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14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Betreten auf eigene Gefahr

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung solle sich am besten zurückziehen und jemanden mit Führungskompetenzen einstellen.

Work-Life-Balance

Angebliche Gleitzeit, die es nicht gibt. Urlaub buchen nicht möglich da ein einzelnder Mitarbeiter einfach einen ganzen Monat reservieren kann da er noch überlegen muss wann zu buchen. Unangekündigte Überstunden nach freier schnautze sind kein Sonderfall.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unnötig Papier gedruckt und dann weggeschmissen

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Es wird dauerhaft gelästert, selbst bei den Führungspositionen.

Vorgesetztenverhalten

Zwei deren Namen man wohl besser nicht nennt sind kindisch und lieben es sich über die eigenen Angestellten lustig zu machen. Kollegen werden für den Kleidungsstil ausgelacht. Außerdem kann man nicht mit einer einer Lösung beziehungsweise einer Antwort der beiden Herrschaften rechnen. Alles wird nach freier schnautze entschieden. Was bemerkenswert ist ist das unfassbar viele Kollegen darüber nachdenken zu kündigen und nicht darüber nachgedacht wird was man tun kann um diese Mitarbeiter zu behalten.

Arbeitsbedingungen

Keine Klimaanlage wobei es extrem heiß wird.

Kommunikation

Kommunikation ? Was ist das?
Kommunikation bleibt nicht nur der Geschäftsführung sondern auch den übrigen Mitarbeitern ein Fremdwort.

Gleichberechtigung

Wenn man von der Geschäftsführung gemocht wird hat man es gut. Wenn nicht dann hat man schnell mal Pech.

Interessante Aufgaben

Keine Abwechslung, oft nicht genug Beschäftigung für Mitarbeiter Sodas viele dann den ganzen Tag über einfach da sitzen müssen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Tolle Kolleginnen und Kollegen, faire Bedingungen und echte Entwicklungschancen

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Home-office

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist super. Im Team gab es immer eine offene Kommunikation, und man konnte über alles sprechen. Die Stimmung war meistens sehr positiv, was die Arbeit angenehm gemacht hat. Viele Kolleginnen und Kollegen sind nicht nur nette Arbeitskollegen, sondern auch Freunde geworden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich gut. Nach Arbeitsende wurde man nicht mehr kontaktiert. Es gab natürlich Phasen, in denen viel los war und man sich voll auf die Arbeit konzentrieren musste. In ruhigeren Zeiten hatte man dafür mehr Gelegenheit, sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen oder organisatorische Dinge zu erledigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles gut.

Karriere/Weiterbildung

In meine Entwicklung wurde viel Zeit investiert. Es gab Schulungen, Webinare und Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und freundliche Kolleginnen und Kollegen. Die Zusammenarbeit hat immer gut funktioniert, und man hat sich gegenseitig unterstützt. Umso trauriger war es, sich am Ende zu verabschieden.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Anmerkungen.

Vorgesetztenverhalten

Ich war insgesamt sehr zufrieden und habe keine besonderen Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge.

Arbeitsbedingungen

Alles war klar geregelt und wurde auch so umgesetzt. Überstunden konnten ausbezahlt oder als Zeitausgleich genommen werden. Einziger kleiner Kritikpunkt war die fehlende Klimaanlage, wobei dieses Problem meines Wissens nach inzwischen behoben wurde.

Kommunikation

Wie schon erwähnt, waren alle offen für Kommunikation. Wünsche und Feedback wurden gehört und berücksichtigt. Wenn es Probleme gab, konnte man diese jederzeit ansprechen. Gemeinsam wurde nach einer Lösung gesucht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war überdurchschnittlich.

Gleichberechtigung

Ich habe mich jederzeit gleichberechtigt behandelt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Ja. Wer Interesse zeigt und mehr machen möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu. Es gibt viele Chancen, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.

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Lustiges Team, gute Bezahlung

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich war einige Jahre bei Fonds professionell beschäftigt und mir hat die lustige, entspannte Atmosphäre gefallen.

Work-Life-Balance

Trotz Überstundenpauschale konnte Zeitausgleich genommen werden.

