36 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, interessante globale Projekte, generell großes Potential, Hintergrund als Familienunternehmen, Infrastruktur etc.
Hauptsächlich die Führungskultur
Den Change dort vollziehen, wo er tatsächlich notwendig ist. Es gibt dazu eine nicht ganz unbekannte Redewendung: "Wasser predigen und Wein trinken". Es bräuchte daher mutige Entscheidungen an den richtigen Stellen, ob die jemals getroffen werden ist äußerst fraglich, jedoch stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt.
Redet man offen und ehrlich mit den Kollegen, so ist die Stimmung zum Großteil äußerst bescheiden. Es regiert oftmals die Angst vor der nächsten Umstrukturierung bzw. Kündigung, eine Besserung scheint nicht in Sicht. Der Taschenrechner und damit einhergehend die KPI "Headcount" scheinen mittlerweile die Kultur entscheidend mit zu prägen, Vorbildwirkung und Vertrauen haben spürbar Seltenheitswert. Ein Großteil des Managements hat gefühlt den Kontakt zum Bodenpersonal verloren, entsprechend werden meist die Symptome anstatt der tatsächlichen Ursachen bekämpft.
Innerhalb kürzester Zeit gefühlt in den Keller gerauscht, oftmals wird man schon im Bekannten- bzw. Freundeskreis darauf angesprochen bzw. beim Austausch mit anderen Firmen.
Sehr vom Bereich und Vorgesetztem abhängig. Speziell bei All-in Verträgen mit Überstundenerwartung eher schwierig und auch das Thema Home-Office wird tendenziell eher ungern gesehen.
In der Theorie möglich, speziell Weiterbildung mit den aktuellen Sparmaßnahmen eher schwer vereinbar. Hinsichtlich Karriere scheint oftmals Meinungs-Konformität vor fachlicher und sozialer Kompetenz zu zählen.
Gehalt sehr vom Bereich abhängig, aber im Vorarlberg-Vergleich grundsätzlich gut. Sozialleistungen i.O., jedoch nicht mehr ganz auf der
Höhe der Zeit.
Mehr Schein als Sein, es wird in der Realität oftmals nur das Notwendigste gemacht.
Hat unter den aktuellen Umständen sehr gelitten, Eigenschutz hat mittlerweile spürbar Priorität.
Längere Unternehmenszugehörigkeit sowie Erfahrung und somit meist ältere Kollegen werden spürbar nicht mehr wertgeschätzt. Gewünschte Meinungskonformität und Kostenbewusstsein sind omnipräsent und das spiegelt sich gefühlt in so manchen der jüngsten Personalmaßnahmen wider.
Mittlerweile eher wenig Vorbildwirkung und gute Führung erlebbar. Unter dem Druck von oben scheinen sich viele Führungskräfte zum eigenen Schutz und zum Nachteil ihrer Mitarbeiter zu verbiegen. Die Vision und Strategie werden über Alles gestellt, die resultierenden Auswüchse hemmen jedoch oftmals mehr den Fortschritt, als dass sie ihn fördern. Die Werte für die Getzner einst stand, werden von Einzelpersonen gefühlt gezielt abgebaut. Hierzu ein kleiner Gedanke am Rande: Um hoch bauen zu können, ist die Ausführung des Fundaments äußerst entscheidend ...
Bürogrößen, Ausstattung und Co. sind meist sehr gut. Die häufigen Umstrukturierungen und die damit einhergehenden regelmäßigen Bürowechsel sind nicht das Gelbe vom Ei.
Es wird zwar Einiges kommuniziert, jedoch sind oftmals die Art und Weise (der Ton macht die Musik), stellenweise die selektive Verteilung sowie die inkonsistenten Inhalten eher kontraproduktiv.
Ein eher Männer-lastiger Betrieb, Frauen bekommen es je nach Ansprechpartner manchmal noch mit sehr Mittelalterlichen Ansichten (Entscheidungsbefugnisse, Führungsverantwortung, Teilzeit etc.) zu tun. Der Führungsriege würde ein deutlich höherer Frauenanteil äußerst gut tun.
Je nach Bereich ist eine faire und interessante Aufgabenverteilung sowie -gestaltung mal mehr oder weniger gegeben.
Flache Hierarchie, jeder kann sich einbringen: Eigenverantwortung wird gefördert, unternehmerisches Denken ist wichtig. Die internationale Ausrichtung macht die Arbeit interessant und sehr abwechslungsreich. Flexibilität und Einsatz sind schon gefordert, werden aber auch wertgeschätzt. Die Welt wandelt sich und hier will man im besten Sinne Schritt halten.
Offenheit, viel Eigenverantwortung, hoher Anspruch.
Hervorragender Ruf in der Branche, guter und fairer Arbeitgeber. Es wird trotzdem gejammert, aber auf sehr hohem Niveau...
Sehr gut und sozial.
Großes Schulungsangebot, Weiterbildung wird auch erwartet.
