68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern und Wert auf die Förderung des Personals zu legen.
Sehr gut
Glaub zu meinen sehr gut
Sehr flexibel
Meist nur auf eigenes Engagement
Gut
Sehr engagiert bzgl CO2 Reduktion
Super Team
Jung bis alt - alle sind gleich behandelt
Fast perfekt
Sehr gut
Luft nach oben
Darauf wird viel Wert gelegt
Meistens
Genug Parkplätze, Kantine und die Möglichkeit für gesundes Essen vom Schrankerl.
Ich denke meine Zeilen sagen alles. Aus meiner Erfahrung heraus habe ich nicht den Eindruck, dass auf die genannten Themen im Alltag nachhaltig eingegangen oder strukturell etwas verändert wird.
Mitarbeiter hören und Rückmeldungen ernst nehmen und die nach Aussen propagierten Leitsätze konsequent umsetzen. In der Leader Ebene Personen aus dem Aussen einstellen. Es wäre wichtig frischen Wind, Wertschätzung, Ehrlichkeit und einen positiven Fokus in diese Ebene zu bringen. Motivierte und Wertgeschätze Mitarbeiter sind die Essenz für Erfolg!
Das Unternehmen nutzt Begriffe wie Mental Health, Wertschätzung und moderne Führung intensiv in seiner Aussendarstellung. In der internen Praxis habe ich diese Werte im entscheidenden Moment jedoch nicht wiedergefunden. Wer hier Menschlichkeit erwartet, wird enttäuscht.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung besteht eine gewisse Diskrepanz zwischen der externen Kommunikation und der internen Realität. Nach außen werden Themen wie Mitarbeiterorientierung, Mental Health, Wertschätzung und moderne Führung stark betont. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Werte nicht entsprechend gelebt wurden.
Könnte besser sein aber zumindest wird hier so gut es geht darauf geachtet.
Mit guter Vernetzung möglich bzw. mit Vorgesetzten die Selbstbewusst und stolz auf gut ausgebildete Mitarbeiter sind.
Grundsätzlich gut, jedoch ist auch hier bei Einigen Vorsicht geboten. Im Endeffekt ist sich jeder selbst der Nächste.
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus habe ich die Führungskultur im Unternehmen als verbesserungswürdig wahrgenommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen auf Führungsebene nicht immer ausreichend vorhanden sind.
In meinem Arbeitsalltag entstand häufig das Gefühl, dass Leistungen nicht angemessen anerkannt werden, selbst wenn aus Projekten oder anderen Abteilungen positives Feedback kam. Dies hat bei mir und teilweise auch im Umfeld dazu geführt, dass Themen seltener offen angesprochen oder aktiv um Unterstützung gebeten wurde.
Motivierte und engagierte Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht immer als Bereicherung wahrgenommen. Stattdessen entstand gelegentlich der Eindruck, dass Eigeninitiative oder das Setzen von persönlichen Grenzen nicht durchgehend positiv aufgenommen wird.
Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, Wertschätzung und eine offenere Kommunikationskultur gewünscht.
Büros soweit in Ordnung aber durch Umbauten immer sehr laut.
Zumindest wird das Gehalt immer pünktlich bezahlt.
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Vertrauen darin, dass jeder das bestmögliche tut, um an das Ziel zu kommen, besteht auf jeden Fall.
Ich verstehe die schlechten Bewertungen teilweise nicht. An sich wird auch innerhalb des Unternehmens positiv über GE Healthcare gesprochen.
Sehr flexibel bei den Arbeitszeiten, Verständnis für persönliche Situationen, Home Office jederzeit möglich
Es wird aktiv auf Potential eingegangen und Mitarbeiter werden gefördert. Langfristige Karrierechancen werden nicht zwingend allen Mitarbeitern eröffnet. Das ist meiner Meinung nach auch nicht immer möglich.
Voll und ganz fair.
Wird voll gelebt, umgesetzt und hat Höhe Priorität beim Leadership.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen
Gerade ältere Kollegen besitzen viel Know How zum Produkt. Dies wird auch von jüngeren Kollegen respektiert.
Hat sich gerade in der Supply Chain aufgrund von Neubesetzungen sehr gut entwickelt
Voll klimatisiert und beschattet. Hardware könnte teilweise besser sein.
Grundlegend sehr offene Kommunikation, teilweise träge bei der Umsetzung von Aktionen aufgrund der Konzernstruktur
Ausgezeichnet, sehr inklusiv
Ist ein auf und ab. Teils viel Dokumentationsaufwand, teils aber auch spannende Themen die in der Weltwirtschaft top aktuell sind und bei denen man viel dazu lernen kann.
Home Office möglich. Flexible Arbeitszeiten. Shuttle Service vom Bahnhof vorhanden.
Teilweise fehlende Offenheit für neue Ideen und Impulse.
