18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Grunde nichts.
Im Grunde alles.
Alles.
Ohne die mitleidenden Teamkollegen wäre es hier keine 2h aushaltbar.
Nach außen erstaunlich gut. Bei Leuten die Mitglieder oder Mitarbeiter sind bodenlos schlecht.
Nicht existent
Mir wurde schon Monate vor beginn die vollständige Bezahlung der Ausbildung zum Personal Trainer versprochen! Bei Beginn des Dienstverhältnis wurde dies auch von mir unterzeichnet. Nach 1,5 Monaten warten auf die Zugangsdaten zu dem Ausbildungsportal wurde mir gesagt das es noch nicht eingereicht wurde und sie es evtl. doch nicht bezahlen.
Da dies der einzige Grund für mich war hier anzufangen habe ich dann versucht über den Studioleiter mehr zu erfahren. Dieser hat mich jedoch einfach weitere 1,5 Monate angelogen bis dann nach knapp 4 Monaten Wartezeit rausgekommen ist das sie doch nur eine kleinere Ausbildung (die ich nicht brauche) zahlen würden.
Weiters wurde mir 3 Monate lang ein Aufstieg versprochen da dies aber nie passiert ist und man auf nachfrage immer nur die Antwort "Der Regionalleiter meldet sich nicht" oder "Der Regionalleiter hat leider schon wieder das Gespräch verschoben".
Keine Inflationsanpassungen und kein Kollektivvertrag d.h. auch nur 12 Gehälter. Für 40h 1800 brutto ist gerade genug zum überleben wenn man alleine lebt. Da bleibt kein Cent über.
Nicht vorhanden.
Sehr abhängig von der Sympathie im Team.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Wie schon in den anderen Texten beschrieben. Man wird angelogen, hingehalten, leere Versprechungen, es wird teilweise Schuld an dingen auf Mitarbeiter abgewältzt die mit der Sache nichts zu tun hatten.
Arbeitsbedingungen wie in den anderen Texten beschrieben.
Existiert meist nur auf wiederholtes nachfragen oder über eine Whatsapp Gruppe. Zuständige Führungskräfte sind uninteressiert und oftmals gar nicht erreichbar.
Keine. Man steht hinter der Theke und begrüßt Leute. Regelmäßige Rundgänge mit Putzaufgaben.
Gute frage
Einiges
Phuu wo fang ich an?! Besser putzen, weniger Flüchtlinge rein lassen, personal einstellen das deutsch kann, Geräte nicht alle kaputt werden lassen, preise erhöhen wegen Klientel
Die Arbeit ernst nehmen
Jeder denkt er sei der nächste chef
Ist gut aber verstehe nicht warum
Wo
Wohin?
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld,…
Das ist kein Tesla
Mies außer unter den jungs
Ältere kollegen? 25jahre
Wenn sie da wären und nicht nur rauchen
Mies bei dem was am Abend rein kommt ins training. Schlimmer wir ein Flüchtlingsheim
Sehr oberflächlich und in 5 sprachen weil keiner mehr deutsch kann
Einmal darf ich putzen einmal der kollege. Putzfrau flirtet mit Kunden und geht spazieren mit ihrem Handy
Putzen und Kunden ärgern
dass er nie da war
dass er nie zugehört hat und alles schlecht geredet hat
Mehr auf die Mitarbeiter hören und auf deren Meinung eingehen!
Eigentlich alles..
nichts
Gute Leistung sollte belohnt werden ;)
Verständnisvolle Vorgesetzte, Rücksicht auf persönlich wichtige Tage bei der Dienstplanung, tolles Arbeitsklima mit coolen Kollegen und Kolleginnen
Super Studio. Sehr sauber und echt bemühte Mitarbeiter.
Man hat monatlich die Möglichkeit wunschfreie Tage anzugeben. In Notfällen darf auch mal die Schicht getauscht werden (sofern es mit den/der Kollege/in abgesprochen ist und er/sie damit einverstanden ist)
Es gibt reichlich Aus- & Weiterbildungsmöglichkeiten
Urlaubs- & Weihnachtsgeld wär toll :P
Super Kollegen.. schon fast wie eine kleine Familie..
Solange man seine Arbeit gut macht, hat man eigentlich „Ruhe“. Freundliches Führungspersonal. Hilfsbereit und hat bei Problemen steht‘s ein offenes Ohr.
umfangreiche, monatliche Teammeetings bezüglich Verbesserungen für den Arbeitsablauf..
