20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gut. Teams sind eingespielt und arbeiten schon lange zusammen.
renommierte Kanzlei mit viel Wissen
flexible Arbeitszeiten, Sonderwünsche bei Arbeitszeiten/Arbeitstage werden berücksichtigt
Weiterbildungen werden immer gefördert Intern wie Extern.
Es gibt einige Benefits
Digitalisierung wird groß geschrieben.
Auch in stressigen Zeiten kann man sich auf seine Kollegen verlassen.
wertschätzend
Jedes Anliegen wird gehört, man nimmt sich Zeit.
sind gut
auf Augenhöhe.
Es wird kein Unterschied gemacht, alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind breit gefächert und immer spannend. Großes Spektrum an Klienten.
Die wertschätzende Kultur und die echte Flexibilität im Alltag: Homeoffice, Gleitzeit und ein Team, das zusammenhält. Die offene‑Tür‑Politik und das Motto „lieber viel fragen“ nehmen neuen Kolleg:innen die Hürde, sich rasch einzufinden. Besonders positiv: die hausinterne Akademie (14‑tägige Fachsessions), die moderne Tool‑/Datenbanklandschaft und ein Automatisierungs‑Team, das intern an Verbesserungen der Arbeitsabläufe arbeitet und KI-Systeme testet und kanzleifit macht. Teamspirit wird aktiv gelebt – von Teammeetings mit gemeinsamem Mittagessen bis zu Feiern und Betriebsausflügen ins Ausland. Dazu kommen Gesundheitsangebote, Essensbons und eine faire Vergütung, die Erfahrung und Engagement berücksichtigt.
Ich wünsche mir, dass wir die bereits gute Transparenz in Prozessen weiter ausgebaut wird, z. B. noch mehr „Best‑Practice“-Beispiele.
Weiterbildungswünsche weiterhin proaktiv sammeln.
Automatisierung weiter ausrollen: noch mehr Anwendungsfälle aus den Teams sammeln und Best-Practise vorstellen.
Kollegial, hilfsbereit und respektvoll. Neue Kolleg:innen werden ermutigt, viel zu fragen. Bei Engpässen wird teamübergreifend unterstützt; auch standortübergreifend funktioniert Zusammenarbeit sehr gut. Regelmäßige Teammeetings mit gemeinsamem Mittagessen, Feiern und Betriebsausflüge stärken das Miteinander.
Das Außenbild – modern mit Tradition, professionell und menschlich – deckt sich mit meiner gelebten Realität: klare Strukturen, Qualitätsrichtlinien, Intranet und Weiterbildungsformate sorgen für Professionalität, Flexibilität und Teamgeist.
Sehr gut. Gleitzeit wird gelebt, Kalendereintrag genügt. Homeoffice ist möglich, Überkapazitäten und Engpässe werden im Team fair ausgeglichen und laufend in Jour fix Terminen besprochen. Dadurch sind Überstunden die Ausnahme. Bei privaten Anliegen zeigt die Führung Verständnis und findet pragmatische Lösungen.
Stark gefördert. Hausinterne Akademie (14‑tägig), Spezialinteressen werden unterstützt, Literaturdatenbanken und moderne Tools erleichtern die Arbeit. Je Fachabteilung gibt es laufende Foren (Jour-Fix Termine und Fortbildungen), für Berufsanwärter:innen einen Stammtisch und Mentoring.
Fair und leistungsgerecht. Erfahrung, Know‑how und Engagement fließen in die Vergütung ein. Essensbons, Gesundheitsinitiativen und Teamevents runden das Paket ab.
Gesundheitsförderung mit Fokus auf Bewegung und Ernährung, Teamevents und Betriebsausflüge stärken das soziale Miteinander.
Ausgeprägt gut. Man kann sich aufeinander verlassen, bei Krankheit/Ausfällen wird zusammengeholfen. Informationen werden über Jour‑fix und Intranet geteilt, nicht „gehortet“. Auch standortübergreifend ist der Zusammenhalt groß.
