11 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-) Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen.
-)Vereinzelte Bemühungen, Prozesse zu optimieren, zeigen theoretisch den Willen zur Verbesserung.
-) Obstkorb und Kaffee
-) Mitarbeiter Events
• Arbeitsbelastung & Vorgaben: Das Arbeitspensum ist hoch, gleichzeitig wsollen kaum, Überstunden geleistet werden.
• Unternehmenskultur & Zentrale:
Die Bindung zur Zentrale ist schwach. Standorte wie Eferding werden bevorzugt behandelt, während Ideen von anderen Standorten oft wenig Beachtung finden. Werden Vorschläge doch angenommen, erscheinen sie später häufig als „Idee der Zentrale“.
• Innovation: Die Firma präsentiert sich nicht als innovativ, sondern orientiert sich stark an Mitbewerbern. Ein klar erkennbares Alleinstellungsmerkmal fehlt.
• Prozessoptimierung: Prozessverbesserungen werden teils von Personen konzipiert, die fachlich nicht in den Abläufen involviert sind. Das führt zu ineffektiven Ergebnissen und Ressourcenverschwendung.
Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern.
Die ablaufe genauer ansehen und dort verbessern wo notwendig.
Kollegialität innerhalb des Teams vor Ort ist meist gut, man unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag zu bewältigen. Es wird aber auch viel hinter dem Rücken gesprochen.
Die Führungskräfte sind kaum präsent. Eine Führungskraft fällt seit langer Zeit krankheitsbedingt aus, die andere nimmt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur oberflächlich wahr. Konstruktive Vorschläge zur Verbesserung werden häufig abgeblockt – nicht selten mit dem Gefühl, für Eigeninitiative „einen Dämpfer“ zu bekommen.
Schönes Büro
fun at work Ausflüge, Gleitzeitenmodell, Gewinnbeteiligung, coole Kollegen in der Hauptzentrale, manche in der Niederlassung, Obstkorb, Feste für die Mirarbeiter (Sommer/Winter), Coole Einschulungungszeit am Land
-keine Verschwiegenheit, Neutralität und Standhaftigkeit der Vorgesetzten
-Kritikunfähig
-ungleichmäßige Verteilung Frauen- und Männerquote in Wien
-toxisches Arbeitsumfeld
-Klare Ansagen/Aufgabenbereiche die nur Vorgesetzte machen und wiederum die nur Angestellte machen, nicht bunt gemischt.
-Vorgesetze müssen neutral bleiben und sollten im besten Fall Ihrer Verschwiegenheitspflicht bezüglich Datenschutz nachkommen und nicht alles weitertragen...
-Feedback Vorgesetzter annehmen können, nicht nur austeilen. Nobodies perfect - das ist auch ok.
-gleichmäßige und sinnvolle Verteilung weiblicher/männlicher Vorgesetzen eventuell austauschen
-wenn man das Motto "fun at work" im Logo benutzt sollte man ihn auch wirklich leben und nicht nur für die Fassade hernehmen bzw. als Angestellter dafür Konsequenzen bekommen, das passt nicht ganz zusammen
-Lästerschwestern/-kojen ein klares Wort erteilen. Das so hinstellen und den Angestellten unter sich klären lassen funktioniert nicht, auch wenn es so einfacher und stressfreier ist, das ist ein sehr großes Problem.
Wer mit einer schlechten Moral in den Tag startet, ist selber schuld. Sagen wir ein wenig toxisch, hat die Bürokultur an sich.
Die Firma ist ganz ok, dennoch fände ich es wichtig, das die Mitarbeiter vermehrt, an der Front, miteinbezogen werden. Auch für Produktneuheiten bzw. Änderungen. Neue Mitarbeiter haben nichts zu melden bzw. werden als erster ausgewechselt, sollte eine ehemalige Kollegin sich dazu entscheiden doch wieder in der Firma Arbeiten zu wollen. Es lässt sich immer einer Ursache finden, dich loszuwerden, überlege es dir gut. Hierbei gilt natürlich auch, was du dem Team alles preisgeben hast...
Sehr gut umsetzbar, die Kernzeiten waren von 9-15 Uhr und an den Wochenenden immer frei.