Hoch, auch weil fossile Rohstoffe eingesetzt werden. Erneuerbare Energien und Recycling werden bereits genutzt.
Im Großen und Ganzen gutes Teambewusstsein - teils eher passives Verhalten, wenig proaktive Unterstützung.
Top, Erfahrung zählt.
Gut und respektvoll, Entscheidungen werden begründet, kein Top-Down (eher Coaching).
Hervorragend.
Hohe Transparenz. Regelmäßiges Management-Update an Führungskräfte und die gesamte Belegschaft. Viele Infos zu Strategie, Schwerpunkten, Prozessen etc. im Intranet verfügbar, Infoscreens zu aktuellen Themen.
Keine Diskriminierung, als Organisation eher männlich geprägt.
Vielfältig und großes Gestaltungspotential, gerade durch unterschiedliche Geschäftsfelder und internationale Ausrichtung (Niederlassungen).
Die Definition von Führung ist unterschiedlich bei den Führungskräften, die Strategie und das Performancemanagement werden als Machtinstrument missbraucht und die Werte der Firma völlig abgebaut. Schriftlich gibt es dazu den MAGNET. Jede Person in der Firma besitzt ein T-Shirt für dieses Kultur und Wertesymbol, warum es nur vereinzelt getragen wird sollte einem zu denken geben.
neben dem BR sollte sich die HR mehr ins Zeug legen. Es fehlt ein vielen Ecken und trotzdem herrscht Ratslosigkeit was getan werden soll. Einzig die Kununu-Beiträge werden via KI beantwortet, dabei sollten bloß die Themen der Belegschaft und den Abgängen ein Gehör geschenkt werden.
Angst ist momentan vorherrschend, eine Verbesserung wird wohl schwierig, da eine Feedbackkultur und Wertschätzung nicht gelebt wird. Deshalb wird Umstrukturiert, Restrukturiert, jedoch sind die richtigen Köpfe noch nicht dabei
von der Firma zu der jede Person will, stark ab absteigenden Ast
stark von Eigeninitiative abhängig oder Vorgesetzten
Bezahlung ist über dem Durchschnitt
Recylingfirma wurde gegründet, jedoch noch nicht ganz angekommen
Nimmt durch die stetigen Umstrukturierungen laufend ab, was zu Abteilungsdenken führt. Teamwork leidet und die Angst hemmt alle Beteiligten.
keine Empathie, Überheblich, ohne klare Kommunikation, Ziele weitergereicht und zu allem Überfluss auch noch überheblich und Selbstüberschätzend
Equipment und höhenverstellbare Tische, sowie das neue Firmengebäude sind top
Mitarbeiterinfo des CEO ist +1 Stern, der Rest ist via Flurfunk, da sich die Führungskräfte mehr um sich kümmern, als um ihre Mitarbeiter.
nur 2 weibliche Führungskräfte ist in der heutigen Zeit ein Armutszeugnis.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Teilweise merkt man aber, dass Veränderungen nicht von allen gleich positiv aufgenommen werden
Insgesamt ein Unternehmen mit gutem Ruf. Aktuelle Veränderungen werden teilweise kritisch gesehen, bieten aber auch viele Chancen und gehört meiner Meinung nach zur Weiterentwicklung dazu
Balance selbst gut steuerbar
Grundsätzlich sehr gut
Viele Vorgesetze sind sehr offen für Feedback und Gespräche, allerdings sehr unterschiedlich
Für moderne Arbeitsplätze und nötige Ausstattung wird gesorgt
Gerade weil aktuell viel im Wandel ist, passiert viel gleichzeitig. Es wird aber auf zeitnahe und transparente Kommunikation geachtet
Gerade durch die Veränderungen entstehen spannende Themen und auch neue Möglichkeiten, sich einzubringen
Das Produkt, die Lage.
Bin gespannt, wie die Re-Re-Reorganisation weiter geht und wer dann noch übrig ist.
Besinnung auf ursprüngliche Werte und Kultur wäre ein guter Anfang.
Müsste man eigentlich mit Null Sterne bewerten. Seit etwa 3-4 Jahren geht es kontinuierlich bergab und leider ist keine Besserung in Sicht.
War mal sehr gut. Mittlerweile sehr schlecht.
Gleitzeitregelungen, Urlaube, etc. alles gut. Allerdings in vielen Positionen All-In mit de facto erwarteten Überstunden.
Wenn man nicht direkt mit der richtigen Person verwandt ist, sehr schwierig (Karriere). Weiterbildungen in gewissem Umfang möglich.
Gehalt im Vorarlberg-Durchschnitt seht gut. Aber stark von der Zielerreichung und dem damit verbundenen Bonus abhängig
Man würde gerne grün sein, ist es aber nicht.
Der gemeinsame "Feind" schweißt zusammen. Allerdings weiß man nicht, wer als nächstes geht - deshalb werden einige zu Einzelkämpfern und es gibt wenig Vertrauen.