Für absolute Einzelfälle, in denen persönliche Prioritäten zeitweise stärker im Vordergrund stehen, gibt es etablierte Mechanismen, die genutzt werden: offene Gespräche im Rahmen der regelmäßigen Jour-fix-Termine, gemeinsame Zielabstimmungen im Feedbackprozess und die aktive Unterstützung durch die Abteilungsleitung.
Wertschätzend. Erfahrung wird bewusst eingebunden; die Zusammenarbeit ist altersübergreifend pragmatisch und respektvoll.
Greifbar, unterstützend, lösungsorientiert. Offene‑Tür‑Politik - man kann auf kurzem Weg mit der Geschäftsleitung sprechen, auch wenn der Terminkalender voll ist. Hilfe bei fachlichen Fragestellungen, Rückhalt in schwierigen Situationen. Feedbackgespräche finden regelmäßig statt und berücksichtigen persönliche Ziele. Positive Fehlerkultur: Es wird über Fehler gesprochen und Lösungen zur künftigen Vermeidung in Form von Qualitätsstandards gesucht. Es gibt kein Bloßstellen, wie ich es andernorts schon erlebt habe. Alle arbeiten gemeinsam an einer qualitativ hochwertigen Dienstleistung für Kunden.
Professionell und zeitgemäß. Qualitätsrichtlinien, modernes Intranet, Automatisierungs‑Team und technische Hilfsmittel sorgen für effiziente Prozesse.
Strukturiert und zeitnah. Intranet als Informationsplattform (Abläufe, Handbuch, Links, Vorlagen, Kollegen-News), Jour‑fix je Abteilung, Feedback‑Runden in wiederkehrenden Abständen und laufende Teammeetings mit Updates zu Organisation und künftigen Projekten.
Gelebte Fairness, Entscheidungen orientieren sich an fachlichen Kriterien und Teamzielen. Feedback von allen erwünscht! Flexible Modelle (Homeoffice, Gleitzeit) stehen allen offen.
Abwechslungsreich und lernfördernd. Die Automatisierung nimmt Routine ab, sodass fachlich interessante Themen und Entwicklung im Vordergrund stehen.
Die Geschäftsführung sollte ihren Führungsstil und den Umgang mit Mitarbeitern kritisch hinterfragen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation deutet darauf hin, dass es möglicherweise strukturelle Probleme gibt, die ernsthaft reflektiert werden sollten.
Es herrschte ein unangenehmes Betriebsklima. Die Arbeitsatmosphäre war angespannt. Das Arbeitsumfeld war wenig unterstützend. Es fehlte an Respekt von gewissen Kollegen und Abteilungsleitern/Geschäftsführung.
Nach außen wirkt das Unternehmen sehr positiv, intern entsprach die Realität jedoch nicht immer diesem Bild.
Der Kollegenzusammenhalt ist begrenzt, da man nur wenigen Kollegen vertrauen kann und Informationen häufig an die Geschäftsführung weitergegeben werden.
Kommt auf den Kollegen/die Kollegin an.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich größtenteils als schwierig. Bis auf ein bis zwei Abteilungsleiter hatte ich den Eindruck, dass viele Führungskräfte wenig Unterstützung bieten, neue Mitarbeiter kaum einschulten und Fragen nur ungern beantworteten. Zudem fehlte häufig Rückhalt für Mitarbeiter, und Fehler wurden sehr streng oder öffentlich kritisiert.
Die Geschäftsführung wirkte in ihrem Umgangston teilweise sehr hart und ließ Frust oder schlechte Stimmung an Mitarbeitern aus. Dadurch entstand ein Klima, in dem man Angst hatte, Fehler zu machen. Gleichzeitig schien es einzelne Mitarbeiter zu geben, die von der Geschäftsführung deutlich bevorzugt wurden und mehr Freiheiten hatten als andere.
Informationen wurden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben. Wichtige Informationen wurden teilweise nicht weitergegeben. ABER es wurde seitens der Geschäftsführung kommuniziert, dass sie sich über positive Bewertungen auf Kununu freuen würde und das auch mehrmals (bei jedem Teamevent und Weihnachtsfeier, etc.). Einige Mitarbeiter sind dieser "Bitte" auch nachgekommen, weshalb es dadurch auch einige neue positive Bewertungen gibt.
