29 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, Kein Homeoffice, Schlechte Bezahlung, keine modernen Strategien, intern wird alles beschönigt.
Direkte Kommunikation GF mit Mitarbeiter. Was läuft wirklich ab? Was wird durch die Linie blockiert und schöngeredet?
Mehr Mitspracherecht für "einfache" Mitarbeiter. Direkte Entscheidungsumfragen bei diversen Themen (Mehrheitsabstimmung)
Kollegenzusammenhalt wurde groß geschrieben, der Teamleiter hat auch auf den Zusammenhalt geachtet. Leider schwindet das Vertrauen und Fairness ab der nächsten Ebene, sprich Bereichsleitung. Das Fußfolk ist dem Bereichsleiter zu weit entfernt, um einmal direkt nachzufragen, ob vielleicht etwas in die falsche Bahn läuft und Probleme auftreten. Eher verstecken sich diese und glänzen nur dann, wenn die GF zusieht.
Das Image hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Wenn jemand über das Unternehmen redet, wird es mit alt, unattraktiv und "ruhige Kugel schieben" gleichgestellt. Intern wird alles gut geredet, die (gesammelte)Meinung der Mitarbeiter zum Unternehmensnamen / Branding hat keinen Wert.
Da immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben und die Arbeit nicht weniger wurde, "dürfen" viele Mitarbeiter in den sauren Apfel beißen und deutlich mehr Arbeit leisten, als offiziell geregelt. Wenn man nicht mitzieht (Gruppenzwang), wird man schnell als nicht belastbar und unmotiviert abgestempelt.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten / Kurse. Aliquote Rückzahlung bei Kündigung wird vorausgesetzt.
Wie schon erwähnt war der Zusammenhalt im eigenen Team sehr gut. Leider gibt es immer schwarze Schafe, die sich lieber gemütlich mit folgenden Worten zurücklehnen "Im GRZ schmeißt dich niemand raus, kannst auch eine ruhige Kugel schieben" und den eigenen Arbeitsalltag durch ohnehin schon langwierige Prozesse erschweren und frustrieren.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden selten getroffen. Man verlässt sich eher auf das "Wissen" älterer Kollegen und kann kaum mit eigenen Ideen das Unternehmen und die dazugehörigen IT Prozesse verbessern. Wie bereits erwähnt, war der Draht zum direkten Vorgesetzten sehr gut und dieser hat Ideen auch gut aufgenommen. Ab der folgenden Führungsebene (Bereichsleitung) gibt es keinerlei Vertrauen und Wertschätzung.
Client Hardware definitiv nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Ein IT Mitarbeiter bekommt dasselbe Gerät mit derselben Konfiguration wie andere non-IT Abteilungen. Auf anwenderspezifische Wünsche wird hier nicht eingegangen.
Der Flurfunk funktioniert gut. Die restliche Kommunikation kann man eindeutig vergessen. Die Führungslinie bekommt es nicht hin, Probleme der Mitarbeiter wahrheitsgetreu nach oben (GF) zu tragen. Direkte Vorgesetzte seh ich da nicht als Problem, eher die Firewall (Bereichsleiter) dazwischen. Von Bereichsleiter bis zur Geschäftsführer wird alles schön geredet. Wenn die Führungslinie übergangen wird und man sofort mit der Geschäftsführung Kontakt sucht, dann ist man bei der Bereichsleitung unten durch!
Das Gehalt wird niedrig gehalten, Gehaltssprünge sind lächerlich und auch wird gespart wo es nur geht. Neue Mitarbeiter (die direkt von der Ausbildung kommen) werden als Trainees eingestellt, nur um mit dem niedrigsten KV Lohn starten zu können. Eine gute Einsicht in verschiedene Bereiche wird anfangs versprochen, meistens verweilt der Trainee in der Abteilung, für die er/sie vorgesehen wurde.
Man muss zugeben, dass das Aufgabengebiet meist spannend ist (teamabhängig). Besser wäre es, nicht auf ein "non-tech" Technologiemanagement zu setzen, sondern auf die Mitarbeiter bei "Cutting Edge Technologien" zu hören und deren Wissen miteinzubeziehen.
