60 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am besten nicht der Arbeitssuchenden den Ganzen Tag Arbeiten, woran er sich erhofft die Stelle zu bekommen, verspricht dass es sich melden wird, danach noch 1 Woche zu warten dann bekommt Mann ein email.
Ich kann es zwar natürlich jetzt nicht beweisen, da es mir nur am Telefon mitgeteilt wurde, aber ich wurde trotz positivem Feedbacks der Personaldienstleisterin zu meinem Aufnahmetest, die ziemlich sicher war, dass ich den Job bekommen würde, letztendlich nicht genommen, weil mein "Schriftbild", also meine Handschrift/Rechtschreibung/Grammatik/whatever im Aufnahmetest nicht ansprechend/ausreichend/effizient genug war.
Wegen des "Schriftbilds" für einen Job "am PC und Telefon" abgelehnt zu werden, ist wirklich sehr verletzend! Ich wurde nicht mal darüber informiert, dass es einen 70-minütigen Aufnahmetest am gleichen Tag geben wird und habe den 10-seitigen Bogen mit verletzten Fingern (Nagelbettentzündung) so gut es ging, ausgefüllt. Weiters ist es auch ein großer Unterschied, ob man jetzt eine kurze handschriftliche Notiz an jemanden weiterleiten muss, oder ob ich 70 Minuten handschriftlich 10 Seiten Email-Schriftverkehr bzw. Telefonkommunikation nachbilden muss.
Was für eine sinnlose Aktion. Hätte ich das gewusst, hätte ich um einen Aufschub gebeten, bis meine Finger wieder verheilt sind. Aber es war ja schon dringend wegen der nächsten Einschulung im September und es wäre daher wahrscheinlich eh nicht gegangen.
Die Enttäuschung könnt ihr euch gar nicht vorstellen, die ich empfunden habe, als mir gesagt wurde, dass mein "Schriftbild" zur Absage geführt hat, obwohl man sich soooo sicher war, dass ich den Job in der Tasche habe und wahrscheinlich schon die Woche darauf in die Einschulung könnte. Wie kann sich eine Personaldienstleisterin so irren und jemandem so Hoffnungen machen für nichts, obwohl sie den Test kurz überflogen hat.
Der Job wäre echt mein Traum gewesen, da die Arbeit im Corona-Testcenter im ACV mir schon große Freude gemacht hat. Ich habe es geliebt, Administratives und Medizinisches in einer Arbeit verbinden zu können und mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben und Menschen auch die Angst dadurch nehmen zu können, dass ich stets einen kühlen Kopf behalten habe und beruhigend auf die Personen eingewirkt habe. Leider konnte ich diese Tätigkeit nach Auftreten einer neuen Variante - auf ärztlichen Rat hin - nicht länger ausführen.
Aber vielleicht führte auch eine interne Notiz beim FSW zu einer Absage, da ich mich schon für andere Jobs bei diesem Arbeitgeber umsonst beworben habe. FSW macht wirklich super Sachen, die allen in Wien helfen und ich möchte euch nicht missen. Aber das Bewerben bei euch, macht nur Frust. Tut mir leid. :-(
Meine Erfahrung mit Bewerbungen beim FSW ist leider äußerst ernüchternd. Über mehrere Jahre hinweg habe ich mich wiederholt auf unterschiedliche Positionen beworben – trotz mehrjähriger Führungserfahrung im Gesundheits- und Sozialbereich sowie akademischer Ausbildung (Bachelor und Master im Gesundheits- und Sozialmanagement) wurde ich kein einziges Mal zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.
Besonders auffällig ist, dass Absagen teilweise bereits am nächsten Tag bzw. innerhalb kürzester Zeit kommen. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass Bewerbungen teilweise sehr früh aussortiert werden, ohne dass die Qualifikationen offenbar genauer betrachtet werden.
Natürlich kann nicht jede Bewerbung zu einer Einladung führen. Wenn man sich jedoch über Jahre hinweg auf verschiedene passende Positionen bewirbt und nicht einmal die Möglichkeit erhält, sich persönlich vorzustellen, stellt sich irgendwann die Frage, nach welchen Kriterien tatsächlich ausgewählt wird.
Mein persönlicher Eindruck ist daher: Wer keine internen Kontakte oder Beziehungen zum FSW hat, hat es offenbar sehr schwer, überhaupt eine Chance auf ein Vorstellungsgespräch zu bekommen. Ob das tatsächlich der Grund ist, kann ich nicht beweisen – aber die wiederholte Erfahrung hinterlässt genau diesen Eindruck.
Ich würde mir vom FSW mehr Transparenz im Bewerbungsprozess und nachvollziehbarere Rückmeldungen wünschen. Denn wenn qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber über Jahre hinweg immer wieder Absagen erhalten, ohne jemals die Chance auf ein Gespräch zu bekommen, sollte man sich zumindest fragen, ob der Auswahlprozess wirklich alle geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten erreicht.
