17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Bezahlung, Firmenausflüge, offenes Ohr, Kaffee und Mittagessen zur Verfügung gestellt.
Die Wertschätzung des Arbeitgebers, viele gemeinsame Unternehmungen, kostenloses hochwertiges Mittagessen
Angenehme Atmospäre, freundliche und humorvolle Kollegen
sehr flexible Teilzeit-Modelle, 4-Tage-Woche, viel Rücksicht auf familiäre Situationen
Stets offen für Weiterbildungswünsche
Absolut zufrieden, tolle Benefits
Sehr sozial; hinsichtlich Umwelt geht noch mehr, aber eine stetige Verbesserung.
Sehr gut - eine vertrauensvolle, ehrliche und rücksichtsvolle Zusammenarbeit
one family
Ein aufmerksamer und überraschend feinfühliger Arbeitgeber, dem das Wohl seiner Mitarbeiter spürbar am Herzen liegt
Immer ein offenes Ohr für Vorschläge. Mögliche Verbesserungen werden schnellstmöglich umgesetzt.
transparent, man darf alles ansprechen
Defintiv! Sehr viel Frauenpower!
Die individuelle Gestaltungsfreiheit im Job. man kann sich einbringen und weiterentwickeln. Stärken und Schwächen werden akzeptiert und gegebenfalls weiterentwickelt.
nichts
keine
Teamspirit
individuelle Arbeitszeitmodelle
jeder hilft jedem
top sind meisten über 40
sehr gute Kommunikation sowie Förderung der Mitarbeiter und neuer Kollegen
Tolles und modernes Umfelt
sehr guter Dialog und Teamprozess
Vielfältige Aufgaben mit individueller Gestaltungsmöglichkeit
Tolles Team das für eine angenehmen und oft humorvolle Arbeitsatmosphäre sorgt.
20 Jahre erfolgreich in der Branche zu sein und das als Eigentümer geführtes Unternehmen ist auch für die Mitarbeiter ein besonderer Wert.
4 Tage Woche und viele Teilzeit Arbeitsmodelle
Weiterbildung ist gerade in diesem Jahr ein Thema.
Mehr Gehalt kann es immer sein. ;-) Gehälter werden immer überpünktlich ausbezahlt. Vereinbarungen werden eingehalten. Sozialleistungen werden auch geboten.
Das Sozialbewusstsein ist bei der Geschäftsführung sicherlich sehr groß aufgeprägt.
Ein Zusammenhalt im Team den man selten in einem Unternehmen findet.
Ein Vorzeigebetrieb.
Mit Sicherheit einer der ungewöhnlichsten Vorgesetzen den man haben kann.
Langjährige MitarbeiterInnen bzw. WiederkehrerInnen nach Karenz oder Auslandsaufenthalt sprechen für die Arbeitsbedingungen.
Austausch im Team über die laufenden Projekte funktioniert sehr gut. Informationen über Neuerungen, Ideen, Visionen..... ist noch ein wenig Spielraum nach oben.
Die Abteilungsleitung ist überwiegend in Damenhand.
Richtig in meiner Position aufgehoben. Öfters auch mit Themen beauftragt die nicht direkt mit meinem Jobprofil zu tun haben das macht es dann jedoch abwechslungsreich.
Essen, Kaffee, Betriebsausflüge ......
Das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen ist ihm ein großes Anliegen.
Das WIR-Gefühl, flexibel zugeschnittene Arbeitszeiten, das Miteinander im Team. Gemeinsame Reisen und Events.
Es gibt nicht viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Angenehm, zumeist sind alle sehr rücksichtsvoll (mehrere Personen in einem Büro)
Viele flexible Arbeitszeitvarianten sind möglich.
Da ist noch ein bisschen Luft nach oben.
Angemessen, die Gesamtmischung ist wichtig, nicht nur das Gehalt.
Einiges wird schon umgesetzt, es geht noch mehr.
Sehr gut, wir arbeiten miteinander und das sehr gern.
Ich bin eine der älteren und fühle mich sehr wohl.
Ohne Probleme, Kommunikation auf Augenhöhe möglich.
Werden laufend verbessert.
Gute Gespräche mit allen sind jederzeit ohne Vorbehalt möglich.
