5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in den Filialen, sonst kannst alles Kübeln.
Kein Marketing, die "unsere Kunden kaufen eh jeden Mist" Einstellung. Es wird nicht nach Nachfrage gekauft sondern nur was den meisten Gewinn bringt.
Mal schneller auf gewisse hypes aufsteigen und mal auf das Personal in den Stores hören. Sich mal entscheiden was man sein will.
Mit den Kollegen, mit denen man sich sehr gut versteht lässt sich die Arbeit ertragen
Jeder weiß wer, was GameStop ist und macht. Sie bemühen sich auch nicht dieses Image zu wechseln. Ganz nach dem Motto: ist der Ruf schon mal ruiniert lebt es sich ganz ungeniert.
Am liebsten will die Firma, dass du 24/7 alleine im Store stehst. Ihnen interessiert es nicht wenn mal einer im Urlaub ist und ein andere krank ist. Musst dann meist alleine stehen und manche Filialen haben nun mal sehr lange offen.
Ist mir nicht aufgefallen, dass sowas in der Firma existiert
Filialleitung dann ist stop. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kolllegialität in den Stores ist super, da wir uns gegenseitig unterstützen
Den letzten reginalleiter für Österreich kann man vergessen, im allgemeinen hören alle immer zu nur was getan wird nie. Wenn man Probleme hat oder sachen im Zeiterfassungs Programm nachgetragen werden muss, kann es mal ein paar Monate dauern
Wie schon oben erwähnt am besten 24/7, Pausen müssen ja leider gesetzlich eingehalten werden
Kommunikation in der Firma ist so miserabel, sowas hat man noch nie erlebt. Keiner hat eine Ahnung, weil keine Kommunikation in der Zentrale statt findet.
Man kann mit extrem viel Mühe und Freunde hoch aufsteigen. Für uns Normalos wird es heutzutage nicht mehr als Filialleitung.
Die Leute in den Filialen sollen gefälligst verkaufen und nicht die Firma in Frage stellen.
Ist Verkauf, wie überall anders auch
Gegen Ende hin leider nichts mehr, außer unseren Store
Siehe Punkte mit wenigen Sternen
Management neu besetzten, mit Produkten auseinandersetzen, Gespür für das Genre entwickeln, sinnvolle Aktionen starten und mehr auf Kollegen hören
Lag aber am direkten Umfeld, alles darüber hinaus eine Katastrophe.
Gamestop... Sie versuchen leider es auch nicht zu ändern
In unserem Fall, sehr gut. Ist aber nicht die Regel bei GameStop
Absolute verschwenderisch, Feedback oder Vorschläge werden ignoriert
Es gibt zwar interne Schulungen, trotzdem werden Stellen extern nachbesetzt
Beschränkt sich aber auf ein enges Umfeld.
Das Management hat keine Ahnung von den Produkten, was oft zu Problemen führt weil falsche Ware bestellt wird, oder zuspät auf einen hype reagiert wird. Kritik ist nicht gern gesehen, und wird im schlimmsten Fall ins lächerliche gezogen.
Leider zum Großteil absolut unqualifiziert für den Posten
Am liebsten wäre dem Management das 0-24h ein Mitarbeiter alleine eine Laden führt
HR, Buchhaltung oder Support oft nicht erreichbar. Neuigkeiten haben Mitarbeiter oft zuerst über Soziale Netzwerke erfahren.
Gaming, ansonsten ist es ein Einzelhändlerjob.
Gamestop bietet euch die Möglichkeit sehr flexibel zu arbeiten. Dementsprechend habt ihr viel leichteres Spiel beim Einteilen von Terminen oder Ähnlichem.
Optimaler Job für Studenten oder Leute die einen geringfügigen Job suchen. Sehr guter Stundenlohn und geringer Verantwortungsbereich.
JEDER DER DAS DURCHLIEST SOLLTE SICH EINER SACHE KLAR WERDEN: Es gibt Gebietsleiter die dies lesen werden und sie werden euch darüber aufklären, dass sie wissen was es für Horrorstories über Gamestop gibt und sie werden versuchen euch das als Übertreibungen von Ex-Mitarbeitern zu verklickern. Glaubt ihnen kein Wort, denn das ist gelogen. Es sind keine Übertreibungen, sondern die bittere Wahrheit. Vergeudet nicht eure Jahre in diesem Unternehmen, denn es wird sowieso nicht geschätzt was ihr tut.