Wer sich beim FSW bewirbt, sollte sich meiner Erfahrung nach jedenfalls darauf einstellen, dass eine gute Ausbildung und mehrjährige Führungserfahrung allein offenbar nicht automatisch zu einer Einladung führen.
Absagen fomuliert aus der Zeit der
Die Weimarer Klassik (ca. 1786 – 1805)
Die Aufklärung (ca. 1720 – 1785)
Im modernen Text (aus den 2020ern) wird dieser flüssige, harmonische Satzbau psychologisch und pragmatisch eingesetzt. Er dient der Customer Experience bzw. dem Candidate Journey – er soll beim Leser ein gutes Gefühl hinterlassen, Frust abbauen und Sympathie für eine Marke oder ein Unternehmen erzeugen (Werbe- und Kommunikationspsychologie).
Die Absage erzeugte weder ein "gutes" Gefühl noch, eine Customer Experience oder Condidate Journey, welche man in Erinnerung behalten will oder wird.
Wer die "Absage" in der Absage vermeidet, das Geschlecht des Bewerbers in einen automatischen Text packt, "dass jede:r einen Platz", beweist Automatisierung und widerspricht sich mit der Aussage "Es war uns eine Freude, mehr über Sie zu erfahren und Ihre Bewerbung zu lesen."
Der Bewerber hat ein Geschlecht, wer auf das schon nicht mehr Bezug nehmen kann, er kann nicht behaupten, er hätte die Bewerbungsunterlagen gelesen.
Automatisierung ist standard heute, aber zeugt auch von der Entfremdung vom Menschen selbst.
Ihr habt abgelehnt, dann sprecht es offen aus, schreibt keine Prosa Texte und versucht nicht ein gutes Gefühl zu hinterlassen, dass ist bei einer Absage nicht möglich, wenn man einen solchen Text schreibt.
Ich habe mich innerhalb von neun Monaten dreimal für dieselbe Art von Position beworben und jedes Mal eine schnelle Standard-Absage erhalten, ohne Einladung zu einem Gespräch. Mit einschlägiger Ausbildung, mehrjähriger Berufserfahrung und einem sehr guten Dienstzeugnis bringe ich die Qualifikationen für diese Position mit. Beim persönlichen Gespräch am FSW-Stand auf der Jobmesse in der Marx Halle wurde mir signalisiert, dass mein Profil sehr gut passt und es nichts gebe, was ich verbessern könnte – gleichzeitig wurde erwähnt, dass interne Kandidatinnen bevorzugt werden. Falls das der Fall ist, wäre es fair, externe Bewerberinnen nicht wiederholt einzuladen, Zeit und Mühe zu investieren.
Bei einer Absage wurde als Grund angegeben, die Stelle sei bereits besetzt – die Ausschreibung blieb jedoch noch wochenlang Online.
Nach der letzten Absage habe ich um konkretes Feedback gebeten. Keine Antwort.
Für eine Organisation, die Vielfalt und Chancengleichheit kommunikativ stark betont, ist das ein merkwürdiger Umgang mit Bewerberinnen.
Ihr könnt neue Mitarbeiter ohne Entscheidungsmacht nicht mit euren internen Problemen belasten, die von euren langjährigen Mitarbeitern ausgehen. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen nicht funktioniert, müssen Führungskräfe durchgreifen. Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an. Es kann nicht sein, dass ein Bewerbungsprozess 4 Monate !!!! Dauert. Ihr schreckt Bewerber ab und man sieht euch die freunderlwirtschaft und die menschliche Inkompetenz von der Ferne an noch bevor man eintritt. Setzt euch mal mit Employer Branding auseinander und was es bedeutet, sozial zu sein und stellt keine Fragen zum beziehungsstatus im Vorstellungsgespräch!! Das ist nicht zeitgemäß und nicht sozial!!
Bewerbungen nicht ignorieren und auf diese, egal ob mit Zu- oder Absage, reagieren.
Die Teamführung sollte geprüft werden, es gibt zig Beschwerden
Gaslighting gibts auch, keine Vorbildhafte Führung
Stress nicht an den Bewerber*innen auslassen
Keine Klärung am Telefon anbieten, wenn keine Zeit vorhanden
Vorwürfe machen, dass man sich nicht informiert hätte und davor fragen ob Bewerber*in schon in diesem Bereich gearbeitet hat, wenn sie es ausführlich im Motivationsschreiben erwähnt hat...
Nicht ins Wort fallen und dann bei Grenzsetzung (Bitte lassen sie mich ausreden) Gespräch abrupt beenden und entwertend handeln
Mal sehen, jede/r* Einzelne von uns ist eine Säule mit Ressourcen, die ein wertvoller Beitrag zur Qualitatsaufrechterhaltung sein kann. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und das "miteinander Wachsen"
So verdient kununu Geld.