31 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Übertriebene Kontrolle, auch wenn auf den Schulungen, dieses verneint wird.
Es wird genau geschaut wo man als ADM ist oder wie lange man beim Kunden ist.
Das Unternehmen an sich, Top
Für das was man leistet und vor allem zusätzlich von einem erwarteten wird (nach Feierabend), zu wenig ,
Unter den Kollkegen funktioniert es ganz gut.
Kaum Unterstützung, wenn man Anruft um was zu fragen, muss man schon mit einer Ausrede rechnen, warum er grad keine Zeit hat.
Zum Glück gibt es in der Zentrale Kollegen, die Ihren Job ernst nehmen und helfen.
Es werden Versprechen gemacht und nicht eingehalten.
Schwierig bis kaum.
Neue Kollegen werden allein gelassen, wenn man Fragen hat, wird man vom Vorgesetzten auf die anderen ADMs verwiesen.
Der Job als ADM ist sehr interessant, wenn man die Zeit hätte und die Unterstützung sich zu entfalten.
Wird immer schlechte, da immer mehr druck gemacht wird.
Wird immer schlechter und schlechter
Nicht vorhanden!
Da mit dem System, mit dem auch die Mitarbeiter kontrolliert werden, vorgegeben wird, von 07:00 bis 18:00 Uhr zu fahren, beziehungsweise am Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr.
Dies wird täglich mehrmals vom Vorgesetzten kontrolliert.
Gleich null
Fixgehalt sind 1900€
Und als top Verkäufer bekommt man 2200€ Brutto.
Egal wie viel Verkauf Erfahrung man mitbringt oder wie alt man ist.
Auch die Dauer von der Zugehörigkeit der Firma spielt keine Rolle.
Von Team zu Team unterschiedlich und von sehr schlecht bis zu gut
Okay
Österreich Standards nicht gerecht
Druck Druck Druck
Wann wird am Tag mehrmals kontrolliert und angerufen.
Auch im Krankenstand und Urlaub wird man vom Vorgesetzten wegen Nichtigkeiten mehrmals angerufen.
Die Vorgesetzten (DVL) wissen oft nicht Bescheid über Themen die bei der Schulung für die neuen Mitarbeiter geschult werden.
Zum Beispiel gibt es laut Schulung die Möglichkeit mit Kunden Rahmenverträge zu vereinbaren, wovon mein Vorgesetzter nichts gewusst hat.
es wird vom Vorgesetzten nichts weitergegeben bezüglich Lieferschwierigkeiten, das wiederum vom ADM beim Kunden auszubaden ist.
Absolut nicht gegeben
In der Schulung wird einem versichert das bezüglich Firmenfahrzeug, man bei einer besseren Leistung auch ein besseres Auto bekommt (ein Auto mit Automatik).
Das wird aber in der Regel nicht gelebt und somit werden einige Mitarbeiter bevorzugt und andere wieder nicht.
Auch bei dem elektronischen Equipment, bekommen manche Mitarbeiter neue Geräte und andere wieder alte
es besteht die Möglichkeit dass man von klein und mittelständigen, bis Großunternehmen alle akquirieren kann, wobei es nicht gern gesehen wird wenn man Großkunden anfährt anfährt.
Kontrolle und Angst, keine Wertschätzung , angespannt
Wird immer schlechter
Es wird viel gelästert
Keine Wertschätzung
Enttäuschend
Flurfunk!!!
Verschenkt immer noch Werkstattkalender mit wenig angezogenen Frauen. Hängen auch in Büros in der Zentrale.
das Pünktliche Gehalt.
das die Mitarbeiter „nichts wert sind“ und offen mitgeteilt wird „jeder ist ersetzbar“
Man sollte etwas mehr Budget für die MA in die Hand nehmen und deren Zufriedenheit steigern - und das nicht mit Werbegeschenken.
Wertschätzung macht sich ausschließlich auf dem Konto bemerkbar.
PS: die Enorme MA Kontrolle wird in Zukunft immer mehr Kollegen zum Kündigen bringen..
die Arbeitsatmosphäre sinkt leider in großen Schritten, was man an der starken Fluktuation im Außendienst sowie Innendienst bemerkt.
Leider ist dies nicht möglich, da z.B. im Außendienst sehr stark Druck auf die MA - auch in diesen schwierigen Zeiten - ausgeübt wird, sodass 12 Stunden und mehr pro Tag normal sind um die Umsätze erreichen zu wollen.
Von dem Versprochenen „sei dein Eigener Chef und teile dir die Arbeitszeit selbst ein“ merkt man leider wenig…
Im Innendienst hat man eine Überstundenpauschale die minimalst abgegolten wird, man jedoch seine Überstunden so gut wie gar nicht konsumieren kann und schon gar nicht ausbezahlt wird. Man arbeitet quasi nur fürs Unternehmen.
es gibt oft Learnings (Pflichtveranstaltungen) wo einen dann wieder ein Reisetag fehlt.
