94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meiner Erfahrung war schlecht dass wenn jemand schon Gerüchte oder Unwahrheiten einem vorgesetzten erzählt wird das nicht gegen gecheckt mit der betroffenen Person.
Es werden Aktionen gesetzt die Überzogen sind ohne nachzufragen ob all das was man gehört hat stimmt.
Ich habe es als eine Frechheit gefunden dass die Arbeitsleistung die teils 150% von anderen beträgt überhaupt nicht berücksichtigt wird.
Das beste war dass ich als arbeitsfaul bezeichnet wurde bei einem Gespräch mit der Produktionsleitung. Das alles nur weil ich mir zwischendurch auch mal die Füße vertreten habe um auch weiterhin noch Arbeitsaufträge zu haben. Stichwort Workload balancing.
Ich habe auch viele Sonderarbeiten gemacht die ich vom Bereichsmeister direkt aufgetragen bekommen habe.
Modernisierung der Produktion und Automatisierung wäre ein möglicher Entwicklungshelfer für die Zukunft um Konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den einzelnen Abteilung recht gut unter den Mitarbeitern. Aber Unternehmens übergreifend hinkt es schon recht stark. Stichwort Konkurrenzdenken
Das Image des Unternehmens ist im Bezirk als Arbeitgeber schlecht.
Wenn man frei braucht bekommt man recht einfach frei.
Weiterbildung wird von der Firma akzeptiert und unterstützt indem die Arbeitsverträge angepasst werden
Keine Möglichkeit einer Überbezahlung zum Kollektiv obwohl eine wesentlich höhere Qualifikation vorhanden ist. Bildungsstufe 6 mit mehrjähriger Erfahrung in dem Bereich
Mülltrennung funktioniert semi gut.
Funktioniert sehr gut nur Schicht übergreifend nicht ganz so gut
Das Verhalten der Vorgesetzten ist relativ schlecht. Informationen oder Gespräche gibt es fast nur wenn etwas zu bemängeln ist. Ein laufendes Feedback ist kaum vorhanden.
Lean Management, six sigma, Arbeitsplatzgestaltung sind Themen die kaum vorhanden sind in dem Unternehmen. Industrie 4.0 ist ein Fremdwort. In vielen Abteilungen ähnelt die Produktion eher einem Werkstätten Betrieb als einem Industriebetrieb.
Die Unternehmenskommunikation ist sehr schlecht. Als Arbeiter bekommt man kaum Infos über das Unternehmen. Überstunden werden Donnerstags kommuniziert wenn sie am Freitag oder Samstag notwendig sind. Obwohl man das schon eine Woche vorher weiß. Das entspricht nicht der gesetzlichen Vorgabe. Die Überstunden sind aber verpflichtend zu machen.
Gleichberechtigung ist in dem Unternehmen kaum vorhanden. Wenn jemand gute Kontakte hat und von vorgesetzten gemocht wird kann derjenige fast tun und lassen was er möchte.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich aber auch recht monoton.
Die Aufgaben können fachlich interessant und abwechslungsreich sein. Gerade in meinem Bereich gab es grundsätzlich viele Themen, bei denen man eigene Expertise einbringen und neue Lösungsansätze entwickeln konnte.
Positiv fand ich außerdem, dass Weiterbildung grundsätzlich unterstützt wurde. In meinem Fall wurde sogar meine Weiterbildung finanziell gefördert, was ich ausdrücklich anerkenne.
Auch mit vielen direkten Kollegen war der Umgang im Arbeitsalltag freundlich und angenehm. Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich gewisse Freiheiten, beispielsweise bei flexibler Arbeit und Homeoffice.
Das Potenzial für einen guten Arbeitgeber ist aus meiner Sicht daher durchaus vorhanden. Entscheidend wäre allerdings, diese positiven Rahmenbedingungen für Mitarbeiter verlässlicher, transparenter und unabhängiger von einzelnen Führungskräften zu gestalten.
Am negativsten habe ich die Führungskultur und die aus meiner Sicht sehr ungleiche Behandlung von Mitarbeitern erlebt. Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten, Homeoffice und andere Freiheiten wirkten auf mich teilweise stärker vom persönlichen Verhältnis zur Führung als von transparenten Kriterien abhängig.
Kritik an meiner Leistung wurde für mich nicht nachvollziehbar begründet, obwohl messbare Werte ein anderes Bild zeigten. Eigene fachliche Ideen und vorbereitete Projekte wurden zudem aus meiner Sicht nur dann ernsthaft unterstützt, wenn sie den Vorstellungen der Führung entsprachen.
Hinzu kamen ein aus meiner Sicht deutlich unterdurchschnittliches Gehaltsniveau, teilweise schlechte Arbeitsbedingungen und ein sehr unprofessionelles Offboarding. Besonders negativ blieb mir der Umgang mit Konflikten und Kritik in Erinnerung.