- Keine ordentliche Zeitaufzeichnung
- Kronos funktioniert nicht ordentlich
- Keine richtige Überstundenaufzeichnung
- Keine Information über eure Rechte
- Keine Kommunikation Zentrale - Stores
- Fehler des Storepersonals sind immer gravierend, die der Zentrale werden unter den Tisch gekehrt oder aber auch den Stores angehängt
- sinnlose Kennzahlenbesprechungen, ihr sollt Dinge verkaufen die kaum bis gar keinen Umsatz generieren, nur um die Zahlen aufzupolieren; sollte dies nicht passen, wird euch Arbeitsverweigerung vorgeworfen
- sinnlose Warenzuteilung
- Anfragen brauchen manchmal ewig um bearbeitet zu werden, im Gegenzug dazu müsst ihr Anfragen sofort bzw. in weniger realistischen Deadlines erfüllen.
- viel zu viel unnötiger Merchandise; liegt daran dass der Einkauf keinen Plan hat, was er da einkauft (kleiner Tipp: fragt beim Lieferanten nach bevor ihr Etwas bestellt)
- keine Events für Kunden (Spielturniere oder Ähnliches)
Gamestop sollte endlich beginnen mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren und auf ihre Ideen einzugehen. Wir sind nicht nur Kostenstellen im Unternehmen, sondern haben auch Ideen und Vorstellungen. Diese sollte man nicht mit plumpen und unprofessionellen Antworten abweisen. Wir versuchen damit dem Unternehmen zu helfen und nicht zu schaden. Wenn man dann so behandelt wird, dann fängt man an sich die Frage zu stellen: "Welchen Wert habe ich als Mitarbeiter?". Wenn ihr öfter einmal auf euer Personal hört und auf sie eingeht, dann sind sie auch motivierter und geben sich auch mehr Mühe eure Forderungen zu erfüllen.
Macht endlich was anständiges für eure Gamestop+ Level 3 und Epic Kunden. Das was diese Kunden an Geld in den Stores lassen, ist einfach unglaublich großzügig und großartig. Was ihr ihnen jedoch im Gegenzug gebt, ist einfach eine bodenlose Frechheit. (Sie bekommen NICHTS)
Die Arbeitsatmosphäre im Store ist unglaublich gut, da man sich mit den Kollegen im Team sehr gut versteht und auch recht gute und freundschaftliche Beziehungen pflegt.
Muss ich jedoch die Arbeitsatmosphäre mit der Zentrale bewerten, dann vergebe ich einen Stern, da diese unglaublich negativ ausfällt. Schlechte bzw. nicht vorhandene Kommunikation, plumper Umgang mit dem Storepersonal, keine Unterstützung des Stores, auf Ideen des Storepersonals wird nicht eingegangen bzw. werden diese Ideen als die Eigenen verkauft.
Hier muss ich glaube ich niemandem etwas vormachen. Jeder kennt den Ruf den GameStop hat und es steckt so einiges dahinter. Googelt einfach Gamestop Memes oder lest euch die Kommentare auf Social Media durch, dann bekommt ihr einen Überblick über die Firma. Den aus der Luft sind diese Vorwürfe nicht gegriffen.
Dies hängt stark davon ab in welcher Filiale man arbeitet und was ansteht. Manche Stores haben teilweise bis 21 Uhr offen, was das Privatleben deutlich erschwert. Hier ist natürlich auch abhängig, wie der Storemanager die Dienstpläne schreibt und das mit den Schichten handhabt.
Unwahrscheinlich, dass hier irgendjemand auf Umwelt und Fair Trade achtet, da das gesamte Warensortiment im asiatischen Raum produziert wird. (China, Vietnam) Die Arbeitsbedingungen in diesen Ländern sind bekanntlich nicht gut.