Kein Home-Office, kein Vertrauen, keine Leistungsgerecht Entlohnung, keine klaren strukturierten Aufgabengebiete (Entwicklung, Betrieb usw.) .................
kleinerer Team, bessere Führungsstrukturen (klein aber fein, abgestimmt auf die Kernkompetenz)
8:00 - 17:00 Uhr, da gibt es Luft nach oben, eine Vertrauenssache
Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken!
tw. sind die Büros sehr eng und laut, keine gute Arbeitsumgebungen, Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, Lockere Gespräche beim Kaffee sind keine Arbeitszeit --> sinnvoll?
kein Kommunikationskonzept, unnütze Informationen werden bis nach unten getragen. Leider verschwinden die wichtigen oder richtigen Informationen.
Grundsätzlich gäbe sicher interessante Aufgaben, aber bei den Führungskräften unde dem Chaos. Schade......
Sehr viele Sozialleistungen sowie eine Kantine mit gesunden und frischen Mahlzeiten
Diverse Altlasten benötigen sehr viel Zeit bis diese durch neue Prozesse/Ideen umgesetzt werden.
Gehälter dem Markt (Mitbewerber) entsprechend anzupassen.
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keine neuen Mitarbeiter werden eingestellt, (bzw. nur in wenigen Ausnahmen), Maschinen zur Arbeitserleichterung dürfen aber auch nicht angeschaffen werden.
Sozialleistungen und Monopolstellung der Firma (= sicherer Arbeitsplatz)
"ich Chefe - du nix" - Einstellung von oben nach unten ist heutzutage nicht mehr angesagt.
engstirniges Verhalten und "der Einzelne Mitarbeiter zählt nichts" ist vl. DOCH nicht so gut für ein Unternehmen dieser Größe.
derzeitiger Leitsatz der Firma: "es ist egal was du machst"
Das Image ist leider gerade seeeehr schlecht
Die Firma gleicht manchmal sehr einem Amt - burnoutgefährdet ist man jetzt nicht - egal welche Position man hat.
hin und wieder bekommt man Chancen - die sollte man dann auch nutzen
Gehalt für Mitarbeiter, die weniger als 15 Jahre dabei sind eher schlecht - Sozialleistungen sind sehr gut
Grundsätzlich sind alle Kollegen und auch Führungskräfte super angenehme Zeitgenossen.
je älter, desto besser geht es den Kollegen.
nur der oberste Boss hat etwas zu melden - alle anderen ziehen den Schwanz ein
unnütze Infos werden verbreitet - wichtige Infos werden oft nur hinter vorgehaltener Hand weitergeleitet
da passt alles
Grundsätzlich sind die Themengebiete sehr interessant
leider im Moment nicht wirklich was
Aufgrund unnötiger Restrukturierungen und in Erwartung der Fusionierung mit Wien greift massiv Verunsicherung und Frustration um sich.
slow down und mit Einfühlungsvermögen die Themen angehen
Kollegenschaft
Keine Führungskultur
erhebliche Kommunikationsmängel
Hierarchie ist alles
kaum Entwicklungsmöglichkeiten
keine offene Gesprächskultur
Bürokratie ist gewaltig
Abbau von Hierarchien
ehrlicher und offener Umgang mit Mitarbeitern
Etablierung von Forschung und Entwicklung
Abbau von Bürokratie
Mitarbeiter in ( Entscheidungs)-prozesse einbinden
schriftliches Leitbild und Führungskultur etablieren und leben
weg vom Denken Mitarbeiter sind nur Ressourcen
Fairer Arbeitgeber!
Zu viel bürokratie.
Hohe Fluktuation, autoritäres Führungsverhalten mit teilweise inkompetenten Gruppenleitern. Abschottung der Bereiche untereinander.
Kollegen durchschnittlich bis gut - Vorgesetzte (Gruppe und Abteilung) eindeutig mangelhaft.
Interne Nachwuchsprogramme vorhanden (Bronze, Silber und GoldKurse). Auf Förderung wird viel Wert gelegt.
Gehalt ist ok - muss aber tatsächlich als Schmerzensgeld betrachtet werden
Teils sehr kompetente Kollegen, teils Kollegen mit Beamtendenken. Wenig Engagement und sehr viel Beharrlichkeit. Hoher Frust-Faktor (ehemalige Uniqua-Mitarbeiter ..)
einfach nur schlecht
Abschottung - Bereiche schotten sich untereinander ab - mühsames Koordinieren notwendig
Wieso für vergleichsweise primitive Aufgaben Akademiker gesucht werden ist mir heute noch ein Rätzel.