Freundlwirtschaft leider- wir sind in Österreich.
Zum Leben hat es gut gereicht.
Es wird nach außen umweltfreundlich gelebt, mehr Schein als sein.
War ganz ok, bis auf die eine Tatsache, das es eine Kollegin gab, die immer ihre/deine eigenen Wörter umgedreht hat, die immer für reichlich neuen Gesprächsstoff gesorgt hat - Anvertrautes weitererzählt an Kollegen und an diverse Vorgesetzten weitergegeben. Das ist mir leider erst zum Ende aufgefallen, sie schien einfach sehr sympathisch und humorvoll...Irgendwann bricht jede Fassade, auch mit Schmelzkäse. :)
Schade das die Vorgesetzten, maßgebend in dieser Hinsicht komplett versagt haben. Es wäre besser, wenn man sich als Vorgesetzter der Sache neutral annimmt und sich nicht auf die stärkere Seite stellt, das ist sehr unprofessionell. Das hat in einem Team nichts zu Suchen. Dennoch erfolgten für einige Falschaussagen Konsequenzen.
Die Spiele-Abende dienen für dich als Neuling, in erster Linie mal dafür, das du alles offenlegst. Dann beginnt die eigentliche Arbeit der Vorarbeiter, dich nach und nach zu zerstückeln. Herrlich.
Langjährige Kollegen werden geschätzt jedoch kommen sich manche deutlich besser wie der Rest vor, aber das ist ein allgemeines Problem der Gesellschaft. Nur mit Titel bist du jemand...vl noch etwas von der Monarchie-Zeit!
Naja ich sag mal so, wenn man als Innendienst-Vorgesetzte unter gewissen Kollegen Unterschiede macht und diese in sämtliche Entscheidungen indirekt mitbestimmen lässt, dann kann der Schuss nur nach hinten losgehen. Das manche Kollegen dadurch Vorteile/Nachteile haben gegenüber anderen ist nicht sehr kollegial. Neutralität wäre angebracht, das geht vermutlich jeder anders an... Ansonsten ne coole humorvolle Socke gewesen.
Von der Filialleitung in Wien hätte ich mir mehr Professionalität/Standhaftigkeit erhofft. Das ist als Angestellter auch nicht mein Aufgabengebiet/meine Gehaltsklasse, dies anzusprechen, da dieses Problem für viele Kollegen der Niederlassung bestand.
Generell und das möchte ich auch ansprechen, finde ich es komisch wenn man von den Vorgesetzten vorgeschlagen bekommt auf kununu positive Bewertungen zu schreiben... hat einen unguten Beigeschmack.
Ein mancher hätte so ein Verhalten vor dem Arbeits und Sozialgericht angeklagt und zu 100% gewonnen.
Mit dem Außendienst ging es ganz gut, bis auf ein paar veraltete Kollegen, die sich an neue Regelungen nicht halten wollten und immer nach einem weiteren Schlupfloch gesucht haben.
Im Innendienst machst du mehr als eigentlich vereinbart ist, wenn du dich beschwerst bekommst du Konsequenzen.
Innerhalb der Niederlassung, ganz gut umgesetzt auch mit dem Jourfix jeden Mittwoch, warst du immer auf dem neusten Stand.
Dennoch finde ich auch, dass nicht alles vor dem Team angesprochen gehört. Das sollte der Vorgesetzte im besten Fall abwägen können ohne persönlichen Spitzel..
Verhaltensmäßig zu viele Frauen, zu wenig Männer im Innendienst. Sollte gleich sein. Auch fände ich ich es fair, wenn auf den zwei Chefpositionen eine weibliche und eine männliche Person eingestellt wird.
Der Betriebsrat ist fraglich...
Dies und das und Ananas
Man ist die meiste Zeit sein eigener Chef
Man ist die meiste Zeit sein eigener Chef
Dem Vertrieb etwas mehr Aufmerksamkeit widmen - und diesem bei strategischen Entscheidungen noch mehr ins Boot holen.