Führung sollte deutlich stärker nach nachvollziehbaren, einheitlichen Maßstäben erfolgen. Leistung, Entwicklungsmöglichkeiten, Homeoffice, Dienstreisen, Weiterbildungen und andere Freiheiten sollten nicht davon abhängen, wie gut das persönliche Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft ist.
Wenn Leistung kritisiert wird, sollte das konkret, transparent und anhand nachvollziehbarer Kriterien geschehen. Pauschale Aussagen wie „die Leistung passt nicht“ helfen niemandem weiter – insbesondere dann nicht, wenn vorhandene Leistungskennzahlen ein anderes Bild zeigen. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit bekommen, Kritik zu verstehen, Stellung zu nehmen und sich gezielt zu verbessern.
Fachliche Expertise sollte außerdem nicht nur eingestellt und finanziell gefördert, sondern anschließend auch ernst genommen werden. Wer eigene Ideen, Proof of Concepts oder Verbesserungsvorschläge einbringt, sollte damit sachlich gehört werden – auch dann, wenn der vorgeschlagene Lösungsweg nicht der persönlichen Vorstellung des Vorgesetzten entspricht.
Weiterbildung sollte stärker an der tatsächlichen Entwicklung der Mitarbeiter ausgerichtet sein. Es ist wenig sinnvoll, Qualifikationen zu finanzieren und das daraus entstandene Wissen anschließend kaum zu nutzen.
Auch Onboarding und Offboarding sollten professioneller organisiert werden. Gerade beim Ausscheiden eines Mitarbeiters sollte Wert auf einen respektvollen, strukturierten und menschlichen Abschluss gelegt werden.
Nicht zuletzt würde ich empfehlen, notwendige Arbeitsmittel und grundlegende Arbeitsbedingungen als Standard zu behandeln und nicht als Privileg. Ein zuverlässig funktionierender Laptop oder erträgliche Temperaturen im Büro sollten keine Frage von Anerkennung, persönlichem Standing oder Zielerreichung sein.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere aufgrund des Führungsverhaltens als belastend empfunden. Wertschätzung und Unterstützung waren aus meiner Sicht stark davon abhängig, wie das persönliche Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft war. Bei mir entstand über längere Zeit der Eindruck, eher ausgegrenzt als gefördert zu werden.
Grundsätzlich gibt es gewisse Freiheiten und auch Möglichkeiten wie Homeoffice. Diese Freiheiten habe ich allerdings nicht als verlässlich oder für alle Mitarbeiter gleichermaßen verfügbar erlebt.
Mein Eindruck war, dass Flexibilität stark davon abhing, wie die eigene Leistung beziehungsweise die eigene Person von der Führung bewertet wurde. Solange alles passte, waren gewisse Freiheiten möglich. Sobald man jedoch kritisch gesehen wurde, konnten solche Privilegien sehr schnell eingeschränkt werden.
In meinem Fall musste ich trotz bestehender Homeoffice-Regelung wieder regelmäßig ins Büro kommen. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Regelungen nicht ausschließlich nach einheitlichen Kriterien angewendet wurden, sondern teilweise auch vom Verhältnis zur Führungskraft beziehungsweise von der individuellen Situation abhingen.
Weiterbildung wurde grundsätzlich ermöglicht. Positiv hervorheben möchte ich, dass meine Weiterbildung durch das Unternehmen finanziell unterstützt. Das ist keine Selbstverständlichkeit und war für mich durchaus ein wertvoller Benefit.
Gleichzeitig hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, dass Weiterbildung eher dann unterstützt wurde, wenn sie in die bestehende Agenda der Führung passte. Das erworbene Wissen und die daraus entstandene zusätzliche Expertise wurden in meiner späteren Tätigkeit aus meiner Sicht kaum genutzt.
Das war für mich besonders enttäuschend: Einerseits wurde in meine Qualifikation investiert, andererseits bestand anschließend wenig Interesse daran, dieses Wissen tatsächlich in Projekte, Entscheidungen oder neue Lösungsansätze einfließen zu lassen.
Die Kollegen habe ich im direkten Arbeitsalltag überwiegend als freundlich und angenehm erlebt. Gleichzeitig blieb der Kontakt aus meiner Sicht sehr stark auf die Arbeit beschränkt. Gemeinsame Aktivitäten oder Treffen außerhalb der Arbeitszeit kamen kaum zustande, und insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass letztlich jeder vor allem auf sich selbst schaut.
