Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei GemNova Bildungspool Tirol gemeinnützige GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Grundidee ist wirklich super, aber absolut nicht weitergedacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein langfristiges Denken auf Kosten der Kinder.
Verbesserungsvorschläge
DRINGEND qualifizierte Leute, die wirklich gerne mit Kindern arbeiten. Die nicht nur vor Ort an den Schulen ihre Zeit absitzen und auf die Ferien warten. Die aktiv etwas am Programm der Kinder beitragen (besonders in der Nachmittagsbetreuung). Hier gehört einfach ein besserer Recruiting Prozess her, der filtert, wer dafür geeignet ist und wer nicht. Ein eigenes Kind zu haben sollte kein ausreichendes Kriterium sein. Auch nicht die Aussage irgendjemanden in der Familie zu haben, der schon mit Kindern arbeitet und man dort schon 1, 2 Mal wo mitgeholfen hat. Das kann es leider wirklich nicht sein, dass so ausgesucht wird!
Arbeitsatmosphäre
Kommt ganz drauf an an welcher Schule man tätig ist. Zum Teil sehr nette (Gemnova) KollegInnen oder auch LehrerInnen, aber teilweise auch richtig unfreundliche DirektorInnen, von denen man nicht ansatzweise ernst genommen wird (man läuft eher so am Rande mit)
Image
Von allen Seiten spürt man, dass man nicht wirklich ernst genommen wird. Wie oben schon erwähnt absolut kein Wunder bei der Auswahl an gewissen KollegInnen. Um auch nicht die neue KiB in die gleiche Katastrophe zu stürzen, sollte man das gesamte System hinterfragen und lieber tatsächliche Fachkräfte (mit guter Bezahlung) einstellen, statt unmotivierte und pädagogisch katastrophale Leute. Ich finde es wirklich eine Zumutung für die Kinder, die eh schon die schwächsten der Gesellschaft sind und dann zum Teil solche Personen an ihrer Seite haben.
Karriere/Weiterbildung
Ich glaube nicht, dass es viele Karriere Möglichkeit gibt. Zumindest gab es regelmäßig diese Weiterbildung, die ich zum Teil auch gerne genutzt habe.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Ferien sind zwar ein netter Nebeneffekt, aber in Wahrheit kann man sich diesen Job kaum leisten.
Kollegenzusammenhalt
Wieder je nach Schule mal sehr gut oder auch weniger gut
Arbeitsbedingungen
Meiner Meinung nach eine Katastrophe.
Kommunikation
Leider sehr schlechte Kommunikation von allen Seiten. Von den KoordinatorInnen erfragt man sehr wenig (vor allem vor einer neuer Stelle) - keine wirklichen Infos über die Themen des Kindes (was DRINGEND notwendig wäre!). LehrerInnen beziehen einen auch teilweise nur sehr schlecht mit ein (in Abläufe, Pläne etc.). Und eine weitere sehr schlechte Erfahrung: wenn es darum geht in der Buchhaltung über das Thema Gehalt etwas zu erfragen, wird man unfassbar unverschämt angeschnauzt, warum man diese Info "so früh" braucht (tut mir leid, dass man vor seinem Dienstbeginn ansatzweise wissen möchte wieviel man verdient).
Gleichberechtigung
An manchen Schulen absolut nicht vorhanden, da man als Gemnova MitarbeiterIn sehr stark zu spüren kommt, dass man nicht wirklich ernst genommen wird (was mich aber auch nicht wundert bei der Auswahl an gewissen KollegInnen)
Interessante Aufgaben
Leider wird man oft viel zu wenig sinnvoll eingesetzt und sitzt seine Tage ab was auf Dauer zu absoluter Unterforderung führt.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GemNova Bildungspool Tirol gemeinnützige GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Bezahlung war in Ordnung. Und die Lohnverrechnungsabteilung war menschlich voll in Ordnung.
Verbesserungsvorschläge
Fair & auf gleicher Augenebene Führen, nicht Visionieren. Misstände ernst nehmen und beseitigen, nicht schön reden und ignorieren, Mitarbeiter entsprechend der Arbeitgeberfürsorgepflicht aufklären & Alternativen bieten.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GemNova Bildungspool Tirol gemeinnützige GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolles Miteinander; entspannter Umgang
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Informationsweitergabe von Vorgesetzten
Verbesserungsvorschläge
Transparentere Information
Arbeitsatmosphäre
Es macht Spaß hier zu arbeiten!
Image
Image der Firma hat in den vergangenen Wochen unter der Presse gelitten. Als Arbeitnehmerin hat man aber immer einen guten Eindruck gehabt und das Miteinander hat gepasst.
