19 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
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-) Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen.
-)Vereinzelte Bemühungen, Prozesse zu optimieren, zeigen theoretisch den Willen zur Verbesserung.
-) Obstkorb und Kaffee
-) Mitarbeiter Events
• Arbeitsbelastung & Vorgaben: Das Arbeitspensum ist hoch, gleichzeitig wsollen kaum, Überstunden geleistet werden.
• Unternehmenskultur & Zentrale:
Die Bindung zur Zentrale ist schwach. Standorte wie Eferding werden bevorzugt behandelt, während Ideen von anderen Standorten oft wenig Beachtung finden. Werden Vorschläge doch angenommen, erscheinen sie später häufig als „Idee der Zentrale“.
• Innovation: Die Firma präsentiert sich nicht als innovativ, sondern orientiert sich stark an Mitbewerbern. Ein klar erkennbares Alleinstellungsmerkmal fehlt.
• Prozessoptimierung: Prozessverbesserungen werden teils von Personen konzipiert, die fachlich nicht in den Abläufen involviert sind. Das führt zu ineffektiven Ergebnissen und Ressourcenverschwendung.
Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern.
Die ablaufe genauer ansehen und dort verbessern wo notwendig.
Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen. Es wird aber auch viel hinter dem Rücken gesprochen.
Die Führungskräfte sind kaum präsent. Eine Führungskraft fällt seit langer Zeit krankheitsbedingt aus, die andere nimmt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur oberflächlich wahr. Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung werden häufig abgeblockt – nicht selten mit dem Gefühl, für Eigeninitiative „einen Dämpfer“ zu bekommen.
Schönes Büro
fun at work Ausflüge, Gleitzeitenmodell, Gewinnbeteiligung, coole Kollegen in der Hauptzentrale, manche in der Niederlassung, Obstkorb, Feste für die Mirarbeiter (Sommer/Winter), Coole Einschulungungszeit am Land
-keine Verschwiegenheit, Neutralität und Standhaftigkeit der Vorgesetzten
-Kritikunfähig
-ungleichmäßige Verteilung Frauen- und Männerquote in Wien
-toxisches Arbeitsumfeld
-Klare Ansagen/Aufgabenbereiche die nur Vorgesetzte machen und wiederum die nur Angestellte machen, nicht bunt gemischt.
-Vorgesetze müssen neutral bleiben und sollten im besten Fall Ihrer Verschwiegenheitspflicht bezüglich Datenschutz nachkommen und nicht alles weitertragen...
-Feedback Vorgesetzter annehmen können, nicht nur austeilen. Nobodies perfect - das ist auch ok.
-gleichmäßige und sinnvolle Verteilung weiblicher/männlicher Vorgesetzen eventuell austauschen
-wenn man das Motto "fun at work" im Logo benutzt sollte man ihn auch wirklich leben und nicht nur für die Fassade hernehmen bzw. als Angestellter dafür Konsequenzen bekommen, das passt nicht ganz zusammen
-Lästerschwestern/-kojen ein klares Wort erteilen. Das so hinstellen und den Angestellten unter sich klären lassen funktioniert nicht, auch wenn es so einfacher und stressfreier ist, das ist ein sehr großes Problem.
Wer mit einer schlechten Moral in den Tag startet, ist selber schuld. Sagen wir ein wenig toxisch, hat die Bürokultur an sich.
Die Firma ist ganz ok, dennoch fände ich es wichtig, das die Mitarbeiter vermehrt, an der Front, miteinbezogen werden. Auch für Produktneuheiten bzw. Änderungen. Neue Mitarbeiter haben nichts zu melden bzw. werden als erster ausgewechselt, sollte eine ehemalige Kollegin sich dazu entscheiden doch wieder in der Firma Arbeiten zu wollen. Es lässt sich immer einer Ursache finden, dich loszuwerden, überlege es dir gut. Hierbei gilt natürlich auch, was du dem Team alles preisgeben hast...
Sehr gut umsetzbar, die Kernzeiten waren von 9-15 Uhr und an den Wochenenden immer frei.
Freundlwirtschaft leider- wir sind in Österreich.
Zum Leben hat es gut gereicht.
Es wird nach außen umweltfreundlich gelebt, mehr Schein als sein.
War ganz ok, bis auf die eine Tatsache, das es eine Kollegin gab, die immer ihre/deine eigenen Wörter umgedreht hat, die immer für reichlich neuen Gesprächsstoff gesorgt hat - Anvertrautes weitererzählt an Kollegen und an diverse Vorgesetzten weitergegeben. Das ist mir leider erst zum Ende aufgefallen, sie schien einfach sehr sympathisch und humorvoll...Irgendwann bricht jede Fassade, auch mit Schmelzkäse. :)
Schade das die Vorgesetzten, maßgebend in dieser Hinsicht komplett versagt haben. Es wäre besser, wenn man sich als Vorgesetzter der Sache neutral annimmt und sich nicht auf die stärkere Seite stellt, das ist sehr unprofessionell. Das hat in einem Team nichts zu Suchen. Dennoch erfolgten für einige Falschaussagen Konsequenzen.
Die Spiele-Abende dienen für dich als Neuling, in erster Linie mal dafür, das du alles offenlegst. Dann beginnt die eigentliche Arbeit der Vorarbeiter, dich nach und nach zu zerstückeln. Herrlich.