Innerhalb meiner direkten Zusammenarbeit war der Umgang größtenteils in Ordnung. Außerhalb der eigenen Abteilung habe ich jedoch vereinzelt Situationen erlebt, in denen ich das Verhalten anderer Kollegen als illoyal bzw. wenig kollegial empfunden habe.
Für mich der deutlich negativste Punkt.
Ich habe die Führung als wenig wertschätzend und teilweise sehr willkürlich erlebt. Während andere Mitarbeiter Anerkennung erhielten und beispielsweise zu Dienstreisen, Workshops oder anderen Entwicklungsmöglichkeiten geschickt wurden, hatte ich wiederholt das Gefühl, bei vergleichbaren Möglichkeiten übergangen zu werden.
Kritik an meiner Leistung wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgearbeitet. Statt eines offenen Gesprächs über konkrete Probleme, Erwartungen oder Entwicklungsmöglichkeiten entstand für mich der Eindruck, dass eine Trennung vom Mitarbeiter relativ schnell als Option im Raum stand.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich teilweise als deutlich verbesserungswürdig.
Im Sommer lagen die Temperaturen im Büro regelmäßig bei etwa 29 °C oder darüber. Eine Klimatisierung wurde trotz wiederholter Hinweise über einen längeren Zeitraum nicht umgesetzt. Gerade bei längeren Arbeitstagen war das eine erhebliche Belastung.
Auch bei der technischen Ausstattung hatte ich keine guten Erfahrungen. Mein Arbeitslaptop verursachte über Monate regelmäßig Probleme wie Blackscreens, Verzögerungen und Leistungseinbrüche. Trotz der daraus entstehenden Einschränkungen dauerte es ungefähr fünf Monate, bis ich ein Ersatzgerät erhielt.
Besonders irritierend war für mich der zeitliche Zusammenhang: Das Ersatzgerät bekam ich erst nach dem erfolgreichen Abschluss eines Projekts, das genau den Vorstellungen meines Vorgesetzten entsprach. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass funktionierende Arbeitsmittel teilweise eher als Anerkennung für subjektiv bewertete Leistungen behandelt wurden als als selbstverständliche Voraussetzung dafür, seine Arbeit zuverlässig erledigen zu können.
Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Kritik wurde teilweise sehr pauschal geäußert, ohne konkrete Beispiele, nachvollziehbare Erwartungen oder ernsthafte Rückfragen. Gleichzeitig fehlte mir ein konstruktiver Austausch darüber, wie Leistung bewertet wird und was konkret verbessert werden soll.
Besonders irritierend war für mich, dass auf höherer Führungsebene sinngemäß vermittelt wurde, meine Leistung passe nicht, während mir keine nachvollziehbare Grundlage dafür genannt wurde.
Mein Gehalt empfand ich im Vergleich zu vergleichbaren Positionen in meinem Fachgebiet als deutlich unter dem marktüblichen Niveau. Nach meinen damaligen Vergleichen lag die Differenz mindestens im Bereich von etwa 10 %, teilweise eher bei 15-20 %.
Vor diesem Hintergrund fand ich es besonders befremdlich, dass mir zusätzlich ein All-in-Vertrag angeboten beziehungsweise nahegelegt wurde. Bei einem ohnehin aus meiner Sicht deutlich unterdurchschnittlichen Grundgehalt empfand ich das als wenig attraktiv und nicht angemessen.
Positiv ist, dass das Unternehmen grundsätzlich einzelne Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Diese konnten für mich das niedrige Gehaltsniveau jedoch nicht ausgleichen.
Eine wirklich einheitliche Behandlung der Mitarbeiter habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Nach meiner Erfahrung gab es immer wieder unterschiedliche Regelungen, Freiheiten und Möglichkeiten für einzelne Personen. Wer ein gutes persönliches Verhältnis zur Führungsebene hatte, schien teilweise andere Voraussetzungen zu haben als andere Mitarbeiter. Auch persönliche beziehungsweise familiäre Verbindungen innerhalb des Unternehmens vermittelten mir stellenweise den Eindruck, eine Rolle zu spielen.
Dadurch waren Entscheidungen für mich nicht immer nachvollziehbar oder transparent. Besonders bei Themen wie Weiterbildung, Dienstreisen, individuellen Freiheiten und dem allgemeinen Umgang mit Mitarbeitern hatte ich nicht den Eindruck, dass für alle dieselben Maßstäbe galten.
Als aus Deutschland zugezogener Mitarbeiter hatte ich zudem über meine gesamte Zeit im Unternehmen das Gefühl, nie wirklich Teil des etablierten inneren Kreises zu werden. Ich kann nicht beurteilen, welche Gründe im Einzelnen dahinterstanden, aber subjektiv empfand ich die Unternehmenskultur in diesem Bereich als sehr geschlossen und stark durch bestehende persönliche Netzwerke geprägt.
