25 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn wird pünktlich überwiesen
Wo ist die Wertschätzung für die Menschen die hier arbeiten? Was haltet ihr ( Führungebene) wirklich von den Menschen in der Produktion? Seit ehrlich
Wo soll man da anfangen?
Auf die Menschen vergessen
Für wen? Für die Schichtarbeiter, die am WE arbeiten müssen?
Wird immer schlechter, wahrscheinlich will das die Führungsebene gar nicht
unterschiedlich
Es wird nicht kommuniziert
Nicht wirklich
Familienunternehmen mit flachen Hierarchien, Innovation wird stetig vorangetrieben, sicherer Arbeitsplatz, toller Zusammenhalt im Team, angenehmes Betriebsklima, eigene Betriebskantine, in der selbst und täglich frisch gekocht wird
angenehme Arbeitsatmosphäre, in der eigene Ideen eingebracht werden können, flache Hierarchien
ein Weltmarktführer für Kupplungen und Dämpfer für Großmotoren, bei der Großmotorenindustrie weltweit anerkannt
Freitag wird nur bis Mittag gearbeitet; Arbeitszeiten werden eingehalten
guter Kollegenzusammenhalt; Projekte werden gemeinsam erarbeitet; Abteilungen arbeiten gut zusammen; es ist möglich, Kolleginnen und Kollegen zu fragen, wenn man bei Herausforderungen ansteht
langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen, z.T. viele Jahrzehnte lang
Vorgesetztenverhalten durch Wertschätzung und Vertrauen geprägt; Hilfestellung und Unterstützung bei herausfordernden Aufgaben
moderne Büros, Hard- und Software-Ausstattung im höchsten Standards, schöne Besprechungsräume und Kantine
wertschätzende und offene Kommunikation
vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet, wodurch die Möglichkeit gegeben wird, sich selbst weiterzuentwickeln
Aus aktueller Sicht: Alles!
Soll nach außen hin gut wirken.
Praktisch keine Möglichkeiten.
Zahlt KV.
Gehören alle mal pensioniert.
Zwischen den Abteilungen praktisch null.
Freunderlwirtschaft - wenn überhaupt.
Kantine
Mittlere Führungsebene "durchleuchten" und deren Führungskompentenz hinterfragen. Von Mitarbeiter trennen welche im Unternehmen gut bezahlte Freizeit genießen - davon gibt es leider sehr viele. Überlegen warum aktuell die Fluktuation so hoch ist.
So gut wie nicht vorhanden - jeder ist sich selbst der Nächste. Jeder versucht die Arbeit so gut es geht an den Kollegen abzuschieben und sucht auch jeden möglichen Grund dafür. Aufgaben im administrativen Bereich sind stink langweilig - und das zermürbt mit der Zeit. Gibt aber auch Mitarbeiter denen gefällt wenn´s gemütlich ist - diese bleiben dem Unternehmen auch erhalten.
Urlaub wird in Stunden abgerechnet. D.h. wenn man ZA benötigt wird vom Urlaubsguthaben abgezogen.
Viel einmal einen Sprachkurs ...
Gibt es nicht. "Überheblichkeit" herrscht vor.
Teilweise inkompetent bis massive Führungsschwäche. Nach oben immer heile Welt und ducken wo geht. Ein Wildwuchs an besser und schlechter gestellten Mitarbeitern.
Moderne Arbeitsplätze ... das wars aber auch schon.
In der Kaffeeküche sehr gut - ansonsten ist ein guter Austausch schwer zu finden.
Wer nach Jahren doch ein wenig mehr möchte wird eher als Wegelagerer angesehen - und nicht bewertet ob gerechtfertigt ist oder nicht. Auch die entsprechenden Argumente warum ja / nein fehlen. Wer nach außen hin klotzt darf sich nicht wundern wenn die Mitarbeiter ev. auch danach streben mehr zu verdienen.
Viele Bereiche „mega“ langweilig - bürokratisch, sieht nur nach außen hin spannend aus.
Moderne Büroausstattung, immer das Neueste
Charakter mancher Entscheidungsträger
Vorgesetzte mit Charakter, Rückgrat und Mut wären notwendig, ebenso Handschlagqualität und Herzensbildung
In der Anfangszeit unter Geislinger Senior super; danach Tendenz immer schlechter
War mal top, bewegt sich Richtung Flop
In Ordnung
Durchschnittlich
In Ordnung
Firmengebäude sind Glashäuser - hinsichtlich Umwelt Katastrophe! Man verdient sein Geld hauptsächlich mit Dieselmotoren und Fracking
War in Ordnung
Immer der gleiche Trott ….