Die Bezahlung erfolgte überwiegend nach Kollektivvertrag, und Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt. Verbesserte Angebote schienen vor allem in Zeiten stärkerer Personalfluktuation möglich zu sein.
Es gab aus meiner Sicht keine Gleichbehandlung aller Mitarbeiter. Einige Mitarbeiter wurden deutlich bevorzugt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als ziemlich schwierig erlebt. Man hatte oft das Gefühl, lieber keine Fragen zu stellen, weil die Reaktionen schnell genervt oder unfreundlich waren. Bei manchen Personen musste man wirklich abwarten, ob sie gerade einen guten Tag haben, damit man überhaupt etwas fragen darf.
Was das Vertrauen betrifft: Es war kaum möglich einzuschätzen, wem man etwas erzählen kann, ohne dass es sofort weitergetragen oder verdreht wird. Teilweise wurden sogar von einzelnen Abteilungsleitern Dinge an andere weitergegeben, die eigentlich vertraulich gewesen wären. Das hat natürlich zu vielen Gerüchten und Unsicherheiten geführt. Auch gegenüber neuen Mitarbeitern wurde der Umgang mit der Zeit spürbar schlechter. Man hatte oft das Gefühl, vieles einfach hinnehmen zu müssen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay. Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und wenn etwas Privates vorgefallen ist, gibt es meistens Verständnis. Früher gehen, oder etwas mal einschieben war also möglich.
Was aber problematisch ist: Die Gleitzeitvereinbarung wird in der Praxis kaum gelebt. Offiziell durfte man keine Überstunden machen (sogar mit Mail, dass sie gestrichen werden, wenn sie nicht freigegeben wurden), man dürfte auch nicht um 6Uhr anfangen, gleichzeitig wird es gewünscht, dass man später anfängt und spät nach Hause geht. Wenn viel zu tun war, ist es auch nicht außergewöhnlich, dass man am Wochenende arbeitet. Inoffiziell besteht der Wunsch auch in der Freizeit zu arbeiten, natürlich ohne die Stunden zu schreiben.
Wird meiner Meinung wenig bis gar nicht unterstützt.
Das Gehalt liegt etwas über dem Kollektivvertrag.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schwierig. Es wird wenig einander unterstützt. Wenn man mit der Arbeit mal nicht fristgerecht fertig werden sollte, wird nicht bzw. eher wenig mit Unterstützung entgegengekommen. Es werden schnell Gerüchte verbreitet und vieles sofort weitergetragen oder verdreht. Man wird oft untereinander runter gemacht.
Bestimmte Personen im Umfeld haben zudem schnell Kritik geübt oder versucht sich selbst durch Falschinformationen in ein besseres Licht zu rücken, was ebenfalls Druck erzeugt hat.
Kommt auf den Kollegen drauf an. Grundsätzlich gab es keine Unterscheidungen aufgrund des Alters.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als sehr schwierig. Einige Vorgesetzten konnte man nicht vertrauen. Sofort wurden Sachen weitererzählt und auch verdreht. Man musste Launen ertragen und viele Aussagen "hinnehmen". Es wurden nicht nur Fehler bekritelt, sondern auch persönliche Dinge, die dem Vorgesetzten nicht passten wurden oft sehr respektlos angesprochen. Neue Mitarbeiter werden nicht ausreichend eingeschult. Es wird aber erwartet, dass man schon alles kann und weiß, wenn das nicht der Fall ist wird man schon anders behandelt.
Aufgrund den vorgefallenen Ereignissen finde ich die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut. Gut ist, dass wenn man krank ist und mal kurzfristig weg müsste, meistens Verständnis dafür hat.
Was schwierig ist, sind viele Themen, die zu unnötigen Diskussionen führen. Sowie das Vertrauen und die genervte Art der Vorgesetzten macht den Arbeitsalltag sehr schwierig.
Im täglichen Arbeiten gab es jedoch immer wieder Schwierigkeiten. Die internen Abläufe waren häufig unklar und man hatte das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen oder sich für Kleinigkeiten rechtfertigen zu müssen.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr chaotisch. Von einer Person bekam man eine Information, von einer anderen genau das Gegenteil und egal, für welche Version man sich dann entschieden hat: irgendwer war am Ende unzufrieden und man bekam Ärger. Das hat den Arbeitsalltag unnötig anstrengend gemacht.
