46 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Pünktliche Gehalt.
das die Mitarbeiter „nichts wert sind“ und offen mitgeteilt wird „jeder ist ersetzbar“
Man sollte etwas mehr Budget für die MA in die Hand nehmen und deren Zufriedenheit steigern - und das nicht mit Werbegeschenken.
Wertschätzung macht sich ausschließlich auf dem Konto bemerkbar.
PS: die Enorme MA Kontrolle wird in Zukunft immer mehr Kollegen zum Kündigen bringen..
die Arbeitsatmosphäre sinkt leider in großen Schritten, was man an der starken Fluktuation im Außendienst sowie Innendienst bemerkt.
Leider ist dies nicht möglich, da z.B. im Außendienst sehr stark Druck auf die MA - auch in diesen schwierigen Zeiten - ausgeübt wird, sodass 12 Stunden und mehr pro Tag normal sind um die Umsätze erreichen zu wollen.
Von dem Versprochenen „sei dein Eigener Chef und teile dir die Arbeitszeit selbst ein“ merkt man leider wenig…
Im Innendienst hat man eine Überstundenpauschale die minimalst abgegolten wird, man jedoch seine Überstunden so gut wie gar nicht konsumieren kann und schon gar nicht ausbezahlt wird. Man arbeitet quasi nur fürs Unternehmen.
es gibt oft Learnings (Pflichtveranstaltungen) wo einen dann wieder ein Reisetag fehlt.
Oftmals nicht so interessante Themen. Einige Kollegen haben oftmals 2-3 Stunden Hinfahrt sowie Anschließend (Ende gegen 18:00) wieder 2-3 Stunden Rückfahrt in Kaufnehmen müssen. - Hier nicht zu vergessen der All-In Vertrag.
das Motto „zusammensindwirstark“ wird meinst nur im Team direkt gelebt und erstreckt sich leider nicht auf das gesamte Unternehmen.
Hier hat man das Gefühl als ob einige Abteilungen absichtlich gegeneinander anstatt miteinander Arbeiten.
Hier herrscht die gute alte Freunderlwirtschaft.
Wenn man gemocht wird, kein Problem, ansonsten geht man unter.
Sehr mühsame EDV-Systeme und sehr viele umständliche Programme welche meist nicht richtig Funktionieren.
Über die Firmen-KFZ haben schon einige Kollegen berichtet - hierbei Sachbezug bezahlen und Privatfahrten dennoch selbst bezahlen - naja..
Auch die Fahrzeugauswahl im Fuhrpark ist sehr fragwürdig. MA bekommen auch im Jahre 2025 noch Schaltwägen - Hier werden die MA nur beim erreichen eines hohen Solls mit Automatikfahrzeugen belohnt.
Es gibt wöchentliche Meetings, welche meinst wenig Informativ sind oder wenig bringen, da dort vorgebrachte Ideen/Vorschläge nicht gehört bzw. nicht umgesetzt werden.
Es wird darauf verwiesen das man „nichts machen könne“ oder der Spruch „schauma mal!“
Und wenn es dann doch mal heißt: „ja Super, machen wir!“ - kommt leider nie etwas davon und es ändert sich nichts.
in von der Leistung abhängig.
wenn man jedoch Urlaub ist, oder Gesundheitlich verhindert, kann man davon fast nicht mehr leben.
Gehaltsverhandlungen werden schnell im Keime erstickt und unterm Tisch gekehrt oder auf unbestimmte Zeit vertröstet.
Selbständigkeit
Nichts
Mehr mitarbeiter-events
Guter Umgang miteinander !
Ab und Zu, komplizierte Wege !
Weiter so und nicht vergessen ! Das wichtigste Gut ist der Mitarbeiter.
Aus meiner Sicht gibt es immer wieder Verbesserungen. Kommunizieren wenn man etwas zum sagen hat sollte man es auch tun. Zur Zeit ist alles Top und würde nichts ändern oder verändern
Leider gibt's immer wieder unzufrieden Kollegen aber zu 99 Prozent liegt es an Kollegen und nicht an der Firma. Besser gehen und nicht über Firma reden!
Das menschliche in der Firma ist unersetzlich besser könnte es nicht sein. So bleiben!
In meiner Abteilung. Wir sind ein starkes Team mit der besten Führungskraft!
Durchschnitt aber wenn mann rundherum zufrieden ist, ist das Gehalt überdurchschnittlich!
Mein Team arbeitet miteinander und nicht gegeneinander, das könnte nicht besser sein
Menschlichkeit, Bodenständig und auf gleicher Augenhöhe, besser geht es nicht.
