10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage
Wirklich einiges, siehe oben
Sich dafür interessieren Mitarbeiter zu haben die mitdenken, nicht stressen "Gefolge" das sinnlose Aufgaben ausführt
Großraumbüro - alle Schreibtische in einer Linie aneinandergereiht
Ist der Firma sehr wichtig
Uns wurde schlechtes Gewissen gemacht wenn wir bei Ende der Arbeitszeit heim gingen und noch ein LKW ohne Ladung war
Keine Möglichkeiten
Niedrigster gehalt den ich je bekam, keinerlei goodies in irgendeiner form
Ok
Unter gleichgesinnten war es wirklich ok
Waren nicht wirklich Leute die dort Alt wurden, alles junge angestellte dir mach ein paar jahren stets wechselten
Siehe bereits oben erwähnt warum
Siehe oben
Führungskräfte hören sich nicht an was du zu sagen hast.
War gegeben
Sehr monoton. Jeden Tag die selben leite anrufen obwohl die uns schon 100 mal gesagt haben sie arbeiten nicht mit unserer firma
Nichts
Alles
Sollte Mal einen guten Kurs machen wie man ein Team leitet und Aufbaut, Gehälter verbessern und motivieren ist besser als schikanieren.
Kollegen und auch Vorgesetzte machen dich runter, anstatt zu motivieren. Große Konkurrenz zwischen Mitarbeitern wird gefördert.
Null
0. Zu viel erzwungene Überstunden ohne Gegenleistung.
Null
Zum Lachen.
Die eigene Familie darf man Abhaken... Keinerlei Verständnis für Krankheit, Kinder oder anderes.
0. Mobbing steht ganz oben und wird vom Inhaber auch noch unterstützt.
Gibt es kaum, außer dem Chef.
Dramatisch schlecht ob Inhaber oder seine direkten Untertanen, die seine Schikanen für Ihn dann ausführen.
Umfeld ist o.k. Gehalt viel zu niedrig
Weniger ist anscheinend besser, so kann besser gegeneinander ausgespielt werden.
Zwar viel Frauen, aber nur weil man denkt die kann man besser Ausbeuten und sind Unterwürfiger als Männer.
Keine.
Die Weihnachtsfeiern, hier wurde vom Arbeitgeber ein Wochenendtrip in eine europäische Stadt finanziert. (z.B. Dublin, Paris, Lissabon, Barcelona, etc.)
Man hatte die Möglichkeit immer wieder mal für eine Woche in die Niederlassung in Rumänien zu fliegen und von dort aus zu arbeiten - somit hatte man dann auch ein Gesicht zu den Leuten mit denen man täglich Kontakt hat.
Mobbing am Arbeitsplatz, auch von Vorgesetzten. Es wird erwarten dass man Überstunden macht (normal in der Branche) aber dafür bekommt man keinen Cent oder ZA. Stunden werden nicht gestempelt, daher hat man oft keine Beweise für geleistete Überstunden. Entlohnung ist katastrophal. War mein erster Job gleich aus der Schule. Über Gehaltserhöhungen wurde nie gesprochen bzw. sofort abgelehnt.
Lauchhammer in der Branche, genießt einen seelenruhig schlechten Ruf unter den Speditionen.
Man macht unendliche viele Überstunden. Fixe Arbeitszeit 8-17 Uhr, mit Diensthandy wird erwartet, dass man auch an Wochenenden und spät abends erreichbar ist. Hatte auch Tage an denen ich bis 22 Uhr im Büro war, dafür aber keine Entschädigung erhalten habe.
1050€ Einstiegsgehalt, nach 2 Jahren mit vielen Diskussionen gerade mal 1200€ bekommen.
liegt aber zum Großteil an der Branche selbst.
Mobbing
Es war niemand älter als 40.
Kein Durchsetzungsvermögen, lässt sich von anderen schikanieren
Als ich dort war, waren beinahe nur Frauen da.
Man arbeitet jeden Tag eine Telefonliste durch ohne jeglichen Erfolg. Man fühlt sich oft wie in einem Callcenter.
Mein ehemaliger Arbeitgeber macht nichts gut.
Mein ehemaliger Arbeitgeber macht alles schlecht.
Kümmert euch besser um eure Mitarbeiter. Mobbing, lange Arbeitszeiten, Leistungsdruck und geringer Lohn sind keine guten Eigenschaften!
Jeden Tag von 8 bis 17 Uhr und auch Feiertage muss man arbeiten.
viel zu wenig Gehalt
Man wird von seinen Arbeitskollegen schikaniert.
Ziemlich feige. Lässt sich von Mitarbeitern schikanieren.
Immer nur das Gleiche.
Anfangs kam sowas wie eine Erfolgsversprechende Vision rüber...
