte. Mir wurde etwa bei meinem ersten Übernahmegespräcg vorgehalten, dass ein unfertiger Schriftsatz fehlerhaft war - no na ned, ich war ja gerade erst dabei den zu schreiben. Als ich das einwandte wurde mir vorgehalten „wieso ich das erst jetzt sage“; es wäre halt zielführender die Alten mit den betroffenen Anwälten und Anwärtern auch zu besprechen.

Vorgesetztenverhalten

Hier sind die unmittelbaren Dienstvorgesetzten klar vom Präsidium zu unterscheiden. Die meisten Geschäftsfeldleiter:innen werden sehr geschätzt. Das Führungsverhalten und die Modernität des Präsidiums ist verbesserungsbedürftig. Dass der Präsident auch Gegenpole hat ist für mich nur natürlich, auch er ist mit „Präsidium“ nicht in erster Linie gemeint.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Problem ist ihr Präsident Nach oben buckeln nach unten treten Wäre er doch nur Innenminister geblieben

3,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2000 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hervorragender Jurist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern, erweckt den Eindruck dass nur er arbeitet

Vorgesetztenverhalten

Siehe Überschrift, das Verhalten der leitenden Prokatursanwälte gegenüber den Mitarbeitern ist gut, der Präsident drückt aber den Durchschnitt


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich kann nur abraten, dort zu arbeiten zu beginnen.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Charakter einer Legebatterie. Keine Gemeinschaftsräume, kein Kaffee, kein Berriebsausflug, keine Fehlerkultur. Die Bibliothek ist unzureichend und die IT eine Katastrophe.

Image

Ambivalent.

Work-Life-Balance

Für eine Kanzlei ok, für den Staatsdienst nicht.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind exakt 0. Was man weiß wird man sich selbst beigebracht haben. Konzis besuchen die RIAA Kurse bis zur RAP. Die sind ok.

Gehalt/Benefits

Am Anfang der Konzizeit verdient man etwa das gleiche, wie in einer größeren Kanzlei. Gehalt steigt aber viel langsamer. Fazit: RAP machen und dann kündigen (mehr Geld) bzw im Bund wechseln (mehr Freizeit).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeder Mist wird ausgedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter gleichrangigen Kollege ist tatsächlich einer der sehr wenigen Lichtblicke. Das Standesbewusstsein ist allerdings selbst für österreichische Verhältnisse sehr ausgeprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen. Hatte aber nicht das Gefühl das Altersdiskriminierung ein Problem ist. Im Staatsdienst ist wohl eher das Gegenteil der Fall.

Vorgesetztenverhalten

0 Sterne sind offenbar nicht möglich. Ich habe im Laufe meiner Konzipientenzeit einiges erlebt. Aber das Vorgesetztenverhalten in der Finanzprokuratur lässt sich bedauerlicherweise nur mit den Worten präpotent und inkompetent beschreiben.

Arbeitsbedingungen

Pro: Eigene Büros, Gleitzeit.
Cons: Schwache IT, keine Fehlerkultur, intriganter Umgang.

Kommunikation

Welche?

Gleichberechtigung

Staat eben.

Interessante Aufgaben

Das gefühlt 99 Amtshaftungsgutachten ist dann sicher nicht mehr interessant. Es sind aber auch spannende Causen dabei.

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Eigenständiges Arbeiten nicht erwünscht, Angestellter ist Befehlsempfänger

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Recht / Steuern in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image und Gleitzeit, interessante Fälle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterführung im 3.Reich anzusiedeln, Mitarbeiter werden hinuntergemacht anstatt gefördert

Verbesserungsvorschläge

Schulung in Mitarbeiterführung, Respektvoller und Umgang auf Augenhöhe wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

Kein Feedback, Frustration bei verbleibenden Mitarbeitern an Grenze zur Kündigung

Image

Anerkannt als "Bluthunde der Republik" wegen starken Kampfgeist

Work-Life-Balance

Urlaub und kurzfristige Verhinderungen sind möglich

Karriere/Weiterbildung

Wird wie ein Angelköder vor Nase gehalten, Umsetzung von Schulungen immer wieder verschoben

Gehalt/Benefits

Staatsdienst - niedriges Gehalt logisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Würde ich 0 geben, was Sozialbewusstsein betrifft, geht aber nicht

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt super, aber verständlich, weil man gemeinsamen Gegner hat

Vorgesetztenverhalten

Noch nie etwas von Mitarbeiterführung gehört, rücksichtloses Ausspielen von Macht

Arbeitsbedingungen

Klima sehr schlecht, Mitarbeiter haben Depressionen, Burnout und starke Fluktation, das bei einem sicheren Staatsdienst-so ein Klima muss man erst einmal zusammenbringen

Kommunikation

Existiert nicht

Interessante Aufgaben

Interessante und vielseitige Fälle, große "Lernmöglichkeit " durch Praxis


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gute Ausbildung durch prozesserfahrene...

4,3
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ausbildung durch prozesserfahrene Rechtsanwälte.

Kollegenzusammenhalt

einer kann immer helfen

Vorgesetztenverhalten

Hart aber herzlich

Interessante Aufgaben

umfassend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Finanzprokuratur durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Finanzprokuratur als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Finanzprokuratur als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.