Man wird zugehört! Immer ein offenes Ohr für alle Angelegenheiten! Wertschätzung!
Der Gehalt kam immer pünktlich
Sollte aber auch zu erwarten sein
Es werden immer nur ausreden gesucht aber nie was verbessert
Austausch der Führungskräfte
Teilweise selbstständige Arbeitsweise, neues Onboarding Programm für neue KollegInnen, techn. Unterstützung, modernes Auftreten, professionelles Recruiting
- schwammige Privatnutzung Firmen PKW
- Vorgesetztenverhalten
- ständiger Wechsel der MA
- mangelnde Sozialleistungen: es ensteht der Eindruck ob die Zentrale oft nicht weiß, ob gewisse Sozialleistungen auch von den Führungskräften so akzeptiert wird.
- in der Zentrale ist garantiert ein besseres Betriebsklima als im AD ...
Ich weiß leider nicht wo ich anfangen soll. Habe meinen Führungskräften stets Vorschläge gemacht, bekam aber das Gefühl nicht gehört zu werden.
Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig. Aussagen bei Quartalsgesprächen, die einem empfehlen sich unter der Woche ein Hotelzimmer zu nehmen, denn man kann seine Kinder auch am Wochenende sehen. Im Vertrib selbst ist der Job recht super, jedoch wenn man sich für alles rechtfertigen muss hat dies mit einer gewissen Selbstständigkeit nichtsmehr zu tun.
Produkte sind Top, allerdings spricht die hohe Kündigungszahl für sich ....
Schulungen Freitag bis 15 Uhr (mehrstündige Heimreise in der Hauptverkehrszeit). Oder immer am Nachmittag nach einem normalen Vertriebstag. Schulungsende meist gegen 18 Uhr, Arbeitsbeginn 07 Uhr - Ankunft zuhause spät am Abend - natürlich am darauffolgenden Tag wieder normaler Beginn. Wochenstunden von weit über 38,5h wie im Vertrag vereinbart.
Teilweise Schulungen und Weiterbildungen, Aufstieg innerhalb des Unternehmens kaum möglich ..
Gehalt:
Richtet sich ganz nach deinen Erfolg. Der Grundlohn ist ziemlich niedrig, nur anhand von Diäten und Provisionen kann man dazuverdienen. Geht man dann in Urlaub, ist hier mit Einbussen zu rechnen. Denn eine Vertretung in deinem Gebietr gibt es nicht. Umsolänger im Urlaub oder Krankenstand - umso weniger Verdienst.
Sozialleistungen:
Die Firma bietet für Jungväter ein sogenanntes Förch-Papamonat an. Das hat sich ziemlich gut angehört, halbtags arbeiten zu den selben Bezügen.
Allerdings war dies ein generell Umsatz schwaches Monat. Darufhin konnten die Ziele nicht erreicht werden. Bei dem kommenden Quartalsgespräch wurde einem alles vorgeworfen, warum ich nicht länger gefahren bin wenn die Zahlen nicht gut waren und warum ich meine Besuche nicht geschafft hab. Denn dieses Papa-Monat ist ja nur ein Benefit, dass ich es nicht voll nutzen soll, wenns mit den Zahlen nicht passt.....
Urlaub Ehrenamtliche Tätigkeit:
Urlaub genommen für einen Kurs bei einer Einsatzorgansiation, Feedback von der Führungskraft: Ob ich denn glaube es ist sinnvoll Feuerwehrhäuptling zu spielen wenn die Zahlen nicht passen. Anm.: Urlaub wurde aber genehmigt, diese Aussage kam danach...
Umwelt: Keine E-Autos im Vertrieb, wird aber auch nicht angedacht. Teilweise im Vertrieb sinnlose Leerfahrten, sei es zu einer 3h - Schulung nach Salzburg oder andere Fahrten die einfach zu vermeiden wären, beispielweise Einführung von Homeoffice, denn meist hat der Freitag im Vertrieb keinen grossen Erfolg mehr.
Gemeinsame Frustration führt zu einem guten Zusammenhalt, unter den letzten Kollegen, die noch dabei sind .....
