Gut gemeint ist nicht gut gemacht – Potenzial bleibt ungenutzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
-) Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen.
-)Vereinzelte Bemühungen, Prozesse zu optimieren, zeigen theoretisch den Willen zur Verbesserung.
-) Obstkorb und Kaffee
-) Mitarbeiter Events
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Arbeitsbelastung & Vorgaben: Das Arbeitspensum ist hoch, gleichzeitig wsollen kaum, Überstunden geleistet werden.
• Unternehmenskultur & Zentrale:
Die Bindung zur Zentrale ist schwach. Standorte wie Eferding werden bevorzugt behandelt, während Ideen von anderen Standorten oft wenig Beachtung finden. Werden Vorschläge doch angenommen, erscheinen sie später häufig als „Idee der Zentrale“.
• Innovation: Die Firma präsentiert sich nicht als innovativ, sondern orientiert sich stark an Mitbewerbern. Ein klar erkennbares Alleinstellungsmerkmal fehlt.
• Prozessoptimierung: Prozessverbesserungen werden teils von Personen konzipiert, die fachlich nicht in den Abläufen involviert sind. Das führt zu ineffektiven Ergebnissen und Ressourcenverschwendung.
Verbesserungsvorschläge
Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern.
Die ablaufe genauer ansehen und dort verbessern wo notwendig.
Kollegenzusammenhalt
Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen. Es wird aber auch viel hinter dem Rücken gesprochen.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte sind kaum präsent. Eine Führungskraft fällt seit langer Zeit krankheitsbedingt aus, die andere nimmt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur oberflächlich wahr. Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung werden häufig abgeblockt – nicht selten mit dem Gefühl, für Eigeninitiative „einen Dämpfer“ zu bekommen.
Arbeitsbedingungen
Schönes Büro