Work-Life-Balance
Möglichkeit Dienstplan relativ flexibel zu gestalten. Wünsche können jederzeit im Team/beim Vorgesetzten angebracht werdern und wenn der Bedarf es zulässt, sind Anpassungen möglich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung soll ausgebaut werden, Bedeutung wird gesehen
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt lt. Kollektivvertrag; Sozialleistungen sind kaum geboten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier müsste noch mehr getan werden.
Kollegenzusammenhalt
Könnte nicht besser sein! Da geht man gerne in die Arbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir sind ein buntes Team von jung bis alt und verstehen uns sehr gut. Ich schätze die verschiedenen beruflichen Erfahrungen und den Austausch.
Vorgesetztenverhalten
An manchen Stellen mangelt es an Information, aber grundsätzlich ein positives und sehr wertschätzendes Miteinander.
Arbeitsbedingungen
Großteils stimmig.
Kommunikation
Im Team wird sehr offen kommuniziert. Mit den Vorgesetzten ist es nicht immer transparent.
Interessante Aufgaben
Kinderbetreuung ist ein gesellschaftlich sehr wichtiges Thema und ich freue mich dieses mit gestalten zu können.
Selten so viele inkompetente Menschen auf einem Haufen getroffen
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GemNova Bildungspool Tirol gemeinnützige GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er hat mich eingestellt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Denkt nicht längerfristig. So viele Probleme, und so viele tolle Kollegen an den Schulen die mit Besserungsvorschlägen kommen die nie umgesetzt werden. SELBER SCHULD dass kein Geld mehr da ist
Verbesserungsvorschläge
Höheres Gehalt für ausgebildete Arbeitskräfte, dadurch kommen auch wieder Menschen vom Fach. Momentan alles quereinsteiger die keine Ahnung haben- von den Schulen bis zum Büro. Absolut inkompetent durch die Bank. Kurzes Bespiel: man könnte ja wenn man schon von Schule zu Schule geschickt wird, einen Parkplatz stellen (wie jeder andere Arbeitgeber) - musste ich mich jedesmal selber drum kümmern obwohl Auto gewünscht war, auf meine Anfrage hin "Frag deine Kollegen wie die das machen" ja da ging wieder was vom kleinen Gehalt drauf.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit an der Schule war um einiges besser, als die Arbeit mit den Betreuern von Gemnova selbst
Image
Jeder weiss, dass Gemnova Leute einstellt, die keine Ahnung haben
Work-Life-Balance
Als Springer schwierig
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung - 2 Stunden über Skype was rechtliches angeht. Sonst nix!
Gehalt/Sozialleistungen
Ausgebildete verdienen viel zu wenig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Naja war auch gezwungen Vormittag am einen Ende der Stadt dann mit Auto w9anders hin rasen um Nachmittags an anderer Schule zu sein. Muss man selber schauen wie man das schafft. Sie verlassen sich auf dein Auto.
Kollegenzusammenhalt
An der Schule zu Zeiten recht gut. Mit anderen Kollegen (da ständiger Wechsel) reinste Katastrophe.
Umgang mit älteren Kollegen
An den Schulen gut, Gemnova Betreuer sehr inkompetent glauben aber alles besser zu wissen. Da darf man nicht dagegen sprechen.
Vorgesetztenverhalten
Hatte von Anfang an eine Abmachung mit Gemnova (beim Einstellungsgespräch besprochen) natürlich als der Zeitpunkt kam, nicht eingehalten, habe versucht die Sache zu klären da ich dadurch in einer extrem schwierigen Lage war. Gemnova ist mir kein Stück entgegengenommen, andere Kollegen haben sich für mich eingesetzt, wurde ignoriert. Da war ich gezwungen zu kündigen.
Arbeitsbedingungen
Kommt auch wieder drauf an welche Schule
Kommunikation
Absolute Katastrophe. Ein Beispiel: Ich versuchte Probleme an den Schulen (bestimmte Betreuer die nicht mit gewissen Klassen arbeiten konnten) anzusprechen, um andere Einteilung gebeten. Wurde gehört aber absolut ignoriert - bis besagte Betreuer aus Frust gekündigt haben. Was oft passierte.
Gleichberechtigung
Manche kommen an Schulen die sie wollen, andere wurden quer durch die Stadt geschickt für den Vormittag, für den Nachmittag ganz woanders hin. Absoluter Schwachsinn
Vielen Dank für Deine Bewertung. Da uns eine konstruktive Kritik sowie Verbesserungsvorschläge wichtig sind und wir diese sehr ernst nehmen, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen. Gerne stehen wir unter +43 660 68 52 730 jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.
Eigentlich ein interessantes Arbeitsumfeld, ganzheizlich betrachtet leider nicht mehr als eine Übergangsbeschäftigung
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gemnova Bildungspool GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
pünktliche Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein schlechter Verhandlungspartner. Kein echtes Interesse am Wohlergehen eines Mitarbeiters. Statt einer Kompromisslösung zur Arbeitsplatzverbesserung wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen.