Arbeiten auf Augenhöhe
Wenn die Arbeit Spaß macht fühlt sie sich nicht nach Arbeit an
Es geht immer mehr - man hat aber alle Möglichkeiten
Das Kern-Team bei Hali ist einmalig - der Zusammenhalt sucht seines Gleichen
Man fühlt sich wertgeschätzt
Das schönste Büro mit aktueller Technik, geiler Dienstwagen
Es gibt eher zuviele Möglichkeiten um sich auszutauschen als zu wenig
Es gibt keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein - alle haben die selben Möglichkeiten
Ich habe freie Hand - mach das Beste aus jedem Tag - aber mach es
Offenheit, Möglichkeit sich selber einzubringen
Homeoffice nur wenn nötig, in der Firma ist es einfach besser
Zeitausgleich, Homeoffice, Freitag Frühschluss - und das alles unkompliziert
Klima und Nachhaltigkeit sind in der Firma WIRKLICH wichtig
ohne gegenseitige Hilfe geht es einfach nicht - das wissen wir
bin selber in diesem Alter und werde geschätzt
manche haben noch zu lernen
Büromöbelhersteller müssen ihre Produkte präsentieren - tolles Büro
so transparent wie möglich, das war nicht immer so
es gibt noch was zu tun, aber wir haben eine Arbeitsgruppe dafür
in meinem Bereich bin ich voll verantwortlich
Bai hali herrscht eine großartige Arbeitsatmosphäre, in der Spaß an der Arbeit (Fun at Work) großgeschrieben wird. Die Begeisterung für die gemeinsamen Ziele ist deutlich spürbar und motiviert dazu, sein Bestes zu geben. Besonders positiv ist, dass Leistungen gesehen und anerkannt werden – sowohl im Team als auch von den Führungskräften. Wir halten zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind je nach Bereich unterschiedlich gut und hängt natürlich auch davon ab wie man sich engagiert. Jeder erhält die Möglichkeit der Weiterbildung, sei es durch interne Programme (es gibt eine eigene Academy) oder Unterstützung bei externen Weiterbildungen. Die Bereitschaft zur Weiterbildung wird willkommen empfangen. Sofern es auch der Firma oder Abteilung was bringt, wird die Ausbildung gefördert oder komplett von der Firma übernommen. Auch der Zusammenhalt im Team ist stark, es wird gemeinsam gelacht, gegenseitig unterstützt und Herausforderungen gemeistert .
Ein Highlight ist, dass Mitarbeitende aktiv in die Unternehmensstrategie eingebunden werden. Dieses gemeinsame Gestalten schafft Identifikation und das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können. Zudem sind die Chefs sympathisch, nahbar und kompetent, was das Vertrauen in die Führung stärkt.
Alles in allem: Ein Arbeitgeber, der nicht nur fordert, sondern auch fördert – mit Spaß, Begeisterung und einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit und Entwicklung. Ich arbeite sehr gerne hier.
Natürlich geht´s immer noch Besser, aber alles in Allem muss ich sagen hatte ich bis her nirgendwo eine bessere.
Der Markenauftritt passt voll und ganz zu unserem Spirit im Arbeitsalltag
Wer will, sich engagiert und mitdenkt wird gesehen und auch weiterentwickelt. Sei es Talenteprogramm, Interne Academy oder andere Ausbildungen. Hat sich in den letzten Jahren wirklich viel verbessert.
Die Sozialleistungen sind echt gut hier. Obstkorb, Spieleabende, Gesunde Jause, Zuschuss wenn man öffentlich in die Arbeit fährt und die Fahrten trackt, Gesundheitsprogramme, Massage, Impfungen, Gemeinsame Aktivitäten wie Radfahren, etc.
Hier wurde schon viel getan und auch weiter daran gearbeitet.
Je nach Abteilung, aber ich find's genial
Wertschätzend aber fordernd. Ist aber cool sonst wäre es eh fad.
Wir haben echt geile Büros und Arbeitsplätze :-) ist aber als Büromöbelhersteller auch nicht anders zu erwarten. ;-)
Offen und Fair
Sogar die Geschäftsführer waren bei einem Gleichberechtigungsworkshop und haben mit einem Team Maßnahmen erarbeitet. Find ich cool.