Oftmals nicht so interessante Themen. Einige Kollegen haben oftmals 2-3 Stunden Hinfahrt sowie Anschließend (Ende gegen 18:00) wieder 2-3 Stunden Rückfahrt in Kaufnehmen müssen. - Hier nicht zu vergessen der All-In Vertrag.
das Motto „zusammensindwirstark“ wird meinst nur im Team direkt gelebt und erstreckt sich leider nicht auf das gesamte Unternehmen.
Hier hat man das Gefühl als ob einige Abteilungen absichtlich gegeneinander anstatt miteinander Arbeiten.
Hier herrscht die gute alte Freunderlwirtschaft.
Wenn man gemocht wird, kein Problem, ansonsten geht man unter.
Sehr mühsame EDV-Systeme und sehr viele umständliche Programme welche meist nicht richtig Funktionieren.
Über die Firmen-KFZ haben schon einige Kollegen berichtet - hierbei Sachbezug bezahlen und Privatfahrten dennoch selbst bezahlen - naja..
Auch die Fahrzeugauswahl im Fuhrpark ist sehr fragwürdig. MA bekommen auch im Jahre 2025 noch Schaltwägen - Hier werden die MA nur beim erreichen eines hohen Solls mit Automatikfahrzeugen belohnt.
Es gibt wöchentliche Meetings, welche meinst wenig Informativ sind oder wenig bringen, da dort vorgebrachte Ideen/Vorschläge nicht gehört bzw. nicht umgesetzt werden.
Es wird darauf verwiesen das man „nichts machen könne“ oder der Spruch „schauma mal!“
Und wenn es dann doch mal heißt: „ja Super, machen wir!“ - kommt leider nie etwas davon und es ändert sich nichts.
in von der Leistung abhängig.
wenn man jedoch Urlaub ist, oder Gesundheitlich verhindert, kann man davon fast nicht mehr leben.
Gehaltsverhandlungen werden schnell im Keime erstickt und unterm Tisch gekehrt oder auf unbestimmte Zeit vertröstet.
Aus meiner Sicht gibt es immer wieder Verbesserungen. Kommunizieren wenn man etwas zum sagen hat sollte man es auch tun. Zur Zeit ist alles Top und würde nichts ändern oder verändern
Leider gibt's immer wieder unzufrieden Kollegen aber zu 99 Prozent liegt es an Kollegen und nicht an der Firma. Besser gehen und nicht über Firma reden!
Das menschliche in der Firma ist unersetzlich besser könnte es nicht sein. So bleiben!
In meiner Abteilung. Wir sind ein starkes Team mit der besten Führungskraft!
Durchschnitt aber wenn mann rundherum zufrieden ist, ist das Gehalt überdurchschnittlich!
Mein Team arbeitet miteinander und nicht gegeneinander, das könnte nicht besser sein
Menschlichkeit, Bodenständig und auf gleicher Augenhöhe, besser geht es nicht.
Man wird zugehört! Immer ein offenes Ohr für alle Angelegenheiten! Wertschätzung!
Teilweise selbstständige Arbeitsweise, neues Onboarding Programm für neue KollegInnen, techn. Unterstützung, modernes Auftreten, professionelles Recruiting
- schwammige Privatnutzung Firmen PKW
- Vorgesetztenverhalten
- ständiger Wechsel der MA
- mangelnde Sozialleistungen: es ensteht der Eindruck ob die Zentrale oft nicht weiß, ob gewisse Sozialleistungen auch von den Führungskräften so akzeptiert wird.
- in der Zentrale ist garantiert ein besseres Betriebsklima als im AD ...
Ich weiß leider nicht wo ich anfangen soll. Habe meinen Führungskräften stets Vorschläge gemacht, bekam aber das Gefühl nicht gehört zu werden.
Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig. Aussagen bei Quartalsgesprächen, die einem empfehlen sich unter der Woche ein Hotelzimmer zu nehmen, denn man kann seine Kinder auch am Wochenende sehen. Im Vertrib selbst ist der Job recht super, jedoch wenn man sich für alles rechtfertigen muss hat dies mit einer gewissen Selbstständigkeit nichtsmehr zu tun.
Produkte sind Top, allerdings spricht die hohe Kündigungszahl für sich ....
