5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nix
Nix
Extrem Chillig und Lieb
Juckt ? Wir sind geil
Work life balance ? Wenn du hier Arbeitest WILLST du nur noch Arbeiten
Alles is Möglicj
Je mehr du pusht desto mehr Kohle
Wir arbeiten für Grüne Haushalte also
Sehr Familiär jeder hilft jeden
Jeder hier fühlt sich Jung
Vorgesetzte ? Freunde!
Top Modern
Auf Augenhöhe Klar und Freundschaftlich
Alle sind 1
Alles
Insbesondere in der Anfangszeit wird den Mitarbeitenden Wertschätzung für ihre geleistete Arbeit entgegengebracht, ebenso wie Interesse an den Ideen, die sie in das Unternehmen einbringen.
Das zunehmende Nachlassen des Interesses an einer Mitarbeitendenperson, sobald diese nicht mehr den Erwartungen der Führungskraft entspricht, ersetzbar wird oder ihre Position nicht mehr benötigt wird.
Verantwortung für das Unternehmen übernehmen und bei Bedarf fachliche Unterstützung durch externe Consultants in Anspruch nehmen. Eigene Fehler und bestehende Defizite anerkennen. Auch erfahrene Unternehmer können nicht alle fachlichen Aspekte einer multifunktionalen Organisation – beispielsweise in den Bereichen Vertrieb, Entwicklung und Operations – vollständig abdecken. Zudem ist es wichtig, den Mitarbeitenden ein offenes und wertschätzendes Gehör zu bieten.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gestaltet sich grundsätzlich positiv, sofern man bereit ist, sämtliche Anfragen und Aufgaben ohne Widerspruch zu übernehmen – auch dann, wenn diese nicht dem eigenen Aufgabenbereich zuzuordnen sind. Dies betrifft insbesondere Fälle, in denen Kolleginnen oder Kollegen bestimmte Aufgaben nicht übernehmen möchten oder sich durch die erbrachten Leistungen gegenüber ihren Vorgesetzten profilieren wollen, obwohl die tatsächliche Arbeit von anderen ausgeführt wurde. Solange man sich auf dieses Vorgehen einlässt, bleibt das Arbeitsklima angenehm. Es ist jedoch festzuhalten, dass diese Bereitschaft in der Regel nicht auf Gegenseitigkeit beruht.
Das Unternehmen präsentiert sich auf verschiedenen Plattformen als führend im Bereich Wärmepumpen und Photovoltaik-Startups. Diese Selbstdarstellung sollte von Personen mit Berufserfahrung kritisch hinterfragt werden. Kein Unternehmen kann dauerhaft ausschließlich positive Rahmenbedingungen bieten oder einen uneingeschränkt reibungslosen Arbeitsalltag gewährleisten. Dies gilt auch für das betreffende Unternehmen. Mitarbeitende, die bereits Erfahrung in schnell wachsenden Startups gesammelt haben, werden die typischen Herausforderungen und Dynamiken des Arbeitsalltags bei Heizma nachvollziehen können.
Im Bereich der Work-Life-Balance liegt der Schwerpunkt deutlich auf dem Aspekt „Work“. Es ist festzustellen, dass die Arbeit einen sehr hohen Stellenwert einnimmt und von den Mitarbeitenden erwartet wird, jederzeit einsatzbereit zu sein, insbesondere wenn es als „notwendig“ erachtet wird – auch wenn dies nicht ausdrücklich verlangt, sondern stillschweigend vorausgesetzt wird. Wer seine beruflichen Verpflichtungen uneingeschränkt an erste Stelle stellt, kann zwar gelegentlich am frühen Abend Freizeit genießen, muss jedoch damit rechnen, die Arbeit anschließend bis spät in die Nacht fortzusetzen. Wochenenden, Krankheitsphasen und ähnliche Zeiten werden oftmals als zusätzliche, nicht erfasste Arbeitszeit betrachtet.
