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Frankstahl
Bewertung

TopCompany2027

Wechselbad der Gefühle

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Frankstahl Handelsgesellschaft in Guntramsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Location, gute Arbeitsgeräte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sprunghafte Topetage, Firmenkommunikation, Benefits, Büro

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern Perspektiven bieten, sich nicht selbst so ernst nehmen, und besser kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte wissen nicht was man genau macht. Heißt natürlich auch, dass man relativ viel Spielraum bei Entscheidungen hat

Image

Das Selbstbild vom "Apple der Stahlbranche" das ein anderer Bewerter hier schrieb nimmt keiner wirklich für voll. Als das ganze noch eine Richtung hatte, war die Stimmung etwas besser

Work-Life-Balance

Da ist man relativ verständnisvoll und flexibel, auch wenn die "ab der ersten Minute eine Krankschreibung" nervt (ich weiß, passt hier nicht ganz rein aber sonst auch nirgends).

Karriere/Weiterbildung

Ich sehe für mich keine Aufstiegschancen. Das woran ich arbeite ist herausfordernd, aber wie es weitergeht - kein Plan. Weiterbildung gibt es weder formal, noch informell. Man muss sich die Zeit einfach nehmen und sich selbst zurechtlegen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, aber auch nicht besonders toll. Sonstige Leistungen gibt es keine, nicht mal Wiener Linien Jahreskarte (klar, Firmensitz ist ja auch offiziell in Guntramsdorf )

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Glaube nicht dass da irgend ein Bewusstsein irgendeiner Art existiert. Aber es wird auch nicht gedankenlos verschwendet, darum +1 Stern

Kollegenzusammenhalt

Hab mit fast allen Kollegen, gegenwärtig und vergangen (und das sind schon einige) immer ein gutes Verhältnis gepflegt

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Kollegen sind von etwas älterem Semester dabei. Glaube da ist man relativ aufgeschlossen

Vorgesetztenverhalten

Kann von der kalten Schulter beim direkten Vorgesetzten bis zu "weiß gerade mal deinen Namen" reichen. Besonders ganz oben ist eine ziemliche Sprunghaftigkeit zu beobachten, bei der man sich am Schluss nur als Erfüllungsgehilfe ist. Durch die Ebenen ziehen tut sich definitiv ein Anflug von Nepotismus bzw. Vetternwirtschaft

Arbeitsbedingungen

Freie Wahl des Arbeitsgeräts und keinerlei Einschränkung von wegen OS/Software, das ist nice! Die Studios muss man glaub ich mögen - alles sehr auf Bling Bling und Hipster-Agentur und wenig auf Komfort und ausgelegt. Es gibt keinen Meeting-Raum, was bei voll besetztem Großraumbüro zum Schreikonzert verkommt. Aber immerhin haben wir "Kunst" vom Hawara aus New York!

Kommunikation

Ist quasi nicht vorhanden. Man fühlt sich relativ eingelassen, eher so als Anhängsel anderer Standorte. Über die strategische Richtung wird so gut wie gar nicht kommuniziert

Gleichberechtigung

Die Kolleginnen im Unternehmen werden gleich behandelt. Auch wenn das branchenübliche Geschlechtergefälle existiert.

Interessante Aufgaben

Auch wenn man Sinn und Richtung etwas vermissen kann, sind die Aufgaben für mich interessant. Je nachdem, in welches Projekt man natürlich auch versetzt wird.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.