Hier hat man oft das Gefühl, dass es in der Firma eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft gibt. Die Personen, die bei der Geschäftsführung gut angesehen waren, hatten es deutlich leichter, wurden bevorzugt und hatten auch keine Probleme.
Auf der anderen Seite standen diejenigen, die nicht zum "Lieblingskreis" gehörten. Diese wurden eher ignoriert, schlechter behandelt oder gar nicht ernst genommen.
Auch Prämien wurden einigen Mitarbeitern doppelt oder auch gar nicht ausbezahlt.
Das auf Wünsche eingegangen wird.
Ist sehr gut, es ist sehr angenehm hier zu arbeiten. Wie in jeder Firma gibt es Kolleg:innen, die nicht aktiv zu einem guten Arbeitsklima beitragen. Aber man muss ja nicht Best-friend mit denen sein.
Ich kann für mich sagen, dass es passt. Ich kann toll meinen Beruf mit meiner Freizeit in Einklang bringen. Bis dato war es kein Problem früher zu gehen und später zu kommen.
Es werden Fortbildungen gefördert. Kurse werden bezahlt.
Passt auch. Wenn man was leistet, wird es auch gesondert vergütet.
Sehr stark. Gerade wenn es wieder mal einen Wechsel im Personal gibt, kann man sich auf seine Kollegen verlassen. Und bei Fragen ist immer jemand da, der einem weiter hilft.
Das Alter spielt keine Rolle.
Ich kann für mich sagen, dass es passt. Er ist mir gegenüber immer höflich. Und jeder hat mal einen schlechten Tag. Es ist bei meinen Kolleg:innen ja auch so.
Passt.
Es wird darauf geachtet, dass alle immer informiert werden. Ab und zu ist es schon passiert, dass Informationen unter gegangen sind. Aber ich muss sagen, dass dann auch dafür die Verantwortung übernommen wird.
Alle werden gleich behandelt.
Umfangreich und herausfordernd. Für mich: immer wieder etwas neues dazu zu lernen, dass gefällt mir.
Die Digitalisierung wird im Unternehmen gelebt. Manche Abteilungsleiter sind nett und gehen auf persönliche Anliegen ein, sowie private Unterstützung im Sinne Pyche, Kinder und Homeoffice.
Die Hierarchie ist sehr steil. Die Mitarbeitende fühlen sich seit der Ernennung des Chefs zum Kammerpräsidenten weniger wertgeschätzt. Feedback wird offiziell gewünscht. In der Praxis wird es jedoch häufig ignoriert, wodurch viele Mitarbeitende ihre Anliegen nicht offen ansprechen. Neue Kollegen werden oft schlecht eingeschult. Wichtige Informationen werden nicht immer an alle weitergegeben. Interne Kommunikation ist schlecht und Schuldzuweisungen kommen häufig vor. Flexibilität bei Gleitzeit wird nur begrenzt gelebt und Mitarbeiter fühlen sich unter Druck gesetzt, vor 17 Uhr nicht zu gehen. Emotionale Reaktionen des Chefs oder Frust werden teilweise an Mitarbeiter ausgelassen, was das Arbeitsklima belastet. Insgesamt entstehen viele Unsicherheiten, Stress und das Gefühl, dass Kritik und konstruktives Feedback nicht ernst genommen werden. Die große Fluktuation der Mitarbeiter und Klienten ist ein eindeutiges Zeichen der internen Probleme.
Eine anonyme Feedbackbox könnte dazu beitragen, dass Mitarbeitende ihre Anliegen offen äußern, ohne Nachteile befürchten zu müssen. Gleichzeitig wäre es wünschenswert, dass sich die Führungsebene nur in relevante Themen einmischt und nicht in Bereiche, die nicht in ihre Verantwortung fallen. Mehr Wertschätzung, Respekt und Vertrauen gegenüber allen Mitarbeiter – unabhängig von ihrer Position – würden das Arbeitsklima erheblich verbessern.
