33 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche ist dynamisch, das Aufgabengebiet abwechslungsreich, die Zeit fliegt.....
Wenn es um Anerkennung, Wertschätzung und Gleichberechtigung geht, spielt man gerne stille Post....
Wurde des Öfteren kommuniziert und ignoriert
Das Team im Team kurz zusammengefasst, ist man dabei gut ist, ist man`s nicht interessiert es niemanden - trotz Intervention sah man keinen Grund was zu ändern, solange die Prozesse laufen....
siehe Gleichberechtigung
Ist noch Luft nach oben....
Stichwort Gruppenbildung - ob dies ehrlich war, sei dahingestellt, manchmal konnte man dies sprachlich nicht identifizieren
Home Office gilt für jüngere MA, für ältere MA war Anwesenheitspflicht
Nein schon gar nicht als Frau und Wiedereinsteigerin,
Das Team
Es mangelt an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Zudem werden Vereinbarungen und Zusagen nicht konsequent eingehalten.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine bessere finanzielle Anerkennung sowie eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position oder Tätigkeit wären wünschenswert.
Fehlende Wertschätzung
Slogan ist fern von der Realität
Nicht fördernd
Keine bekannt und kaum gefördert
Das Gehalt basiert auf dem Kollektivvertrag. Als Zusatzleistung wird ein Fitnesszuschuss angeboten.
Wird teils gefördert im Rahmen der Produktion
Abhängig vom Team und den Kollegen aber ansonsten einzig positives
Werden als selbstverständlich angesehen
unkonstruktiv
Hohe Arbeitsbelastung bei einer Vergütung auf Kollektivvertragsniveau.
Erfolgt durch die Blume und eher was jeder hören will
Positionen werden nicht gleich gewertet
Überwiegend routinemäßige, wenig abwechslungsreiche Aufgaben.
Im Nachhinein fällt es mir schwer, nennenswerte positive Punkte zu nennen
Es fehlte häufig an Wertschätzung und einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Zudem wurde vom Depotmanager über Mitarbeitende in deren Abwesenheit negativ gesprochen wurde.
* Mehr Wertschätzung und Respekt im Umgang mit den Mitarbeitenden.
* Führungskräfte sollten eine offene, professionelle und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe pflegen.
* Alle Abteilungen sollten fair und gleich behandelt werden.
* Mitarbeitende sollten konstruktives Feedback erhalten, statt dass über sie in ihrer Abwesenheit gesprochen wird.
man bekommt keinen Lob für seine Arbeit
kritisch
überstunden werden nicht wertgeschätzt
Weiterbildungsangebote waren nicht vorhanden
Das Gehalt war akzeptabel, regelmäßige Lohnerhöhungen oder Anpassungen fanden jedoch nicht statt.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
kommt auf das Team drauf an, ansonsten wird gegeneinander gearbeitet
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkte nicht immer respektvoll.
unprofessionell, von oben herab und wenig wertschätzend
Es gab Verbesserungsbedarf bei der Arbeitsorganisation und den Rahmenbedingungen.
Fehlende Kommunikation, man erfährt immer alles nur durch die anderen
Es entstand der Eindruck, dass einzelne Abteilungen bevorzugt wurden, während andere benachteiligt waren.
jeden Tag die selben Aufgaben
ist durchwegs alles sonst wäre ich nicht mehr hier
kann nicht meckern, ich bin zufrieden
ist bei uns sehr gut, unser Team ist super und daher kann man da nichts meckern, wir verstehen uns einfach
ist in meinen Augen durchwegs positiv, wird auch so in meinem Umfeld widergespiegelt
wurde sehr viel getan in den letzten Jahren und es ist absolut ausgeglichen
es gibt konstant Coachings und Schulungen, sollte man selbst eine gewisse Schulung wünschen, einfach vorbringen und es wird ermöglicht
es wird sehr fair bezahlt, wer kann aber wirklich sagen das es genug ist ;)
das Unternehmen schaut sehr darauf.
wir im Team direkt sind bereits jahrelang eine Einheit die wie ein schweizer Uhrwerk funktioniert :)
sehr positiv, es wird im allg. auch darauf geschaut das man als älterer auch gesundheitlich unterstützt wird.
