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5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die geilste Firma der Welt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Nix

Arbeitsatmosphäre

Extrem Chillig und Lieb

Image

Juckt ? Wir sind geil

Work-Life-Balance

Work life balance ? Wenn du hier Arbeitest WILLST du nur noch Arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Alles is Möglicj

Gehalt/Benefits

Je mehr du pusht desto mehr Kohle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir arbeiten für Grüne Haushalte also

Kollegenzusammenhalt

Sehr Familiär jeder hilft jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder hier fühlt sich Jung

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte ? Freunde!

Arbeitsbedingungen

Top Modern

Kommunikation

Auf Augenhöhe Klar und Freundschaftlich

Gleichberechtigung

Alle sind 1

Interessante Aufgaben

Alles

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Wo aus Träume - Schäume werden

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Insbesondere in der Anfangszeit wird den Mitarbeitenden Wertschätzung für ihre geleistete Arbeit entgegengebracht, ebenso wie Interesse an den Ideen, die sie in das Unternehmen einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das zunehmende Nachlassen des Interesses an einer Mitarbeitendenperson, sobald diese nicht mehr den Erwartungen der Führungskraft entspricht, ersetzbar wird oder ihre Position nicht mehr benötigt wird.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortung für das Unternehmen übernehmen und bei Bedarf fachliche Unterstützung durch externe Consultants in Anspruch nehmen. Eigene Fehler und bestehende Defizite anerkennen. Auch erfahrene Unternehmer können nicht alle fachlichen Aspekte einer multifunktionalen Organisation – beispielsweise in den Bereichen Vertrieb, Entwicklung und Operations – vollständig abdecken. Zudem ist es wichtig, den Mitarbeitenden ein offenes und wertschätzendes Gehör zu bieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gestaltet sich grundsätzlich positiv, sofern man bereit ist, sämtliche Anfragen und Aufgaben ohne Widerspruch zu übernehmen – auch dann, wenn diese nicht dem eigenen Aufgabenbereich zuzuordnen sind. Dies betrifft insbesondere Fälle, in denen Kolleginnen oder Kollegen bestimmte Aufgaben nicht übernehmen möchten oder sich durch die erbrachten Leistungen gegenüber ihren Vorgesetzten profilieren wollen, obwohl die tatsächliche Arbeit von anderen ausgeführt wurde. Solange man sich auf dieses Vorgehen einlässt, bleibt das Arbeitsklima angenehm. Es ist jedoch festzuhalten, dass diese Bereitschaft in der Regel nicht auf Gegenseitigkeit beruht.

Image

Das Unternehmen präsentiert sich auf verschiedenen Plattformen als führend im Bereich Wärmepumpen und Photovoltaik-Startups. Diese Selbstdarstellung sollte von Personen mit Berufserfahrung kritisch hinterfragt werden. Kein Unternehmen kann dauerhaft ausschließlich positive Rahmenbedingungen bieten oder einen uneingeschränkt reibungslosen Arbeitsalltag gewährleisten. Dies gilt auch für das betreffende Unternehmen. Mitarbeitende, die bereits Erfahrung in schnell wachsenden Startups gesammelt haben, werden die typischen Herausforderungen und Dynamiken des Arbeitsalltags bei Heizma nachvollziehen können.

Work-Life-Balance

Im Bereich der Work-Life-Balance liegt der Schwerpunkt deutlich auf dem Aspekt „Work“. Es ist festzustellen, dass die Arbeit einen sehr hohen Stellenwert einnimmt und von den Mitarbeitenden erwartet wird, jederzeit einsatzbereit zu sein, insbesondere wenn es als „notwendig“ erachtet wird – auch wenn dies nicht ausdrücklich verlangt, sondern stillschweigend vorausgesetzt wird. Wer seine beruflichen Verpflichtungen uneingeschränkt an erste Stelle stellt, kann zwar gelegentlich am frühen Abend Freizeit genießen, muss jedoch damit rechnen, die Arbeit anschließend bis spät in die Nacht fortzusetzen. Wochenenden, Krankheitsphasen und ähnliche Zeiten werden oftmals als zusätzliche, nicht erfasste Arbeitszeit betrachtet.