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung, 300 Euro Geburtstagsgeld und Öffiticket

Kollegenzusammenhalt

Es wurde viel gelacht und mit den meisten Leuten aus dem Team war der Umgang sehr entspannt und freundschaftlich

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurde da kein großer Unterschied zwischen jung und alt gemacht, war alles sehr kollegial

Vorgesetztenverhalten

Einerseits verständnisvoll für private Probleme, aber manchmal auch forsch. Versuche witzig zu sein, kamen nicht immer gut an

Arbeitsbedingungen

Es gab 2 Kaffeemaschinen, Kaffee ging aufs Haus, hübsche Küche mit großem Esstisch

Kommunikation

War ok, sollte aber verbessert werden

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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FONDS professionell ist im letzten Jahrhundert stecken geblieben! Von innovativ und zukunftsorientiert weit weg.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Kollegen und den Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles außer Kollegen und den Kaffee.

Verbesserungsvorschläge

Mehr zuhören, Gleichberechtigung, jüngere Teamleads, die wirklich etwas bewirken wollen und auf neue Trends und Digitalisierung eingehen. Printmedien sind leider nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Es müsste mehr Geld in die Onlinemedien und Werbung investiert werden, ansonsten werden sie in den nächsten 10 Jahren am Markt vorbei arbeiten. Die Zielgruppe die sie jetzt ansprechen, wird vermutlich in den nächsten 10 Jahren in Pension gehen und die junge Generation, die nachkommt, hat kein Interesse an trockenen Printmedien. Online ist nun mal die Zukunft.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren der einzig positive Faktor. Man musste sich immer "fürchten", dass man bloßgestellt wird von den Führungskräften. Diese sind zwar im ersten Moment nett, doch von "nettem Familienunternehmen" ganz weit weg. Sehr toxischer Umgang auch untereinander.

Image

Hinter verschlossener Tür sagt jeder/jede, dass man sofort einen Job nehmen würde, der gleich gut bezahlt wird, nur damit man aus diesem toxischen Strudel rauskommt. Aber es kann auch sehr lustig sein auf den Events und wenn man alles Negative ausblendet ist das Team ganz ok.

Work-Life-Balance

Überstunden vorprogrammiert - es herrscht oft auch ein "Konkurrenzkampf" wer die meisten Überstunden schafft (oftmals 150-350 pro Jahr). Zumindest werden sie aber ausbezahlt. Man wird aber schlecht gemacht, wenn man aufgrund von Kindern oder allgemein anderen privaten wichtigen Dingen in den Kongresszeiten Auszeit brauchen würde. Etwas verständlich ist das natürlich, da die Kongresszeiten wichtig sind, jedoch ist die Umgangsweise nicht sehr nett. Auch krank sein wird nicht gerne gesehen. Man wird oftmals auch im Krankenstand kontaktiert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur in 1/10 Fällen gefördert. Manche Kollegen haben mir erzählt, dass sie schon seit Jahren Wünsche äußern, dass sie Weiterbildungen machen, die auch der Firma helfen würden, aber leider ist FOND professionell technisch und innovativ vor 20 Jahren stecken geblieben. Einen wirklichen Karrieresprung kann man hier leider auch nicht machen. Man steigt zu Beginn zwar gleich gut ein und wenn mann um Gehaltserhöhungen kämpft, bekommt man diese auch zu einem gewissen Grad, es gibt aber nicht viele Positionen über einem, außer die Vorgesetzten selbst, zu denen man aufsteigen könnte. Für die, die Karriere machen und mehr erreichen möchten, nicht wirklich geeignet. Für die, die in der gleichen Position bleiben möchten und ok Geld verdienen wollen, ganz in Ordnung (wenn man das Persönliche ignoriert).

Gehalt/Benefits

Gehalt war ganz in Ordnung und war lange der Hauptfaktor für mich bei FONDS professionell zu bleiben. Gerade für Quereinsteiger eine gute Chance, ohne eine spezielle Ausbildung 1 Stufe zu überspringen. Leider bleibt man dann aber auch jahrelang gleich eingestuft. Das Gehalt kam auch immer pünktlich und die Überstunden wurden auch alle halbe Jahre ausbezahlt (das konnte besprochen werden, wann und wieviel). Man hat auch immer ein Weihnachtsgeschenk bekommen.