... nach ca 3 Monaten wird aber klar dass das Unternehmen mit dem aktuellen Management, dem Selbstbild aus dem Jahre 1965 und der extrem hohen Fluktuation das niemals umsetzen können wird.
alle aktuellen externen Berater austauschen und durch professionellere Anbieter, zu denen kein Naheverhältnis besteht ersetzen. Echte Bereitschaft zu Innovation und deren Umsetzung ist nicht möglich solange alte Strukturen (die natürlich bequem sind und sich mittlerweile gemütlich anfühlen) radikal entfernt werden.
immer schlechter, es wird sogar überprüft was man auf seinem PC macht, also mal kurz ein privates Email schreiben geht nicht, Telefonnummer von Handwerkern die man vor 8 und nach 5 nicht erreicht raussuchen auch nicht...
berechtigterweise eher schlecht
kommt absolut zu kurz. Keine variable Arbeitszeit, 40h Woche mit einer h Pflichtmittagspause, also tägl. von 8-12 und 13 bis 17 Uhr mindestens (auch Freitags!). Zusätzliche Überstunden gelten als selbstverständlich, Anwesenheitszeiten werden als Leistungsindikator gesehen.
nur Zeitvertreib, nichts sinnvolles.
kommt darauf an, im Dispo-Bereich eher schlecht, im Management besser aber trotzdem unter Marktniveau, deshalb bleiben auf Dauer nur die Kollegen, die woanders keine Chance haben - ganz schlechtes Ausleseverfahren
drei Sätze auf der Website, sonst zero.
nett, aber teilweise auch intrigant. Wer länger als ein Jahr dort arbeitet kriegt offensichtlich keinen anderen Job und versucht deshalb seine Position zu stärken indem er sich beim Vorgesetzten einschleimt und die anderen schlecht macht.
es gibt kaum Kollegen die 45+ sind weil durch die hohe Fluktuation immer billigere, also jüngere Kollegen nachrücken
Leitung agiert wie in den 80er Jahren, keine Führungskultur, keine professionelle Vorbildwirkung, nur Druck und negatives Feedback
Wer vorher an der Tankstelle gearbeitet hat findet es sicher toll, alle anderen eher nicht.
so wenig wie möglich. Das hat den Vorteil daß man die Strategie alle zwei Wochen ändern kann ohne es jemandem erklären zu müssen. Der Nachteil: Die Kollegen ziehen nicht an einem Strang, jeder Teamleader und Niederlassungsleiter macht im Prinzip was er für richtig hält. Solange die wöchentlichen Umsatzzahlen nicht runtergehen sind alle zufrieden.
schwierig, alles was man alleine umsetzen kann funktioniert. Jede Tätigkeit die abgestimmtes Arbeiten mit Kollegen verlangt klappt einfach nicht weil Prozesse zwar vorhanden sind, in der Praxis aber alle kreuz und quer arbeiten.
dass der Arbeitnehmer minderwertig bezahlt wird, obwohl er viel leisten muss
Den Arbeitnehmer ernst nehmen, und auf seine Anliegen eingehen
Gehalt auf keinen Fall zufriedenstellend, unterbezahlt für die Aufwände
geht über die eigentlichen Aufgaben eines Disponenten hinaus
Ich bin in der Firma seit 2 Jahren tätig, und hoffe es auch länger zu bleiben. Es ist ein angenehmer Arbeitsplatz mit netten Kollegen.
Der Arbeitsaufwand ist angemessen zum Lohn.
Persönliche Probleme werden mit Verständnis behandelt.
Vielleicht könnten Weiterbildungsseminare in das Firmenprogramm eingeführt werden, ich würde das sehr willkommen!
Die Arbeitsatmosphäre ist wie gesagt entspannt, es entstehen nur selten Konflikte, diese werden schnell gelöst.
Ich bin stolz darauf in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen!
Normale Arbeitszeiten, Urlaub muss einige Zeit vorher schon geplant werden, allerdings ist das in allen Unternehmen so. Wenn das Kind mal krank sein sollte, kann man sich problemlos 1-2 Tage frei nehmen oder von zu Hause arbeiten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, was ich persönlich sehr gut finde.
Es stehen Firmenwagen zur Verfügung, einen Parkplatz für Mitarbeiter gibt es auch, aber auch Kollegen die öffentlich unterwegs sind kommen nicht zu kurz, denn der Firmensitz liegt in einer Region mit guter Öffi-Anbindung.
Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit, man kennt seine Aufgaben und erledigt diese, die Arbeit verläuft dadurch reibungslos.
Die Firmenevents werden zusammen genossen.
Die Vorgesetzten haben immer ein Ohr offen, für das was man zu sagen hat. Wenn man ein Problem hat, kann man sich an den Chef wenden, es wird zusammen nach einer geeigneten Lösung gesucht.
Die Umgangsformen bleiben immer höflich.
Gute Technik, Arbeitsräume sind gepflegt und gemütlich eingerichtet.
Man bekommt sogar ein Firmenhandy.
Es wird absolut nicht diskriminiert, in der Firma arbeiten Menschen verschiedener Herkunft und Religion problemlos miteinander.
So verdient kununu Geld.