40 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Arbeitgeber nicht so persönlich
Gewinnorientiert
Bessere Bezahlung, pädagogische Führungskräfte
Die Atmosphäre mit den Lehrerinnen war immer so angespannt, weil man nie etwas sagen durfte was ihnen nicht gefällt. Sie wussten immer alles besser.
Geht so, als Nachmittagsbetreuung musst du halt alles in der früh bis 11 erledigt haben
Staatliche Schule mit Programm
War ganz ok
Keine pädagogischen Kenntnisse
Wenn man dann bei der eigenen Firma gebeten hat dass hier was unternommen wird, hat man nicht reagiert. Nur falls sie was brauchen musste man springen
Schlecht bezahlt für die gute Arbeit die man leistet
Kinder und Beruf is super toll
Die Grundidee ist wirklich super, aber absolut nicht weitergedacht.
Kein langfristiges Denken auf Kosten der Kinder.
DRINGEND qualifizierte Leute, die wirklich gerne mit Kindern arbeiten. Die nicht nur vor Ort an den Schulen ihre Zeit absitzen und auf die Ferien warten. Die aktiv etwas am Programm der Kinder beitragen (besonders in der Nachmittagsbetreuung). Hier gehört einfach ein besserer Recruiting Prozess her, der filtert, wer dafür geeignet ist und wer nicht. Ein eigenes Kind zu haben sollte kein ausreichendes Kriterium sein. Auch nicht die Aussage irgendjemanden in der Familie zu haben, der schon mit Kindern arbeitet und man dort schon 1, 2 Mal wo mitgeholfen hat. Das kann es leider wirklich nicht sein, dass so ausgesucht wird!
Kommt ganz drauf an an welcher Schule man tätig ist. Zum Teil sehr nette (Gemnova) KollegInnen oder auch LehrerInnen, aber teilweise auch richtig unfreundliche DirektorInnen, von denen man nicht ansatzweise ernst genommen wird (man läuft eher so am Rande mit)
Von allen Seiten spürt man, dass man nicht wirklich ernst genommen wird. Wie oben schon erwähnt absolut kein Wunder bei der Auswahl an gewissen KollegInnen. Um auch nicht die neue KiB in die gleiche Katastrophe zu stürzen, sollte man das gesamte System hinterfragen und lieber tatsächliche Fachkräfte (mit guter Bezahlung) einstellen, statt unmotivierte und pädagogisch katastrophale Leute. Ich finde es wirklich eine Zumutung für die Kinder, die eh schon die schwächsten der Gesellschaft sind und dann zum Teil solche Personen an ihrer Seite haben.
Ich glaube nicht, dass es viele Karriere Möglichkeit gibt. Zumindest gab es regelmäßig diese Weiterbildung, die ich zum Teil auch gerne genutzt habe.
Die Ferien sind zwar ein netter Nebeneffekt, aber in Wahrheit kann man sich diesen Job kaum leisten.
Wieder je nach Schule mal sehr gut oder auch weniger gut
Meiner Meinung nach eine Katastrophe.
Leider sehr schlechte Kommunikation von allen Seiten. Von den KoordinatorInnen erfragt man sehr wenig (vor allem vor einer neuer Stelle) - keine wirklichen Infos über die Themen des Kindes (was DRINGEND notwendig wäre!). LehrerInnen beziehen einen auch teilweise nur sehr schlecht mit ein (in Abläufe, Pläne etc.). Und eine weitere sehr schlechte Erfahrung: wenn es darum geht in der Buchhaltung über das Thema Gehalt etwas zu erfragen, wird man unfassbar unverschämt angeschnauzt, warum man diese Info "so früh" braucht (tut mir leid, dass man vor seinem Dienstbeginn ansatzweise wissen möchte wieviel man verdient).
An manchen Schulen absolut nicht vorhanden, da man als Gemnova MitarbeiterIn sehr stark zu spüren kommt, dass man nicht wirklich ernst genommen wird (was mich aber auch nicht wundert bei der Auswahl an gewissen KollegInnen)
Leider wird man oft viel zu wenig sinnvoll eingesetzt und sitzt seine Tage ab was auf Dauer zu absoluter Unterforderung führt.
Die Bezahlung war in Ordnung.
Und die Lohnverrechnungsabteilung war menschlich voll in Ordnung.
Fair & auf gleicher Augenebene Führen, nicht Visionieren.
Misstände ernst nehmen und beseitigen, nicht schön reden und ignorieren, Mitarbeiter entsprechend der Arbeitgeberfürsorgepflicht aufklären & Alternativen bieten.
