Ohne Worte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Manch Zuschläge die man einmal im Jahr bekommt. Provision (nur die Aufteilung ist nicht gerecht, sollte mal geprüft werden), Weihnachtsgeschenk (Gutschein, ist nicht selbstverständlich), Obst in der Cafeteria usw.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
keinen Betriebsrat, man hat verschiedene Vertrauenspersonen (die man aber nicht alle Vertrauen kann)
Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Entscheidungen der Vorgesetzten, ein (Herstellungs.-/Schicht.-) Leiter will es so der andere will es anders. Keiner kennt sich aus wie man vorgehen darf, kann, muss. und ein paar Wochen später soll man es wieder anders machen.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man mit den Kollegen gut auskommt dann ist das Arbeiten dort recht angenehm. Wenn nicht, dann wird es für einen ziemlich schwierig.
Kommunikation
Funktioniert gar nicht! Kein Weiterleiten! ganz oben weiß keiner was ganz unten passiert! Wenn man etwas Vertraulich besprechen möchte kann es auch nach hinten los gehen. Den Vorgesetzten bist DU egal.
Kollegenzusammenhalt
Wenn dich die Kollegen mögen kannst du alles haben. Ansonsten ist eher jeder gegen jeden, vor allem von Schicht zu Schicht.
Vorgesetztenverhalten
oft kindisch und inakzeptabel oder ungerecht von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden
Interessante Aufgaben
Mit den Maschinen arbeiten bzw. bedienen
Umgang mit älteren Kollegen
Man wird akzeptiert und respektiert.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit wäre im Grunde super wenn nicht jedesmal immer etwas geändert wird und dann wieder zurück zum Ursprung geht. Oft Widersprechen sich die Aussagen oder ein Vorgesetzter will es so, eine Woche später sagt ein anderer vorgesetzter das man es anders machen sollte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
die Mülltrennung ist nicht so wie sie sein sollte
Gehalt/Benefits
Das ist eher noch das einzige was passt. die Entlohnung!
Image
Viele Menschen haben schon so viel schlechtes über unsere Firma gehört. Jeder der dort arbeitet weiß auch warum.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich hier nicht weiterbilden, eher zurückbilden. Man ist nicht zum Denken hier, sondern zum arbeiten. Das wird einem gesagt.