Definitiv, immer wieder was neues dabei. Mit neuen Geschäftsfeldern entstehen auch neue Aufgaben.
Ich fühle mich bei hali sehr wohl.
Es gibt ein großes Angebot an Aus- und Weiterbildungen durch interne und externe Trainer im Bereich Vertrieb, Persönlichkeit und Führung ect.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben und ist ein sehr wichtiger Aspekt in unserem täglichen Tun.
Der Umgang untereinander ist sehr wertschätzend und konstruktiv. Es ist eine sehr motivierende Stimmung im Team, wir unterstützen uns gegenseitig.
Es wird großer Wert auf die richtigen Arbeitsmittel und Prozesse gelegt, damit jeder seine Arbeit effizient erledigen kann. Unsere Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich kann mein Wissen bei meiner täglichen Arbeit einsetzen und auch in abteilungsübergreifenden Projekten mitarbeiten.
Offenheit, Spaß, Interessante Tätigkeiten
Wirklich schlecht ist nichts, lediglich der Tanz auf zu vielen Hochzeiten kann manchmal ein bisschen schwere Beine verursachen ;)
Freie Wahl bei den Arbeitsgeräten
Das Arbeiten bei hali macht wirklich Spaß. Die Kolleginnen und Kollegen sind immer offen für neues und wenn es mal wo "Bresl" gibt, dann wird das auch offen angesprochen und ausdiskutiert.
Obwohl hali als Büromöbelhersteller hohes ansehen genießt ist das leider als Arbeitgeber noch nicht der Fall. Wobei das meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit ist.
Einziger Nachteil hier ist meiner Meinung nach, dass es zwei fixe Wochen für den Betriebsurlaub gibt. Ansonsten läuft alles sehr fair und es gehört nicht zur Erwartungshaltung, dass man ständig Überstunden leistet oder so
Weiterbildungen werden immer ermöglicht und auch neue Arbeitsbereiche zu erkunden ist möglich, sprich die Personalentwicklung ist top. Aber aufgrund der flachen Hierarchie steht man halt was den Aufstieg betrifft im Unternehmen schnell mal an. Hier könnte die nachgelagerte Holding jedoch eine Option sein.
Das Gehalt ist nicht schlecht, aber es gibt natürlich Branchen wo wesentlich mehr möglich ist.
Mitglied beim Klimaaktivpaket. Aktuell wird gerade eine neue PV-Anlage installiert, es gibt Projekte im Bereich Kreislaufwirtschaft. Aber auch soziale Themen kommen nicht zu kurz.
Alle halten zusammen und es wird immer versucht den anderen zu helfen
Obwohl man bei hali in manchen Bereichen fast von Überalterung sprechen könnte, wird mit allen sehr wertschätzend umgegangen und es wird sich auch sehr bemüht ältere Kolleginnen bzw. Kollegen bei neuen Themen abzuholen.
Leider gab es im Management zuletzt zwei Abgänge von sehr tollen Führungskräften. Auch wenn die hinterlassenen Lücken groß sind wurden sie von den bestehenden Führungskräften bisher sehr gut gefüllt.
Als Büromöbelhersteller sind die Büros und Besprechungsräume natürlich dementsprechend gut ausgestattet. Einzig bei den Arbeitsgeräten ist es nur sehr schwer möglich aus dem Standard (Lenovo/Windows bzw. Nokia/Android) auszubrechen.
Im Intranet werden auch strategische Projekte an alle MitarbeiterInnen kommuniziert. Lediglich in Teams gibt es die eine oder andere geschlossene Gruppe.
Auch im Management gibt es bei hali im Bereich Marketing und im Bereich Nachhaltigkeit zwei weibliche Führungskräfte. (2/6)
Da sich hali als die agile und innovative Speerspitze innerhalb der BGO-Gruppe sieht (zu der auch Bene und Neudörfler sowie Planmöbel gehören) gibt es hier immer wieder neue und somit interessante Aufgabenfelder.
Es wird sehr stark am Image gearbeitet und man bemüht sich ein attraktiver Arbeitgeber zu sein/bleiben. Sehr nette Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre. Guter Umgang mit Home-Office, flexible Lösungen möglich.