Sehr Abwechslungsreicher Job ☝️
Das Fitnesscenter aus der Sicht des Kunden.
Eigentlich alles. Es war eine verschenkte Zeit die man eigentlich als Arbeitsloser besser verbringen kann, in den man eine Wand streicht und der Farbe beim trocknen zusieht.
Sinnfreie und gesetzlich fragwürdige Promotion und Telefonterror bei Kunden unterbinden. Mitarbeiter wie Menschen behandeln - nicht wie Nummern.
Unter den Kollegen anfangs gut, jedoch wird durch die Management Ebene viel zu viel Druck ausgeübt! Oft unwillkürliches und paranoides Vorgesetztenverhalten zerstört jegliche positive Stimmung.
Als Kunde kann man das Studio nur weiterempfehlen die Geräte sind modern die Auswahl rießig und es gibt ein umfangreiches Angebot. Für Mitarbeiter im krassen Gegensatz dazu leider grottenschlecht. Kein Mitarbeiter blieb länger als 6 Monate, ein ganzes Team wurde somit innerhalb kürzester Zeit aufgelöst.
Arbeitszeiten von halb 6 in der früh bis nach Mitternacht - muss man mögen! Nix für Leute mit Familie. Seltsam ist, dass obwohl um Mitternacht alles erledigt ist (Kassa, aufgeräumt, Fenster kontolliert, etc.) man trotzdem eine halbe Stunde bis halb 1 vor Ort bleiben muss, man durfte auch nicht früher gehen sondern musste rumsitzen und die Zeit totschlagen.
Weiterbildung gibt es nur privat, Mitarbeiter wurden nur ganz ganz selten befördert, man besetzte lieber gleich neu. Regionale Freundchenwirtschaft wurde toleriert, aufgrund der hohen Fluktuation der Angestellten war das Thema Weiterbildungen für die einzelnen Personen sowieso nie relevant.
Mindestlohn nach Kollektivvertrag. Frühere Verträge waren damals noch besser bezahlt, nun bekommt man halt gerade das nötigste zum (über-)leben.
Was ist denn schon die Umwelt, darum machen wir uns keine Sorgen erleben wir sowieso nicht!
Wie in jedem Job gibts natürlich normale und nette Leute auch. Viele Kollegen/innen sind sehr berechnend und suchen nach ihrem eigenen Vorteil. Wer seinen Job macht und nicht nach links und rechts schaut kommt wahrscheinlich ganz gut zurecht, Freunde fürs Leben findet man sicher keine.
Wortwörtlich wurde uns mitgeteilt, dass wenn wir zu alt und nicht mehr "ansehlich" sind uns um einen neuen Job umsehen sollten. Ältere Kollegen habe ich eigentlich in diesem Sinne nie getroffen.
Ganz schlecht. Regionale Vorgesetzte sind teilweise in Ordnung, jedoch wechseln diese auch ständig. Aus der oberen Führungsebene wird mit Kündigungen gedroht bei jeder noch so kleinen Gelegenheit. Man wurde zu oftmals unangemeldeter Promotion durch verteilen von Flyern und sammeln von Telefonnummern geradezu genötigt. Problem war immer, dass dafür in Österreich eine Genehmigung notwenig ist, die wir nie bekommen haben und dementprechend oft von öffentlichen Plätzen verwiesen wurden.
Technik war am neuesten Stand und funktionierte auch gut, da alles relativ neu gemacht wurde. Oft schwierig war der Aussendienst, der aus Flyern verteilen und Kontaktdaten für Rückrufe sammeln bestandt. Da dafür keine Genehmigung vorhanden war war es jedesmal ein gewisses Risiko bzw. wurden die Mitarbeiter nicht aufgeklärt wie man sich dann zu verhalten habe. Zum Glück konnten wir eine Anzeige oder schlimmeres immer vermeiden in dem man versichert hatte sich dort nicht mehr blicken zu lassen. Irgendwann gingen die Orte aus und es wurden einfach Telefonnummern erfunden, was von der regionalen Leitung auch genehmigt wurde. Somit wurde zwar für manche viel Freitzeit geschaffen, die im Studio verbleibenden Kollegen mussten dafür umso härter arbeiten, was im Team oft Zwietracht und Misstrauen schürte.