Anfangs ein Traum. Top Unterstützung, Einschulung etc. Auch hier wurde durch Selbstkündigung ein Wechsel vorangetrieben - Die Folge: Einschulung der neuen Kollegen in der Praxis ging so gut wie verloren und die neuen Vorgestzten kamen nicht vom Vertrieb. Dies merkte man in den Quartalsgespächen, die hier völlig andere Ansichten erwarteten. Oder bei Mitreisen, dir wird in geschützten Räumen alles an den Kopf geworfen was du besser machen sollst, wenn die Herren aber mit dir draussen sind, passiert von Ihrer Seite genau gar nichts. Im Gegenteil: du sollst eine Schlagzahl von 10 Kundenbesuche absolvieren, dein Vorgestzter kommt erstens zu spät zum ersten Termin und zweitens schaffst du im Tagesverlauf wenn es gut geht 5 Besuche .... Wasser predigen und Wein trinken - es war aber nicht immer so!
Permanente Überwachung des Besuchprogrammes, Kontrolle durch den Innendienst. Kontrolle deiner Umsatzzahlen durch das örtliche Förch Center - die dich dann damit konfrontieren warum du heute so wenig Umsatz hattest ...
Firmen PKW: zur vollen Privatnutzung. Nicht. Da es ein Leasingfahrzeug ist bist du, wenn du den grossen SB bezahlst auf 12000km die du privat im Jahr fahren darfst. Tanken: Sämtliche Privatfahrten sind selbst zu bezahlen. Hier wird wohl ein Schlupfloch genutzt, denn hier gibt es vom Gesetzgeber keine eindeutige Regelung. Verglichen mit der Konkurrenz, ist hier die Firma Förch einzigartig, denn nirgendwo bezahlt man die Privatfahrten selbst wenn Sachbezug gezahlt wird.
In regelmäßigen Meetings werden die Neuigkeiten übermittelt, jedoch erfährt man nie wenn neue Kollegen beginnen oder kündigen. Ausser der Innendienst - der wird über alles informiert. Dieses Thema angesprochen, hat sich nie verbessert.
Der Punkt passt.
Kundenkontakt, Kundenbeziehungen aufbauen, Kunden beraten, gute Produktschulungen, gute Unterstützung vom Vertriebsinnendienst und Produktsupport. Prinzipell selbstständige Arbeitsweise, wo du dir alles selbst einteilen kannst. Aber durch den Kontrollwahn der Vorgsetzten (Wirtschaft ist nunmal rückläufig- dadurch auch die Zahlen) verfgeht dir hier der Spaß ...
Leider fehlen mir hier die Worte.
Führungsebene, Behandlung der Aussendienstmitarbeiter PKW Privatnützung mit selber Tanken obwohl man einen Sachbezug bezahlt. Das Provisionsschema ist mehr als lächerlich.
Man sollte die Führungsetagen besser schulen bzw fähige Führungskräfte einsetzen. Aus jetziger Sicht wird der Marktanteil schwer angehoben werden mit dieser Verkaufstrategie sowie dem gesamten Führungsteam!
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas unstabil. Es versucht jeder jemanden etwas anzuordnen und jeder glaubt er ist ein Vorgesetzter!
Dieses Wort kann ich nicht hören, man sollte eine Work-Life-Balance natürlich führen, wenn die Zahlen dafür sprechen, in diesem Unternehmen unmöglich.
Das Unternehmen bietet viele Produktschulungen, die dir aber im Verkauf nichts helfen. Karriere kann ich nicht beurteilen, für dies war ich zu kurz im Unternehmen.
Gibt es keinen.
Wie bereits angesprochen, respektlos, kommunikationsuntüchtig.
Dir wird ein iPad zur Verfügung gestellt, sowie Smartphone.
Die Kommunikation bzw den Unterschied zwischen Sachebene & Beziehungsebene haben die Führungskräfte nicht gefunden.
Das Gehalt spricht für sich. Mit diesem Provisionsschema verdient das Unternehmen und nicht der Mitarbeiter.
Gibt es leider keine.
Fällt mir konkret leider keiner ein
Wie schon gesagt den kompletten Führungsstil
Führungskräfte entsorgen, wobei sich das gerade es selbst erledigt (sogar da haben schon einige festgestellt das es kracht)l
Alles TOP, modernes und mit der Zeit gehendes Direktvertriebsunternehmen.
.
Keine. Und wenn es welche gibt, gibt es viele offene Ohren die bestrebt sind diese schnellstmöglich umzusetzen.
Ich arbeite im Außendienst
Das ist für mich immer ein Vorteil
Zu wenig Planung
Mitarbeiter werden immer zu spät gesucht
Sorgfältige Auswahl der Führungskräfte
Mitarbeiter suchen, wenn die nicht gebraucht werden
So verdient kununu Geld.