25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zu Weihnachten gibt Lachs
Verbesserungsvorschläge werden generell nicht angenommen
Ständige Kontrollen der Vorgesetzten, Intriegen und schleimen pur
mehr arbeit ohne dementsprechende Entlohnung
siehe Valsartan
ist nicht gegeben. leider wird nur hinterm rücken gelästert und Neid spielt eine große Rolle
Unprofessionel , Freunderlwirtschaft pur, unfaire Behandlung der Mitarbeiter
das notwendigste ist gut genug
keine direkten gespräche. informationen kommen über 10 ecken.
viel Arbeit,wenig Lohn. zu wenig lohn für die geforderte Arbeit
beliebte Mitarbeiter (freunderlwirtschaft) werden bevorzugt
nein
gute Frage
alles
Neue Geschäftsführung, Führungspersonal sofort komplett austauschen !!!
Mobbing, Neid, Kontrollwahn, Freunderlwirtschaft
Qualität aus Österreich - Made in CHINA
absolut gesundheitsschädlich
Karrierechancen gibt es nach Todesfällen
Es wird einem vorgehalten, welch tolle Kaffeemaschine einem zur Verfügung gestellt wird - der Witz des Jahrhunderts
Valsartan - Made in CHINA
nicht vorhanden, ausser man gehört zur Freunderlpartie
ein Kommen und Gehen mit absoluter Berechtigung
Arrogant, reine Freunderlwirtschaft, die Teilnehmer der "Freunderlwirtschaft" haben absolute Narrenfreiheit
Mobbing, Bossing, Neid, Führungskräfte verkaufen die Erfolge der Mitarbeiter als die eigenen Erfolge, im Prinzip geschieht fast alles hinter dem Rücken der Mitarbeiter
welche Kommunikation ? Es gibt viel Spaß unter den Teilnehmern der Freunderlwirtschaft
Freunderlwirtschaft
haben die Teilnehmer der "Freunderlpartie"
kollegiales Miteinander, es wird (meist) an einem Strang gezogen, persönlicher Freiraum, Unterstützung von KollegInnen und Führungskräfte
flexible Arbeitszeiten
Unterstützung sozialer Projekte
natürlich personenabhängig
viele langjährige (bis zu 25 Jahre!) MitarbeiterInnen
auch personenabhängig
sehr schöne Arbeitsplätze, Gemeinschaftsküchen und (im Sommer)Terrasse
im großen und ganzen gut (mit kleineren Lücken ;-)
sehr hoher Anteil weiblicher Führungskräfte
immer neue Herausforderungen, Langeweile kommt sicher nicht auf
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1.) Umgang mit Kollegen innerhalb und außerhalb von Abteilungen.
2.) Man wird regelrecht dazu gezwungen auch privat etwas mit Kollegen zu unternehmen und an Firmenveranstaltungen teilzunehmen. Eine Trennung von Privat und Arbeit ist zu empfehlen.
3.) Arbeit wird nicht geschätzt, freiwillige schon gar nicht.
4.) Verbesserungsvorschläge werden entweder belächelt oder im Keim erstickt.
5.) Die Einführung von neuen Mitarbeitern, die Einschulungsphase und das Schulungssystem sind eine Katastrophe.
Alles in Allem, war es für mich persönlich eine sehr schlimme und auch emotional schmerzliche Erfahrung, weshalb ich mich dazu entschieden habe der Pharmawelt den Rücken zu kehren und mit einer Umschulung zu beginnen.
Es herrscht permanenter Krieg zwischen den Abteilungen. Jede Abteilung glaubt sie sei die Wichtigste, was produktive und konstruktive Zusammenarbeit unmöglich macht. Vorgesetzte sind fehlbesetzt und im Prinzig ständig in Besprechung und Abwesend.
Nicht vorhanden. Überstunden, Überstunden, Überstunden. Freizeit Null.
Arbeit wird nicht belohnt.
Zu wenig für die Arbeit die man leisten soll.
Zu Weihnachten gibts Lachs...
Schuldzuweisungen sind normal. Der Neid am Gehalt der Anderen stand an erster Stelle.
Ältere Kollegen schauen auf einen herab und interessieren sich nicht wirklich für deine Anliegen. Jüngere spielen sich auf als wären sie Vorgesetzte.
Keine Rücksichtnahme. Kein Vertrauen. Keine sozialen Kompetenzen. Führungsverhalten und -entscheidungen fragwürdig.
Man wird mit Arbeit überschüttet, alles ist gleich wichtig. Keiner hat Zeit oder wirklich Lust einen zu helfen. Prozesse sind ineffektiv, Systeme veraltet und unproduktiv (Stichwort Excel statt Datenbanken).
Innerhalb der Abteilung mag die Kommunikation gerade noch funktionieren. Private Unterhaltungen und "Reden hinterm Rücken" stehen aber im Vordergrund.
Man fühlt sich absolut fehl am Platz und nicht zugehörig.
Interessant waren die Intrigen, Verschwörungen, Baby-Wetten und Gehaltsjammereien.
Nichts
Alles
Neue Geschäftsleitung
Neid und Mißgunst
Nicht vorhanden
Neid pur
Seit ein paar Jahren eine einzige Katastrophe
Praktisch keine
Praktisch keine