Starke Orientierung an bestehenden Strukturen, wodurch neue Perspektiven weniger berücksichtigt werden.
Entwicklungspotenziale werden nicht immer ausreichend erkannt oder gefördert.
Einige Führungskräfte neubesetzen, um neue Perspektiven und Impulse einzubringen.
Integration von neuen Mitarbeitern stärker fördern.
Mehr Möglichkeiten bieten, damit auch neue Mitarbeiter die Möglichkeit haben ihre Fähigkeiten und ihr Potential sichtbar zu zeigen.
Nicht angenehm.
Home Office möglich und flexible Arbeitszeiten.
Überhaupt keine Möglichkeiten.
Das Unternehmen achtet sehr stark auf Umwelt.
Abteilungsabhängig, leider war die Abteilung in der ich tätig war ein Reinfall. Manche Kollegen sind sehr festgesessen und wollen sich selbst immer in den Vordergrund stellen.
Manche Führungskräfte sollte man besser ausbilden wie man Mitarbeiter "führt". Fairness ist oft ein Fremdbegriff, während einige Mitarbeiter bevorzugt werden, wird auf andere kaum geachtet.
Kein Entwicklungspotenzial für neue Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist gut, es gibt quartalsweise Updates. In der Abteilung selbst könnte es besser sein.
Die Aufgaben waren sehr interessant und abwechslungsreich, leider war das Umfeld das Problem.
n.a.
n.a.
n.a.
Attraktive Sozialleistungen: Zusätzliche Benefits wie Gesundheitsförderung erhöhen die Zufriedenheit.
Weiterbildungsangebote: Regelmäßige Schulungen fördern die berufliche Entwicklung.
Einführung eines klar strukturierten Tools, das Informationsfluß zwischen Abteilungen optimiert und Missverständnisse reduziert.
Fast alles
Generell die Behandlung von Frauen am Arbeitsplatz, gerade wenn man schon Voluson Geräte für Frauenärzte/Schwangere verkauft
Sehr, sehr stressig. Innerhalb normaler 38.5 stunden Arbeit, ist diese Arbeit gar nicht möglich. Viel zu viele Überstunden, die zwingend notwendig sind, jedoch sich dann der Vorgesetzte beschwert und Überstunden nicht erlaubt. Die Überstunden durften nicht mehr aufgeschrieben werden und auch ZA durfte man nicht mehr nehmen.
Es werden einem von Anfang an versch Weiterbildungen kommuniziert, jedoch gibt es keine einzige Weiterbildung
Naja
Er schanzt einem tagtäglich neue Aufgaben hinzu, auch Tätigkeiten, die mit dem eigentlichem Job gar nichts zu tun haben. Generell würde eine Schulung für Vorgesetzte gut tun, damit sie wissen, wie man Mitarbeiter behandelt und diese auch behält.
Es sind zu viele unnötige globale Teams, die wegen jeder Kleinigkeit teams calls haben. Vieles wird nicht an die richtigen Personen weitergeleitet.
Kantinenpreise haben seit dem Umbau stark angezogen. Teilweise fast 100% mehr.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Führungskräfte / Teamleiter passend einstellen. Man kennt das es da zuviele "Rhetoriker" gibt die nicht wirklich viel Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Homeoffice und Kaffeepausen viel besser kontrollieren !! Da werden viele Ressourcen verschwendet.
Im Team hat es soweit immer gepasst.
Beim Teamleiter hatte man eher das Gefühl "Nicht geschimpft ist genug gelobt" ...
So einen guten Ruf wie früher zu den "Kretz-Zeiten" gibt es schon lange nicht mehr und man lebt gefühlt nur mehr davon.
Home-Office war immer möglich. Einige nutzten dies gefühlt schon sehr aus. Ganz speziell die "Hausbauer", die man im Homeoffice komischerweise nur sehr schwer erreicht hat.
Generell war die Erreichbarkeit der Kollegen im Home-Office als eher schlecht zu bezeichnen. Wieso auch immer ....?
Könnte nichts negatives darüber sagen.
War etliche Jahre dort, aber Weiterbildungen gab es nicht wirklich (außer die internen).
Man hat sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Zähle mich schon zu den älteren Kollegen. Habe mich nicht wohl gefühlt wie man mit mir top-down umgegangen ist und als es dann zu Kündigungen gekommen ist war ich der erste der gehen musste ... es wurde nicht auf die soziale Komponente geschaut, im Gegenteil.
Man merkt halt das man nur die ausführende und gegebenenfalls ersetzbare Kraft ist. Hauptsache der Vorgesetzte steht in einem guten Rampenlicht nach oben hin.
Wenn nicht dauernd die Baustellen wären und der Lärm dadurch wäre es auf jeden Fall besser.
Bei der Kommunikation gab es nichts zu bemängeln. Auch abteilungsübergreifend sehr wertschätzend.
Definitiv !!
So verdient kununu Geld.