In einem Startup-Umfeld sind klassische Karrierepfade für angestellte Mitarbeitende häufig nur eingeschränkt realisierbar. Mitarbeitende werden in erster Linie auf Basis ihrer erbrachten Leistung bewertet und akzeptiert. Es muss berücksichtigt werden, dass jederzeit ein Ersatz möglich ist oder bestimmte Positionen nicht mehr benötigt werden. Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen sind im Unternehmen derzeit nicht vorgesehen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams leidet unter einer ausgeprägten Kultur der Unsicherheit. Viele Mitarbeitende wissen nicht, wen mögliche Kündigungen als Nächstes betreffen könnten. Wiederholte Zusicherungen, dass es sich um die letzten Entlassungen handele, gefolgt von weiteren Kündigungen, die häufig nur beiläufig bekannt werden, verstärken dieses Gefühl der Ungewissheit und des Misstrauens. Diese Situation wirkt sich spürbar negativ auf die Motivation sowie auf die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden aus.
Aufgrund des vergleichsweise jungen Durchschnittsalters von etwa 30 Jahren ergeben sich in diesem Zusammenhang keine besonderen Anmerkungen.
Führungskräfte sind überwiegend in formeller Hinsicht präsent, zeigen jedoch insbesondere im Bereich des Mikromanagements Aktivität. Wenn es jedoch darum geht, Entscheidungen zu treffen oder Verantwortung für Misserfolge zu übernehmen, die aus fehlenden oder verspäteten Entscheidungen resultieren, ist eine klare Führungsverantwortung häufig nicht erkennbar. Im Gegensatz dazu wird bei der Suche nach Verantwortlichen für organisatorische oder strategische Fehlentwicklungen schnell auf Mitarbeitende verwiesen.
Ebenso wird deutlich, dass Lob und Anerkennung vor allem jenen Mitarbeitenden zuteilwerden, die sich besonders anpassungsfähig zeigen und überdurchschnittlich hohe Einsatzbereitschaft zeigen – etwa durch kontinuierlichen Verkaufserfolg oder ständige Einsatzbereitschaft bei Installationen. Sobald diese Mitarbeitenden ihre hohe Leistungsfähigkeit nicht mehr aufrechterhalten können, verlieren sie jedoch oftmals abrupt an Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck einer stark leistungsorientierten, aber wenig nachhaltigen Führungskultur, wie sie häufig in jungen, stark wachstumsorientierten Unternehmen anzutreffen ist.
Aufgrund fehlender Führungsstrukturen gestalten sich die Arbeitsbedingungen oftmals unstrukturiert und wenig organisiert. Es mangelt an klarer Führung, eindeutigen Vorgaben sowie an ausreichenden Betriebsmitteln. Zieldefinitionen und konkrete Handlungsanweisungen zur Zielerreichung sind nicht vorhanden. Eine systematische operative Planung findet derzeit nicht statt.
Viele Tätigkeiten basieren eher auf einem Prinzip von „Versuch und Irrtum“ als auf fundiertem Fachwissen oder klar definierten Prozessen. Ein nachhaltiges Fehlermanagement ist de facto nicht etabliert, und eine durchgängige Dokumentation von Prozessen und Arbeitsabläufen existiert nicht. Aufgrund der Mehrfachbelastung einzelner Leistungsträger ist die Erstellung einer solchen Dokumentation kaum umsetzbar. Zudem fehlt es teilweise an ausreichendem Fachwissen innerhalb der Führungsebene, um entsprechende Strukturen und Dokumentationen zu entwickeln und einzuführen.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend in eine Richtung. Konstruktive und sachliche Gespräche finden in der Regel nicht statt, da sich kaum jemand die notwendige Zeit dafür nimmt oder nehmen kann. Die gesetzten Zielvorgaben sind derart hoch und teilweise unrealistisch, dass es faktisch nicht möglich ist, über bestehende Probleme oder fehlerhafte beziehungsweise fehlende Prozesse zu sprechen. Insgesamt ist die Kommunikation häufig sehr einseitig und beschränkt sich meist auf operative Fragestellungen wie beispielsweise: „Wann ist das fertig?“, „Wann kann ich das haben?“ oder „Wer kontaktiert den Kunden?“.
Die Gehälter können als angemessen betrachtet werden, sofern sie nicht im Detail überprüft oder im Zusammenhang mit dem Arbeitsvertrag hinterfragt werden. Es wird daher ausdrücklich empfohlen, den Arbeitsvertrag sowie die Vergütung bei Eintritt in das Unternehmen sorgfältig zu prüfen. Grundsätzlich erfolgt die Vergütung auf dem minimal erforderlichen Niveau; zusätzliche Leistungen oder Benefits werden nicht angeboten. Die Gehaltszahlungen erfolgen jeweils zum Monatsende.
