Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 31.1.2026
Bei Gartner KG zeigt sich insgesamt ein ausgeglichenes Bild der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Arbeitsatmosphäre wird durch eine angespannte Stimmung belastet, wobei Kritik an einer vorherrschenden Schreikultur und mangelnder Wertschätzung geäußert wird. Die Kommunikation funktioniert zwar innerhalb der Teams, aber zwischen Abteilungen treten deutliche Schwierigkeiten auf. Besonders negativ wird die Work-Life-Balance bewertet, da starre Arbeitszeiten (8-17 Uhr) herrschen und Homeoffice trotz überwiegend fernsteuerbarer Tätigkeiten selten erlaubt wird. Die Arbeitsbedingungen leiden unter veralteter IT-Infrastruktur und wenig ansprechenden Büroräumen, während die Gehälter als unterdurchschnittlich empfunden werden. Im Bereich Gleichberechtigung werden Benachteiligungen aufgrund von Herkunft und indirekt auch aufgrund...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Gartner KG wird von Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Einige berichten von einer angespannten Stimmung, die durch ungelöste Probleme und mangelndes Gehör für Anliegen seitens der Führungskräfte entsteht. Besonders auffällig ist die beschriebene "Schreikulturen" im Unternehmen sowie die fehlende Wertschätzung - Lob scheint selten zu erfolgen, während Kritik allgegenwärtig ist. Auch die Bürogestaltung mit zu vielen offenen Großraumbüros wird als belastend für die Atmosphäre empfunden. Mitarbeiter:innen fühlen sich zudem unter Druck gesetzt und berichten, dass Erholungspausen mit Schuldgefühlen verbunden werden, da suggeriert wird, sie könnten in dieser Zeit produktiver sein.
Bei Gartner KG zeigen sich Probleme in der Kommunikationsstruktur. Während die Kommunikation innerhalb der Teams noch funktioniert, bestehen erhebliche Schwierigkeiten in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, was teilweise zu respektlosem Verhalten gegenüber dem 1st Level Support führt. Mitarbeiter:innen bemängeln fehlende Transparenz bei wichtigen Informationen und dass Versprechen selten eingehalten werden. Einige Beschäftigte beschreiben die Kommunikationssituation sogar als chaotisch und unzureichend, wobei sie angeben, dass Probleme oft individuell und ohne Teamabsprache gelöst werden müssen. Obwohl manche die gegenwärtige Kommunikation als ausreichend betrachten, sehen sie gleichzeitig Verbesserungspotenzial für modernere Kommunikationswege.
Die Work-Life-Balance bei Gartner KG wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders kritisiert wird die strikte Anwesenheitspflicht von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 17:00 Uhr, obwohl ein Großteil der Arbeit remote erledigt werden könnte. Home-Office-Möglichkeiten werden selten gewährt. Zudem berichten Beschäftigte, dass persönliche Verpflichtungen kaum Berücksichtigung finden und Druck ausgeübt wird, mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln auch, dass freitags der Arbeitstag nicht früher enden kann, obwohl die Aktivität ab Mittag deutlich abnimmt. Zusätzlicher Kritikpunkt ist die fehlende Zeitgutschrift bei früherem Arbeitsbeginn, während Pausen stets abgezogen werden.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Gartner KG wird von den Mitarbeiter:innen als durchschnittlich bewertet. Aus den Bewertungen geht hervor, dass die Zusammenarbeit vorwiegend innerhalb kleinerer Gruppen oder Teams stattfindet, während ein übergreifender Zusammenhalt weniger ausgeprägt zu sein scheint. Einige Beschäftigte bemängeln, dass bei der Gartner KG jede:r hauptsächlich auf den eigenen Vorteil bedacht ist, was auf einen gewissen Grad an Individualismus im Arbeitsumfeld hindeutet. Diese Eindrücke zeichnen das Bild einer Arbeitsumgebung, in der kollegiale Beziehungen zwar existieren, aber eher auf Teamebene und nicht unternehmensweit gepflegt werden.
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