Karriere/Weiterbildung

In einem Startup-Umfeld sind klassische Karrierepfade für angestellte Mitarbeitende häufig nur eingeschränkt realisierbar. Mitarbeitende werden in erster Linie auf Basis ihrer erbrachten Leistung bewertet und akzeptiert. Es muss berücksichtigt werden, dass jederzeit ein Ersatz möglich ist oder bestimmte Positionen nicht mehr benötigt werden. Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen sind im Unternehmen derzeit nicht vorgesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des Teams leidet unter einer ausgeprägten Kultur der Unsicherheit. Viele Mitarbeitende wissen nicht, wen mögliche Kündigungen als Nächstes betreffen könnten. Wiederholte Zusicherungen, dass es sich um die letzten Entlassungen handele, gefolgt von weiteren Kündigungen, die häufig nur beiläufig bekannt werden, verstärken dieses Gefühl der Ungewissheit und des Misstrauens. Diese Situation wirkt sich spürbar negativ auf die Motivation sowie auf die Arbeitsleistung der Mitarbeitenden aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund des vergleichsweise jungen Durchschnittsalters von etwa 30 Jahren ergeben sich in diesem Zusammenhang keine besonderen Anmerkungen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind überwiegend in formeller Hinsicht präsent, zeigen jedoch insbesondere im Bereich des Mikromanagements Aktivität. Wenn es jedoch darum geht, Entscheidungen zu treffen oder Verantwortung für Misserfolge zu übernehmen, die aus fehlenden oder verspäteten Entscheidungen resultieren, ist eine klare Führungsverantwortung häufig nicht erkennbar. Im Gegensatz dazu wird bei der Suche nach Verantwortlichen für organisatorische oder strategische Fehlentwicklungen schnell auf Mitarbeitende verwiesen.
Ebenso wird deutlich, dass Lob und Anerkennung vor allem jenen Mitarbeitenden zuteilwerden, die sich besonders anpassungsfähig zeigen und überdurchschnittlich hohe Einsatzbereitschaft zeigen – etwa durch kontinuierlichen Verkaufserfolg oder ständige Einsatzbereitschaft bei Installationen. Sobald diese Mitarbeitenden ihre hohe Leistungsfähigkeit nicht mehr aufrechterhalten können, verlieren sie jedoch oftmals abrupt an Wertschätzung und Aufmerksamkeit. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck einer stark leistungsorientierten, aber wenig nachhaltigen Führungskultur, wie sie häufig in jungen, stark wachstumsorientierten Unternehmen anzutreffen ist.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund fehlender Führungsstrukturen gestalten sich die Arbeitsbedingungen oftmals unstrukturiert und wenig organisiert. Es mangelt an klarer Führung, eindeutigen Vorgaben sowie an ausreichenden Betriebsmitteln. Zieldefinitionen und konkrete Handlungsanweisungen zur Zielerreichung sind nicht vorhanden. Eine systematische operative Planung findet derzeit nicht statt.
Viele Tätigkeiten basieren eher auf einem Prinzip von „Versuch und Irrtum“ als auf fundiertem Fachwissen oder klar definierten Prozessen. Ein nachhaltiges Fehlermanagement ist de facto nicht etabliert, und eine durchgängige Dokumentation von Prozessen und Arbeitsabläufen existiert nicht. Aufgrund der Mehrfachbelastung einzelner Leistungsträger ist die Erstellung einer solchen Dokumentation kaum umsetzbar. Zudem fehlt es teilweise an ausreichendem Fachwissen innerhalb der Führungsebene, um entsprechende Strukturen und Dokumentationen zu entwickeln und einzuführen.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt überwiegend in eine Richtung. Konstruktive und sachliche Gespräche finden in der Regel nicht statt, da sich kaum jemand die notwendige Zeit dafür nimmt oder nehmen kann. Die gesetzten Zielvorgaben sind derart hoch und teilweise unrealistisch, dass es faktisch nicht möglich ist, über bestehende Probleme oder fehlerhafte beziehungsweise fehlende Prozesse zu sprechen. Insgesamt ist die Kommunikation häufig sehr einseitig und beschränkt sich meist auf operative Fragestellungen wie beispielsweise: „Wann ist das fertig?“, „Wann kann ich das haben?“ oder „Wer kontaktiert den Kunden?“.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter können als angemessen betrachtet werden, sofern sie nicht im Detail überprüft oder im Zusammenhang mit dem Arbeitsvertrag hinterfragt werden. Es wird daher ausdrücklich empfohlen, den Arbeitsvertrag sowie die Vergütung bei Eintritt in das Unternehmen sorgfältig zu prüfen. Grundsätzlich erfolgt die Vergütung auf dem minimal erforderlichen Niveau; zusätzliche Leistungen oder Benefits werden nicht angeboten. Die Gehaltszahlungen erfolgen jeweils zum Monatsende.