In letzter Zeit wurden langjährige Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag gekündigt.
Wie überall, kommt auf die Abteilung an. Allerdings wurde in den letzten Jahren so viel umgebaut, dass keiner mehr seines Jobs sicher ist. Das spiegelt sich auch im Verhalten der Führungskräfte wider.
Ausstattung und Büros Top
War einst sehr gut, regelmäßig und über die hierarchischen Stufen hinweg. Davon ist leider nur mehr sehr wenig übrig.
Grundsätzlich ok, aber wenig Frauen in Führungspozitionen.
Es gibt sehr viel zu tun und es müsste viel gemacht werden. Aber irgendwie stellen wir uns ungeschickt an.
Direkte Kollegen halten meist gut zusammen. Produkt an sich ist spannend.
Umgang mit Mitarbeitern, ständige Strategiewechsel ohne offensichtliche Gründe. Es scheint so, dass die Firma gegen die Wand gefahren wird.
Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre leidet, und es wird immer schlimmer. Fast die ganze Belegschaft ist demotiviert, es herrscht Unsicherheit. Mitarbeiter werden ohne offensichtliche Gründe entlassen, auf Grund selbstgemachter Probleme.
Ständige Umstrukturierungen verschlimmern die Arbeitsatmosphäre.
Die vielen Entlassungen führen zu einem nachhaltigen Abfluss von Erfahrungswissen und zu Demotivation der Mitarbeiter.
Je nach Arbeitsvertrag. Rahmenbedingungen sind nur teilweise klar.
Machtspiele zwischen den Führungskräften dominieren.
Unterschiedlich. Problematisch ist das Verhalten einiger Personen in höherer Ebene.
Der Eigentümer schaut zu.
Gute Schreibtische
Ausgesprochen schlechte Kommunikation. Vieles wird gar nicht erst kommuniziert, obwohl relevant.
Negative Entwicklung
Wird in vielen Punkten zunehmend schlechter
Gut
Weiterbildung wird unterstützt
Ist gut.
Recycling ist ein wichtiges Thema
Abhängig von der jeweiligen Abteilung
Mangelnde Wertschätzung
Mangelhaft
Moderne Bürogebäude
Ausreichend.
Fast keine weiblichen Führungskräfte
Kein Tag ist wie der andere
zunehmend schlechter
Im Vertrieb fast schon unerwünscht
in einzelnen Abteilungen möglicherweise noch vorhanden
Hauptverantwortlich für die derzeit vorherrschende Stimmung
Meisstens erfährt man durch den „Flurfunk“ mehr wie durch Vorgesetzte
interner Zusammenhalt
nicht vorhandene Kommunikation und ständige neue Strategien.
Es ist wohl wie überall momentan, jeder ist ersetzbar und es heißt es muss gespart werde. Doch gespart wird nur bei den "normalen" Angestellten und nicht im höheren Level.Wer fleißig arbeitet wird nicht gesehen bzw sieht man es als selbstverständlich an wenn man ständig Überstunden macht. Gewisse Positionen werden gefördert ohne sinnhaftigkeit.
leidet aufgrund von zahlreichen Umstrukturierungen. Intern ist die Atmosphäre gut, zu anderen Abteilung herrscht Scheuklappendeken
Überstunden werden vorausgesetzt und als selbstverständlich angesehen.
durch ehrliche Arbeit, keine Aufstiegschancen. Ohne Vitamin B läuft nichts
Fahrradparkplatz sollte vergrößert werden. Das neue Palettenlager wäre dafür gut geeignet.
schlecht...klare Kommunikation ist ein Fremdwort besonders seitens Führungsebene
Produkt ist top und auch das Bürogebäude und dass es eine betriebliche Pensionsvorsorge gibt!
Leider werden bestimmte Personen geschützt und die können tun und lassen was sie wollen, auch wenn es schaden anrichtet. Da wird nur weg geschaut...Der Mensch steht leider nicht mehr in der Mitte (war früher mal anders).
Es sollte endlich mit den Machtspielchen aufgehört werden und das Produkt sollte in den Vordergrund. Auch sollten Mitarbeiter die Ergebnisse kritisch hinterfragen nicht abgemahnt werden.
Es wäre auch toll wenn mehr auf die Mütter in Teilzeit geschaut wird, zum Beispiel bieten viele Firmen nach dem zweiten Kind bis zu drei Jahre Karenzzeit an, das wäre toll wenn es dass bei Getzner auch gibt. Eine Essenszulage wäre auch ganz nett.
Im eigenen Team sehr gut, zu andren Abteilung dominieren zum Teile Machtspielchen
Änderungen / Strategie werden nicht kommuniziert, man erfährt Infos nur über den Flurfunk oder wird vor vollendete Tatsachen gestellt
als nicht Österreicher muss man aufpassen, dass man beim Kollektivvertrag auch richtig eingestuft wird.
Produkt an sich ist sehr interessant und hat viel potential
So verdient kununu Geld.