Per Whatsapp Gruppen die nach kurzer Zeit unübersichtlich werden, da immer bestimmte Personen aus Gruppen ausgeschlossen werden und so schnell mehrere Gruppen enstehen. Kommunikation gerne auch an freien - und Urlaubstagen, dies kam auch hin und wieder mal Abends vor.
Natürlich wird jung und hübsch bevorzugt in einem Fitnessstudio. Trotzdem sollten zumindest manche Mitarbeiter das nötige Fachwissen mitbringen und nicht nur nach Optik eingestellt werden. Natütlich viele "spaßige Momente" mit den hübschen Arbeitskolleginnen wenn mal nix los ist oder spät am Abend, auf der Karriereleiter brachte dies aber alles nichts.
Man spielt Mädchen für alles. Von Kundenberatung, Verkauf, Reinigung, Servicierung, täglichen Telefonterror führen, Flyer verteilen und nur manchmal auch etwas Trainingsberatung ist alles dabei.
Alles und viel mehr
Es gibt viel zu lernen.
Hier muss einiges getan werden.
Die Kommunikation muss noch schneller werden.
Bessere Studioleiter einstellen.
Wenn die Kollegen und Vorgesetzten nicht so unfähig wären. Wäre es leichter.
Das klekern beim essen .
Die Liste wäre zu lang .
Keine
Unter den Kollegen selbst ganz gut - angefangen von studioleitung bis zum mitarebeiter verstehen sich alle untereinander und halten zusammen .
Doch alles wird durch die Geschäftsführung zerstört .
Spätestens wenn die Arbeiterkammer einen bericht schreiben lässt über die Missstände und das ganze in die Zeitung kommt ist es gelaufen .
Hahaha work life balance ??? Kann man das essen ?
24/7 in gruppen , immer erreichbar sein , unter druck arbeiten , ständiges drohen von kündigen und abmahnungen , keine oder selten genehmigte Urlaube , auf mitarbeiter wird nicht eingegangen und und und ... die liste wäre lang
Ja genau - man darf dann zusätzlich noch mehr arbeiten .
1800 € brutto
Kein weihnachts und urlaubsgeld
Feiertage werden nicht ausbezahlt und wenn dann zurück verlangt
Man kann froh sein wenn man sein vollständiges gehalt bekommt !
Das einzig positive in der firma - wenn sich ein paar nicht gegenseitig fertig machen würden .
kurz beschrieben : wie ein kleiner bub den man im Sandkasten die sandschauffel weg nimmt .
Angefangen davon das mitarbeiter am Telefon angeschrien werden bis zu kein weihnachts und urlaubsgeld , kein gehalt am ende des monats , gelder die einem zustehen von gehalt wieder abgezogen werden , feiertage ausbezahlt werden jedoch wieder später wieder einbehalten werden etc etc - DAS ist Fit/One
Wie oben beschrieben - es wäre eine tolle sachen wenn man das ganze anders angehen würde - jedoch mit nem Geschäftsführer der gerade mal ein Hauptschulabschluss hat und schauspieler gewesen ist wird man nicht weit kommem auser man möchte selbst schauspieler werden , da kann man sicherlich was mitnehmen .
15 whatsapp gruppen - so kommuniziert man im Fit/One - alle aufgaben die man erledigt hat oder zu erledigen sind werden in die gruppen rein geschickt - hierzu gibt es nicht so wie ein privat handy bzw mann kann auch nicht nein dazu sagen daher man ne Dienstanweisung unterzeichnen muss das man einverstanden ist 24/7 in den whatsapp gruppen zu sein - tut man dies nicht wird gekündigt - ahja wenn man aus der whatsapp gruppe entfernt wurde kann man damit rechnen das man gerade eben gekündigt wurde ^^
Unter den kollegen mehr oder weniger ja
Telefonieren den ganzen tag ,
Irgendwelxhe feedbackbögen ausfüllen ,
Zick listen ausfüllen ,
leads sammeln gehen auf der strasse JEDEN TAG ob kalt oder warm ,
Putzen was das zeug hält ( eigentlich den ganzen tag )
Flyer austeilen
Unprofessionelle trainingspläne gestalten die allerdings vorgegeben werden ,
Verkaufen von supplements die keine sau interessiert
Und und und...
Und natürlich immer und immer wieder viel Putzen - das sollte man schon gut können^^
So verdient kununu Geld.