In diesem Punkt besteht volle Übereinstimmung. Gleichberechtigung wird im Unternehmen in hohem Maße gelebt und ist uneingeschränkt gegeben. Unterschiede ergeben sich ausschließlich auf Grundlage der individuell erbrachten Leistungen der Mitarbeitenden. Dies entspricht auch dem unternehmensinternen Leitsatz: „Wir sind keine Familie, wir sind ein Leistungsteam.“
Das Aufgabenspektrum ist umfangreich und vielfältig, wodurch grundsätzlich ein hohes Maß an Abwechslung geboten wird. Aufgrund fehlender Strukturierung, unzureichend definierter Prozesse und nicht klar zugewiesener Rollen können jedoch selbst strategisch relevante und inhaltlich interessante Aufgaben nicht nachhaltig bearbeitet werden. Es besteht eine Unternehmenskultur, in der kurzfristige Prioritäten durch die jeweilige Einschätzung der Führungsebene bestimmt werden. Entscheidungen darüber, welche Themen aktuell im Fokus stehen, ändern sich häufig, da die Geschäftsleitung regelmäßig neue Schwerpunkte setzt.
Die Wertschätzung, die man bekommt.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Umgang untereinander.
Sie sind offen für Kritik und nehmen sich Zeit für die persönlichen Anliegen.
Es kann schon witzig sein, dort zu arbeiten, wenn man über das Chaos hinweg sehen kann.
Dass Dinge zugesagt, aber nicht eingehalten werden.
Es oft chaotisch ist.
Geregelte interne Kommunikationswege festlegen und auch daran halten.
Nicht nur “Ownership” predigen, sondern es auch vorleben.
Klare Prozesse definieren bei neuen Aufgaben oder Rollenwechseln.
Nett und entspannt.
Es werden Aussagen vom Management getroffen wie „Kein Platz für Mittelmäßigkeit“ oder „Wir sind ein Leistungssportteam, keine Familie“. Gleichzeitig soll man auch noch nach Feierabend Zeit mit den Kollegen verbringen, um sich weiter über Projekte auszutauschen.
Muss man wollen.
Räumlichkeiten: Eine Dachgeschoßwohnung, die zwar cool aussieht, aber als Großraumbüro nicht geeignet ist. Es hallt, ist laut und man ist ständig abgelenkt.
Als Vollzeit Angestellte wurde, von mir gewünscht, dass ich jede Woche Überstunden machen soll. Meine „fehlende Motivation“ jede Woche Überstunden zu machen, wurden als einziges negativ Feedback beim Mitarbeitergespräch genannt. Außerdem wurde vom einen auf den anderen Tag gewünscht, dass ich statt 100 % remote plötzlich ab kommender Woche 4 fixe Officetage machen soll.
Workation Tage waren aber bis dahin ohne Probleme möglich und auch Urlaubstage kann man sich relativ „spontan“ ab und zu nehmen.
Es wird viel versprochen und nicht eingehalten. Wenn man für sich einsteht und nachhakt, bekommt man das Versprochene auch.
Sie stehen in Problemen hinter den Mitarbeitern und versuchen einem so gut es geht unter die Arme zu greifen. Wenn man Wünsche nach Veränderung äußert, dann versuchen sie einem entgegenzukommen.
Andererseits: Wer sich stark engagiert, kann ständig neue Aufgaben und Verantwortung bekommen, jedoch ohne klare Rahmenbedingungen, begleitet von Mikromanagement seitens der Geschäftsführung.
Interne Kommunikation ist oft langsam und daher mühsam. Es wird ständig von „Ownership“ gesprochen, wenn aber keiner Provisionen mit dem Kunden macht, will sich auch gefühlt keiner um die Probleme des Kunden kümmern.
Wer nicht früh genug "nein" sagt und halbwegs gute Arbeit macht, bekommt immer mehr. Startup eben.
Schulungen der Mitarbeiter Fehlanzeige,
Versprochenes wird nicht eingehalten und man wird nur vertröstet
Man sollte versprochenes auch einhalten
Versprochene nicht eingehalten
Nicht alles versprechen was nachher nicht eingehalten wird