Verbesserungsvorschläge
Nach außen vermittelte Werte wie .z.Bsp. auf Augenhöhe zu sein auch intern zu den Mitarbeitern hin zu leben. Sich an echte Lösungsvorschläge heranzutrauen, statt stur dem Status Quo zu folgen. Pyramidenbewusstsein ablegen, jeder Mitarbeiter zählt und trägt gleichermaßen zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei. Besser geschultes Koordinatorenpersonal im Bereich Kommunkation und Konfliktmanagement.
Image
Das Image der Firma scheint eine gut gepflegte Fassade zu sein.
Karriere/Weiterbildung
unrealistisch
Gehalt/Sozialleistungen
Bei der anspruchsvollen Arbeit und den aktuellen Lebenskosten ist die Vergütung leider zu niedrig.
Kollegenzusammenhalt
vereinzelt gut, manche Kollegen sind auch sichtlich überfordert
Vorgesetztenverhalten
Der Wert eines Mitarbeiters wird ersichtlich, wenn ihm bei Problermen vor Ort recht schnell auch die Möglichkeit zur Kündigung zur Auswahl gestellt wird. Man wird da schon mal mit einem als "administrativ zu hoher Aufwand" abgespeist. Auf Bedürfnisse von Mitarbeiteren zu bzw. eingehen, das geht wirklich besser.
Arbeitsbedingungen
In meinem Arbeitsumfeld gibt es zu wenig räumliche Ausweichmöglichkeiten und Spielmaterialien. Die Kinder verbringen den Großteil ihres Tages in ihrem Klassenzimmer. Gestaffelte Abholzeiten lassen auch Nachmittgsausflüge nicht wirklich zu.
Vielen Dank für Deine Bewertung. Da uns eine konstruktive Kritik, sowie Verbesserungsvorschläge wichtig sind und wir diese sehr wohl ernst nehmen, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen. Gerne stehen wir unter +43 660 68 52 730 jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.
Schulassistenz - ein Job mit Vor- und Nachteilen
3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GemNova Bildungspool Tirol gemeinnützige GmbH in Innsbruck gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- soweit es möglich ist, werden die Wünsche nach dem Stundenausmaß berücksichtigt - die langen Ferien - Teilzeit möglich - auch für Quereinsteiger_innen möglich (oder Wiedereinstieg nach Kinderpause)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- zu niedriges Grundgehalt bei der (oft anstrengenden) Arbeit an den Schulen - wenig Möglichkeit, mehr zu verdienen (weil Ferien hereingearbeitet werden müssen und vormittags die Stunden am Kind aufgrund der Fördermöglichkeit durch das Land auf 23 beschränkt sind) - Gefahr des 'bore-outs' - wenig Entwicklungsmöglichkeiten - kein wirkliches Kollegen-Team
Verbesserungsvorschläge
- höheres Gehalt für Schulassistent_innen und Freizeitpädagog_innen, wenn man gute Leute länger in dieser Arbeit halten will. Auch als Ausgleich für die ständig wechselnde berufliche Situation (als Schulassistent_in weiß man nie, ob in 1, 2 oder 3 Jahren noch dasselbe Stundenausmaß noch möglich ist oder an welcher Schule man landen wird...) - Erschwerniszuschlag für die Springer_innen (die oft erst um 7 Uhr morgens ihren Einsatzort und ihre Arbeitszeit für diesen Tag erfahren und täglich eine enorm hohe Anpassungsleistung erbringen, völlig ohne Kolleg_innen tätig sind und manchmal sogar noch am selben Vormittag den Arbeitsort wechseln müssen) - Äquivalent für einen Betriebsausflug finden (z.B. die Assistent_innen und Freizeitpädagog_innen von bestimmten Schulen oder alle Springer_innen) - das Sommerfest nicht streichen - ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Vorschläge derjenigen haben, die die Betreuungsarbeit vor Ort leisten. Da sind oft viele gute Leute dabei (ausgebildete Pädagog_innen oder Studierende oder anderweitig Erfahrene), die viel zur Entwicklung und Verbesserung der Gemnova beitragen könnten, wenn man ihr Wissen und ihre Erfahrung mehr miteinbezöge -....
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist bei der Position als Schulassistenz immer davon abhängig, in welcher Schule/Klasse man kommt und kann daher nicht durchgängig bewertet werden.