Tolles Miteinander; entspannter Umgang
Fehlende Informationsweitergabe von Vorgesetzten
Transparentere Information
Es macht Spaß hier zu arbeiten!
Image der Firma hat in den vergangenen Wochen unter der Presse gelitten. Als Arbeitnehmerin hat man aber immer einen guten Eindruck gehabt und das Miteinander hat gepasst.
Möglichkeit Dienstplan relativ flexibel zu gestalten. Wünsche können jederzeit im Team/beim Vorgesetzten angebracht werdern und wenn der Bedarf es zulässt, sind Anpassungen möglich.
Weiterbildung soll ausgebaut werden, Bedeutung wird gesehen
Gehalt lt. Kollektivvertrag; Sozialleistungen sind kaum geboten
Hier müsste noch mehr getan werden.
Könnte nicht besser sein! Da geht man gerne in die Arbeit.
Wir sind ein buntes Team von jung bis alt und verstehen uns sehr gut. Ich schätze die verschiedenen beruflichen Erfahrungen und den Austausch.
An manchen Stellen mangelt es an Information, aber grundsätzlich ein positives und sehr wertschätzendes Miteinander.
Großteils stimmig.
Im Team wird sehr offen kommuniziert. Mit den Vorgesetzten ist es nicht immer transparent.
Kinderbetreuung ist ein gesellschaftlich sehr wichtiges Thema und ich freue mich dieses mit gestalten zu können.
Kommunikation
Nichts
Gibt es keine
Viele Freiheiten und Selbstständig
Auf Dauer ist der Job zu schlecht bezahlt, was an Qualität bei den "Fachkräften" führt
Supervision, Kollegiale Beratung, o.Ä. in der bezahlten Arbeitszeit integrieren
Fairness
Presse
Mehr Bedingungen beim Einstellungsverfahren, manche Kollegen haben nicht die richtigen Vorraussetzungen
Er hat mich eingestellt
Denkt nicht längerfristig. So viele Probleme, und so viele tolle Kollegen an den Schulen die mit Besserungsvorschlägen kommen die nie umgesetzt werden. SELBER SCHULD dass kein Geld mehr da ist
Höheres Gehalt für ausgebildete Arbeitskräfte, dadurch kommen auch wieder Menschen vom Fach. Momentan alles quereinsteiger die keine Ahnung haben- von den Schulen bis zum Büro. Absolut inkompetent durch die Bank.
Kurzes Bespiel: man könnte ja wenn man schon von Schule zu Schule geschickt wird, einen Parkplatz stellen (wie jeder andere Arbeitgeber) - musste ich mich jedesmal selber drum kümmern obwohl Auto gewünscht war, auf meine Anfrage hin "Frag deine Kollegen wie die das machen" ja da ging wieder was vom kleinen Gehalt drauf.
Die Arbeit an der Schule war um einiges besser, als die Arbeit mit den Betreuern von Gemnova selbst
Jeder weiss, dass Gemnova Leute einstellt, die keine Ahnung haben
Als Springer schwierig
Weiterbildung - 2 Stunden über Skype was rechtliches angeht. Sonst nix!
Ausgebildete verdienen viel zu wenig
Naja war auch gezwungen Vormittag am einen Ende der Stadt dann mit Auto w9anders hin rasen um Nachmittags an anderer Schule zu sein. Muss man selber schauen wie man das schafft. Sie verlassen sich auf dein Auto.
An der Schule zu Zeiten recht gut. Mit anderen Kollegen (da ständiger Wechsel) reinste Katastrophe.
An den Schulen gut, Gemnova Betreuer sehr inkompetent glauben aber alles besser zu wissen. Da darf man nicht dagegen sprechen.
Hatte von Anfang an eine Abmachung mit Gemnova (beim Einstellungsgespräch besprochen) natürlich als der Zeitpunkt kam, nicht eingehalten, habe versucht die Sache zu klären da ich dadurch in einer extrem schwierigen Lage war. Gemnova ist mir kein Stück entgegengenommen, andere Kollegen haben sich für mich eingesetzt, wurde ignoriert. Da war ich gezwungen zu kündigen.
Kommt auch wieder drauf an welche Schule
Absolute Katastrophe. Ein Beispiel:
Ich versuchte Probleme an den Schulen (bestimmte Betreuer die nicht mit gewissen Klassen arbeiten konnten) anzusprechen, um andere Einteilung gebeten. Wurde gehört aber absolut ignoriert - bis besagte Betreuer aus Frust gekündigt haben. Was oft passierte.