Grundsätzlich für alle denen Zwischenmenschliches und Respekt egal ist und die sich anschreien lassen können ist das eine gute Chance kurzfristig etwas Geld zu machen. Aber nichts für schwache Herzen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so viel gedruckt, obwohl man sehr viele Prozesse schon online erledigen könnte. Auf andere Sachen wird nicht wirklich geachtet und wird auch nicht besprochen.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, tolle Kollegen, die leider dennoch vom toxischen Umfeld beeinflusst wurden. Wenn man es nicht rechtzeitig rausschafft, kommt man schwer überhaupt raus. Man wird oft mit Komplimenten überhäuft und dann im nächsten Moment angeschrien.

Umgang mit älteren Kollegen

kommt darauf an - es gab wirklich sehr tolle Kollegen und Kolleginnen, jedoch alle die mehr "zu sagen" hatten waren jungen Frauen gegenüber unpassend und mysogyn.

Vorgesetztenverhalten

Packt nicht mit an und lässt den eigenen Job von anderen machen. Wenn aber dann etwas falsch gemacht wird man angeschrien oder nicht nett belehrt bzw. bloßgestellt. Es fallen auch oft sexistische Aussagen gegenüber Frauen, die z.B. Kinder haben oder jüngeren Frauen über ihr Aussehen und dass man doch mal "lächeln" soll. Junge "hübsche" Frauen werden oft von den älteren Männern unangenehm angemacht, die meistens verheiratet sind und selbst Kinder im Alter dieser jungen Frauen haben. Echt ekelhaft! Es wird auch allgemein sehr offen darüber gesprochen, dass man nicht wirklich erwünscht ist, wenn man Kinder bekommen möchte und die Frauen, die Kinder haben bekommen ständig "witzig gemeinte" Seitenhiebe, dass sie sich ja nicht "kontrollieren" können. Es werden aber trotzdem für diese Positionen dann keine Männer genommen... Ganz komische Einstellung, die auch sehr ins Privatleben eingreift und allgemein sehr übergriffig ist. Als Bewerber bekommt man davon noch nicht ganz so viel mit, je länger man aber dabei ist, desto schlimmer wird es. Der Schein trügt.

Arbeitsbedingungen

Computer am neuesten Stand, Belüftung im Sommer ein Horror, Beleuchtung ok und Lärmpegel auch ok.

Kommunikation

Wenn man etwas nicht richtig gemacht hat, wurde man oft auch angeschrien.

Gleichberechtigung

ganz weit weg von Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

An und für sich ist es sehr interessant und vielseitig und wenn man gerne mit Kunden kommuniziert, lernt man hier auch sehr viel dazu. Man wird aber trotzdem überladen und bekommt einerseits viel "Verantwortung" aber andererseits hängt der Prozess dann meistens, weil man sich noch Bestätigung einholen muss.

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Außen hui…

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Work-Life-Balance

404: Life component missing

Vorgesetztenverhalten

Über die Bewertungen die hier über das Unternehmen zu finden sind, wird sich aufgeregt und lieber gemutmaßt und spekuliert, wer wohl diese Bewertungen verfasst hat, anstatt sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, ob vielleicht etwas Wahres daran sein könnte. Ob man als Unternehmer zwar wirtschaftlich erfolgreich war aber als Arbeitgeber vieles falsch macht.
Es ist nie zu spät, etwas zu ändern aber wenn man schon so unverbesserlich ist, wäre es vielleicht besser sich zurückzuziehen und Führungskräfte einzustellen, die etwas von Mitarbeiterführung verstehen.
An alle (vor allem langjährigen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die trotz allem und aus verschiedensten Gründen noch immer hierbleiben: Chapeau – ich ziehe meinen Hut vor euch.
An die Führungsebene: Vielleicht wäre es langsam an der Zeit, wirklich etwas zu verändern und eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter respektvoll sowie wertschätzend zu behandeln.
Verdient habt ihr sie meiner Meinung nach nicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Selbsterkenntnis ist/wäre der erste Schritt zur Besserung.