Katastrophe! Nur ja kein ehrliches Wort - beim Mitarbeitergespräch Bestnoten und 3 Monate später die Kündigung ohne Angabe eines Grundes! Wer schleimt, gewinnt!
modern
Von den Vorgesetzten zu den Mitarbeitern stark verbesserungsbedürftig; auch zwischen den Vorgesetzten ist Luft nach oben
In Ordnung
Bitte um mehr und neue Aufgaben scheint eher negativ bewertet zu werden.
Zahlt pünktlich
Gute Mitarbeiter fördern. Genügend Parkplatz zur Verfügung stellen. Eventuell Lösung für schlechte Luft finden.
Arbeiter kommen gut zurecht untereinander. Doch durch die Hierarchie werden Angestellte und Arbeiter immer mehr gespalten.
Viel Freizeit, doch leider fehlt oft die körperliche Fitness durch die Schichtarbeit.
Ist ok, dennoch hat man schlechte Chancen, jemals etwas mehr zu bekommen.
Zwischen Arbeitern top
Kommt drauf an, wie jemand einem generell zu Gesicht steht.
Extrem schlechte Luft.
Bei der Kommunikation läufts nicht so rund, jeder redet, keiner weiß zu 100 %, wie etwas laufen soll bzw. wer was wie angefordert hat.
Kommt drauf an, auf gute Mitarbeiter wird nicht mehr so gezählt.
Manchmal schon eintönig
Sollte sich das Arbeitsklima/Vorgesetztenverhalten/Gehaltnicht demnächst verbessern, werden in kürze deutlich viele qualifizierte Facharbeiter abwandern. Abwanderung hat bereits jetzt begonnen. (wohlgemerkt trotz Wirtschaftskrise...)
Arbeitsklima wird wöchentlich schlechter. Motivation der Mitarbeiter auf einen neuen Tiefpunkt angelangt (nicht durch Covid Pandemie verursacht).
Vorzeige Image nur nach Außen hin. Dies wird relativ schnell durchschaut.
Durch schlechtes Arbeitsklima/Vorgesetztenverhalten beginnen bereits qualifizierte/gute Mitarbeiter trotz Krise abzuwandern.
Weiterbildung für die Firma durchaus möglich. Jedoch unterdurchschnittliche Bezahlung bei Beförderung.
Beförderung auch nur dann wenn man sich "dem beugt".
Gehalt nur bei langjährigen Mitarbeitern angemessen. Neueinsteiger erhalten nur mehr KV Minimum. keine Überzahlung vorhanden.
Sozialleistungen (z.B.Covidprämie) werden nicht bezahlt.
der gute Kollegenzusammenhalt unter langjährigen Mitarbeitern ist teilweise der einzige Lichtblick für manche Mitarbeiter.
Vorgesetzte "lässtern" öffentlich über Mitarbeiter und Kollegen.
Gewisse "gescheiterte Vorgesetzte" lassen Ihren Frusst an Ihren unterstellten Mitarbeitern aus.
Kommunikation wird nur noch vorgespielt. Da alles über "30 Ecken" läuft herrscht beinahe Stillstand.
Führung; Abteilungsleitung, Kollegen, hochwertige Produkte
da ich gute Erinnerungen habe gar nichts.
Mein Abgang ist lang her, mangels aktuellem Wissensstand und fehlender Kontakte daher keine Empfehlungen außer der Hoffnung dass euch mehrere Standbeine wachsen mögen. Habe nach eher kurzer Zeit aufgrund privater Gründe (Wegzug) kombiniert mit besserem Angebot gekündigt wäre sonst aber gerne noch geblieben. Ich denke mit Wohlwollen zurück und empfehle das Unternehmen jedenfalls für ein Engagement in Vertrieb, Verwaltung, Technik.
Geislinger ist in Salzburg eine Institution, wohlbekannt und angesehen.
je nach Tätigkeit.
Die für den Vertrieb notwendigen technischen Fachkenntnisse sind extern kaum erhältlich sondern selbst zu erarbeiten. Aufgrund der flachen Hierarchie ist es praktisch ausgeschlossen einen "Karrieresprung" zu machen.
Für meine schlechte Gehaltsverhandlung bei der Bewerbung bin ich selbst verantwortlich, allerdings scheinen die Limits für Neubewerber eher tief (gewesen?) zu sein. Hervorzuheben ist die unschlagbare Kaffeeküche (sic!) und eine tolle Kantine (diverses Catering)
soweit möglich.. Der größte Umweltschutzgedanke ergibt sich aus dem Geschäftsmodell: eliminierte Torsionsschwingungen erlauben leichtere Motorkonstruktion und diese reduzieren den Treibstoffverbrauch
Man zieht hier sicher an einem Strang.
da gibts keinen Unterschied
Vertrieb: fair, ruhig, professionell, flache Hierarchie.