Angenehme Büros, durchwegs respektvoller Umgang miteinander
Eher sehr regional auf Österreich (Oberösterreich) begrenzt - hier vor allem Chancen in Hinblick auf den deutschen Markt.
Es wird hoher Stellenwert auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt (Mitglied klima aktiv Pakt, etc.)
Alles bestens - "Du"-Kultur im ganzen Unternehmen, höfliches Miteinander
Sowohl der Umgang von jüngeren zu älteren Kollegen/Innen, als auch umgekehrt ist bestens und sehr respektvoll.
Firmenhandy, Laptop, etc. - alles am ersten Arbeitstag mit Willkommensmappe vorbereitet am Schreibtisch, sehr vorbildlich.
Persönliche Gründe, warum hier "nur" drei Sterne vergeben werden - ist sicher immer ganz individuell zu sehen.
Familiäre Atmosphäre. Marketingauftritt ist super. Frech. Bunt. Variantenreich.
So wirklich "schlecht" ist nichts. Bisher mein bester Arbeitgeber.
Das Potential der Arbeitnehmer könnte besser erkannt und genutzt werden.
hali hat wirklich das Potential für viel mehr. Dafür muss aber auch
globaler gedacht werden und entsprechend die Weichen dafür gestellt.
Immer ein freundliches Miteinander, ich bin sehr gern in der Firma, wenn auch viel zu selten.
In der Gestaltung der Arbeitszeit ist man im Vertrieb frei, es gibt ein Zeiterfassungssystem mit dem man ordentlich An-u. Abwesenheit dokumentieren kann.
Bezahlung erfolgt stets pünktlich
Kann ich durch die Entfernung nur bedingt einschätzen, meine bisherigen Erfahrungen sind jedoch durchweg positiv.
Stets respektvoll.
Stets höflich und familiär, leider sehr ausgelastet und daher kaum Kontakt.
Arbeitsmaterialien top, man hat alles was man benötigt
Das ist die größte Baustelle. Allgemeine Infos für alle werden via Intranet tagaktuell verteilt, spezifische Infos erhält man jedoch nur auf Nachfrage.
So geht oftmals wichtiges Wissen an einem vorbei.
Es wäre schön Unterschiede wenn zwischen Deutschland und Österreich bei Arbeitszeit, Urlaubstage, Anzahl Gehälter, Wahl des Firmenwagens
usw. keine Unterschiede gemacht würden. Das ist tatsächlich etwas schade.
Vertrieb ist so interessant, wie man ihn gestaltet. Das liegt bei jedem selbst.
Flache Hierarchien werden gelebt.
Egal welches Volumen die abgewickelten Projekte sind, die Entlohnung und Wertschätzung bleibt immer gleich.
Gender-Pay-Gap beseitigen! Ein Unternehmen mit hohem Frauenanteil, welches sich als jung, dynamisch und mit 'fun at work' bezeichnet, sollte sich damit mehr beschäftigen.
Zufriedenheit der MA durch die ständigen Änderungen in der Unternehmersstruktur sehr durchwachsen.
Grundsätzlich gegeben, aber die vertraglich festgelegte Gleitzeit ist stark an die Schauraumöffnungszeiten gebunden, welche durch den Innndienst abgedeckt werden.
Extrene Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht. Weiterbildungen sind eigentlich Produktschulungen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es leider ebenfalls nicht.
Gehaltserhöhungen sind außerhalb der gesetzlichen KV-Erhöhungen so gut wie gar nicht möglich.
Zusätzliche Vergünstigungen gibt es nicht. Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
In den einzelnen Niederlassungen völlig unterschiedlich.
Moderne und gepflegte Büros, in den meisten Niederlassungen ist das Büro auch Schauraum.
Leider nach dem Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Es wird zwar von der PA versucht diese nicht zur Sprache zu bringen, dennoch ist die Gender-Pay-Gap sehr stark vorhanden. Kolleginnen werden bei identer Anstellung bzw. Aufgabengebiet sowie gleicher Dauer der Firmenzugehörigkeit und sogar am selben Standort schlechter entlohnt als Kollegen.
So verdient kununu Geld.