Schulungen Freitag bis 15 Uhr (mehrstündige Heimreise in der Hauptverkehrszeit). Oder immer am Nachmittag nach einem normalen Vertriebstag. Schulungsende meist gegen 18 Uhr, Arbeitsbeginn 07 Uhr - Ankunft zuhause spät am Abend - natürlich am darauffolgenden Tag wieder normaler Beginn. Wochenstunden von weit über 38,5h wie im Vertrag vereinbart.
Teilweise Schulungen und Weiterbildungen, Aufstieg innerhalb des Unternehmens kaum möglich ..
Gehalt:
Richtet sich ganz nach deinen Erfolg. Der Grundlohn ist ziemlich niedrig, nur anhand von Diäten und Provisionen kann man dazuverdienen. Geht man dann in Urlaub, ist hier mit Einbussen zu rechnen. Denn eine Vertretung in deinem Gebietr gibt es nicht. Umsolänger im Urlaub oder Krankenstand - umso weniger Verdienst.
Sozialleistungen:
Die Firma bietet für Jungväter ein sogenanntes Förch-Papamonat an. Das hat sich ziemlich gut angehört, halbtags arbeiten zu den selben Bezügen.
Allerdings war dies ein generell Umsatz schwaches Monat. Darufhin konnten die Ziele nicht erreicht werden. Bei dem kommenden Quartalsgespräch wurde einem alles vorgeworfen, warum ich nicht länger gefahren bin wenn die Zahlen nicht gut waren und warum ich meine Besuche nicht geschafft hab. Denn dieses Papa-Monat ist ja nur ein Benefit, dass ich es nicht voll nutzen soll, wenns mit den Zahlen nicht passt.....
Urlaub Ehrenamtliche Tätigkeit:
Urlaub genommen für einen Kurs bei einer Einsatzorgansiation, Feedback von der Führungskraft: Ob ich denn glaube es ist sinnvoll Feuerwehrhäuptling zu spielen wenn die Zahlen nicht passen. Anm.: Urlaub wurde aber genehmigt, diese Aussage kam danach...
Umwelt: Keine E-Autos im Vertrieb, wird aber auch nicht angedacht. Teilweise im Vertrieb sinnlose Leerfahrten, sei es zu einer 3h - Schulung nach Salzburg oder andere Fahrten die einfach zu vermeiden wären, beispielweise Einführung von Homeoffice, denn meist hat der Freitag im Vertrieb keinen grossen Erfolg mehr.
Gemeinsame Frustration führt zu einem guten Zusammenhalt, unter den letzten Kollegen, die noch dabei sind .....
Anfangs ein Traum. Top Unterstützung, Einschulung etc. Auch hier wurde durch Selbstkündigung ein Wechsel vorangetrieben - Die Folge: Einschulung der neuen Kollegen in der Praxis ging so gut wie verloren und die neuen Vorgestzten kamen nicht vom Vertrieb. Dies merkte man in den Quartalsgespächen, die hier völlig andere Ansichten erwarteten. Oder bei Mitreisen, dir wird in geschützten Räumen alles an den Kopf geworfen was du besser machen sollst, wenn die Herren aber mit dir draussen sind, passiert von Ihrer Seite genau gar nichts. Im Gegenteil: du sollst eine Schlagzahl von 10 Kundenbesuche absolvieren, dein Vorgestzter kommt erstens zu spät zum ersten Termin und zweitens schaffst du im Tagesverlauf wenn es gut geht 5 Besuche .... Wasser predigen und Wein trinken - es war aber nicht immer so!
Permanente Überwachung des Besuchprogrammes, Kontrolle durch den Innendienst. Kontrolle deiner Umsatzzahlen durch das örtliche Förch Center - die dich dann damit konfrontieren warum du heute so wenig Umsatz hattest ...
Firmen PKW: zur vollen Privatnutzung. Nicht. Da es ein Leasingfahrzeug ist bist du, wenn du den grossen SB bezahlst auf 12000km die du privat im Jahr fahren darfst. Tanken: Sämtliche Privatfahrten sind selbst zu bezahlen. Hier wird wohl ein Schlupfloch genutzt, denn hier gibt es vom Gesetzgeber keine eindeutige Regelung. Verglichen mit der Konkurrenz, ist hier die Firma Förch einzigartig, denn nirgendwo bezahlt man die Privatfahrten selbst wenn Sachbezug gezahlt wird.
In regelmäßigen Meetings werden die Neuigkeiten übermittelt, jedoch erfährt man nie wenn neue Kollegen beginnen oder kündigen. Ausser der Innendienst - der wird über alles informiert. Dieses Thema angesprochen, hat sich nie verbessert.
Der Punkt passt.