Es gibt nichts auszusetzen.
Nicht jeder Arbeitstag ist spannend, jedoch kann ich meinen Arbeitsalltag selbst gestalten und einteilen.
Die ganzen Benefits die wir erhalten. Wir bekommen Kaffee und Lunch zur Verfügung gestellt. Wir werden behandelt wie Familienmitglieder. Wir machen immer tolle Betriebsausflüge.
4 Tage-Woche
Sehr kollegial, sehr professionell - und trotzdem Spass!
B2B Hidden Champion
Sehr gut. Durch 4 Tage Woche, Teilzeit Optionen, bzw. gute Teams
Offen für jeden Wunsch
Weit über KV
Absolute Prio, weil wir Produzent sind & wir uns unserer Verantwortung bewusst sind.
MEGA! Wir lassen niemanden am Wegesrand sitzen!
Bin überzeugt, dass wir hier vorne dabei sind, weil soziales Gewissen & Verantwortung!!!
Hoffe OK ;)
Zentral gelegen, Parkplatz, Ruhige Lage, Cooles Büro, Mittagessen, Kaffee & sonstiges auf Firmenkosten & ein angenehmes Umfeld.
3 Teams mit klarer Struktur / kurze Wege - schnell & kompetent
100%
Wiederkehrend und dennoch spannend - weil doch oft neu & unbekannt
Die Mitarbeiterevents, die humorvolle erste Führugsebene und die 4-Tage-Woche
Zu enges Hierarchie-Denken und -Gehabe, das der eine oder die andere trotzdem umgehen will und es auch macht, weil man es doch nicht für so optimal ansieht oder weil man sich in der Position dazu sieht. Nur weil eine Person dieses Gefälle als für sich zuträglich findet, bringt es aber nichts, wenn man es dann doch nach Möglichkeit übergeht oder untergräbt.
Man will kein Wissen abgreifen, macht es dann aber doch und verrät sich auch noch dabei. Neuerungen lehnt man nach außen hin ab, nimmt sie dann aber doch durch die Hintertür dankend an.
Mitgebrachtes, "eingekauftes" Wissen annehmen und nicht aus der unbegründeten Furcht vor dem Verlust der eigenen Position heraus eliminieren. Mitwachsen und nicht Angst haben, dass einer einem "über den Kopf hinauswächst".
In Zukunft Lebensläufe intensiv lesen und sich im Klaren sein, welche Erfahrung man vor sich sitzen hat. Wer weiß, welches Können und welche Attribute Bewerber mitbringen, der kann es nachher auch richtig einordnen und anwenden bzw. einbinden. Für diese Position mit dem Zusammenspiel im Team wäre eine (Mode-)Schulabgängerin in der Position eines Trainees sinnvoll, aber keine Berufserfahrenen mit fundierten Kenntnissen, die in anderen Firmen ungefragt selbstständig arbeiten müssen. Auch hier sollte man sich vielleicht Kenntnis darüber verschaffen, was am Arbeitsmarkt gefragt ist, wie andere Firmen arbeiten, um zu wissen, wie Bewerber geformt wurden.
Was hier gar nicht gefragt ist, weil es einer veralteten Hierarchie entgegensteht und Positionen "bedroht", ist in anderen Firmen Voraussetzung, ohne die man vollkommen untergeht.
Zu glauben, so etwas wäre nicht gefragt und sei aus der Mode, kann sich als fataler Fehler herausstellen.
Leider werden sehr viele Beschwerden angebracht und es wird sehr negativ geredet. Macht nicht gerade den besten Eindruck auf einen stillen Zuhörer. Nach außen wird aber nichts getragen. Laut dem ein oder anderen könne man auf Mitarbeiteressen und Events verzichten, wenn andere Dinge endlich mal richtig laufen würden. Solche Ansichten sollten offen angesprochen werden. Hinter hervorgehaltener Hand gesagt ändert sich nichts.
Bei einer 4-Tage-Woche kann man sich nicht über Burnout beschweren. Zeitweise versucht die erste Führungsebene einen vor Beendigung der Arbeitszeit nach Hause zu schicken, weil es schon so spät sei. Lieb gemeint, hilft aber dem Arbeitszeitkonto nicht unterm Strich. Es wird schon drauf geachtet, dass man das Private nicht vergisst.
