15 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, Kollegen
Vertrauen in Arbeitnehmer, Wertschätzung
Was alle Umfragen und Gespräche in der Firma zeigen: Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist gut, mit dem direkten Vorgesetzten auch - aber dann ...
Mittlerweile ist ein großer Teil der Belegschaft frustriert, mir sind auch einige Fälle von psychosomatischen Störungen bekannt.
Bei Mitarbeiterwünschen sehr unflexibel (zB temporäre Stundenreduktion, Arbeitszeiten). Wird sich vermutlich noch verschlechtern, da ein 24/7-Betrieb angestrebt wird.
Kurse werden angeboten.
Mit den meisten Kollegen klappt es sehr gut. Das Problem ist, dass sehr viele gute Leute (Know-How-Träger) das Unternehmen verlassen haben und dadurch immer wieder dieselben mit Arbeit überhäuft werden. Andererseits steigt der prozentuelle Anteil derjenigen, die weniger beitragen.
Es wird bis jetzt niemand aus Altersgründen entlassen, alles im gesetzlichen Rahmen wird eingehalten. Bei Abfertigung alt stellen sie auf stur, obwohl diese Rücklagen ja für die Arbeitnehmer da sind, egal was man geleistet hat. Allerdings auch hier keine Gleichbehandlung: wenn sie Leute loswerden wollen, wenn man die richtigen Freunde hat, dann gibt es die Abfertigung sehr wohl. Soviel zur Gleichbehandlung. Wer juristisch im Recht ist, ist es noch lange nicht in ethischer Hinsicht.
Hier nehme ich die unterste Führungsebene aus. Ansonsten: keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter (Motto: Kontrolle ist besser) und keine Wertschätzung. Unbedingt alles schriftlich geben lassen. Offiziell wird gesagt, dass alle gleich behandelt werden, das stimmt aber absolut nicht. Am besten alles hinterfragen.
Kritik wird nach meiner Erfahrung nicht angenommen, sondern ignoriert und ist unerwünscht.
Was kommuniziert wird ist oft nicht klar. Unwichtiges funktioniert gut, aber wichtige Entscheidungen werden gar nicht, sehr spät oder ohne nähere Erklärung (zB geplante Umstrukturierungen) veröffentlicht, was zu Unruhe, Gerüchten und Unsicherheit führt.
Da schwanke ich zwischen 2 und 3 Sternen. Man merkt deutlich, dass Raiffeisen mit Männervereinen stark verbunden ist.
Prinzipiell ja, das hängt vom Tätigkeitsfeld ab und von den Rahmenbedingungen. Man muss sich auch auf einen plötzlichen Richtungswechsel einstellen, dann war die Arbeit für die Halde.
Man hat bestimmt für den Rest seines Berufslebens einen fixen Platz gefunden, wenn man das möchte.
Wer es schätzt in einem "geschützen" Umfeld zu arbeiten, gegebenenfalls für leistungsschwache Kollegen einzuspringen und keinen großen Wert darauf legt, seine Karriere durch Leistung voranzutreiben (Vereinsmitglieder, Jäger und Parteimitglieder aufgepasst!), der ist hier genau richtig!
Relativ unbekannt.
Das hängt stark davon ab, ob man zu jener leistungsschwachen Gruppe gehört, deren mangelnde Leistung kompensiert werden muss oder nicht.
Man muss schon informelle Skills mitbringen, um tatsächlich voranzukommen.
Unterdurchschnittlich in der Branche, die Sozialleistungen sind im Grunde in größeren Firmen mittlerweile üblich (Essenszuschuss, Gesundheit, usw)
Man findet immer einen Sessel.. nicht unbedingt eine richtige Aufgabe, aber jedenfalls einen Platz.
"Wie viel Freiheit braucht eine Frau? -soviel dass sie vom Wohnzimmer in die Kuchl kommt"
Könnte vor allem bei den Vorstellungsgesprächen ehrlicher sein (Gleitzeit, tatsächlicher Arbeitsumfang, zu berücksichtigende Kollegen)
Ältere, schwache oder behinderte Mitarbeiter werden mitgetragen und haben ihren Platz im Unternehmen.
Man wird auch in schwierigen Zeiten nicht fallen gelassen
Ich empfinde das Arbeitsklima als sehr angenehm
Image hat in den letzten Jahren ein bisschen gelitten - war aber auf einem extrem hohen Niveau
Nach spätestens 10 Stunden fällt die Tür hinter mir zu und die Arbeit verfolgt mich nicht.
Man wird aktiv gefördert
Das Gehalt ist eher Standard dafür können sich die Sozialleistungen sehen lassen
Explizit ist mir hier nichts bekannt
Einer der wichtigsten Punkte warum ich gerne hier arbeite
Sehr gut - wegen seines alters wurde noch nie jemand im Stich gelassen oder sogar gekündigt - Altersteilzeit wird aktiv gefördert
Ist wie die interne Kommunikation am aufsteigenden Ast
Haus und Equipment werden ständig erneuer und sind auf einem guten Stand
Könnte besser sein - es wird auch schon aktiv daran gearbeitet
Sollte 2018 kein Problem mehr sein
Fast jeden Tag was neues - Technologien, Anforderungen, Kunden,...
Sozialleistungen und Monopolstellung der Firma (= sicherer Arbeitsplatz)
"ich Chefe - du nix" - Einstellung von oben nach unten ist heutzutage nicht mehr angesagt.
engstirniges Verhalten und "der Einzelne Mitarbeiter zählt nichts" ist vl. DOCH nicht so gut für ein Unternehmen dieser Größe.
derzeitiger Leitsatz der Firma: "es ist egal was du machst"
Das Image ist leider gerade seeeehr schlecht
Die Firma gleicht manchmal sehr einem Amt - burnoutgefährdet ist man jetzt nicht - egal welche Position man hat.
hin und wieder bekommt man Chancen - die sollte man dann auch nutzen
Gehalt für Mitarbeiter, die weniger als 15 Jahre dabei sind eher schlecht - Sozialleistungen sind sehr gut
Grundsätzlich sind alle Kollegen und auch Führungskräfte super angenehme Zeitgenossen.
je älter, desto besser geht es den Kollegen.
nur der oberste Boss hat etwas zu melden - alle anderen ziehen den Schwanz ein
unnütze Infos werden verbreitet - wichtige Infos werden oft nur hinter vorgehaltener Hand weitergeleitet
da passt alles
Grundsätzlich sind die Themengebiete sehr interessant
Arbeitgeber ist sehr bemüht, die Atmosphäre angenehm zu gestalten.
sehr guter Ruf
Es wird Rücksicht auf Familien genommen, allerdings gibt es Zeiten in denen Urlaubssperre herscht.
Immer wieder Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings nur bei Verfügbarkeit
je nach Abteilung eher geringes Gehalt, allerdings hohe Anzahl an Sozialleistungen
Mülltrennsystem mit hauseigener Papierverwertung
Konkurrenzdenken spielt mit.
Hohe Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern.
Vereinbarungen werden nur zum Teil gehalten.
starke Bemühungen die Arbeitsbedingungen ständig zu verbessern.
halbjährliche Mitarbeitergespräche (manchmal auch öfter)
Vor allem beeinträchtige Personen werden speziell behandelt.
Es ergeben sich immer wieder neue Aufgeabenbereiche.