72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in anderen Abteilungen waren sehr nett und hilfsbereit. Aber die Vorgesetzte erklärte kaum etwas und war toxisch.
Zusammenhalt unter den Kollegen und das im Grunde alle mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben.
Die Struktur und Arbeitsweise ist so wie in den 90er Anfang 2000er Jahre. Altes Gebäude, alte Möbel, alte Arbeitsweise, alte Autos, einfach aus der Zeit gefallen. Der Ton der Teilweise fällt passt nicht mehr in die heutige Arbeitswelt. keine Workfows arbeit bleibt einfach liegen oderwird vergessen.
Für ein gutes Klima Innerhalb der Firma sorgen, Innerhalb der Abteilungen richten es sich die Mitarbeiter meist schon selber aber für das große Ganze muss es von oben kommen. Einen erneurungsprozzes starten und diesen in kleinen Schritten weiter führen. Wir wollen sehen das es weiter geht, dann fälltes uns leichter etwas mehr fürs Unternehmen tun, es geht ja auch um unsere Arbeitsplätze.
Innerhalb der Abteilung
Innerhalb der Abteilung
Innerhalb der Abteilung
Garnichts
Alles
Alles
n.a.
n.a.
n.a.
Im Zuge der heurigen Herbstlohnrunde wurde von der Gewerkschaft eine Wahlmöglichkeit zwischen einer Kaufkraftprämie von 1.000 Euro oder vier zusätzlichen freien Arbeitstagen ausgehandelt. In unserem Betrieb wurde jedoch per Betriebsvereinbarung festgelegt, dass ausschließlich die vier freien Tage in Anspruch genommen werden können.
Zwar ist vorgesehen, dass die Kaufkraftprämie ausbezahlt wird, wenn sie bis 31.08.2027 nicht genutzt wurde oder wenn ein Arbeitsverhältnis davor endet. Praktisch besteht jedoch keine echte Wahlfreiheit:
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Eindruck, dass eine Nicht-Unterschrift für die vier Tage bzw. ein Beharren auf der Kaufkraftprämie negative Konsequenzen haben könnte. Es entsteht der Eindruck, dass man im Zweifel eine Kündigung riskiert, wenn man auf die Prämie besteht. Dadurch unterschreiben letztlich alle – nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst.
Aus meiner Sicht führt diese Vorgehensweise zu Druck, Unsicherheit und einem Verlust von Vertrauen. Eine transparente, faire und freiwillige Entscheidungsmöglichkeit wäre wichtig, um das Gefühl echter Wertschätzung zu vermitteln und die ausgehandelten Gewerkschaftsvorteile tatsächlich im Sinne der Beschäftigten umzusetzen.
Mehr Herz für die MitarbeiterInnen.
Nicht vorhanden
Sehr unterschiedlich
Kommt auf die Abteilung an
interessante Aufgaben, Gleitzeit
schlechte Erreichbarkeit v.a. öffentlich
kein Angestelltenbetriebsrat vorhanden.
alte Büroausstattung, nicht klimatisiert, manchmal eigenartige Stimmung von GF ausgehend
Produktionsbetrieb
Abrechnung zählt nur alle 15 min, schlechte öffentl. Erreichbarkeit
relativ wenige Sozialleistungen, Gehalt ok
ist großteils ok
es gibt keinen Angestelltenbetriebsrat
hohe Fluktuation im Unternehmen
waren sehr interessante Aufgaben
Keine Schicht
Unhygienisch, Kalt, Umgang mit Menschen.
Einen Generalputz!
Herzlos und unhygienisch. Mitarbeiter werden regelmäßig vor der Pension gekündigt. FINGER WEG meine lieben "Hackler"
Extrem dreckig. Im Winter kalt, im Sommer heiß.
Stressig ist es Arbeitstechnisch nicht eher Mental fordernd.
Immer ma minimum halten
Kollegen waren nett aber 2 "chefs" auf 4 Mitarbeiter ist auch nicht ohne.