Manche kommen an Schulen die sie wollen, andere wurden quer durch die Stadt geschickt für den Vormittag, für den Nachmittag ganz woanders hin. Absoluter Schwachsinn
Die Arbeit mit den Kindern ist sehr spannend
pünktliche Bezahlung
Ein schlechter Verhandlungspartner.
Kein echtes Interesse am Wohlergehen eines Mitarbeiters.
Statt einer Kompromisslösung zur Arbeitsplatzverbesserung wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen.
Nach außen vermittelte Werte wie .z.Bsp. auf Augenhöhe zu sein auch intern zu den Mitarbeitern hin zu leben.
Sich an echte Lösungsvorschläge heranzutrauen, statt stur dem Status Quo zu folgen.
Pyramidenbewusstsein ablegen, jeder Mitarbeiter zählt und trägt gleichermaßen zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei.
Besser geschultes Koordinatorenpersonal im Bereich Kommunkation und Konfliktmanagement.
Das Image der Firma scheint eine gut gepflegte Fassade zu sein.
unrealistisch
Bei der anspruchsvollen Arbeit und den aktuellen Lebenskosten ist die Vergütung leider zu niedrig.
vereinzelt gut, manche Kollegen sind auch sichtlich überfordert
Der Wert eines Mitarbeiters wird ersichtlich, wenn ihm bei Problermen vor Ort recht schnell auch die Möglichkeit zur Kündigung zur Auswahl gestellt wird. Man wird da schon mal mit einem als "administrativ zu hoher Aufwand" abgespeist.
Auf Bedürfnisse von Mitarbeiteren zu bzw. eingehen, das geht wirklich besser.
In meinem Arbeitsumfeld gibt es zu wenig räumliche Ausweichmöglichkeiten und Spielmaterialien. Die Kinder verbringen den Großteil ihres Tages in ihrem Klassenzimmer. Gestaffelte Abholzeiten lassen auch Nachmittgsausflüge nicht wirklich zu.
- soweit es möglich ist, werden die Wünsche nach dem Stundenausmaß berücksichtigt
- die langen Ferien
- Teilzeit möglich
- auch für Quereinsteiger_innen möglich (oder Wiedereinstieg nach Kinderpause)
- zu niedriges Grundgehalt bei der (oft anstrengenden) Arbeit an den Schulen
- wenig Möglichkeit, mehr zu verdienen (weil Ferien hereingearbeitet werden müssen und vormittags die Stunden am Kind aufgrund der Fördermöglichkeit durch das Land auf 23 beschränkt sind)
- Gefahr des 'bore-outs'
- wenig Entwicklungsmöglichkeiten
- kein wirkliches Kollegen-Team
- höheres Gehalt für Schulassistent_innen und Freizeitpädagog_innen, wenn man gute Leute länger in dieser Arbeit halten will. Auch als Ausgleich für die ständig wechselnde berufliche Situation (als Schulassistent_in weiß man nie, ob in 1, 2 oder 3 Jahren noch dasselbe Stundenausmaß noch möglich ist oder an welcher Schule man landen wird...)
- Erschwerniszuschlag für die Springer_innen (die oft erst um 7 Uhr morgens ihren Einsatzort und ihre Arbeitszeit für diesen Tag erfahren und täglich eine enorm hohe Anpassungsleistung erbringen, völlig ohne Kolleg_innen tätig sind und manchmal sogar noch am selben Vormittag den Arbeitsort wechseln müssen)
- Äquivalent für einen Betriebsausflug finden (z.B. die Assistent_innen und Freizeitpädagog_innen von bestimmten Schulen oder alle Springer_innen)
- das Sommerfest nicht streichen
- ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Vorschläge derjenigen haben, die die Betreuungsarbeit vor Ort leisten. Da sind oft viele gute Leute dabei (ausgebildete Pädagog_innen oder Studierende oder anderweitig Erfahrene), die viel zur Entwicklung und Verbesserung der Gemnova beitragen könnten, wenn man ihr Wissen und ihre Erfahrung mehr miteinbezöge
-....
Die Arbeitsatmosphäre ist bei der Position als Schulassistenz immer davon abhängig, in welcher Schule/Klasse man kommt und kann daher nicht durchgängig bewertet werden.
Durch die vielen Schulferien und die Möglichkeit, mitzubestimmen, ob man Nachmittags arbeitet oder nicht, hat man je nach Stundenausmaß viel Freizeit. Allerdings geht das stark auf die Kosten des Lohns, da man die Ferien mit Überstunden in der Schulzeit 'hereinarbeitet'.
