37 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung bei der Gewista war durchweg positiv. Besonders hervorheben möchte ich das kollegiale Miteinander und die offene Kommunikation. Man bekommt schnell Verantwortung, gleichzeitig aber auch Unterstützung vom Team und den Führungskräften. Die Prozesse sind gut organisiert und es herrscht ein respektvoller, angenehmer Umgangston. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlen und weiterentwickeln kann.
Fan ich eigentlich nur mein Team und die Firmenevents
Das sie Personen einfach behandeln wie sie wollen, ohne Wertschätzung.
Bessere interne Kommunikation, nicht nur von New Work reden sondern auch umsetzen.
Zwischen den Kolleg:innen super aber zwischen den Hierachiebenen nicht sehr angenehm. Flurfunk gibt es immer und über jeden. Abteilungen mögen sich nicht und das bekommt man zu spüren
Es ist ein verlässlicher Arbeitgeber, aber junge Talente kommen hier nicht weit.
Aber jede Überstunde kann man sich als Zeitausgleich nehmen. Ab Freitag 12 Uhr ist das Büro fast leer.
Keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden von der HR vorgegeben und bei anderen dauert die Genehmigung ewig.
Das Gehalt ist gut (wenn man es sich git verhandelt) und es gibt einen JahresBonus. Die schlechte Arbeitsatmosphäre wird mit Geld aufgewogen.
Es wird etwas für die Umwelt getan - Öffi Ticket, Mülltrennung. Aber sinst fällt mir nichts ein.
In der eigenen Abteilung super aber zwischen dan Abteilungen schlecht. Gefühlt ist es jeder gegen jeder und man sucht Fehler des anderen, um danach ewig darauf rumzureiten.
Es kommt auf den/die Vorgesetzte:n an. Manche sind super Führungskräfte und andere sollten nie eine Person unter sich haben. Vielen geht es nur um die Postion und das Gehalt, die Personen darunter sind egal
sind in Ordnung
Die wirklich wichtigen Dinge werden nicht oder zu spät kommuniziert. Oft hat die inoffiziellen Infos schnell als es offiziell Kommuniziert wird. Interne Kommunikation gibt es nicht
Es gibt eine Frau, von 5 Personen im Management Board. Bei den Team Leads oder Head of ist es sehr ausgeglichen.
Kommt auf die Abteilung an, in der man Arbeitet.
Es werden viele Events veranstaltet wo wir die Möglichkeit zum Austausch haben
Gehaltserhöhung ist so gut wie unmöglich
Mehr Work-Life-Balance wäre nett
könnte mehr HO sein oder sogar eine 4 Tage Woche
Nette MitarbeiterInnen. Work-Life-Balance.
Viele Versprechen im Bewerbungsprozess - wenig Umsetzung davon. Vorgesetzte sind mehr daran interessiert niemanden auf den Schlips zu treten, anstatt sich für die Bedürfnisse der Angestellten zu interessieren.
Regenbogenflaggen werden versteckt, sobald die großen Chefs aus Frankreich kommen. Kaltes Großraumbüro ohne Dekoration.
Der Umgang miteinander und dass auch die Führungsebene Wert darauf legt, dass sich die unterschiedlichen Tochterunternehmen der Gewista und die Abteilungen untereinander gut verstehen. In regelmäßigen Abständen werden Events veranstaltet und Employer Branding groß geschrieben.
Manche Prozesse innerhalb des Unternehmens sind recht verworren und undurchsichtig, insbesondere beim Thema wie und welche Abteilungen im Rahmen einer Projektabwicklung miteinander zu tun haben.
Klarere und einheitliche Ausarbeitung von Prozessabläufen
In stressigen Phasen kann es immer recht hektisch zugehen aber Alles in Allem herrscht ein sehr liebes, kollegiales Miteinander
Durch ein jährliches Persönliches und Fachliches Entwicklungsgespräch wird Raum geboten um über das Thema Schulungen, Weiterbildungen etc. zu sprechen.
Das Gehalt ist entsprechend der Werbe- und Kommunikationsbranche etwas verbesserungswürdig, jedoch gleicht sich das durch zahlreiche Mitarbeiter Benefits (und da geht es weit über den obligatorischen Obstkorb hinaus) wieder aus!