Ware wird in Fernost produziert, da fällt Umwelt- & Sozialbewusstsein, wie man es heutzutage anvisiert, allgemein unter den Tisch.
Bei einem Unternehmen mit 8 Mitarbeitern kann man diesen Punkt nicht bewerten. Und wenn dann nur negativ, weil einem aus der eigenen Furcht um seine Position heraus nicht vorhandene Karriereambitionen unterstellt werden. Hier wäre vielleicht einmal Selbstreflexion hilfreich. Vertrauen in das, was Mitarbeiter sagen, würde auch einiges bewirken, allerdings ist dazu erst die Furchtbaustelle notwendig zu bearbeiten.
Das ist ein zweischneidiges Schwert. Ex-Kollegen werden in allen Facetten schlecht dargestellt und selbst an Neuzugänge wird das in allen Einzelheiten herangetragen. Da weiß man auch, wie über einen selbst gesprochen wird.
Auch über andere Bewerber wird nicht gerade positiv geredet. Sagt sehr viel über den aus, der solche Aussagen tätigt, jedoch sehr wenig über den, um den es letztendlich geht. In solchen Fällen ist weniger Kommunikation definitiv mehr. Jedenfalls weiß man dann recht schnell, wie mansolche Redner einzuschätzen und zu sehen hat.
Im Büro untereinander ist man freundlich; zumindest werden eventuelle Disharmonien nicht nach außen getragen.
Ob jung oder "alt" - alle werden gleich behandelt.
Auch hier muss man unterscheiden. Die erste Führungsebene ist nett und man kann eigentlich über alles mit ihm reden und er hat ein sehr extravertiertes Level an Humor. Auf dieser Ebene ist man auch durchaus offen für Vorschläge und Ideen von allen und möchte in allen Belangen fair von eingebrachtem Wissen profitieren. Leider unterscheidet sich das von der zweiten Ebene, auf der Eigenverantwortung, selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative, natürlich auch geformt durch jahrelange Berufserfahrung als negativ angesehen wird. Hier wird einem daraus ein Strick gedreht und es wird behauptet, man wolle die Teamleadposition an sich reißen bzw. eine Alleingängershow abziehen.
Schade, dass hier nicht von der Berufserfahrung sinnvoll und effizient profitiert wird. Nach außen hin will man kein "fremdes" Wissen abgreifen, nimmt aber selbstständig eigeninitiiert eingebrachte Ideen und Ausarbeitungen doch dankend an.
Es wurde sehr viel geklagt auf diesem Gebiet. Da man aber aus dem Gebäude auch nicht wirklich viel machen kann, ist wohl keine Besserung in Sicht. Manchmal fehlt es etwas an resolutem Agieren, um Dinge zu verbessern. Nur klagen hilft nicht viel.
Quantität schafft leider nicht Qualität. Es wird zwar viel (Gleiches) kommuniziert, jedoch nicht auf direktem kurzem Weg, sondern über ein hausgemachtes Verzweigungssystem. Kollege A darf es nur Kollege B sagen, der dann entscheidet, wann er es Kollege Z weitergibt. Diese Wege werden nicht von jedem in der Firma gut geheißen - O-Ton von Kollegen "Ich bin auch eher für den kurzen Dienstweg, aber bevor es wieder Stress gibt, halten wir uns halt daran".
In diesem Punkt passte alles.
Da einem die Aufgaben zugeteilt werden und die Teamleitung bestimmt, welche Aufgaben man wann machen darf, hält sich das Interessante am Aufgabenspektrum doch sehr in Grenzen. Zum damaligen Zeitpunkt gab es allerdings auch nichts Weltbewegendes zu bearbeiten. Somit kann man nur vom Gegebenen urteilen. Kann interessanter werden, oder auch nicht.
Wenn einem dann noch das Umräumen des Büromaterialschranks als eine superpassende Aufgabe ganz enthusiastisch verkauft wird, dann fühlt man sich mehr als nur unterfordert und ob seiner Kompetenz an der Nase herumgeführt. Man sagt ja, Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber diese Fachausbildungszeit ist schon 20 Jahre her.
So verdient kununu Geld.