Bei Gaedke & Partner ist die Hierarchie deutlich spürbar - so sehr, dass die Führungskraft die Mitarbeiter in niedrigeren Positionen nicht einmal grüßt. Außerdem gibt es eine Schatzerlwirtschaft. Manche dürfen Weiterbildungen innerhalb der Arbeitszeit absolvieren. Andere dürfen dies in ihrer Freizeit nachholen.
Neue Mitarbeiter werden kaum eingeschult. Gleichzeitig wird von ihnen aber erwartet, dass sie gleich schnell und effizient arbeiten, wie erfahrenere Kollegen.
Die Führungsebene erwartet internes Wissen von neuen Mitarbeitern, das sie nicht haben können.
Die große Fluktuation der Mitarbeiter und Klienten ist ein eindeutiges Zeichen der internen Probleme.
Der Eindruck entsteht, dass Krisensituationen nicht die Ausnahme, sondern inzwischen Teil des normalen Arbeitsalltags sind.
Es wird zwar Gleitzeit angeboten und auch kommuniziert, dass ein Arbeitsbeginn ab 6 Uhr möglich ist. In der Praxis fehlt jedoch der Rückhalt durch die Führungsebene, wenn sich beispielsweise ein Klient kurz vor 17 Uhr beschwert, dass niemand erreichbar ist.
Das setzt Mitarbeiter unnötig unter Druck und führt dazu, dass die versprochene Flexibilität der Arbeitszeit kaum gelebt werden kann.
Das Gehalt liegt nur knapp über dem Kollektivvertrag.
Manche langjährige Mitarbeiter ekeln systematisch neue Mitarbeiter raus.
Buchhalter und Lohnverrechner werden von manchen Bilanzbuchhalter von oben herab behandelt.
Eine neue Kollegin wurde nicht vom zuständigen Mitarbeiter eingeschult. Gleichzeitig wird erwartet, dass selbst Personen ohne Berufserfahrung das gleiche Wissen mitbringen wie erfahrene - andernfalls kann schnell eine Kündigung drohen.
Darüber hinaus gibt es häufig Probleme in der internen Kommunikation. Wichtige Informationen werden häufig nicht an die weitergegeben, die sie benötigen. Absprachen werden nicht immer eingehalten. Aufgaben bleiben unerledigt. Mitarbeiter suchen die Schuld bei Kollegen - teilweise bei neuen Kollegen.
unterschiedlich, je nach Kollege
Seit der Chef Kammerpräsident geworden ist, wirkt die Hierarchie im Unternehmen deutlich steiler. Es wirkt, als würde der Fokus stärker auf Status und Außenwirkung als auf die eigenen Mitarbeiter gelegt werden. Zwar wird kommuniziert, dass Feedback jederzeit möglich ist. Ein großer Teil der Mitarbeitern spricht Probleme nicht offen an, da der Umgangston und das Verhalten der Führungskraft als einschüchternd wahrgenommen wird. Emotionale Reaktionen oder Frust werden gelegentlich an Mitarbeitern ausgelassen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
In Mitarbeitergesprächen entsteht der Eindruck, dass Aussagen nicht immer transparent oder konsistent sind. Bei Vorträgen von Mitarbeitern kann es sein, dass die Führungskraft ohne klaren Grund den Vortragenden unterbricht, was als unhöflich empfunden wird.
Zusätzlich gab es mehrere Situationen (Weihnachtsfeier, Teammeetings etc), an denen die Mitarbeiter gebeten wurden positive Bewertungen auf Kununu zu hinterlassen oder zumindest keine negativen zu schreiben.
Es wird zwar kommuniziert, dass Feedback jederzeit willkommen ist und alles offen und anonym angesprochen werden kann. In der Praxis werden Feedbacks teilweise nicht ernst genommen oder ignoriert. Das "anonyme" Feedback wird nachvollzogen und entanonymisiert. Dadurch können einzelne Personen bloßgestellt werden. Das untergräbt das Vertrauen und erschwert einen offenen Kommunikation im Team.
Großer unterschiedlicher Aufgabenbereich
Familiär…
Respektvolles Miteinander – Wertschätzung auf allen Ebenen
Gute Work-Life-Balance – Beruf und Privatleben lassen sich gut vereinbaren.
