11 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Geschäftsführung leicht anzusprechen, Arbeiter werden geschätzt
Richtig schlecht finde ich zur Zeit gar nichts
Weiter so mit der eingeschlagenen Richtung
Zuversicht ist wieder vorhanden
Das Image wird wieder besser
Grundsätzlich bekommt man Urlaub zum gewünschten Termin
wenn man sich weiterbilden will, ist das möglich
könnte immer mehr sein
Vorbildhaft
ein paar faule Äpfel gibt es immer
sehr fair
Im Bereich Produktion ist Verbesserungspotenzial vorhanden
Die Produktion ist halt schon älter, aber trotzdem sehr sauber
Top! regelmäßiges Update der Geschäftsleitung
Sicher eine Stärke des Unternehmens
Fairer Umgang mit MitarbeiterInnen und das die Geschaeftsfuehrung leicht anzusprechen ist
zu wenige Lehrlinge werden aufgenommen
Das positive besser vermarkten
Wenn man sich engagiert, bekommt man viel geboten
Es ist halt Schwerindustrie
Der Umgang mit aelteren Kollegen ist top
Alle halten zusammen
Management wollte das ich hier eine Top Bewertung abgebe. Wie immer alles schön reden
Kollegen in der Produktion sind klasse
Mehr Schein als Sein
Nein, Arbeit nimmt man mit nach Hause
Tolles Betriebsratteam
Abwasser wird beim Überlaufbecken in die Erlauf geleitet
Untereinander ja, aber du musst dazugehören
Respektvoll
Mehr Schein als Sein
Typisch Industrie, sehr schlechte luft
In der selben Position ok, aber zu anderen Abteilungen oder zur Schicht sehr schlecht
Du musst dazugehören
Abwechslungsreich
Mitarbeiter werden regelmäßig informiert von der Geschäftsführung direkt
Standort
man könnte sich sicher noch etwas verschlanken
Wird wieder besser dank guter und regelmäßiger Kommunikation
wird wieder besser - immer noch guter Ruf
man bekommt die Tage frei, welche man will
überdurchschnittlich hoch
sehr gut
top
Grundsätzlich fair - bis auf ein paar Ausnahmen
es ist halt Schwerindustrie
Mitarbeiter werden über die aktuelle Lage gut informiert
Bezahlung im oberen Bereich
sicher eine Stärke des Unternehmens
durchaus gegeben, ... wenn man es auch will
Manche Arbeiten werden doppelt und dreifach durchgeführt ohne irgendeinen Sinn dahinter
Mehr Schein als Sein
Das Arbeiten in der Schicht bringt Vor- und Nachteile.
Pro: fixer Schichtplan - flexible Zeiteinteilung, Bezahlung aufgrund Schicht Zulagen höher
Kontra: unterschiedlicher Schlaf-Wach-Rhythmus,
Soziale Isolation - Schichtarbeit am Wochenende
Möglichkeit besteht, wird aber nicht jedem angeboten
Gehalt ist "angemessen" selbe Position aber vom Wohnort abhänig.
Sozialleistungen haben Luft nach oben
Darf man nicht drüber nachdenken
Auf die Kollegen war immer verlass
Je näher der Pension desto freundlicher die Kollegen
Viele der Vorgesetzten kümmern sich nur um sich. Nicht erledigte arbeiten werden auf den Arbeiter
Laut, sehr dreckig und teilweise extrem laut.
Aber dank Sicherheitsequipment wie Gehörschutz, Handschuhe, Schutzbrille usw toll zum Arbeiten. Auch Duschen nach der Arbeit ist möglich
0 Sterne wären angemessen
Das größte Problem ist und bleibt Freunderlwirtschaft
Ja, man kann sich entfalten
leider nichts
zuviel...
zuviel....
wirklich schlecht
hat diese firma nicht...
gibts nicht
alles versprochen, nichts gehalten!
schlecht
nicht vorhanden
sollte viel besser sein
werden gekündigt bevor man "alt" ist
arrogant und inkompetent
dreckig und extrem laut
schreien und beschimpfen lassen
stupide und langweilig
Die Kollegschaft ist jedenfalls positiv hervor zu heben, man hilft sich wo man kann. Das pünktliche und relativ gute Gehalt ist ebenfalls überzeugend.