Die Aufgaben an sich können interessant und vielfältig sein. Es gibt grundsätzlich durchaus Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen und neue Themen anzustoßen.
Schwierig wurde es aus meiner Erfahrung allerdings dann, wenn eigene Ideen oder Projekte über das hinausgingen, was von der Führung unmittelbar nachvollzogen oder unterstützt wurde. Ich habe mehrfach eigene Projekte in Bereichen vorgeschlagen, die meiner fachlichen Expertise entsprachen, und dafür bereits Vorarbeiten, Proof of Concepts und konkrete Lösungsansätze erstellt.
Trotz dieses Aufwands wurde letztlich keines dieser Projekte in der von fachlicher Seite empfohlenen Form umgesetzt. Für mich entstand zunehmend der Eindruck, dass Eigeninitiative vor allem dann erwünscht ist, wenn sie mit den Vorstellungen der jeweiligen Führungskraft übereinstimmt. Wer fachlich andere Wege vorschlägt oder Entscheidungen hinterfragt, kann damit aus meiner Sicht schnell negativ auffallen.
Dadurch blieb für mich deutlich weniger tatsächlicher Gestaltungsspielraum, als die grundsätzlich abwechslungsreichen Aufgaben zunächst vermuten ließen.
Im Grunde sehr stark, aber Hauptsächlich bei älteren Kunden
Super
Prämien, benefits
Sehr Abwechslungsreich, immer was neues
Produkte und Qualität
Leider hohe Fluktuation, mit den Öffentlichen schwierig innerhalb angemessener Zeiten zu erreichen.
Gäbe es eventuell, aber man richtet sich gefühlt eher lieber nur einseitig nach Zahlen, die für eine Statistik wichtiger scheinen.
Öfter ohne Worte
Gefühlt 5☆
Was ist das, lebt wohl eher die jüngere Generation, je nach Position...
Profitabel
Verbesserungswürdig
Nicht unwahrscheinlich.
Kaum Verlass drauf, aber die Arbeit geht vor.
Individuell
Kaum ein Zugang gegeben.
Hart und Herzlich
In welche Richtung,?
In welcher Hinsicht?
Zu viele davon...
Nichtraucher
Nichts
Nichts
Ich bin zufrieden
Gut
Viel gut
Gut
Gut
Gut
Alles gut
Seher gut
Passt alles
Gut
Bin zufrieden
Ich bin froh das ich da gearbeitet habe
Gut
Es sollte eindeutig mehr daran gesetzt werden gute und langjährige Mitarbeiter in der Firma zu halten. In den letzten Jahren gab es einen riesigen Umschwung an diesem Standort und viele Kündigungen durch Mitarbeiter.
Stabile Struktur
Wenig kommunikation
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
da gibt es leider nix mehr so wie die jetzt arbeiten leider die fahrwn mit 200km/h gegen die wand
das kan ma hier ned sagen
seit kolligialer und voralem behandelt alle gleich und nicht die pokricher besser als die das nicht machen
is okay und manchen kollegen aber leider zu viel hinterkricherei in den betrieb
nicht mehr aber das haben sie sich im letzten jahr selbst gemacht leuder vom premium arbeitgeber zum naja was will man sagen :-(
man bekamm urlaub oder wurde in za oder urlaub geschickt wenn die arbeit voreinmal aus war und die dispos nix mwhr suchen wollten
nicht vorhanden wen man sich nicht selber dan bemüht und was anschaut bzw öltere kollegen fragt
ohne den zulagen und montageerlös eine frechheit
einmal mehr oder auch weniger
es wird schon geschaut das die nicht immer die neuen bzw immer das komplizierte bekommen was keiner machen will einer der wenigen plus punkte aber den fas wird sich a ins negative ändern
das war angang spitze wurde immer schlimmer und verlogener
die billigsten geräte zum berichte schreiben buw für die zeitstempelunlnbekommt man und die oberen laufen mit top geräten herum und bekommenimmer sofort was neues
chefs bzw dispos entweder krank oder nicht zu erreichen
nicht mehr vorhanden es wwrden bestimmte kollegen bevorzugt
ging so
Arbeitseinteilung und die Arbeit selbst
Gute Mitarbeiter keine besondere Anerkennung zum Beispiel kollktiv Überbezahlung bekommen
Produktschulungen für Monteure
Der neue RVL ist ein Segen für die Filiale Wien.
Weiterbildung leider begrenzt
Ist in Ordnung
Zusammenhalt war quasi Null, das änderte sich die letzten Wochen schlagartig
Klare Vorgaben, Probleme werden sofort gelöst, immer ein offenes Ohr
Manchmal etwas kurzfristige Kommunikation aus dem Werk.
So verdient kununu Geld.