Kundenkontakt, Kundenbeziehungen aufbauen, Kunden beraten, gute Produktschulungen, gute Unterstützung vom Vertriebsinnendienst und Produktsupport. Prinzipell selbstständige Arbeitsweise, wo du dir alles selbst einteilen kannst. Aber durch den Kontrollwahn der Vorgsetzten (Wirtschaft ist nunmal rückläufig- dadurch auch die Zahlen) verfgeht dir hier der Spaß ...
Leider fehlen mir hier die Worte.
Führungsebene, Behandlung der Aussendienstmitarbeiter PKW Privatnützung mit selber Tanken obwohl man einen Sachbezug bezahlt. Das Provisionsschema ist mehr als lächerlich.
Man sollte die Führungsetagen besser schulen bzw fähige Führungskräfte einsetzen. Aus jetziger Sicht wird der Marktanteil schwer angehoben werden mit dieser Verkaufstrategie sowie dem gesamten Führungsteam!
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas unstabil. Es versucht jeder jemanden etwas anzuordnen und jeder glaubt er ist ein Vorgesetzter!
Dieses Wort kann ich nicht hören, man sollte eine Work-Life-Balance natürlich führen, wenn die Zahlen dafür sprechen, in diesem Unternehmen unmöglich.
Das Unternehmen bietet viele Produktschulungen, die dir aber im Verkauf nichts helfen. Karriere kann ich nicht beurteilen, für dies war ich zu kurz im Unternehmen.
Gibt es keinen.
Wie bereits angesprochen, respektlos, kommunikationsuntüchtig.
Dir wird ein iPad zur Verfügung gestellt, sowie Smartphone.
Die Kommunikation bzw den Unterschied zwischen Sachebene & Beziehungsebene haben die Führungskräfte nicht gefunden.
Das Gehalt spricht für sich. Mit diesem Provisionsschema verdient das Unternehmen und nicht der Mitarbeiter.
Gibt es leider keine.
Hier sieht man, dass es viele Wege gibt, offene Kommunikation auch zu leben. Informationen stehen bereit, wenn man sie braucht. Viele Jour Fix, um am Laufenden zu bleiben
so flexibel hab ich noch nie gearbeitet. sicher muss ich meine Umsätze bringen, kann mich aber frei entscheiden, wie ich das mache
super weiterbildungsangebot
grundgehalt könnte höher sein. prämien und provisionen mach ich mir selber ;-)
menschlich top !
Super! best team ever!
streng aber fair und vor allem menschlich
gute Ausstattung, firmenfahrzeug, Telefon, wünsche werden angenommen und versucht umzusetzen
immer auf Niveau. es gibt auch Kritik, aber das finde ich gut: Ehrlichkeit zählt! Außerdem sind die Kollegen immer für einen Spaß zu haben
jeden tag was neues - kann ich mir selbst gestalten
Der Mitarbeiter ist nichts wert.
Trotz Rekordergebnisse war die Stimmung meistens Mies
2 Sterne und das mit recht
In der Corona Kurzarbeit haben wir gearbeitet trotz Kurzarbeit. Die Firma hat auch in dieser Zeit sehr gut verdient.
Corona Prämien oder Inflationszahlungen gab es allerdings nur bei unseren Mitbewerbern.
Es wurden sogar die jährlichen 50€ Sodexo Gutscheine als Weihnachtsgeschenk gestrichen.
In der Gruppe gut mit dem Innendienst gab es keinen Zusammenhalt bis auf wenige Ausnahmen.
Theoretiker die zum Teil keine Ahnung haben was sich am Markt abspielt.
Wer die Wahrheit aussprach wurde danach schnell zum Ziel.
Das es ein Arbeitgeber ist, bei dem man in Pension gehen kann.
Einfach auf diesem Weg immer weiter machen.
Freundschaftliches Arbeitsumfeld, mit sehr hilfsbereiten Kollegen.
Wurde leider in der Vergangenheit oft beschmutzt.
Es wird aktuell viel dafür getan um diese im Rahmen der Möglichkeiten weiter zu verbessern.
Absolut pünktliche Bezahlung. Auch äußerst leistungsgerecht.
Hier kann sicher noch mehr getan werden, das Unternehmen befindet sich aber auf einem sehr guten Weg.
Vereinzelt gibt es immer Ausreißer. Kommt halt auf jeden Einzelnen an. Aber im Großen und Ganzen wird an einem Strang gezogen.
Langjährige Mitarbeit und Loyalität wird sehr geschätzt.
Sehr nahbar und immer ein offenes Ohr. Besonders schätze ich die positive Einstellung und den guten Spirit der von oben nach unten getragen wird.
Moderne IT, sowie ein super Fuhrpark.
Es wird Wert gelegt auf ein offenes und ehrliches Miteinander, sowie auf höfliche Umgangsformen.
Sehr abwechslungsreich, spannend, manchmal auch fordernd und dennoch gut zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.