aktuell nicht zu vergleichen mit meinen vorherigen Vorgesetzten, ich stoße bei jedem Problem, Anliegen oder Wunsch auf ein offenes Ohr und es wird für jeden versucht alles dem Mitarbeiterwunsch nach zu ermöglichen, ein ehrliches DANKE
kann man auch nicht meckern, egal was man zum arbeiten benötigt, einfach sagen und es wird organisiert
es wird alles transparent kommuniziert das man sich ohne Überraschung auf alles einstellen kann.
bei uns ist mit Sicherheit in jeglicher Hinsicht alles liberal
manch einer könnte es für monoton halten, ist es aber keineswegs da man täglich mit verschiedensten Individuen zusammenarbeitet und es dadurch nie langweilig wird
Super Atmosphäre, junges Team
fixe Arbeitszeiten - Freizeit kann man gut planen
Sehr Gute Chancen auf Weiterbildung / Mitarbeiterentwicklung
Faire Bezahlung nach Kollektiv + Gute Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen
Alles super, nach Rücksprache mit Kollegen kann man alles vereinbaren
Alle Kollegen werden gleich berechtigt
Stets professionell respektvoll und auf Augenhöhe gegenüber ihren Mitarbeitern
Offene Kommunikation
Faire Arbeitsaufteilung
Tägliche Kommunikation mit Großkunden
bei den Sozialleistungen und dem Gehalt könnte nachgebessert werden vor allem wenn schon mehrerer Jahre nicht erhöht wurde außer die Gesetzliche Erhöhung
Wohlfühlatmosphäre
das Image der Paketbranche ist allgemein leider nicht das beste.
könnte es mir nicht besser vorstellen
wenn jemand möchte wird Unterstützung und Hilfestellung zum Karriereaufstieg geboten
Daumen hoch
Daumen hoch
alles gut freundliche Kommunikation nur nicht immer (Sprachlich) verständlich
Gehalt ok, wer will nicht mehr? Aber es könnte tatsächlich mehr "Zuckerln" bzw. Zuwendungen geben, Essensgutscheine (Sodexo?) Abschreibbare Bonuszahlungen usw.
es wird nicht langweilig
Nichts
Eigentlich alles, man sollte sich gut überlegen dort zu arbeiten
Führungskräfte austauschen und nicht jedes Monat Leute kündigen
Sehr schlecht, da im Büro nur ausländisch geredet wird, manche dürfen sich alles erlauben andere nichts.
Ist leider in dieser Branche so
Es wird ein Wechseldienst versprochen, jedoch hat man dann nur eine Schicht. Möchte man in die andere wechseln werden Ausreden erfunden warum es nicht möglich ist. Überstunden sind Pflicht. 38,5 Std gibt es nicht. Man kann froh sein wenn man nur 40 Std arbeitet. Urlaub ist fast unmöglich, außer man ist mit gewissen Leuten sehr gut befreundet dann darf man alles.
Ist man nicht gut befreundet mit den Chef Leuten wird man einfach gekündigt. Karrierechance nur wenn man gewissen Leuten in den Hintern kriecht
Sehr wenig für das was man leistet, aber Hauptsache die Manager die fast nichts arbeiten bekommen ihr hohes Gehalt
Früher gut, aber die Leute die sich verstehen werden gekündigt oder gegeneinander ausgespielt
Ältere Kollegen werden einfach von heute auf morgen gekündigt oder müssen dreimal soviel Arbeit leisten wie die anderen
Leider sehr falsch, gehören ausgetauscht. Jedes Monat werden Mitarbeiter gekündigt, ohne Vorwarnung. Einen Tag davor wird einem noch gesagt man ist unersetzbar und am nächsten Tag wird man gekündigt. Depotleitung hat keine Ahnung von der Arbeit und man bekommt keine Schulung, weil keiner sich auskennt.
Es wird nur hinterm Rücken geredet oder ausgefragt. Erzählt man nichts wird man fertig gemacht.
Gibt es keine. Man erfährt alles im Nachhinein
Nicht vorhanden. Erzählt man nicht alles weiter oder privates wird man gekündigt.