Vertriebsmitarbeiter sind ordentlich ausgestattet.
unter Kollegen und mit GEB gut und direkt (Teambüro). Im Unternehmen fördern häufige Einzelbüros auf mehreren Ebenen das individuell konzentrierte Arbeiten, weniger aber den Austausch. gute Kommunikation wird jedenfalls gewünscht und gefördert nicht aber Tratsch und Geplänkel.
Bei Bewerbung genau abklären und mit eigenen Vorlieben abgleichen.
Saubere und sichere Arbeitsumgebung
open door policy! mehr offene Kommunikation, jährliche Mitarbeiterbefragungen durchführen und daraus auch Maßnahmen ableiten, ewige "Sitzenbleiberführungkräfte" erneuern
Stark abhängig von der Abteilung, durchschnittlich aber "Dienst nach Vorschrift", wenig "Wir"-Atmosphäre, da Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kaum einbezogen werden
Stark gesunken durch hohe Fluktuationen und fragwürdige "Home Office untersagt"-Policy im ersten Lockdown (über mehrere Monate, obwohl schon die IT-Infrastruktur aufgebaut war). Selbst für stark gefährdete Mitarbeiter oder Mitarbeiter, welche z.B. mit krebskranken Familienmitgliedern zusammenwohnen, wurde kein Home Office erlaubt. Führungskräfte, welche sich kritisch äußerten waren "nicht mehr da oder in einer anderen Funktion" (dazu muss man wohl nichts mehr sagen...)
Hoher Stressfaktor auch nicht im Führungsbereich
Pünktlich ausgezahlte Gehälter, durch ländliche Umgebung unterdurchschnittliche Entlohnung, keine zusätzlichen Sozialleistungen
Sozial ist das Unternehmen nicht, siehe z.B. Coronaverhalten, Umweltprogramme sind auf "Mülltrennung" reduziert
In meinem Team gegeben, nicht überall so
Zwischen den Kollegen super, hier wird nicht gemobbt oder derartiges
Stark abhängig von der Abteilung. Generell würde ich aber sagen, dass viele Führungskräfte unterdurchschnittliches Kommunikations- sowie Führungsverhalten zeigen. Viele sind ewig im Unternehmen und haben das erste Mal innerhalb des Unternehmens eine Führungsposition erhalten (keine Erfahrung in anderen Unternehmen gesammelt, eingeschränkte Wahrnehmung was Prozesse etc. betrifft), viele wollen keine Entscheidungen treffen, Veränderungsprozesse daher sehr mühsam
Schöne neuwertige Büroräumlichkeiten
keine offene Kommunikation, stark hierarchisch geführt
Zwischen den Mitarbeitern super, Führungstechnisch eher weniger
Um eine interessante Aufgabe zu erhalten ist es notwendig darum zu kämpfen, es wird eher "zurückgehalten" was neue Ideen oder Prozesse betrifft
Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Standorten fördern, gegen Rivalitäten und Freundlwirtschaft vorgehen. Gute Leute fördern, Mitläufer und Ja-Sager hinterfragen, auch in den oberen Ebenen. Für Verbesserungsvorschläge offen sein. Jede Abteilung ist wichtig
Im Team spitze, zwischen den Abteilungen teils gut, teils ist es ein Gegeneinander, zwischen den Standorten gibt es Rivalitäten
Kündigungen haben den Ruf geschädigt
Betriebsurlaube werden gerne angeordnet, also kann man nur über einen Teil des eigenen Urlaubs bestimmen. Werkstatt: Schichtbetrieb (geregelte Arbeitszeiten), Büro (Gleitzeit) - besser keinen All-In unterschreiben
pünktliche Auszahlung, die Höhe ist eher ein Verhandlungsthema bei der Einstellung, im Nachhinein schwierig daran etwas zu ändern
In der Abteilung gut, hängt aber stark von der Abteilung ab
es gibt viele langdienende Mitarbeiter
kommt auf die Abteilung an, Vorgesetzte haben wenig Entscheidungsfreiheit, sie sollen ihre Leute zum Arbeiten ermutigen, dürfen aber bei Gehaltserhöhungen usw. nicht mitreden.
Freunderlwirtschaft ist nichts Ungewöhnliches
technisch top, in den Großraumbüros wird es gern laut
Nur das Notwendigste wird kommuniziert, je niedriger die Gehaltsklasse, desto weniger Infos gibt es. Es verbessert sich aber in letzter Zeit durch Intranet usw.
Wegen fehlender oder widersprüchlichen Informationen wird oft unnötig Aufwand generiert.
passt, soweit ich es beurteilen kann
Gute Mitarbeiter bekommen als Belohnung mehr Arbeit (nicht mehr Geld) dadurch können andere mit schwimmen
So verdient kununu Geld.