Arbeitsatmosphäre

Gute Miene, damit das Spiel für einen selbst bestmöglich weiterläuft. Man lügt sich gegenseitig ins Gesicht und macht auf Best Friends.

Image

Als Arbeitgeber unbedeutend. Niemand kennt das Unternehmen und sucht man Personal, meldet sich kaum jemand. Kein Wunder - liest man die Bewertungen, kann man das durchaus als "Image" bezeichnen.

Work-Life-Balance

Interessiert keinen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Man bevorzugt branchenfremde Mitarbeiter, die man sich "zurechtbiegt". Am liebsten "graue Mäuse" die sich über ihre Aufgaben definieren, bescheiden und anspruchslos sind. Da das Geschäft von selbst läuft, genügt es abzuarbeiten.

Gehalt/Benefits

Man macht individuelle Vereinbarungen. Teilweise auch mündlich, ganz nach Lust und Laune gibt es evtl. Prämien. Kollektivvertrag gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt keine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Mit manchen ganz gut, bei einigen hält man sich besser zurück.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher die jüngeren Kolleginnen haben ein Problem. Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis es hier zu einer größeren Intervention kommen wird (müssen).

Vorgesetztenverhalten

Das Geschäft läuft von alleine. Da sind ein paar Leute durch viel Zufall und noch mehr Glück an Geld gelangt. Vor allem den beiden Brüdern (GF) sieht man das deutlich an. Sie sind leider häufig vor Ort und sind sie mal nicht da, atmet die Belegschaft sichtlich auf. Das sind Glücksritter und keine Unternehmer.

Arbeitsbedingungen

Ein veraltetes Büro. In der Küche Ameisen, etc. und die Arbeitsplätze sind verstaubt und schmutzig. Klimaanlage gibt es nur im Büro der GF - Mitarbeiter dürfen schwitzen.

Kommunikation

Es wird viel geredet, aber nichts gesagt.

Gleichberechtigung

Männer, lieber als Frauen - die könnten in Karenz gehen.

Interessante Aufgaben

Immer das Gleiche - seit 25 Jahren. Muss auch so sein, denn würde man am Selbstläufer etwas ändern, ist die Party vorbei.

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Sexismus, Egotrips und mangelndes Management

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee, Wiener-Linien-Ticket, Jährliche Bonuszahlung (sofern es sie dieses Jahr auch wieder gibt)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das meiste wird irgendwann einfach zu viel – geht aus den anderen Teilen der Bewertung auch hervor, denke ich. Aber abschließend möchte ich noch hinzufügen, dass die Firma ein Umfeld geschaffen hat in dem manche Leute den gröbsten sexistischen oder beleidigenden Schund von sich geben können, in einem Ausmaß wo man merkt, dass sie keine negativen Konsequenzen für ihre Taten davontragen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben und das Micromanaging lassen. Zwei davon sollten sich am besten so weit wie möglich aus dem Geschäft zurückziehen. Dafür vielleicht gute Projektmanager einstellen. Außerdem muss der Sexismus aufhören und Regeln müssen für alle klarer und transparenter verhandelt und definiert sein. Und wenn manche Leute regelmäßig hunderte an Überstunden schieben müssen, dann gehören mehr Leute eingestellt.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich in der Firma nach einigen Vorfällen, die ich beobachten musste aber auch welchen, die mir selbst vorgefallen sind, einfach nicht mehr wohlgefühlt. Anfangs glaubt man noch es wäre okay aber sobald man genauer hinschaut sieht man wie bedrückend es eigentlich ist. Besonders Schuld daran sind hier die fast immer anwesenden Chefs aber auch ein paar andere Mitarbeiter, die sich eine Freude daraus machen andere zu verspotten oder runter zu putzen. Und scheinbar wird auch hinterrücks über Leute hergezogen, wie ich am eigenen Leib erfahren durfte. Gerade unter ein paar der männlichen Mitarbeiter herrscht eine Art seltsame Bully-Mentalität. Wer kann lauter Lachen, wer kann über den jeweils anderen schneller herziehen, damit man nicht selbst verspottet wird, etc.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Position an. Es gab KollegInnen die hunderte an Überstunden gesammelt haben und die keinen Zeitausgleich nehmen konnten oder durften. Gleichzeitig gab es andere, die mehr oder weniger herein und herausspazierten wie sie wollten. Das gleiche gilt für Home-Office. Der verbindende Faktor dürfte hier eine Art interne Zuständigkeit der vier Geschäftsführer sein - manchen sind die Zeiten egal und manche sind übermäßig kontrollierend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht. Drucker läuft oft für Dokumente, die dann keiner abholt.