Flexible Arbeitszeiten – Arbeitszeiten können individuell angepasst werden.
Familienfreundlich – Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen wird genommen.
Homeoffice möglich – Arbeiten von zu Hause wird unterstützt.
Fördert Weiterbildung – Das Unternehmen unterstützt Fort- und Weiterbildungen aktiv.
Karrierechancen vorhanden – Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind gegeben.
Guter Zusammenhalt und hilfsbereite Kollegen, man kann sich auf die KollegInnen verlassen.
Unterstützung wird angeboten
Unterstützende Führung – Hilfe und Rückhalt bei Aufgaben werden angeboten.
Ansprechbare Vorgesetzte – Fragen oder Probleme können jederzeit besprochen werden.
Respektvoller Umgang – Vorgesetzte behandeln alle Kolleg:innen wertschätzend.
Offenes Ohr für Anliegen – Feedback und Vorschläge werden ernst genommen.
Fördert Entwicklung – Weiterbildung und Wachstum werden aktiv unterstützt.
Motivierend und wertschätzend – Leistung wird anerkannt und gewürdigt.
Saubere und ordentliche Umgebung – Arbeitsumfeld ist gepflegt und übersichtlich.
Direkter Austausch, Ideen und Anliegen können jederzeit besprochen werden.
Gute Erreichbarkeit – KollegInnen und Vorgesetzte sind gut erreichbar
Abwechslungsreiche Aufgaben – Jeder Tag bringt neue spannende Aufgaben.
Vielfältige Tätigkeiten – Aufgabenbereiche sind breit gefächert.
Lernmöglichkeiten durch Aufgaben – Aufgaben fördern die persönliche und fachliche Entwicklung.
Gestaltungsspielraum – Ideen und eigene Lösungen können eingebracht werden.
fairer und ehrlicher Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten
Digitalisierungsexperten, Infos aus erster Hand
Homeoffice Möglichkeiten, einfache Urlaubsabsprache, Fitnessangebote
rasche Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten sind über die Akademie der Steuerberater gegeben
gerechte und faire Entlohnung, Mitarbeiterprämien, Fitnessangebot, Betriebsausflug, gemeinsame Mittagessen/Feiern
Gehaltsverhandlungen sind zwar erforderlich, werden jedoch immer zufriedenstellend abgehandelt
flache Hierachien, humorvoller Umgang
Altersunterschied spielt keine Rolle
Meinungen der Mitarbeiter werden geschätzt und berücksichtigt
sehr schöne Kanzleiräumlichkeiten an unterschiedlichen Standorten, moderne/technische Büroausstattung
regelmäßiger Austausch innerhalb der Abteilung, gemeinsame und rasche Lösungsfindung, Abteilungsübergreifend könnte noch ein wenig ausgebaut werden
Mitspracherecht bei Aufgabenverteilung, wichtige Fristen könnten etwas früher eingeplant werden
Hohe Bereitschaft Weiterbildungen zu fördern
Keine barrierefreiheit im Grazer Standort
Keine gute Kommunikation
Vielleicht sollte man Andenken den Mitarbeitern zuzuhören, und sie als Menschen zu sehen. Wir sind keine geldeintreibenden Maschinen
Es wird offen über Kollegen geschimpft. Selbst die Abteilungsleiter machen sich offen lustig.
Außen hui innen Pfui
Anfangs dachte ich Work-Life-Balance wird hier gelebt- mittlerweile kristallisiert sich heraus das vieles was am Anfang besprochen wurde nur leere Worte waren.
Kurse und Weiterbildungen werden bezahlt
Laut Kollektiv. Neue Mitarbeiter bekommen mehr als die alten.
Ein Kampf der Abteilungen- jeder arbeitet gegen jeden
Die KollegInnen die kurz vor der Pension stehen werden mit Arbeit zugedeckt.
Geschäftsführer hat seine Lieblinge. Diese bekommen alles was sie wollen. Für den Rest gilt der Grundsatz: nicht geschimpft ist genug Lob
Komplette Katastrophe
Man merkt einen starken unterschied wie man behandelt wird je nachdem ob man Matura hat oder nicht
So verdient kununu Geld.