Es bestehen intern im Store eventuelle Aufstiegschancen, wenn der Store Manager einen empfiehlt oder sich für einen einsetzt. Alles was darüber hinausgeht, kann man vergessen. Man wird hintergangen, belogen und bekommt keine Möglichkeit um wirklich weiterzukommen. Es werden lieber extern Leute akquiriert, als dass man den eigenen Mitarbeitern, die seit Jahren für das Unternehmen schuften, eine Chance gibt sich zu beweisen. Es gibt ein internes "Führungskräfte"-Programm, das eher schlecht als recht ist. Es bringt sich eben genau nichts, denn man bekommt ja sowieso keine Aufstiegschancen.
Die Kollegen im Store sind tolle Teamspieler und stehen zusammen.
Abhängig von Erfahrung und Einstellung des Vorgesetzten, kann man hier recht gut und professionell arbeiten, oder aber auch komplett ins Klo greifen. Habe in meiner Laufbahn sowohl das Eine, als auch das Andere erlebt. Es gibt Gebietsleiter die einen wie ein kleines Kind behandeln und glauben man hat keine Ahnung und sie hätten als einzige die Weisheit mit Löffeln gegessen. Auf der anderen Seite gibt es wieder Gebietsleiter, die einen mit Respekt behandeln und einem die Freiheit geben seinen Store selbstständig zu leiten.
Vom Vorgesetztenstab aus der Zentrale braucht man nicht allzu viel erwarten, denn für die ist man nicht mehr als nur eine Nummer. Man ist nur für den Verkauf da, nicht um sich einzubringen oder zu "denken".
Sind nicht wirklich vorhanden. POS Systeme sind aus dem Jahre Schnee und werden alle Jahre mal erneuert, jedoch erfolgt keine Besserung dadurch.
Im Sommer hat es manchmal Höchsttemperaturen (teilweise bis zu 36°C) in den Filialen. Um eine Klima wird sich nicht bemüht bzw. werden vorhandene Klimageräte, wenn sie defekt sind, nicht repariert, da die Kosten zu aufwendig sind. Hier darf dann jeder Filialleiter, Wasser und ein Eis für seinen Store kaufen. WOW welche Verbesserung der Umstände (Achtung: ein Hauch von Sarkasmus). Arbeitsrechtliche Vorgaben sind in den Filialen nicht gegeben!
Man ist den ganzen Tag auf den Füßen und legt mehrere Kilomter zurück. Dies hat zur Folge, dass man sich später mit einigen Beschwerden im Rücken- und Fußbereich abplagen muss. Interessiert das den Arbeitgeber? Natürlich nicht! Wie gesagt, man ist nur eine Nummer und nur zum Verkaufen da. Wem es nicht passt, kann gerne gehen.
Die "Kommunikation" ist sehr schlecht bzw. gar nicht vorhanden. Teils kommt es vor, dass Kunden über Aktionen informiert werden, noch bevor das Personal benachrichtigt wird. Dementsprechend wirkt man im Laden recht inkompetent und unprofessionell, wenn man dann von einem Kunden auf diese Aktionen angesprochen wird.
Manchmal stehen auf der Website andere Informationen zur Verfügung, als im Geschäft. Diesbezüglich kommt es recht oft zu Diskussionen mit Kunden, die man dank der Fehler der Zentrale, im Store auskämpfen darf.
Ab und an gibt es Vorfälle, wo im Laufe des Tages die Meinung in der Zentrale mehrfach geändert wird, was sowohl beim Kunden, als auch beim Storepersonal zu Frustrationen führt. (zB die berüchtigte PS4 Tauschaktion)
Gehalt wird laut Kollektivvertrag für den Einzelhandel ausbezahlt. Die Bereitschaft einer Überbezahlung ist nicht gegeben. Die Bereitschaft einer Gehaltserhöhung in der selben Position ist natürlich nicht gegeben. Das Bonussystem ist ein reiner Witz und die Mühe und den Aufwand nicht wert.
Positiv ist, dass die Gehälter der Festangestellten pünktlich ausbezahlt werden. Die Gehälter der Aushilfen jedoch sind immer ne Achterbahnfahrt.
Die Erfahrungen die ich gemacht und erlebt habe, sind die, dass es keine Rolle spielt ob man männlich oder weiblich ist bzw. DASS es eine Rolle spielt ob man männlich oder weiblich ist (Anmerkung: Abhängig von dem Gebietsleiter). Natürlich wird euch das keiner sagen, aber ihr merkt es an den Handlungen.