Langjährige Kollegen werden geschätzt jedoch kommen sich manche deutlich besser wie der Rest vor, aber das ist ein allgemeines Problem der Gesellschaft. Nur mit Titel bist du jemand...vl noch etwas von der Monarchie-Zeit!
Naja ich sag mal so, wenn man als Innendienst-Vorgesetzte unter gewissen Kollegen Unterschiede macht und diese in sämtliche Entscheidungen indirekt mitbestimmen lässt, dann kann der Schuss nur nach hinten losgehen. Das manche Kollegen dadurch Vorteile/Nachteile haben gegenüber anderen ist nicht sehr kollegial. Neutralität wäre angebracht, das geht vermutlich jeder anders an... Ansonsten ne coole humorvolle Socke gewesen.
Von der Filialleitung in Wien hätte ich mir mehr Professionalität/Standhaftigkeit erhofft. Das ist als Angestellter auch nicht mein Aufgabengebiet/meine Gehaltsklasse, dies anzusprechen, da dieses Problem für viele Kollegen der Niederlassung bestand.
Generell und das möchte ich auch ansprechen, finde ich es komisch wenn man von den Vorgesetzten vorgeschlagen bekommt auf kununu positive Bewertungen zu schreiben... hat einen unguten Beigeschmack.
Ein mancher hätte so ein Verhalten vor dem Arbeits und Sozialgericht angeklagt und zu 100% gewonnen.
Mit dem Außendienst ging es ganz gut, bis auf ein paar veraltete Kollegen, die sich an neue Regelungen nicht halten wollten und immer nach einem weiteren Schlupfloch gesucht haben.
Im Innendienst machst du mehr als eigentlich vereinbart ist, wenn du dich beschwerst bekommst du Konsequenzen.
Innerhalb der Niederlassung, ganz gut umgesetzt auch mit dem Jourfix jeden Mittwoch, warst du immer auf dem neusten Stand.
Dennoch finde ich auch, dass nicht alles vor dem Team angesprochen gehört. Das sollte der Vorgesetzte im besten Fall abwägen können ohne persönlichen Spitzel..
Verhaltensmäßig zu viele Frauen, zu wenig Männer im Innendienst. Sollte gleich sein. Auch fände ich ich es fair, wenn auf den zwei Chefpositionen eine weibliche und eine männliche Person eingestellt wird.
Der Betriebsrat ist fraglich...
Dies und das und Ananas
Man ist die meiste Zeit sein eigener Chef
Man ist die meiste Zeit sein eigener Chef
Dem Vertrieb etwas mehr Aufmerksamkeit widmen - und diesem bei strategischen Entscheidungen noch mehr ins Boot holen.
Arbeiten auf Augenhöhe
Wenn die Arbeit Spaß macht fühlt sie sich nicht nach Arbeit an
Es geht immer mehr - man hat aber alle Möglichkeiten
Das Kern-Team bei Hali ist einmalig - der Zusammenhalt sucht seines Gleichen
Man fühlt sich wertgeschätzt
Das schönste Büro mit aktueller Technik, geiler Dienstwagen
Es gibt eher zuviele Möglichkeiten um sich auszutauschen als zu wenig
Es gibt keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein - alle haben die selben Möglichkeiten
Ich habe freie Hand - mach das Beste aus jedem Tag - aber mach es
Ein Arbeitgeber, der für seine Mitarbeiter da ist.
Das Motto FUN AT WORK - wird wirklich gelebt!
nicht viel!
Bitte so weitermachen!
Umgang mit dem Personal, Freundlich, immer offenes ohr
nichts
Das Arbeitsklima und es wird wirklich viel gemacht für die Mitarbeiter: Spieleabende, gemeinsame Sportveranstaltungen, Oktoberfest, Weihnachtsfeier, Sommerfest, …
Homeoffice Möglichkeit, alle sind per Du, natürlich auch der obligatorische Obstkorb. ;)
Könnte nichts negatives sagen
Alle sind per du, inklusive CEOs
Man rühmt sich mit Werten, die hinter den Kulissen nicht gelebt werden. Das Gebäude ist nicht barrierefrei, man ist nicht offen für Rückmeldungen (es wird nur so getan), Diversity wird nur fürs Image verwendet, aber nicht gelebt, Abteilungsleiter sind teilweise extrem inkompetent
Eher größeres Unternehmen, Mitarbeiter in jedem Alter
Vor allem Schlechtes Gehalt, Betriebsurlaub, je nach Standort schlechte Geschäftsleitungen
Vor allem bessere Bezahlung, bessere Einschulung für neue Mitarbeiter oder neue Arbeitsbereiche, Austausch von Geschäftsleitungen der Niederlassungen, Betriebsurlaub im Sommer streichen
Home Office Möglichkeit,
Flexible Arbeitszeiten
Kollektivvertrag -> Bezahlung (!)
und viel vorgeschriebener Urlaub
Bessere Bezahlung!!!
Kein oder weniger Betriebsurlaub!
Niederlassungschefs genauer ansehen und evtl. austauschen
Kollektivvertrag lt. Handel. Ist eigentlich aber Blödsinn! Handel entspricht eigentlich nicht unserer Tätigkeit!
So verdient kununu Geld.