Gleichberechtigung

In diesem Punkt besteht volle Übereinstimmung. Gleichberechtigung wird im Unternehmen in hohem Maße gelebt und ist uneingeschränkt gegeben. Unterschiede ergeben sich ausschließlich auf Grundlage der individuell erbrachten Leistungen der Mitarbeitenden. Dies entspricht auch dem unternehmensinternen Leitsatz: „Wir sind keine Familie, wir sind ein Leistungsteam.“

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum ist umfangreich und vielfältig, wodurch grundsätzlich ein hohes Maß an Abwechslung geboten wird. Aufgrund fehlender Strukturierung, unzureichend definierter Prozesse und nicht klar zugewiesener Rollen können jedoch selbst strategisch relevante und inhaltlich interessante Aufgaben nicht nachhaltig bearbeitet werden. Es besteht eine Unternehmenskultur, in der kurzfristige Prioritäten durch die jeweilige Einschätzung der Führungsebene bestimmt werden. Entscheidungen darüber, welche Themen aktuell im Fokus stehen, ändern sich häufig, da die Geschäftsleitung regelmäßig neue Schwerpunkte setzt.

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Engagiertes Team, aber fehlende Struktur und chaotische Kommunikation bremsen vieles aus.

4,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Wertschätzung, die man bekommt.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Umgang untereinander.
Sie sind offen für Kritik und nehmen sich Zeit für die persönlichen Anliegen.
Es kann schon witzig sein, dort zu arbeiten, wenn man über das Chaos hinweg sehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Dinge zugesagt, aber nicht eingehalten werden.
Es oft chaotisch ist.

Verbesserungsvorschläge

Geregelte interne Kommunikationswege festlegen und auch daran halten.
Nicht nur “Ownership” predigen, sondern es auch vorleben.
Klare Prozesse definieren bei neuen Aufgaben oder Rollenwechseln.

Arbeitsatmosphäre

Nett und entspannt.
Es werden Aussagen vom Management getroffen wie „Kein Platz für Mittelmäßigkeit“ oder „Wir sind ein Leistungssportteam, keine Familie“. Gleichzeitig soll man auch noch nach Feierabend Zeit mit den Kollegen verbringen, um sich weiter über Projekte auszutauschen.
Muss man wollen.

Räumlichkeiten: Eine Dachgeschoßwohnung, die zwar cool aussieht, aber als Großraumbüro nicht geeignet ist. Es hallt, ist laut und man ist ständig abgelenkt.

Work-Life-Balance

Als Vollzeit Angestellte wurde, von mir gewünscht, dass ich jede Woche Überstunden machen soll. Meine „fehlende Motivation“ jede Woche Überstunden zu machen, wurden als einziges negativ Feedback beim Mitarbeitergespräch genannt. Außerdem wurde vom einen auf den anderen Tag gewünscht, dass ich statt 100 % remote plötzlich ab kommender Woche 4 fixe Officetage machen soll.

Workation Tage waren aber bis dahin ohne Probleme möglich und auch Urlaubstage kann man sich relativ „spontan“ ab und zu nehmen.

Gehalt/Benefits

Es wird viel versprochen und nicht eingehalten. Wenn man für sich einsteht und nachhakt, bekommt man das Versprochene auch.

Vorgesetztenverhalten

Sie stehen in Problemen hinter den Mitarbeitern und versuchen einem so gut es geht unter die Arme zu greifen. Wenn man Wünsche nach Veränderung äußert, dann versuchen sie einem entgegenzukommen.

Andererseits: Wer sich stark engagiert, kann ständig neue Aufgaben und Verantwortung bekommen, jedoch ohne klare Rahmenbedingungen, begleitet von Mikromanagement seitens der Geschäftsführung.

Kommunikation

Interne Kommunikation ist oft langsam und daher mühsam. Es wird ständig von „Ownership“ gesprochen, wenn aber keiner Provisionen mit dem Kunden macht, will sich auch gefühlt keiner um die Probleme des Kunden kümmern.

Interessante Aufgaben

Wer nicht früh genug "nein" sagt und halbwegs gute Arbeit macht, bekommt immer mehr. Startup eben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Katastrophal

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schulungen der Mitarbeiter Fehlanzeige,
Versprochenes wird nicht eingehalten und man wird nur vertröstet

Verbesserungsvorschläge

Man sollte versprochenes auch einhalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einzige Katastrophe

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprochene nicht eingehalten

Verbesserungsvorschläge

Nicht alles versprechen was nachher nicht eingehalten wird


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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