Die mittlere Führungsebene will/kann/darf nicht entscheiden? Unter den Führungskräften gibt es jedenfalls zu viele "Ja-Sager", damit entscheidet die oberste Führungsebene Dinge von welchen sie viel zu weit weg sind und betreiben Micromanagement.
Back to the Basics.
Werte und Initiativen, welche die Great-Place to Work Auszeichnungen ins Rollen gebracht haben wieder tatsächlich leben.
Grundsätzlich ein gutes Arbeitsklima, das aber von Einzelpersonen in der Führungsetage getrübt wird. Bsp.: allgemein gültige Aussagen zur Fehlerkultur wie "es werden keine Schuldigen gesucht" werden von diesen Personen nicht gelebt.
Diese Personen sind es aber auch, die darüber entscheiden, ob man sich letztendlich wohl fühlt oder nicht.
Nach Außen präsentiert und verkauft sich das Unternehmen sehr gut! Zum Beispiel ist man mehrere Jahre hintereinander als "Great-Place to Work" ausgezeichnet worden. Für diese Auszeichnung werden die Mitarbeiter befragt. Zufällig gibt es vor dieser Befragung immer eine Infoveranstaltung, in der angekündigt wird, dass es eine Grillparty für alle Mitarbeiter gibt, wenn man gewinnt. Ob sich manche Kollegen dadurch beeinflussen lassen?
Viele Initiativen die das gute Image in der Vergangenheit aufgebaut haben, werden nicht mehr aktiv betrieben. Externen Personen, Besuchern, Kunden, usw. werden diese aber weiterhin präsentiert, sodass der Schein aufrecht erhalten bleibt.
In dieser Hinsicht zehrt man noch von den Früchten aus der Vergangenheit, aber früher oder später ist auch dieser Baum abgeerntet.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden.
Arbeiter werden regelmäßig zu Überstunden gedrängt.
Im Angestelltenbereich sind Überstundenpauschalen die Regel und es herrscht die Erwartung, dass die Pauschale jedes Monat erfüllt wird.
Im Unternehmen herrscht eine flache Hierarchie, sodass wenig Aufstiegsmöglichkeiten geboten werden. Lediglich wenn eine Führungskraft in Pension geht. Führungspositionen werden auch kaum durch Kündigungen frei, da die Stelleninhaber überwiegend aus der Umgebung sind und es sich "bequem" gemacht haben.
Weiterbildungen werden durchwegs ermöglicht. Fachschulbesuche oder Meisterkurse werden mitunter sogar vom Unternehmen vorgeschlagen. Üblicherweise wird der Mitarbeiter dadurch auch mit einer Ausbildungsvereinbarung an das Unternehmen gebunden.
Löhne und Gehälter werden meist über dem Branchenschnitt gezahlt um Mitarbeiter in das Tal zu locken und zu "binden". Das Gehalt ist immer pünktlich am Konto!
Es gibt auch eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter, die als Prämie ausbezahlt wird. Achtung: bei Bewerbungsgesprächen wird die Prämie nach wie vor mit 2-3 Monatsgehältern beworben. Tatsächlich gab es eine solch hohe Prämie nicht mehr seit über 12 Jahren (vor der Wirtschaftskrise).
Man ist bemüht ressourcenschonend zu produzieren. Das Unternehmen ist in der Region auch sozial engagiert.
Auf die Kollegen kann man sich durchwegs verlassen. Zusammenarbeit zwischen Arbeitern und Angestellten funktioniert auch sehr gut.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, aber eher selten. Langgediente Kollegen, die auch aus der Umgebung sind, werden zum Teil wie heilige Kühe betrachtet, positiv für sie.