Work-Life-Balance
Durch die vielen Schulferien und die Möglichkeit, mitzubestimmen, ob man Nachmittags arbeitet oder nicht, hat man je nach Stundenausmaß viel Freizeit. Allerdings geht das stark auf die Kosten des Lohns, da man die Ferien mit Überstunden in der Schulzeit 'hereinarbeitet'.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt immer wieder interessante Fortbildungen. Allerdings sind sie nur dann kostenlos, wenn man 3 Jahre bei der Gemnova bleibt, andernfalls werden sie in Rechnung gestellt.
Gehalt/Sozialleistungen
Diejenigen, die die Arbeit mit den Kindern vor Ort in den Schulen machen, werden meiner Meinung nach zu schlecht bezahlt. Daher bleibt fast niemand lange in diesem Job, es sei denn, er findet nichts anderes mehr. Es wird bezahlte Supervision angeboten, allerdings wird es einem nicht leicht gemacht, sie zu beantragen und dann wird nur ein relativ niedriger Satz bezahlt, für den man kaum eine_n Supervisor_in finden kann...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Sozialfonds für bedürftige Arbeitnehmer_innen und die Möglichkeit, ökologisch verträgliche Reinigungsmittel zu kaufen (habe ich allerdings noch nicht gemacht)
Kollegenzusammenhalt
In der Schulassistenz hat man nicht wirklich eine Kollegenschaft, da jeder für sich in der Klasse arbeitet. Ganz besonders gilt dies für die sogenannten Springer_innen, die keine fixe Schule haben, sondern ausfallende Kolleg_innen vertreten. Die Arbeit ist auch für die meisten Assistent_innen nur ein Durchgangsort zu einem anderen Job, weil die Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten stark beschränkt sind, daher ist das Interesse an einer aktiv gestalteten Kollegialität meist gering, was wiederum nicht so attraktiv ist. EinTeufelskreis.
Vorgesetztenverhalten
Das ist, wie gesagt, bei den direkten Vorgesetzten Glückssache. Manchmal hat man das Gefühl, Hauptsache, die Firma läuft. Nicht immer stößt man bei den Vorgesetzten auf Verständnis für die Anforderungen, die an die Schulassistent_innen oder Freizeitpädagog_innen gestellt werden. Bei den regelmäßig durchgeführten Mitarbeiter_innengesprächen wird zwar nach Verbesserungsvorschlägen gefragt. Leider war es der Fall, dass auf Vorschläge lediglich die lapidare und abweisende Antwort kam, "Das ist halt bei dieser Arbeit so, das können wir leider nicht ändern". Die Unternehmensführung gibt sich kollegial und offen und ist es möglicherweise auch, in diesem Zusammenhang habe ich aber noch keine Erfahrungen gemacht.
Arbeitsbedingungen
Verschieden, je nach Schule/Klasse/Kind...
Kommunikation
Die heiklen Schnittstellen in der Kommunikation (Gemnova-Schule-Schulassistenz/Freizeitpädagogik) funktionieren leider oft nicht so gut, was zu Unmut oder Irritationen führen kann. Als Kraft in der Schule muss man dann versuchen, sowohl zum Arbeitgeber (Gemnova) als auch zum direkten Vorgesetzten am Dienstort (die Direktion in der Schule) eine gute Verbindung herzustellen, wenn man keine Schwierigkeiten bekommen will. Das erfordert viel diplomatisches Geschick und kostet Energie.
Firmeninterne Kommunikation: Es gibt gute Ansätze (z.B. der regelmäßige Newsletter). Meist beschränkt sich die Kommunikation auf den direkten Vorgesetzten (Koordinator im Bildungspool). Da kann man Glück haben, oder eben auch nicht.
Interessante Aufgaben
Wenn man gerne mit Kindern arbeitet, ist es in der Freizeitassistenz möglicherweise ein guter Ort, um mitzugestalten. Allerdings ist oft wenig Zeit und es kann sehr stressig sein. Die gestaffelten Entlassungszeiten (manche Kinder gehen um 14 Uhr nach Hause, andere um 15 bzw. 16 Uhr), machen es schwierig, größere Unternehmungen mit den Kindern zu machen (z.B. hinaus in die Natur gehen).
In der Schulassistenz hingegen gibt es wenig Gestaltungsmöglichkeiten, hier muss man sehr anpassungsfähig sein und sich nach den Bedürfnissen und dem Unterrichtsstil der Lehrperson richten. Sprich: so ein Vormittag kann sich auch mal ordentlich 'ziehen', wenn man danebensitzt und ab und zu helfend eingreift. Oder aber sehr anstrengend, wenn das Kind sehr bedürftig ist oder gesundheitlich sehr beeinträchtigt. Das geht bis zu 'leichten' pflegerischen Tätigkeiten wie Wickeln (es ist allerdings alles andere als leicht, einen körperlich schon weit entwickelten 10-Jährigen zu wickeln, der möglicherweise nicht willig ist, oder nicht mit unterstützten kann...)