Kollegenzusammenhalt

Ja und nein. Es gibt einige toxische Leute in der Firma, gerade Frauen werden oft von manchen der männlichen Kollegen verspottet oder runtergeputzt. Abgesehen davon dürfte es auch einige Leute geben, die hinterrücks über andere herziehen. Aber in den eigenen Abteilungen verstehen sich die Leute untereinander meistens gut. In manchen Abteilungen besser als in anderen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt vier GeschäftsführerInnen, die sich die Firma aufteilen. Zwei davon sind immer da, zwei sind hauptsächlich im Home-Office. Damit es nicht zu eindeutig zuordenbar ist, sage ich nur, dass zwei davon ein extremes Ego haben und meiner Meinung nach der große Schwachpunkt der Firma sind. Würden sie sich aus dem Firmengeschäft zurückziehen, wäre es vermutlich schon etwas angenehmer dort zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist im Sommer nicht klimatisiert und in der Nähe der Kaffeemaschine unterhalten sich Leute so laut, dass man es fast bis ans andere Ende des Gebäudes hört. Die Büroaufteilung ist zum Teil etwas konfus. Manche Leute, die in der selben Abteilung arbeiten, sitzen in verstreuten Arbeitsplätzen. Computer sind in Ordnung, wo notwendig gibt es auch neuere Geräte.

Kommunikation

Kommunikation ist ein Problem auf mehreren Ebenen. Katastrophal sind ein komplett fehlendes Projektmanagement für die eigentlich zahlreichen, teils ineinander verschlungenen Projekte und dass die Chefs teilweise Sachen sofort in zehnfacher Ausführung haben wollen ohne sich irgendwas vorstellen oder anständig kommunizieren zu können. Außerdem erwarten Leute oft, dass man sich zu allen Themen die auf einmal relevant werden könnten 100 % auskennt - selbst wenn man erst frisch angefangen hat dort zu arbeiten.

Gehalt/Benefits

Für meine Branche über dem Schnitt bezahlt. Wiener Linien Ticket wurde von der Firma übernommen. Die letzten zwei Jahre wurde ein Weihnachtsbonus ausbezahlt aber es wurde von der Geschäftsführung ein großes Tam-tam gemacht, dass uns das geschenkt wurde.

Gleichberechtigung

Ich hab MitarbeiterInnen über Frauen herziehen hören. LGBTQ+ Themen werden in den Publikationen, wenn erwähnt, als als "woker Unsinn" beschrieben. Es wird intern nicht gegendert. Und Frauen werden in der gleichen Position wie ein Mann spürbar schlechter behandelt. In den Projektassistenzplätzen werden nur Frauen eingstellt über die schlecht geredet wird falls/wenn sie Schwanger werden könnten.

Interessante Aufgaben

Anfangs vielleicht noch ja, danach ist es aber einfach sehr viel Aufrechterhaltung und jährlich die gleichen Projekte. Anstatt es den Leuten einfacher zu machen, ändern sich dann aber teilweise die Zuständigkeiten Leute erinnern sich nicht mehr wie Abläufe im Vorjahr waren, was dazu führt, dass ineffizient gearbeitet wird.

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Angenehmes Arbeitsklima

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher Umgang miteinander, auch der ein oder andere Schmäh!

Arbeitsbedingungen

Küche, Kaffeemaschine, schöne Büros...alles da was man braucht.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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FONDS UNprofessionell - nicht jeder passt da hinein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenn man sich der Herde nicht anpasst, wird man schnell zum Außenseiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Tolle Firma

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortung & Leistungsgerechte Entlohnung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 14 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fonds Professionell Multimedia durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 36% der Bewertenden würden Fonds Professionell Multimedia als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 14 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 14 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fonds Professionell Multimedia als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.