Abhängig vom Bereich bzw. Abteilung in der man beschäftigt ist. Viele Führungskräfte sind der Kategorie "Ja-Sager" einzuordnen, um selbst nicht in eine Konfliktsituation mit dem Management zu kommen. Einige wenige aber setzen sich für ihre Mitarbeiter ein.
In der Produktion aufgrund des Produktes (Schmiedebetrieb) äußerst schmutzig. Pressenmitarbeiter sind von oben bis unten mit Schmierstoffen bedeckt. Es wird zwar Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt, aber das Arbeitsumfeld bleibt das Gleiche.
Angestellte im Bürogebäude finden sich in relativ neuen Büros wieder.
Produktionsnahe Angestellte haben ihre Büros in einer Versandhalle. Dort ähneln die Büros eher Containerräumlichkeiten. Manche Besprechungszimmer haben dort auch keine Fenster ins Freie. Zurzeit werden diese Büros zum Unmut der Mitarbeiter in Großraumbüros umgestalten.
In der Vergangenheit gab es etwa jedes Quartal mindestens ein Infomeeting für alle Mitarbeiter. Mittlerweile nur noch sporadisch bzw. anlassbezogen. Es macht leider teilweise den Eindruck, dass in diesen Meetings auch nur noch Informationen weiter gegeben, die man kommunizieren möchte oder muss.
Als Frau hat man im Unternehmen die gleichen Aufstiegschancen. Leider sind aufgrund der Branche verhältnismäßig wenig Frauen angestellt. Tendenziell macht es auch den Eindruck, dass Frauen eher gefördert werden.
Als Anlagenbediener hat man die Möglichkeit sich auf mehreren Maschinen anlernen zu lassen, allerdings Großteils auch nicht allzu abwechslungsreich.
Im Büro kann man sich sein Aufgabengebiet selbst mitgestalten. Es hat sich gezeigt, dass engagierte Mitarbeiter aber mit zusätzlichen Aufgaben vertraut werden und erwartet wird die bisherige Arbeit in gleicher Qualität abzuliefern.
zahlt für die Aufgaben noch ein gutes Gehalt
Schuldigen sofort suchen, Leute die nicht zum Gesicht stehen raus schmeißen, überdrüssige Vorgesetze die glauben sie sind wer, dreckige Bude
Freunderlwirtschaft ablegen sowie gewissen Vorgesetzte von der Bude entfernen!
zickig
welches?
relativ
wofür
puhhh
verschmutzt
schlecht
naja
total unter allem
dreckig
sehr schlecht
geht
welche?
Monatslohn überweisen, wenn überhaupt richtig? (Überstunden!)
gewisse Leute bevorzugendeswegen Vorarbeiter sehen nur ihre eigenen Vorzüge - keinen Standpunktsehr wenige bis keine Lohnerhöhungensehr schmutzige Arbeitfast bis kein Zusammenhalt der Mitarbeiter
1. Freundschaftskarriere beenden2. Vorgesetzte austauschen3. klare Meinung vertreten4. bessere Zahlung - sehr schmutzig
sehr schmutzig!
dreckige Bude
Negativ: frühes Aufstehen 4 Uhr - Postiv: kann früher Schluß machen
nur mit Arschkriechen und gewissen Freundschaften überaus möglich!
durchschnittlicher Verdienst
naja, der Mitarbeiter ist nicht viel wert!
sehr wenig bis gar nicht vorhanden!
ja nach Art & Laune
seine Vorteile ausleben, keine Meinung haben!
sehr viel Schmutz
sehr dürftig bis keine
ist gegeben
welche, Sauberkeit?
Nein ich gehe nicht gerne zur Arbeit
nein
nein
nein
ja
ja
nein
Nein
Nein
nein
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