Es gibt immer wieder interessante Fortbildungen. Allerdings sind sie nur dann kostenlos, wenn man 3 Jahre bei der Gemnova bleibt, andernfalls werden sie in Rechnung gestellt.
Diejenigen, die die Arbeit mit den Kindern vor Ort in den Schulen machen, werden meiner Meinung nach zu schlecht bezahlt. Daher bleibt fast niemand lange in diesem Job, es sei denn, er findet nichts anderes mehr.
Es wird bezahlte Supervision angeboten, allerdings wird es einem nicht leicht gemacht, sie zu beantragen und dann wird nur ein relativ niedriger Satz bezahlt, für den man kaum eine_n Supervisor_in finden kann...
Es gibt eine Sozialfonds für bedürftige Arbeitnehmer_innen und die Möglichkeit, ökologisch verträgliche Reinigungsmittel zu kaufen (habe ich allerdings noch nicht gemacht)
In der Schulassistenz hat man nicht wirklich eine Kollegenschaft, da jeder für sich in der Klasse arbeitet. Ganz besonders gilt dies für die sogenannten Springer_innen, die keine fixe Schule haben, sondern ausfallende Kolleg_innen vertreten.
Die Arbeit ist auch für die meisten Assistent_innen nur ein Durchgangsort zu einem anderen Job, weil die Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten stark beschränkt sind, daher ist das Interesse an einer aktiv gestalteten Kollegialität meist gering, was wiederum nicht so attraktiv ist. EinTeufelskreis.
Das ist, wie gesagt, bei den direkten Vorgesetzten Glückssache.
Manchmal hat man das Gefühl, Hauptsache, die Firma läuft. Nicht immer stößt man bei den Vorgesetzten auf Verständnis für die Anforderungen, die an die Schulassistent_innen oder Freizeitpädagog_innen gestellt werden. Bei den regelmäßig durchgeführten Mitarbeiter_innengesprächen wird zwar nach Verbesserungsvorschlägen gefragt. Leider war es der Fall, dass auf Vorschläge lediglich die lapidare und abweisende Antwort kam, "Das ist halt bei dieser Arbeit so, das können wir leider nicht ändern".
Die Unternehmensführung gibt sich kollegial und offen und ist es möglicherweise auch, in diesem Zusammenhang habe ich aber noch keine Erfahrungen gemacht.
Verschieden, je nach Schule/Klasse/Kind...
Die heiklen Schnittstellen in der Kommunikation (Gemnova-Schule-Schulassistenz/Freizeitpädagogik) funktionieren leider oft nicht so gut, was zu Unmut oder Irritationen führen kann. Als Kraft in der Schule muss man dann versuchen, sowohl zum Arbeitgeber (Gemnova) als auch zum direkten Vorgesetzten am Dienstort (die Direktion in der Schule) eine gute Verbindung herzustellen, wenn man keine Schwierigkeiten bekommen will. Das erfordert viel diplomatisches Geschick und kostet Energie.
Firmeninterne Kommunikation: Es gibt gute Ansätze (z.B. der regelmäßige Newsletter). Meist beschränkt sich die Kommunikation auf den direkten Vorgesetzten (Koordinator im Bildungspool). Da kann man Glück haben, oder eben auch nicht.
Wenn man gerne mit Kindern arbeitet, ist es in der Freizeitassistenz möglicherweise ein guter Ort, um mitzugestalten. Allerdings ist oft wenig Zeit und es kann sehr stressig sein. Die gestaffelten Entlassungszeiten (manche Kinder gehen um 14 Uhr nach Hause, andere um 15 bzw. 16 Uhr), machen es schwierig, größere Unternehmungen mit den Kindern zu machen (z.B. hinaus in die Natur gehen).
In der Schulassistenz hingegen gibt es wenig Gestaltungsmöglichkeiten, hier muss man sehr anpassungsfähig sein und sich nach den Bedürfnissen und dem Unterrichtsstil der Lehrperson richten. Sprich: so ein Vormittag kann sich auch mal ordentlich 'ziehen', wenn man danebensitzt und ab und zu helfend eingreift. Oder aber sehr anstrengend, wenn das Kind sehr bedürftig ist oder gesundheitlich sehr beeinträchtigt. Das geht bis zu 'leichten' pflegerischen Tätigkeiten wie Wickeln (es ist allerdings alles andere als leicht, einen körperlich schon weit entwickelten 10-Jährigen zu wickeln, der möglicherweise nicht willig ist, oder nicht mit unterstützten kann...)
So verdient kununu Geld.