Sowohl in der Arbeitszeit als auch während Veranstaltungen wird respektvoll miteinander umgegangen und eine Portion Spaß & Humor begleitet uns durch jeden Arbeitstag
Positiv hervorzuheben ist die Bereitschaft für fachliche Diskussionen und grundsätzlich hat man das Gefühl, dass es für jedes Anliegen ein offenes Ohr gibt.
Manchmal machen es bestimmte Befindlichkeiten schwierig einen klaren Kommunikationsweg und Prozessablauf erkennen zu können
Flexibilität, Aufgaben, viele super nette Leute, Korrektheit im Umgang mit Zeiten, Gehalt, etc. Betriebsausflüge und dgl.
Wirklich schlecht ist eigentlich nichts. am ehesten noch, dass Veränderung/Modernität zwar irgendwie gewünscht ist, aber dann nicht gemacht wird.
New Work nicht erzählen, sondern Leben. Weniger Konkurrenz zwischen den Abteilung(sleitern), es tragen alle zum Unternehmenserfolg bei. Bessere interne Kommunikation (von der neuen Kommunikationsstelle merkt man bisher nicht viel).
Im Team extrem gut. Mit anderen Abteilungen manchmal schwierig.
Es wird viel von New Work besprochen, aber seltener umgesetzt bzw. wenn es eingesetzt wird, hat man das Gefühl, dass es eigentlich nicht recht ist.
Sehr bemüht, aber manchmal stößt es an Grenzen, wenn es um Veränderung geht.
Es fehlt an guter interner Kommunikation. Es wird recht viel "getuschelt".
Es wird Rücksicht auf Alleinerziehende genommen und man kann ggf. öfter Home Office machen
Unser Mutterkonzern gibt uns viele neue Vorgaben zu erfüllen ohne unsere Bedürfnisse zu berücksichtigen
Mehr auf die Mitarbeiter:innen hören und sich nicht alles ohne
Mitspracherecht vom Mutterkonzern aufzwingen lassen
nettes Team mit netten Kolleg:innen, freie Einteilung der Arbeit, Urlaub nehmen wie und wann man möchte, Homeoffice
fehlende oder zu teure Parkplätze
Parkplätze für Pendler/innen zur Verfügung stellen
Alle Kollegen waren freundlich, es herrscht ein familiäres Arbeitsklima
Neue Bürosessel und bessere Software für Arbeitsprozesse und für die Verwaltung von internen Datenbanken
Bissl streng aber ok
Alles leiwand bis auf die Buchhaltung, zu trocken
Bezüglich Gebäude und Mitarbeiter:innen Gesundheit wird sich Gedanken gemacht und versucht diverse Wünsche zu berücksichtigen. Recht flexible Zeiteinteilung. Home Office ist mit dem Equipment und der Verbindung gut umsetzbar. 2 Tage HO pro Woche ist sehr angenehm.
Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Es besteht bei ein paar Bereichen noch Nachholbedarf, um moderner zu werden. Und es braucht vereinzelt mehr Personal.
Mehr Personal, um voran zu kommen. Mehr Fokus auf Inklusion und mehr Austausch zwischen den Abteilungen.
Kommunikation sollte verbessert werden bzw. eine Ansprechperson für allgemeine Fragen und Anliegen zur Verfügung stehen.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Die Leute sind alle sehr nett. Das Gebäude ist 70er Stil, aber man hat alles was man braucht.
Viel Arbeit, aber recht gut selbstständig einteilbar.
Weiterbildungen werden viele angeboten, aber es fehlt die Zeit diese auch tatsächlich zu machen.
Umwelt wird halbwegs beachtet, aber nichts im speziellen unternommen (oder zumindest nicht kommuniziert). Sozial im Sinne von Betriebsrat und Firmenveranstaltungen sehr gut. Sozial im Sinne von Inklusion besteht noch Nachholbedarf.
Geräte/Technik ist alles sehr gut. Büro Gebäude ist eher in die Jahre gekommen. Oft ist viel zu tun, aber machbar. Um sich aber Gedanken um Fortbildung oder neue Arbeitsmethoden und Ideenumsetzungen zu machen, braucht es mehr Personal.
OK, könnte aber ein bisschen offener sein.
Gendern ist ein Anfang, aber hier besteht in Sachen Diversity noch Nachholbedarf.
Es gibt viele verschiedene Abteilungen und auch die Möglichkeit zu wechseln, soweit ich das bisher mitbekommen habe.
So verdient kununu Geld.