Man macht eigentlich immer dasselbe. Entweder übernimmt man Ware, schlichtet die Regale, füllt Lücken auf, räumt das Lager auf und bedient die Kunden. Allzu viel Abwechslung braucht man nicht erwarten, es sei denn irgendjemand aus der Zentrale lässt sich mal wieder irgendwelche sinnlosen Umbauarbeiten einfallen, die sich vorne und hinten nicht ausgehen.
, dass durch das relativ junge Team schnell Freundschaften entstehen können. Dies ist jedoch eigentlich nicht Gamestop zu verdanken.
, dass ihnen die eigenen Mitarbeiter nichts wert sind. Sie "verbrennen" ihre Mitarbeiter, statt sie zu fördern.
Ein neues Management könnte den Ruf womöglich noch retten.
Die Firma trägt nichts zum Betriebsklima bei. Zu Weihnachten gibt es jedoch eine Weihnachtsfeier. - Man erarbeitet sich mit den Weihnachtsverkäufen eine Prämie, die dann für das Weihnachtsessen genutzt werden kann. Wer schlecht verkauft, zahlt zur Weihnachtsfeier also aus eigener Tasche.
Die Konkurrenz ist günstiger und behandelt seine Mitarbeiter nicht wie Dreck.
Notiere jede Überstunde von Anfang an!!
Die All-In Vereinbarung deckt nämlich bei weitem nicht das ab, was sie dich glauben lassen. Am besten mit der Arbeiterkammer abklären!
Mülltrennung nicht vorhanden.
Aufstieg durch Verlassen des Unternehmens möglich.
Alle sitzen im selben Boot. Kollegenzusammenhalt ist daher alles was man bei Gamestop hat.
Die Ziele werden wohl am Anfang des Jahres gewürfelt, deshalb finden sich Spieleveröffentlichungen nicht in den zu erreichenden Zahlen wieder.
Ziele sind jedoch nachvollziehbar - generiere überdurchschnittlich viele Verkäufe und arbeite bis du nicht mehr kannst.
Man soll die Produkte kennen, darf sie jedoch nicht ausprobieren (was bei gebrauchten Spielen nun nicht so schwer wäre)
Stattdessen gibt es Intranet (nicht zu verwechseln mit Internet). Dort kann man schlecht zusammengefasste und teilweise falsche Infos einholen.
Zudem gibt es ein hauseigenes Propagandamagazin.
Es finden regelmäßig Telefonkonferenzen statt. Dies erleichtert der Obrigkeit uns mitzuteilen, dass wir mehr Verkäufe (vor allem Complementary Items) generieren sollen.
Nach guten Leistungen habe ich die Obrigkeit nach einer Gehaltserhöhung gefragt.
Seine lapidare Antwort: "Mehr Geld macht auch nicht glücklich"
- das bei einem Gehalt von 1150€ wohlgemerkt.
Jeder hat die gleichen Chancen, nämlich keine.
Es gibt keine Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung.
Man steht zu 2. im Store und verrichtet Arbeit für 3 - 4 Personen.
Absprache von Proplemen wir sind auch nur Menschen
Selbst im Winter hat es im Geschäft gefühlte 28-30 Grad wegen zuviel Beleuchtung.
Ich würde es nicht weiterempfehlen weder zum Einkaufen noch zum Arbeiten
Für die Arbeit die erledigt werden muss verdient man grottenschlecht Abzocke vom Feinsten.
Hat wer ein Feines Näschen dann kann man es hier vergessen alles wird an den Pranker gestellt.
Kein Lösen von Proplemen man soll nur die Klappe halten.
Also so etwas hab ich noch nie erlebt !
Es wird mehr hinterrücks geredet als Propleme direkt zu Lösen stattdessen wird man beobachtet und wie bei Big Brother observiert.
Zu kleines Lager.
Keine Möglichkeit zu essen es ist kein Tisch vorhanden
Zu heiss im Store
Immer wieder andere Vorgehensweise im Betrieb
Informationen werden selten Gut weitergegeben.
2x Fixangestellte für Aufgaben die mind 3 Leute erledigen müssten.
Leistet man Gute Arbeit bekommt der andere Mitarbeiter das Lob.