15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Nicht-Muttersprachler im Deutschen fühlte ich mich hier häufig nicht willkommen. Die wiederholte Verwechslung meiner Nationalität sowie eine herablassende Haltung gegenüber Menschen mit einem anderen sprachlichen oder kulturellen Hintergrund sorgten für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre. Paradoxerweise habe ich dieses Verhalten nicht bei österreichischen Kollegen erlebt, sondern überwiegend bei deutschen Kollegen, die selbst im Ausland arbeiten und hier ebenfalls Ausländer sind.
Offen Probleme ansprechen, wir wissen wo wir im Projekt stehen und bekommen mit wie die Steuerung von Architekturbüros und das Management läuft. Und ich bin stolz auf die Projekte die wir realisieren.
Wir sind groß geworden, manchmal wünsche ich mir die überschaubare Atmosphäre von vor 10 Jahren zurück.
Wir arbeiten im Team und schauen, dass wir gemeinsam unsere Aufgaben die durchaus anspruchsvoll sind lösen.
Gut, dass Teilzeitmodelle für Eltern möglich sind.
Gehalt ist in allen Architekturbüros ein großes Thema. Eine leichte Überzahlung zum Kollektivvertrag, aber natürlich wünschen wir uns mehr. In den letzten Jahren wurde ich dann allerdings doch gesehen und entsprechend meiner Leistung höher eingestuft. Ich schätze das gestützte Mittagessen bei uns in der Mimi Kantine.
Ich schätze die anderen im Team. Ich fühl mich da sehr wohl.
Die bemühen sich fair zu sein.
Unser internes Wiki finde ich super, gut ist die Kommunikation zwischen uns im Team, unsere Chefs könnten uns manchmal früher informieren, früher haben wir uns wöchentlich alle zusammen getroffen, jetzt ist das nur mehr einmal im Monat.
Das wird groß geschrieben bei uns.
Ich habe viel gelernt in den letzten Jahren, vor allem über Managementaufgaben bei Franz und Sue.
ich fühle mich fair behandelt, viele Aktikitäten - sowohl innerhalb des eigenen Teams, als auch im Gesamtteam
je nach Projektphase; es wird darauf geachtet; bei Spitzen kurzfristige Unterstützung aus anderen Projektteams
kann mich immer an meine Führungskraft wenden, kann Themen offen ansprechen
Großraumbüro, manchmal Rückzug oder Kopfhöhrer erforderlich
auch schwierige Themen werden angesprochen
Eine der toxischsten Unternehmenskulturen, die ich erlebt habe. Statt Zusammenarbeit dominieren interne Politik, Machtspiele und die Angst um die eigene Position. Fachlich starke Mitarbeitende werden häufig ausgebremst oder klein gehalten, während Beziehungen oft wichtiger sind als tatsächliche Leistung.
Das Management scheint nur begrenzt zu verstehen, wer wirklich Wert schafft, und verlässt sich zu sehr auf die Meinung einzelner Personen. Dadurch werden häufig die falschen Entscheidungen getroffen.
Viele Mitarbeitende handeln vor allem im eigenen Interesse. Kollegialität und gegenseitige Unterstützung werden zwar propagiert, sind im Alltag jedoch kaum zu spüren. Vertrauen fehlt, stattdessen prägen Egoismus, Arroganz und interne Grabenkämpfe das Arbeitsumfeld.
Umso bemerkenswerter ist der hohe Aufwand für PR, Teambuilding und die Außendarstellung. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das mit der Realität innerhalb des Unternehmens nur wenig gemeinsam hat. Die größten Probleme liegen nicht im Geschäft, sondern in der Unternehmenskultur selbst.
Dass er sich von vielen Artgenossen (Architekturbüros) mit seinen Fringe Benefits positiv unterscheidet
Dass das Unternehmen zu groß geworden ist und die Kommunikation, die Projektqualität und MitarbeiterInnenförderung darunter leidet
Junge Leute mit Führungspotential fördern
Recht flexible Arbeitszeiten
eine Gläserne Decke - egal wie viel man leistet & kann, es besteht keine Bereitschaft zu einer gerechtfertigten Überbezahlung
junges dynamisches Team
zum Teil zwanghaft
groß geschrieben!
bei der Bürogöße fast unmöglich, wenn man nicht in einer Führungsrolle ist
Das Beste hat das Büro bereits hinter sich. Eine ziemlich schlechte Entscheidung bei der Auswahl des neuen „Partners“. Das geht ziemlich schnell den Bach runter.
junges dynamisches team, modernes büro
schlechte bezahlung, keine entwicklungsmöglichkeiten
angemessene entlohnung, mitarbeiterinnen fördern
So verdient kununu Geld.