Die "Chefs" sind sehr negativ gestimmt und lästern viel. Wodurch die Motivation unter den Kollegen sinkt. Manche Mitarbeiter schreien auch herum. Vor Frust?
Es passiert regelmäßig das "alte" Kollegen gekündigt werden. Auch kurz vor der Pension, ohne Gnade. Der Mensch ist dort generell nichts Wert..
Die 2 Chefs waren manchmal nett, meistens nicht. Viel Lästern und nichts tun. Der eine schläft manchmal sogar im "Büro" im WZB. Wenn man mit denen befreundet ist, hat man das Recht Stundenlang zu Tratschen/ "Kaffeehaus Atmosphäre". Bei so wenigen Mitarbeitern fühlt es sich dann komisch an, wenn 2-3 arbeiten müssen und ständig kontrolliert werden und der Rest nicht. Bei jeder Frage oder Kleinigkeit sind sie beleidigt und saufzen. Zeitweise sogar zu faul um Werkzeuge rauszugeben. Kannst warten halbe Stunde wie ein Afferl. Kein Danke, kein bitte. Nx. Der eine neigt manchmal sogar dazu Sachen durch die gegen zu schmeißen und zu schreien. Irren-Haus.
Es is unglaublich unhygienisch. Wie ich erst angefangen habe waren unter anderem tote Mäuse zu finden. Saustall ohne ende. Im Winter keine Heizung! Oft unter 10 Grad.
Micromanaging und man wird nur bei negativen Ereignissen angesprochen.
Generell wird immer nach etwas zum ausbessern gesucht. Das Gute hat keinen Wert.
Die Arbeit war abwechslungsreich. Verschiedene Maschinen.
damals noch altes Gebäude
Work-Life-Balance: durch All-Inclusive-Verträge stark eingeschränkt
Die Work-Life-Balance wird durch sogenannte All-Inclusive-Verträge deutlich belastet. Diese Vertragsform bedeutet in der Praxis, dass Überstunden nicht separat ausgewiesen oder abgegolten werden – obwohl sie regelmäßig anfallen.
Ein zentrales Problem ist das Zeiterfassungssystem, das ausschließlich in Viertelstunden-Schritten rundet – jedoch konsequent zum Nachteil der Mitarbeitenden. Wer beispielsweise um 17:14 Uhr das Büro verlässt, wird auf 17:00 Uhr zurückgestuft. Kommt man morgens um 08:01 Uhr, beginnt die Arbeitszeit offiziell erst um 08:15 Uhr.
Auf diese Weise summieren sich Woche für Woche unbezahlte Mehrstunden – aus 40 vertraglichen Wochenstunden werden so leicht 42 oder mehr, ohne jeglichen Ausgleich.
Zusätzlich gibt es keine Kompensation für beruflich bedingte Auslandsaufenthalte. Auch wenn man mehrere Nächte außerhalb verbringt, erfolgt weder ein zeitlicher Ausgleich noch eine finanzielle Anerkennung. Derartige Einsätze zählen als ganz normale Arbeitstage.
Insgesamt bleibt die private Zeit oft auf der Strecke, während der berufliche Aufwand kontinuierlich steigt – ohne entsprechende Gegenleistung.
Arbeit, Arbeit, Arbeit,
schon tolle Kollegen
normal
Wusste ich vorher nicht, aber als ich den Job dann hatte, war das deutlich unterbezahlt!
Abwechslungsreich, hohe Verantwortung
Pünktliche Zahlung, flache Hierarchie
Fehlende Sozialleistungen, nicht mehr zeitgemäß
Benefits (HomeOffice, Gleitzeit, Essenszulage), an die heutige Zeit anpassen
Gehalt okay, Keine Sozialleistungen vorhanden
Neutral
Gegenüber meiner Person gut!
Gebäude veraltet
So verdient kununu Geld.