Die Arbeit mit den Fahrern usw war immer sehr interessant
Nichts
Eigentlich alles, man sollte sich gut überlegen dort zu arbeiten
Führungskräfte austauschen und nicht jedes Monat Leute kündigen
Sehr schlecht, da im Büro nur ausländisch geredet wird, manche dürfen sich alles erlauben andere nichts.
Ist leider in dieser Branche so
Es wird ein Wechseldienst versprochen, jedoch hat man dann nur eine Schicht. Möchte man in die andere wechseln werden Ausreden erfunden warum es nicht möglich ist. Überstunden sind Pflicht. 38,5 Std gibt es nicht. Man kann froh sein wenn man nur 40 Std arbeitet. Urlaub ist fast unmöglich, außer man ist mit gewissen Leuten sehr gut befreundet dann darf man alles.
Ist man nicht gut befreundet mit den Chef Leuten wird man einfach gekündigt. Karrierechance nur wenn man gewissen Leuten in den Hintern kriecht
Sehr wenig für das was man leistet, aber Hauptsache die Manager die fast nichts arbeiten bekommen ihr hohes Gehalt
Früher gut, aber die Leute die sich verstehen werden gekündigt oder gegeneinander ausgespielt
Ältere Kollegen werden einfach von heute auf morgen gekündigt oder müssen dreimal soviel Arbeit leisten wie die anderen
Leider sehr falsch, gehören ausgetauscht. Jedes Monat werden Mitarbeiter gekündigt, ohne Vorwarnung. Einen Tag davor wird einem noch gesagt man ist unersetzbar und am nächsten Tag wird man gekündigt. Depotleitung hat keine Ahnung von der Arbeit und man bekommt keine Schulung, weil keiner sich auskennt.
Es wird nur hinterm Rücken geredet oder ausgefragt. Erzählt man nichts wird man fertig gemacht.
Gibt es keine. Man erfährt alles im Nachhinein
Nicht vorhanden. Erzählt man nicht alles weiter oder privates wird man gekündigt.
Die Arbeit mit den Fahrern usw war immer sehr interessant
Dass man auf den jeweiligen Mitarbeiter eingeht
Ich arbeite schon viele Jahre hier und fühle mich sehr gut aufgehoben
sollte noch verbessert werden
funktioniert! Man achtet auf einander und schaut, dass keiner zu kurz kommt
Chancen sind immer gegeben
Die Kollegschaft versteht sich sehr gut und jeder ist für den anderen da
Bei uns wird hier serwohl Rücksicht auf das Alter genommen bzw auch auf andere "Gebrechen"
Positiv! Man fühlt sich gehört, wertgeschätzt und man merkt, dass sie auf jeden einzelnen Rücksicht nimmt
verbessern sich regelmäßig :)
Wir reden hier sehr offen über alles
na aber sowas von :)
teilweise ja
Das Gerücht zu verbreiten, das eine kriminelle Handlung der Kündigungsgrund war zeugt von schlechtem Charakter. Und anhand des Kommentars der HR sieht man das diese keinerlei Ahnung haben. Es gibt nicht nur GLS Angestellte sondern auch Leiharbeiter, Unternehmer und Fahrer die den größten Teil der MA ausmachen.
Respekt auf Augenhöhe nicht nur als leere Phrasen stehen lassen....
Respekt auf Augenhöhe wie im Bewerbungsgespräch proklamiert sind nur leere Worte. Fahrer und Unternehmer werden teilweise von gewissen Herren wie Dr*ck behandelt.
Wenn man nach einem Arbeitsunfall mit Schiene und Krücke trotzdem arbeiten geht (im Nachhinein nicht so klug von mir) es keinen Interessiert und man dann die Kündigung erhält sagt alles über W-L-B aus.....
Learning by doing. Zum Einschulen hat niemand wirklich Zeit. Schulungsankündigungen wurden nie eingehalten.
Wenn man im Nachhinein Lügen (angeblich Diebstahl) über den Kündigungsgrund verbreitet werden zeugt das nicht von gutem Charakter.
So verdient kununu Geld.