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Förch
Bewertung

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Man wird nicht gehört

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Förch GesmbH in Salzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Pünktliche Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das die Mitarbeiter „nichts wert sind“ und offen mitgeteilt wird „jeder ist ersetzbar“

Verbesserungsvorschläge

Man sollte etwas mehr Budget für die MA in die Hand nehmen und deren Zufriedenheit steigern - und das nicht mit Werbegeschenken.

Wertschätzung macht sich ausschließlich auf dem Konto bemerkbar.

PS: die Enorme MA Kontrolle wird in Zukunft immer mehr Kollegen zum Kündigen bringen..

Arbeitsatmosphäre

die Arbeitsatmosphäre sinkt leider in großen Schritten, was man an der starken Fluktuation im Außendienst sowie Innendienst bemerkt.

Work-Life-Balance

Leider ist dies nicht möglich, da z.B. im Außendienst sehr stark Druck auf die MA - auch in diesen schwierigen Zeiten - ausgeübt wird, sodass 12 Stunden und mehr pro Tag normal sind um die Umsätze erreichen zu wollen.
Von dem Versprochenen „sei dein Eigener Chef und teile dir die Arbeitszeit selbst ein“ merkt man leider wenig…
Im Innendienst hat man eine Überstundenpauschale die minimalst abgegolten wird, man jedoch seine Überstunden so gut wie gar nicht konsumieren kann und schon gar nicht ausbezahlt wird. Man arbeitet quasi nur fürs Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

es gibt oft Learnings (Pflichtveranstaltungen) wo einen dann wieder ein Reisetag fehlt.
Oftmals nicht so interessante Themen. Einige Kollegen haben oftmals 2-3 Stunden Hinfahrt sowie Anschließend (Ende gegen 18:00) wieder 2-3 Stunden Rückfahrt in Kaufnehmen müssen. - Hier nicht zu vergessen der All-In Vertrag.

Kollegenzusammenhalt

das Motto „zusammensindwirstark“ wird meinst nur im Team direkt gelebt und erstreckt sich leider nicht auf das gesamte Unternehmen.
Hier hat man das Gefühl als ob einige Abteilungen absichtlich gegeneinander anstatt miteinander Arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Hier herrscht die gute alte Freunderlwirtschaft.
Wenn man gemocht wird, kein Problem, ansonsten geht man unter.

Arbeitsbedingungen

Sehr mühsame EDV-Systeme und sehr viele umständliche Programme welche meist nicht richtig Funktionieren.
Über die Firmen-KFZ haben schon einige Kollegen berichtet - hierbei Sachbezug bezahlen und Privatfahrten dennoch selbst bezahlen - naja..
Auch die Fahrzeugauswahl im Fuhrpark ist sehr fragwürdig. MA bekommen auch im Jahre 2025 noch Schaltwägen - Hier werden die MA nur beim erreichen eines hohen Solls mit Automatikfahrzeugen belohnt.

Kommunikation

Es gibt wöchentliche Meetings, welche meinst wenig Informativ sind oder wenig bringen, da dort vorgebrachte Ideen/Vorschläge nicht gehört bzw. nicht umgesetzt werden.
Es wird darauf verwiesen das man „nichts machen könne“ oder der Spruch „schauma mal!“
Und wenn es dann doch mal heißt: „ja Super, machen wir!“ - kommt leider nie etwas davon und es ändert sich nichts.

Gehalt/Benefits

in von der Leistung abhängig.
wenn man jedoch Urlaub ist, oder Gesundheitlich verhindert, kann man davon fast nicht mehr leben.

Gehaltsverhandlungen werden schnell im Keime erstickt und unterm Tisch gekehrt oder auf unbestimmte Zeit vertröstet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mag. Martina Gschwendtner, Leitung Human Resources
Mag. Martina GschwendtnerLeitung Human Resources

Sehr geehrte:r Kolleg:in!

Danke für dein Feedback und die konstruktive Kritik, der wir uns gerne annehmen werden. Allerdings gibt es auch Fakten, die du erwähnt hast, die nicht den Tatsachen entsprechen oder etwas verdreht sind: ALLE unsere Kolleg:innen sind wertvoll und wir leben dies auch. Wertschätzung wird oft mit monetären Geschenken verwechselt. Bei FÖRCH leben wir Wertschätzung, indem wir Respekt füreinander zeigen, auf Augenhöhe kommunizieren und mit einem Bitte und Danke zeigen, dass wir ein Team sind.

Die Kontrolle, die du ansprichst, ist als Außendienstmitarbeiter:in gar nicht möglich, da du deinen Arbeitsbereich selbst gestaltest. Wenn deine Umsätze sinken - und damit natürlich deine Provisionen und Prämien - dann bieten wir dir eine Hilfestellung an, die du annehmen kannst oder auch nicht. Auch die Fieldlörnings sind eine Hilfestellung: du kannst nur Produkte verkaufen, die du auch kennst. Diese werden dir vor Ort präsentiert und vorgestellt. Das ist ein Service und eine interne Dienstleistung, die eigentlich von jede:r Kolleg:in sehr geschätzt wird und als Mehrwert empfunden wird, da auch unsere Kunden diese Expertise der Vertriebler enorm schätzen.

Ideen werden sehr gerne angenommen, wenn sie sinnvoll sind. Allerdings ist deine Führungskraft nicht alleine dafür zuständig, dass alles umgesetzt wird. Hands-on-Mentalität und eigenen Einsatz setzen wir voraus und stellen das auch jedem frei. Bitte nütze die Freiheit der Eigeninitiative!

Auch bzgl. Work-Life-Balance kann ich immer wieder nur betonen: jeder Vertriebler kann sich seinen Arbeitstag selbst gestalten und das Gehalt ist von der Leistung abhängig: je besser man verkauft, umso besser verdient man. Aber genau deshalb sind unsere Vertriebler so erfolgreich: weil sie wissen, wofür sie arbeiten - fürs eigene Einkommen! Und belohnt wird dieser Erfolg nicht nur mit einem Topverdienst, sondern auch mit weiteren Benefits. Für Urlaube und Krankenstände erhalten Vertriebler eine Ausgleichszahlung aus dem Durchschnitt der letzten Monate. Deshalb verdient der Vertriebler trotz Ausfall gleich viel, als wenn dieser vor Ort wäre.

Gerne stehen wir dir in der HR Abteilung für offene Fragen zur Verfügung. Bitte nütze unsere vielfältigen Kommunikationswege, um Unklarheiten zu bereinigen.

Beste Grüße und viel Erfolg!
Martina Gschwendtner

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.